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Thema: Anime Winter Season 2024/25

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Das Race to the bottom hat Princess Lessons ganz klar gewonnen - wow, bei dem Schwinden vom Score könnte man meinen, die Show hat Welpen ersoffen xD





    Und wie stehs beim ENGI-Watch? Ja, Medalist Episoden 4-5 waren welche der besten der Show, bisher! Anscheinend hat ENGI tatsächlich Unnamend Memories bei einem (satanischen?) Ritual geopfert, damit Medalist gut wird. Vor allem sieht das CG Skating sogar richtig stark aus. Sie haben dafür Motion Capturing von Eiskunstläufern verwendet und das merkt man auch. Was ich ein besonders schönes Detail finde, ist, dass sogar Eissplitter an den Skates zu sehen sind und wie die Kufen blitzen. Auch die Kamera ist wirklich super. Hier hat jemand Inoris Szene aus Episode 4 und Hikarus aus der aktuellen Episoder hochgeladen:


    Interessant ist hier, dass Inori als ihre Kür den Broken Leg Spin gemacht hat, und diese ihr unglaublich schwerfiel (was man an dem Gesichtsausdruck sieht) - während er Hikaru sehr einfach fällt (ist auch die Frage, ob Hikaru es kurz vorher noch eingebaut hat, weil sie Inori zeigen wollte, was sie kann - wir wissen ja schon, dass sie das gerne macht). Richtig toll an Inoris Auftritt finde ich aber, wie sie nach ihrem Sturz wieder aufspringt mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Da ist einfach so viel positive Energie dabei.
    Episode 4 war aber auch ein Knaller, weil da alles zusammenkommt, was mit Inori und ihrer Familie die ersten 3 Folgen aufgebaut wurde. Inori hat wenig Selbstbewusstsein, und ihre Mutter probiert sie "vor sich selbst zu schützen". Weil sie Angst hat, dass sie auch beim Eiskunstlaufen scheitern könnte, und danach nichts mehr hat. Denn beim Einlaufen ist Inori permanent nur gefallen und hat keinen Sprung geschafft. Als die Mutter dann Tsukasa zur Seite nimmt und den Plan ändern will, dass war schon herzerreissend. Quasi eine Misstrauensbekundung an Inoris Fähigkeiten.

    Dafür war der Moment dann einfach sehr stark, in dem sich Inori doch endlich durchsetzt und ausbricht und ihre Performance war dann so schön, dass sich all die angestaute Anspannung entladen konnte - obwohl sie auch hier noch einmal gestürzt ist. Aber Tsukasa hat ihr ja gesagt, dass Stürzen kein Problem ist - so lange man wieder aufsteht. Und wie Inori dann strahlend weitergeskatet ist, das war ein großartiger Moment. Und ja, in der Episode hab ich sogar feuchte Augen bekommen, die Show macht den Aufbau und die Charakterisierung einfach extrem gut. Und schließlich der Payoff, dass ihre Mutter ihre Fähigkeiten anerkennt und auch bemerkt, dass nicht Inori Schutz bedarft hat, sondern die Mutter diesen auf sie projeziert hat - und sie nun machen lässt. Die Mutter ist dabei auch ein sehr verständlicher Charakter - immerhin war ihre andere Tochter ja auch Eiskunstläuferin und ist dann wegen eines Sturzes ausgeschieden. Das Spannende ist hier aber: Vermutlich hat die Mutter hier die Enttäuschung auch auf ihre andere Tochter projeziert. Denn als man sie in der 4. Episode sieht, ist sie total gut drauf und macht schon wieder was Neues - also hat sie davon anscheinend kein (offensichtliches) Trauma davongetragen!

