Ich würde Flachheit im Normalfall auch mit etwas Negativem assoziieren. Aber es spielt natürlich auch die Erwartung mit. Dass die Stories und Mechaniken in einem Horsegirl-Gacha-Game flach sind, kann für mich kein wirklich stark bewertbares Kriterium sein. Bei einem Clair Obscur stört mich Flachheit, weil die eigentlich auch nicht der Anspruch des Spiels sein kann. Hier ist es doch anders. Natürlich öffnet das den Raum argumentativ trotzdem nur bedingt, deswegen verstehe ich dein Nachfragen.Denn ich kann faktisch nicht so viel nennen, was mir an Umamusume konkret gefällt und was jenseits einer leichten Schicht an Ironie liegt. Und dafür ist eine 7,5 wirklich viel. Aber inzwischen mehr als 35 Stunden, in denen ich eben doch durchweg Spaß hatte und nebenbei trotzdem Musik hören oder irgendetwas mit guter Aufmerksamkeit schauen konnte, wirken eben doch signifikant stärker als die knappen 30 Stunden, die mich Clair Obscur, ein Spiel, das ich mit 100% Aufmerksamkeit spielen wollte und meine Erwartungen so enttäuscht hat, beschäftigt hat. Manchmal kommen in den Wertungen natürlich auch eher solche Relationen zum Ausdruck als ein logisches System, hinter dem ich argumentativ wirklich voll und ganz stehen könnte.
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Denn ich kann faktisch nicht so viel nennen, was mir an Umamusume konkret gefällt und was jenseits einer leichten Schicht an Ironie liegt. Und dafür ist eine 7,5 wirklich viel. Aber inzwischen mehr als 35 Stunden, in denen ich eben doch durchweg Spaß hatte und nebenbei trotzdem Musik hören oder irgendetwas mit guter Aufmerksamkeit schauen konnte, wirken eben doch signifikant stärker als die knappen 30 Stunden, die mich Clair Obscur, ein Spiel, das ich mit 100% Aufmerksamkeit spielen wollte und meine Erwartungen so enttäuscht hat, beschäftigt hat. Manchmal kommen in den Wertungen natürlich auch eher solche Relationen zum Ausdruck als ein logisches System, hinter dem ich argumentativ wirklich voll und ganz stehen könnte.
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