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Deus
Well, die persönlichen Gründe der Kollegen, den Job anzunehmen, kann ich natürlich nicht beurteilen, die richtigen Gründe dafür wären meiner Meinung nach dieselben, aus denen man in einem Betrieb oder in der Schule oder in einem Verein eine ehrenamtliche Tätigkeit annimmt.
ZB wären das wohl, aktiver an der Gestaltung der Foren mitarbeiten zu wollen, als das als "normaler" User möglich ist, dafür zu sorgen, daß es in seinen Stammforen so zu geht, daß sich möglichst viele User darin wohlfühlen (merke: möglichst viele <> alle), oder sich generell einfach mehr engagieren zu wollen... wenn jemand ein Forum am Herzen liegt, und man der Meinung ist, daß die Dinge dort im Argen liegen, hat man eben die Möglichkeit, entweder rumzumeckern, oder, falls einem der Staff wohlgesonnen ist, zu versuchen, es besser zu machen - dies ist in großem Maße natürlich jedem User möglich, aber die orangenen Sterne sorgen dann doch dafür, daß einem mehr Beachtung geschenkt wird - das ist einfach so, das kann man nicht wegdiskutieren.
In den Spezial-Foren (PC-Forum, zB) ist natürlich auch Fachkompetenz notwendig, die Moderatoren dort ergeben sich ja meist automatisch durch natürliche Auslese, siehe die Umstrukturierungen der letzten Zeit.
@Oft online sein
Well, üblicherweise ist man ja zuerst oft online und wird deshalb Moderator, und nicht umgekehrt - von daher wird es wohl für die Wenigsten ein Problem sein, jeden Tag eine Stunde ins Forum zu schauen.
@Immer nett sein
Unfug - Moderatoren haben genauso das Recht auf schlechte Tage, und wenn uns mal jemand tagelang auf den Senkel geht, wird man uns wohl zugestehen, auch mal nen bösen Antwort-Post zu verfassen - allerdings sollte man dabei schon darauf achten, daß man nicht ziellos wüst herumflamed, aber das sollte man wohl als "normaler" User auch nicht.
@Drecksbarbeit
Well - ist schon klar, daß (zB) in den Zelda-Foren, mit 3333 bzw. 838 Posts und 4 zuständigen Mods weniger Arbeit anfällt als (zB) im QFRAT mit 48.290 Posts (und ebensovielen Mods - ok, plus Mogerator) - mit der nötigen Grundgelassenheit hält sich aber die "Arbeit" trotzdem in Grenzen - man muß ja auch nicht jeden Thread innerhalb von 2 Minuten verschieben/closen - außerdem sollte der Mod ja gerade Freude an solchen kontroversiellen Threads haben, sonst ist er IMO fehl am Platze.
@Neugier
Wie schon erwähnt, dafür haben wir ja jetzt den Mogerator (zumindest theoretisch).
@Nach zu kurzer Zeit Mod werden
IMO reichen 3,4 Monate intensives Posten/lesen in den diversen Foren durchaus, um sich einen ziemlich guten Überblick über die Userschaft zu verschaffen - ein geeigneter Moderator wird seinen Job gut machen, unabhängig davon, ob er jetzt nach 2 Monaten oder 2 Jahren zum Moderator wird - die Forums-Funktionen, welche man für den "Job" braucht, muß man sowieso erst erlernen, und die Befähigung muß der Moderator ohnehin von sich aus mitbringen - ansonsten wird er es gar nicht erst zum Mod bringen.
Derzeit habe ich eigentlich bei keinem Kollegen das Gefühl, daß er/sie Moderator ist, nur um orangene Sternchen unter dem Namen zu haben, und die "Personalentscheidungen" der letzten Monate waren IMO durchaus korrekt und angebracht.
Im Übrigen frage ich mich langsam, warum der gute Kentau so interessiert an allem ist, was mit dem Thema "Moderator" zu tun hat - prüft da vielleicht jemand, wie's mit einem Posten aussieht?
Forever is what I want with you / For the search is at an end /
Our hearts have found each other / As lovers, as soul-mates, as friends.
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