    In Kontrast gesetzt wird das dann gleich in der nächsten Folge mit Mike. Diese hat nämlich nicht gelernt, wie man mit Fehlschlägen umgehen sollte und gerät auf dem Eis daher in Panik, als eine Sprungkombo nicht so verläuft, wie geplant. Und wieder, das ist so etwas nahbares, gerade für kleine Kinder, dass sie komplett aus der Fassung kommen. Übrigens auch eine Sache dieser Show: Die Probleme von Inori und Mike fühlen sich tatsächlich wie Probleme von Kindern an, ohne, dass die Show sie runterspielt, als wären sie weniger bedeutsam. Mike glaubt, sie würde keiner mögen, weil die Leute ihr wegen ihrer rüpelhaften Art oft nicht zustimmen und sie für Sachen verantwortlich machen, die sie nicht getan hat. Natürlich schirmt sich ein Kind dann ab, gerade von den Erwachsenen, die ihr nicht zuhören. Da hat sie mit Nanachi schon eine Trainerin gefunden, die genau zu ihr passt. Der Moment war schon stark, als sie Reue verspürt und alles wiederholen will - nicht nur ihren Auftritt, sondern auch wie sie auf Inori angekackt hat.

    Es ist auch cool, wie viel... Charakter von den einzelnen Kindern einfach beim Skaten rauskommt. Da wird quasi der Sport als Verlängerung der Charakterskizzierung genommen. Inori skatet komplett anders als Mike und diese als Hikaru (unabhängig von den Fähigkeiten jetzt). Inori skatet lachend über das Eis, während Mike probiert niedlliche Posen zu machen und Hikaru ist komplett professionell, schon etwas kalt (was auch in der obigen Performance gezeigt wird - dass sie zu Danse Macabre läuft ist sicher auch kein Zufall *g*).

    Yeah, das hier ist derzeit mein Anime Nummer 1 die Season, richtig stark. Inori ist einfach ein Charakter, mit dem man mitfiebert, bei der man will, dass sie erfolgreich ist. Hier hat noch jemand nen Zusammenschnitt der Fressen von Inori gemacht - die Zeichnerin hat auf jeden Fall echt Bock darauf, sie und Mike in tolle Gesichtsposen zu bringen




    Ishura Season 2 [1-4]:
    In der Theorie mochte ich die erste Staffel ganz gerne. Irgendwie ists ja so vom Prinzip her was ähnliches zu Rereators oder Fate, wo man im Prinzip Charaktere aus ganz vielen verschiedenen Szenarien in eine Show packt und sie aufeinanderprallen lässt. Mit einem Death Match, was so in der Ferne lockt. Case in point: In dieser Season haben wir eine Vampirloli, einen Riesen, einen edgy Schwertkämpfer und einen Superroboter, der mit ner Kinderstimme spricht (und nen Embryo in sich hat, der sich selber regenerieren kann xD). Und natürlich den Partikelsturm, der in Episode 1 vorgestellt wurde und bei dem ich nicht so wirklich dachte, dass das sogar n eigener Charakter wird. Das ist einfach so WILD
    Im Prinzip sind das alles Charaktere, die als larger than life präsentiert werden und ja, die halbe Folge, die jeder bekommt, ist in der Regel sehr effizient gestaltet, so dass man ein gutes Gefühl für sie bekommt. Tatsächlich sinds alles Charaktere, die in ner anderen Show auch dem Hauptcast (oder den Hauptantagonisten) angehören könnten, aber hier einfach nur einer vom Ensemble sind *g*

    Ausgefallen ist das Ding sowas von! Aber etwas schade finde ichs schon, dass von den Charakteren aus Season 1 so wenige derzeit vorkommen, sondern es wieder ein neuer Cast ist. Wenn ich mich recht erinnere war in Staffel 1 auch von dem alten Königreich noch nicht so die Rede, es ging ja um den Konflikt von Aureatia und Lithia (letztere ist ja komplett gefallen, wenn ich mich recht erinnere). Hier muss man sagen, dass die Show immer sehr cool hintergründig Worldbuilding reinwebt, was bei dem Clusterfuck an verschiedenen Szenarien eigentlich nahezu unmöglich scheint. Aber Staffel 1 hatte mir da doch ziemlich gefallen, wie am Ende alles zusammenkam. Natürlich gibts auch sau viele starke McGuffins, die man einfach akzeptieren muss.


