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Thema: [XP] Meeresrauschen

  1. #1

    [XP] Meeresrauschen

    Meeresrauschen


    In der Gegend des Küstendorfs Lankenholt tauchen in der letzten Zeit immer wieder dem Wahn verfallene Tiere auf, die jeden angreifen, der ihnen zu nahe kommt. Der Monsterjäger Morten wird damit beauftragt, der Sache auf den Grund zu gehen und ihr ein Ende zu setzen. Schnell stellt sich heraus, dass es um mehr als nur um wahnsinnige Tiere geht.

    Meeresrauschen ist ein Rollenspiel mit mittlerer Länge (ungefähr 5 Stunden Spielzeit) hinter dem zwei Ideen stecken: Ich wollte mal einen kleineren Grafikstil ausprobieren und ein Spiel in einem Szenario spielen lassen, in dem es weniger übernatürliche Elemente als in meinen anderen Rollenspielen gibt. Mir ist dann später aufgefallen, dass die Grafik trotz der kleineren Proportionen seltsamerweise genauso aussieht wie sonst, also ist aus der Idee nicht so ganz das geworden, was ich mir vorgestellt hatte.

    Das Spielsystem ist denen aus meinen anderen aktuellen Rollenspielen sehr ähnlich, es besteht aus Kämpfen, Erkunden und Schätze sammeln. Das Spiel hat ein rundenbasiertes Kampfsystem, in dem die Spielfiguren und Gegner auf drei Reihen stehen und die hinteren Reihen können nur mit Fernangriffen getroffen werden, wobei das Positionsspiel in der Praxis eine weniger große Rolle spielt als angedacht. Das Spiel ist ziemlich einfach.


    Ein paar Bilder



    Download
    Hier findet ihr das Spiel, dem wieder eine Hilfe-Datei beiliegt.

    Ich freue mich über eure Meinungen und wünsche euch viel Spaß beim Spielen.

  2. #2
    Wie ich sehe bist du noch immer fleißig am Werkeln deiner Games dran. Freut mich wirklich sehr Kelven. Habe ganz zu Anfang meiner Lets Plays sogar gerade Desert Nightmare aufgenommen. Da war vielleicht Kindheit für mich drin. Ich werde mir dein neues Werk mal näher ansehen und dich gerne von eventuell auftretenden Bugs benachrichtigen und dein Game genießen.

    Hut ab, deine Pixelkunst wird von Mal zu Mal wirklich immer hübscher.

  3. #3
    Vielen Dank für das Interesse. Ich bin schon gespannt, was du zum Spiel sagst.

  4. #4
    Gerne, gerne. Nicht dafür. Hast ja nicht umsonst einen großen Teil meiner Kindheit Games erstellt die ich, genau wie Unterwegs in Düsterburg und Die Reise ins All, immer wieder gerne gespielt habe.

  5. #5
    Hi, Kelven.

    Ich habe 30 Minuten gespielt und auf dieser Basis Feedback für dich geschrieben.

    - Warum nennst du die Charaktere eigentlich immer "Figur" oder "Spielfigur" in den Erklärungen? Das wirkt immer so auf mich als seien sie ein Spielstein aus Mensch-Ärgere-Dich-Nicht oder ähnliches. Klar, sie sind faktisch Spielfiguren, aber wären Begriffe wie "Truppe" oder "Helden" nicht ein wenig mehr immersiv? Nur als Tipp.
    - Für die Erklärung der Zustände ingame auf die als PDF beigelegte Hilfedatei zu verweisen, finde ich unelegant. Vielleicht wäre die Erklärung in einem zusätzlichen Menüpunkt namens "Zustände" besser aufgehoben gewesen?
    - Im Hub (1. Dorf) gibt es sehr viele Häuser und Maps, die spielerisch keinen Zweck erfüllen. Einzig das Haus der Krämerin, in welchem ich Rüstungen kaufen kann, sowie innerhalb des Dorfes die Aushang-Tafel erfüllen einen spielerischen Zweck.
    - Soll es so sein, dass der Spieler im Kampfsystem stets dem Gegner den Rücken zudreht? Das wirkt ein wenig komisch, siehe Screenshot.

    Klicke auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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Größe:	114,8 KB 
ID:	26065

  6. #6
    Spielfigur ist doch eine wunderbar neutrale Bezeichnung. Ich richte mich ja an die Spieler, um ihnen etwas über das Gameplay zu erklären. Da muss ich nicht immersiv schreiben.

    Für umfangreichere Erklärungen ist ein beigelegtes Handbuch für mich immer noch die erste Wahl.

    Würde ich das Dorf auf die spielerisch relevanten Häuser reduzieren, wäre es kein Dorf mehr. In einigen der Häuser kann man später auch noch etwas tun, aber grundsätzlich sind sie dazu da, damit das Dorf wie ein Dorf wirkt.

    Ich orientiere mich im Kampfsystem an der Darstellung alter Spiele, in denen die Figuren oft nur aus einer Richtung zu sehen waren.

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