Was ich bei Bloodborne meine: Positioning ist nicht so wichtig, weil man durch viele Angriffe einfach durch dodgen kann. Es ist nicht wirklich wichtig, wo der Angriff vom Boss landet, weil man immer gleich darauf reagiert. So ist das bei fast allen FromSoft-Spielen, weil der Dodge zu effektiv ist. Das funktioniert bei Lies of P einfach nicht, so dass es sich manchmal lohnen kann, einfach wegzulaufen und den Boss ein wenig zu zonen. Natürlich ist sonst in dem Spiel Parry dem Dodge vorzuziehen (oder manchmal einfach blocken, wenns sonst nicht geht), aber Dodge fand ich definitiv auch sinnvoll. Kann aber sein, dass sich das im DLC einfach komplett verändert.
Bei Elden Ring haben sie übrigens auch viele Bosse, die sich wie ne Merry-Go-Round drehen. Oder ihre Angriffe unnatürlich "verlängern" indem sie nen seeeehr großen Schritt nach vorne machen, so dass Dodge noch mal relevanter wird als einfach nur Zoning.
Danke auf jeden Fall für die Diskussion, hat mir zumindest viel Spaß gemacht!
(ich vermisse ja so ein wenig längere Forendiskussionen über Nichtigkeiten wie Games mit entgegengesetzten Meinungen, das ist so selten geworden)
Ich will sie auch nicht zwingend abwürgen, aber denke, wir haben unsere Standpunkte gut erklärt und will Deine Geduld auch nicht überstrapazieren
Eine letzte Frage hätte ich aber noch:
Hast Du in Lies of P eigentlich den Specter benutzt und kannst dazu was sagen? In Elden Ring ist es nämlich so, dass die Boss AI (wie bei allen vorherigen FromSoft-Titeln, oder auch Code Vein) gar nicht auf mehrere Kontrahenten klarkommt (schlechte Aggro Table, bei der die Aggro immer hin und her pinponged). Was dazu führt, dass viele Kämpfe ziemlich einseitig werden, wenn man einen Summon beschwört. Dazu kommt noch, dass es einen gibt, der den eigenen Build nachahmt - was gerade verheerend sein kann, wenn man auf Statusveränderungen aufbaut, weil man die dann viel schneller stacken kann.

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