    Was man auch sagen muss: Charaktere sterben hier. Dass z.B. in Staffel 1 die nackte Tussie in der Roboterspinne gekillt wurde hat mich dann doch geschockt - Waifufaktor und so *g*
    Das lässt die Show auch geeignet bedrohlich wirken, was mir auch zusagt. Und die Kämpfe sehen auch schon ganz cool aus. Mal sehen, mit den neuen Charakteren bin ich noch nicht sooo warmgeworden wie mit denen aus Staffel 1, aber das wird vermutlich noch.



    Toilet-Bound Hanako-kun Season 2 [2-4]:
    Ich mags total, dass sie die klassische Struktur aufgebrochen haben mit: Neues Wunder, neuer alternativer Dungeon und neues McGuffin, was zerstört werden muss. Tatsächlich haben die Uhrenwächter eigentlich nur total viel Chaos angerichtet, waren aber sonst doch recht lieb. Aber holy shit, dropped die Show gerade Bomben! Nicht nur, dass Nene nicht mehr lange zu leben hat, weswegen die Uhrwächterin der Zukunft ihre Zeit zwar vordreht, aber sie dadurch einfach nur zusammenklappt. Das verknüpft damit, dass Hanako das bereits wusste, weil Menschen, deren Wünsche er erfüllen kann, tendenziell dem Totenreich näherstehen. Auch der Flashback in Episode 4, wo Nene kurz in der Vergangenheit auf den noch lebenden Hanako trifft, der ganz alleine auf de, Straßenfest ist, weil sein Bruder keine Zeit für ihn hat.

    Ich mag an der Show so total, dass sie mit so einer Leichtigkeit von dramatisch, ernst und manchmel leicht spooky zu wholesome Comedy und leichte Romance wechseln kann. Würde es da mit Make the Exorcist Fall in Love vergleichen, was da ähnlich begabt ist. Ich meine, dass Nene Hanako in der Vergangenheit auf die Stirn geküsst hat, weil sie möchte, dass seine Träume wahr werden - und sie ihn in der Gegenwart auf die Wange küsst, das hat schon was. Und ich muss da auch noch mal Megumi Ogata loben, weil sie als Hanako einfach sooo einen geilen Job macht, mit dieser lasziven, scherzenden Art, aber auch sehr bedrohlich wirken kann. Und natürlich ist er absolut ein Tsundere *g*

  2. #2
    Ein paar Wochen Später und die Animeauswahl hat sich wieder deutlich ausgedünnt bei mir.


    Zenshu (3 Folgen)
    War für mich nicht ernst genug. Sie ist in dieser fremden Welt, die am Rande des Untergangs steht (und damit auch ihr eigenes Leben bedroht) und sie hat Kenntnisse über das was da passiert. Aber sie handelt nicht danach. Aber naja die Serie will auch nicht ernst sein. Da mir die Charakterinteraktionen dann auch nicht so viel Spaß gemacht haben bin ich raus.


    I'm Getting Married to a Girl I Hate in My Class und Medaka Kuroiwa is Impervious to My Charms (Jeweils Folge 5)
    Hier habe ich bei beiden Serien am Ende das gleiche Problem. Warum wird das als Harem aufgezogen wenn sich die Geschichte am Ende doch um ein zentrales Paar dreht und alle anderen nur Beiwerk sind. Bei Medaka Kuroiwa is Impervious to My Charms wird die Serie zum Großteil ja sogar aus ihrer Sicht erzählt. Da ist jetzt eine Konkurrentin aufgetaucht was noch Okay wäre (auch wenn es klar ist das es hier um Mona geht) aber später sollen noch mehr Love Interest dazu kommen.
    Und bei I'm Getting Married to a Girl I Hate in My Class ist es ja sogar so das der männliche Hauptcharakter einer anderen Kandidatin eine glatte Abfuhr erteilt, was die aber nicht davon abhält weiter Haremette zu bleiben obwohl er sich ja schon für seine Tsundere entschieden hat. Am Ende ist dann für mich ausschlaggebend das ich die beiden weiblichen Hauptcharaktere nicht so sympathisch finde. (Mona mit ihren Narzissmus und der Motivation sich überhaupt mit ihm zu beschäftigen und Akane mit ihrer extremen Tsundere Art. Wobei sich das verbessert hat.)


