Zum ersten Bild:
MP hat recht, die Anatomie ist wirklich für den *ihrwisschonwas*, die Rüstung und das Schwert: Ich hoffe, die erste, zweite dritte, die Break- und auch die Ultimative Attacke des Endgegners ist ein Stich. Denn sonderlich weit wird der Bösewicht mit diesen Schulter und dem Umhang nicht ausholen können. Verdammt, er wird nicht einmal seinen Arm gerade von sich strecken, da ihm die breite Harnischbrust im Weg ist Mach mehr Details in die Rüstung, diesen Hüftschutz, z.B. würde kein vernünftiger Mann in ganzen Platten tragen, man kann sich damit nicht hinsetzen und wenn man fällt, wird er sich in den Boden bohren. Besser du zeichnest ihn aus einzelnen kleinen Plättchen mit einem Gewicht am Ende, wie es die Römer taten.
Und zum Gesicht: http://www.emotioneric.com/ Eric hat Gesichtsausdrücke für jede noch so abwegige Gelegenheit.

Zum Zweiten Bild:
Trotz aller Kritik, zumindest eine grobe Ahnung von anatomie hast du, die Höhenverhältnisse passen diesesmal besser als beim Endboss, der Brustpanzer ist nicht mehr so hinderlich beim zuschlagen, die Schultern sind auch ein wenig praktischer geworden. Aber dank der Bänder, die Mitten über seine Schultern laufen, sind die Chancen gegenüber dem Endboss wieder ausgeglichen , schieb die an den Hals heran, dann kann der Chara seine Arme ohne Probleme mit der Realität zu bekommen über den Kopf heben. Zur Rüstung Ganz allgemein: Ich kenne eine Indische, welche aus einzelnen großen Platten an einem Lederträgergurt besteht, ganz ähnlich wie jene, welche in Manga/Anime so populär sind. Vielleicht solltest du dir die mal ansehen. Die wäre ein guter Ausgangspunkt für ein Originelles Design dieser 'allzutypischen' Anime-Harnischen. Noch etwas: mit so einem großen Schild könnt der Held es sich leisten, den Schildarm ungeschützt zu lassen.
Beim Gesicht: Am ehesten drückt es eine leichte Abscheu aus, oder der Held hat in eine Zitrone gebissen. War das von dir Gewünscht?
Zitat Zitat
in den haaren fehlt mir bewegung (ja, das kann man darstellen)
Hmm, hier könntest du es mit sog. 'beschriebenden Linien vesuchen: unterschiedliche Linienstärke auf einem Strich, dünner wo mehr Licht hinfällt und dicker, wo die Schatten sind. Das belebt das Bild gleich mal kräftig.