    The Daily Life of a Middle-Aged Online Shopper in Another World (Episode 5)
    War sowieso schon nur maximal durchschnittlich und hatte am Ende nichts was mich wirklich gehookt hat. Der Typ will nur seine Ruhe haben und alleine im Wald wohnen, aber dann nimmt er plötzlich ein Kind bei sich auf, was weder gut begründet wurde noch viel Sinn gemacht hat für seinen Charakter. Ansonsten fliegen ihm die Frauen Scharenweise zu. Und die Kämpfe wo er dann mit seinem Bagger anrückt war jetzt alles nichts Besonderes.


    Übel Blatt (Episode 5)
    Hier gab es Potenzial, aber bisweilen ist die Animation so schwach das es sogar unklar ist was passiert. Dazu sind die Antagonisten, bisher vor allem. "Hahaha ich bin so Böse das ich selbst lachen muss." Und manche Sache haben echt wenig Sinn ergeben.
    Ato: " Du hast meinen Bruder getötet! Ich werde dich töten und ihn rächen!"
    Eine Folge später und keine Erklärung.
    Ato: " Du hast meinen Bruder gerettet! Bitte vergibt mir!"
    Hab da zwar eine Interpretation gelesen, aber selbst wenn die stimmt ist das einfach unterirdisch schlecht gemacht. Keine Ahnung ob das schon in der Vorlage so hanebüchen war oder nur durch die Anime Adaption, die wohl auch viel skippen soll. (Allerdings auch Fanservice den ich nicht unbedingt brauche.)
    Letztendlich kommt aber damit zur schwachen Animation auch noch eine schwache Erzählung hinzu weshalb ich mich nicht mehr durchringen konnte dran zu bleiben. Schade, weil wäre durchaus was möglich gewesen, aber vielleicht sollte man eher dem Manga eine Chance geben.


    Sakamoto Days (2,5 Folgen)
    - War einfach nicht mein Humor.




    Deshalb bin ich nur noch bei 6 Serien dran.
    I Have a Crush at Work (Episode 6)
    Hat sich gesteigert. Es gibt zarte Andeutung eines zweiten Paar, was nette Abwechslung bringt. Und beim Hauptpaar wurde dann auch mal Stress und Rückschläge am Arbeitsplatz thematisiert, was angenehm bodenständig war. Ist auch schön das es sich um Erwachsene handelt hier. Ist einfach ein etwas anderer Umgang als bei High-School Romanzen. Und die beiden sind auch einfach niedlich zusammen.


    Welcome to Japan, Ms. Elf! (Episode 5)
    Ist eher mittelmäßig. Gibt Abwechslung dadurch das die Serien sowohl im moderne Japan als auch der Fantasiewelt spielt, allerdings fand ich es zuletzt fand ich die Eskapade in der Fantasiewelt eher lahm (Kämpfe sind einfach keine Stärke der Serie), dafür ist die Elfin in der moderne Welt ganz niedlich. Aber insgesamt nur nett.


    Solo Leveling Season 2: Arise from the Shadow (Episode 6)
    Popcorn Unterhaltung. Kämpfe sind nett anzuschauen, aber nicht spannend. Am spaßigsten für mich sind eigentlich die Figuren und die Welt um ihn herum und wie sie auf seine Superpowers reagieren.


    Okitsura (Episode 6)
    Beschäftigt sich mehr Okinawa Trivia als mit dem romantischen Aspekt, was zwar abzusehen war, aber für mich trotzdem schade ist. Ich hab aber trotz der eher episodischen Natur und dem Fokus viel Spaß an der Serie. Ist eine der Serie auf die ich mich jede Woche freue. Sehe es btw. auch so das zwischen Teru und Higa Chemie ist als mit ihm und Hina.
    Die Einblicke in die Übersetzung fand ich auch ziemlich interessant. Vielen Dank dafür und mir gefällt es gut wie die Übersetzung umgesetzt wurde!


    The Apothecary Diaries - Season 2 (Episode 5)
    Gefällt mir wieder unheimlich gut. Auch wenn gefühlt noch gar nicht soviel passiert ist. Fühlt sich mehr an als würden hier in den Folgen die Grundsteine für den nächsten Story-Arc gelegt werden. Mit den beiden Gesandten, der Parfüm Mode oder auch den Spiegeln. Bin gespannt wie es weiter geht.


    Blue Box (Episode 18)
    Sport Anime schauen ich sehr selten, von daher passt es mir gut das die Serie sich mehr auf den romantischen Aspekt konzentriert und der Sport eher als Rahmen genutzt wird. Und das ist finde ich gut gelungen, er dient zum einen um die Handlung voran zu bringen um Antrieb zu geben und zum anderen reflektiert er auch die Probleme der Charaktere was ihre Gefühle angeht.
    Dazu mag ich auch einfach die Hauptcharaktere gerne. Chinatsu fand ich am Anfang eher blass, aber das hat sich gebessert nachdem man mehr von ihr gesehen hat. Hina macht viel Spaß und ich mag ihre Art wie sie z.B. das Missverständnis von Episode 5 sofort ausgeräumt hat. (Andere Geschichten hätte das ewig ausgewalzt.) Oder wie jetzt in den letzten Folgen wo sie die Initiative ergreift. Taiki ist jetzt nicht der spannendste Charakter, aber er ist sympathisch und passt gut in die Geschichte. Und das Lob könnte auch bei den Nebencharakteren aussprechen. Neben The Apothecary Diaries meine Lieblingsserie diese Season.

  3. #3
    Dragon Ball Daima 18:


  4. #4
    Da wir für Noobs wie mich keinen Empfehlungsthread haben, frag ich einfach hier:

    Shinnie und ich suchen einen weiteren Anime den wir nach Dadadangnan schauen könnten.
    Am liebsten Abenteuer, Spannung, gerne wholesome und ein bisschen sexy. No-Gos sind Gewalt, vor allem gegen Zivilisten, Frauen und Kinder. (da hatte ich bei FMA schon arg geschluckt )
    Habt ihr Ideen bei der riesigen Menge, die wir bei Crunchyroll, Amazon und Netflix finden können?

    Wir hatten mit "Sword Art Online" angefangen, das hat uns aber nicht abgeholt und von "Rising of a shield hero" wurde uns abgeraten. Wir hatten Shangri-La Frontier im Blick, sind uns aber unsicher. Aber ich denke, wenn uns Jemand hier helfen kann, dann ihr mit eurer massiven Erfahrung.

  5. #5
    Zitat Zitat von Daen vom Clan Beitrag anzeigen
    mit "Sword Art Online" angefangen, das hat uns aber nicht abgeholt
    High five! Wer kann schon den Edgelord Kirito leiden *g*
    Zitat Zitat
    und von "Rising of a shield hero" wurde uns abgeraten.
    Würde ich auch nur empfehlen, wenn man wirklich robust/ignorant gegenüber Themen wie Sklaverei ist, denn unser Mainchar tobt sich da schon recht gut aus ^_O
    Kann mir aber auch sonst nicht vorstellen, dass Dir das gefallen würde, weil die Show schon recht edgy ist.
    Zitat Zitat
    Wir hatten Shangri-La Frontier im Blick, sind uns aber unsicher.
    Wenn ihr Interesse an einem Anime habt, der MMORPGs doch recht gut abbildet, auch mit schrägem Humor und wirklich gut animierten Kämpfen, taugt der was. Habe aber selber nicht zu weit geschaut. Was ihr auch wissen müsst: Der Hauptcharakter ist quasi Kael


    Ob die Empfehlungen ein bisschen sexy sind, kann ich gar nicht so sehr sagen, weil das bei mir oft eher als ein Ausschlusskriterium dient, wenns zu dreist wird (hab bei Deiner anderen Liste z.B. Fire Force gesehen, was ich eher als molestey ansehen würde und ein sehr schneller Drop war, als Tamaki auftrat xD).
    "Gewalt" finde ich hier auch etwas schwierig, weil es ja doch recht wenige Fantasy Adventure Stories komplett ohne gibt (gegen Zivilisten ist natürilch was anderes). Ich fächer mal ein bisschen, dann könnt ihr aus verschiedenen "Moods" wählen *g*


    Nadia: The Secret of Blue Water
    Da ihr ja neu seid, vielleicht seid ihr da auch Klassikern nicht abgeneigt. Quasi der Inbegriff von nem Adventure Anime. Inspiriert von Werken von Jules Vernes wie 20,000 Meilen unter'm Meer und Reise um die Erde in 80 Tagen. Es hat so einen comichaften Humor und gerade die (mid) Antagonisten erinnern doch etwas an Team Rocket. Ist durchaus älter und das merkt man auch an den Animationen, aber mir hats insgesamt gefallen. Habs nicht in Erinnerung, dass es viel Gewalt hat, und wenn, ists halt insgesamt etwas comichafter (kann aber auch sehr ernst werden).

    A Place Further Than the Universe
    Auch etwas, was ich als starkes Abenteuer ansehen würde, aber deutlich weniger fantastisch und bodenständiger. Definitiv wenig Gewalt. Es geht um 4 Schülerinnen, die am Ende ihrer Higschool Zeit etwas Großartiges erleben wollen - teilweise auch um aus dem Alltagstrott rauszukommen. Und so stecken sie sich das Ziel, an einer Reise zur Antarktis teilzunehmen. Würde sagen der Anime ist lustig und wholesome, kann aber auch dramatischer werden. Der Anime ist sehr inspirierend und lässt einen selber vielleicht auch etwas auf das eigene Leben blicken, ob man nicht auch mal den Arsch hochkriegen sollte

    My Hero Acadamia
    Kann man eigentlich nix mit falsch machen, wobei es stellenweise härter zugeht. Aber gerade am Anfang (hat schon echt viele Episoden) ists schon eher wholesome und einige der Kostüme sind definitiv sexy *g*
    Im Prinzip gehts um eine Superhelden Klasse und eine Gesellschaft, in der Superhelden komplett normal sind. Und man verfolgt den Jungen Deku, der über keinerlei Superkräfte verfügt, aber so gerne ein Held sein würde. Finde gerade am Anfang macht recht viel aus, dass er ein sehr nachvollziehbarer Hauptcharakter ist und der Cast einfach sehr bunt gemischt ist. Wenn Dir Fire Force gefallen hat, könnte das auch was sein.

    Ranking of Kings
    Hier finde ich vor allem den sehr starken Artstyle und die Tatsache, dass alle Charaktere auf ihre Art liebenswürdig sind, toll. Es gibt praktisch keine Schwarz-/Weißmalerei und sogar Charaktere, die einem erst als böse verkauft werden, haben doch einen Kern, der sie nachvollziehbar macht. Wirkt auch ein wenig märchenhaft und ist sehr charmant präsentiert. Dass der Hauptcharakter stumm ist auch ein interessanter Twist.

    Frieren: Beyond Journey's End
    Nicht ganz sicher, inwiefern das was ist, weil das Pacing eher langsam und die Show recht melancholisch ist. In der Essenz geht es darum, dass Elfen sehr langlebig sind. Und so reist die Elfe Frieren, nach dem Ableben ihrer alten Truppe durchs Land und erinnert sich an die vergangenen Tage, auch um sich selber besser kennen zu lernen. Quasi eine Reise, die sowohl wholesome und nostalgisch als auch melancholisch ist. Hat auch einige sehr gut animierte Kämpfe, klasse Musik und ist ne sehr starke Adaption vom Manga.


    Btw. vielleicht passt das sogar besser in den "now watching" Thread als in den seasonal?

  6. #6
    Zitat Zitat von Sylverthas Beitrag anzeigen
    High five! Wer kann schon den Edgelord Kirito leiden *g*

    Würde ich auch nur empfehlen, wenn man wirklich robust/ignorant gegenüber Themen wie Sklaverei ist, denn unser Mainchar tobt sich da schon recht gut aus ^_O
    Kann mir aber auch sonst nicht vorstellen, dass Dir das gefallen würde, weil die Show schon recht edgy ist.

    Wenn ihr Interesse an einem Anime habt, der MMORPGs doch recht gut abbildet, auch mit schrägem Humor und wirklich gut animierten Kämpfen, taugt der was. Habe aber selber nicht zu weit geschaut. Was ihr auch wissen müsst: Der Hauptcharakter ist quasi Kael


    Ob die Empfehlungen ein bisschen sexy sind, kann ich gar nicht so sehr sagen, weil das bei mir oft eher als ein Ausschlusskriterium dient, wenns zu dreist wird (hab bei Deiner anderen Liste z.B. Fire Force gesehen, was ich eher als molestey ansehen würde und ein sehr schneller Drop war, als Tamaki auftrat xD).
    "Gewalt" finde ich hier auch etwas schwierig, weil es ja doch recht wenige Fantasy Adventure Stories komplett ohne gibt (gegen Zivilisten ist natürilch was anderes). Ich fächer mal ein bisschen, dann könnt ihr aus verschiedenen "Moods" wählen *g*


    Nadia: The Secret of Blue Water
    Da ihr ja neu seid, vielleicht seid ihr da auch Klassikern nicht abgeneigt. Quasi der Inbegriff von nem Adventure Anime. Inspiriert von Werken von Jules Vernes wie 20,000 Meilen unter'm Meer und Reise um die Erde in 80 Tagen. Es hat so einen comichaften Humor und gerade die (mid) Antagonisten erinnern doch etwas an Team Rocket. Ist durchaus älter und das merkt man auch an den Animationen, aber mir hats insgesamt gefallen. Habs nicht in Erinnerung, dass es viel Gewalt hat, und wenn, ists halt insgesamt etwas comichafter (kann aber auch sehr ernst werden).

    A Place Further Than the Universe
    Auch etwas, was ich als starkes Abenteuer ansehen würde, aber deutlich weniger fantastisch und bodenständiger. Definitiv wenig Gewalt. Es geht um 4 Schülerinnen, die am Ende ihrer Higschool Zeit etwas Großartiges erleben wollen - teilweise auch um aus dem Alltagstrott rauszukommen. Und so stecken sie sich das Ziel, an einer Reise zur Antarktis teilzunehmen. Würde sagen der Anime ist lustig und wholesome, kann aber auch dramatischer werden. Der Anime ist sehr inspirierend und lässt einen selber vielleicht auch etwas auf das eigene Leben blicken, ob man nicht auch mal den Arsch hochkriegen sollte

    My Hero Acadamia
    Kann man eigentlich nix mit falsch machen, wobei es stellenweise härter zugeht. Aber gerade am Anfang (hat schon echt viele Episoden) ists schon eher wholesome und einige der Kostüme sind definitiv sexy *g*
    Im Prinzip gehts um eine Superhelden Klasse und eine Gesellschaft, in der Superhelden komplett normal sind. Und man verfolgt den Jungen Deku, der über keinerlei Superkräfte verfügt, aber so gerne ein Held sein würde. Finde gerade am Anfang macht recht viel aus, dass er ein sehr nachvollziehbarer Hauptcharakter ist und der Cast einfach sehr bunt gemischt ist. Wenn Dir Fire Force gefallen hat, könnte das auch was sein.

    Ranking of Kings
    Hier finde ich vor allem den sehr starken Artstyle und die Tatsache, dass alle Charaktere auf ihre Art liebenswürdig sind, toll. Es gibt praktisch keine Schwarz-/Weißmalerei und sogar Charaktere, die einem erst als böse verkauft werden, haben doch einen Kern, der sie nachvollziehbar macht. Wirkt auch ein wenig märchenhaft und ist sehr charmant präsentiert. Dass der Hauptcharakter stumm ist auch ein interessanter Twist.

    Frieren: Beyond Journey's End
    Nicht ganz sicher, inwiefern das was ist, weil das Pacing eher langsam und die Show recht melancholisch ist. In der Essenz geht es darum, dass Elfen sehr langlebig sind. Und so reist die Elfe Frieren, nach dem Ableben ihrer alten Truppe durchs Land und erinnert sich an die vergangenen Tage, auch um sich selber besser kennen zu lernen. Quasi eine Reise, die sowohl wholesome und nostalgisch als auch melancholisch ist. Hat auch einige sehr gut animierte Kämpfe, klasse Musik und ist ne sehr starke Adaption vom Manga.


    Btw. vielleicht passt das sogar besser in den "now watching" Thread als in den seasonal?
    Japp, sehr gerne. Ich rutsch rüber! ^^

  7. #7
    Zitat Zitat von Liferipper Beitrag anzeigen
    Dragon Ball Daima 18:


    Da jetzt nur noch 2 Folgen übrig sein kann ich außerdem schon mal sagen, dass die Serie als Film vermutlich besser funktioniert hätte. Die wichtigen Kämpfe sind zwar ganz gut animiert, aber die Story drum herum ist einfach viel zu langsam und langweilig als dass sie auf eine komplette Serie hätte gestreckt werden müssen. Mich stört außerdem dass zwar alle Charaktere in Kinder verwandelt wurden, Goku aber der einzige ist der sich sehr kindisch und dumm verhält. Alle andern sind einfach nur Chibi Versionen ihrer selbst die sich mental nicht verändert haben.

  8. #8
    Zitat Zitat
    Immer, wenn sie irgendetwas zur Hintergrundgeschichte in Daima erwähnt haben, hatte ich das Gefühl, dass Super hier einfach komplett ignoriert wurde.
    Und das Powerlevel von SSJ ewiglangerName macht ebenfalls deutlich, dass es weder in der GT noch Super Timeline spielen dürfte.

    Zitat Zitat
    Mich stört außerdem dass zwar alle Charaktere in Kinder verwandelt wurden, Goku aber der einzige ist der sich sehr kindisch und dumm verhält. Alle andern sind einfach nur Chibi Versionen ihrer selbst die sich mental nicht verändert haben.
    Und Son Goku, der sich kindisch verhält, hältst du für eine Veränderung?

  9. #9
    Zitat Zitat von Liferipper
    dass es weder in der GT noch Super Timeline spielen dürfte.
    Well, vielleicht werden in der letzten Folge all ihre Erinnerungen gelöscht, oder so. Was allerdings trotzdem nicht alle Unstimmigkeiten erklären würde.
    Bin aber gespannt wie es anschließend weitergeht, insofern Toyotaro jetzt tatsächlich die Serie übernimmt. Der Manga ist ja aktuell pausiert, hat aber noch Arcs die nicht adaptiert wurden. Und Super Hero soll scheinbar kurz vor End of Z spielen.
    Neue Stories die endlich mal danach spielen wären also nicht schlecht. Vor allem Stories mit Antagonisten die man tatsächlich ernst nehmen kann, was in Super fast komplett gefehlt hat. Und Daima ist in dieser Hinsicht auch nicht wirklich besser.

    Zitat Zitat von Liferipper Beitrag anzeigen
    Und Son Goku, der sich kindisch verhält, hältst du für eine Veränderung?
    Ein Son Goku der so dumm ist dass er sich nicht mal einen einfachen Name wie Glorio merken kann halte ich auf jeden Fall für eine negative Veränderung. Außer vielleicht man nutzt Dragon Ball Super als Vergleich, wo er auch schon dümmer war als er eigentlich sein sollte. In DBZ gibt es zwar auch Momente in denen er sich dumm verhält, aber nicht sehr wie in diesen Sequel Serien, finde ich jedenfalls.

    Glaube ich muss mir nochmal Dragon Ball GT anschauen um zu sehen ob dessen Kinderversion von Goku mich weniger stört.

    Geändert von ~Jack~ (17.02.2025 um 02:14 Uhr)

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