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  1. #1
    Zitat Zitat von Kael Beitrag anzeigen
    Woran lag‘s? Hatte der zu hohe Werte, ein nerviges Gimmick oder dauerte der einfach ewig?
    Der war einfach super nervig. Ich weiß nicht, ob du es gespielt hast, aber so ca in der Mitte der Spielzeit gibt es einen Boss, der die ganze Zeit mit seinem Motorrad im Kreis fährt. Vielleicht hab ich mich auch einfach zu dumm angestellt, aber ich hatte keinen Plan und irgendwann auch keine Ambition mehr den zu besiegen.

  2. #2
    Sword and Fairy: Together Forever

    Rollenspiel aus China. Ich habe vor einigen Jahren schonmal einen Teil der Serie gespielt, der mir prinzipiell ganz gut gefallen hat, der mich aber nicht vollends überzeugen konnte. Analog verhält es sich mit Together Forever. Eigentlich ist das echt kein schlechtes Spiel. Du hast - trotz mäßiger Grafik - eine wunderschön gestaltete Spielwelt, die den Flair des alten Chinas sehr schön einfängt, einen traumhaften Soundtrack und ein gutes und flüssiges Kampfsystem. Gute Voraussetzungen. Leider aber dennoch nicht genug, um mich ausreichend bei Laune zu halten. Hinzu kommt allerdings auch, dass ich zwischendrin 3 Wochen im Urlaub war, was meine Motivation für das Spiel dann ziemlich gekillt hat. Die Story und Dialoge fand ich leider maximal belanglos und die chinesische Sprache ist für mich leider ein Grauen, ich kann da nicht zuhören, daher hab ich auch einen Großteil der Dialoge geskippt. Die Sidequests leider auch sehr überschaubar. Dennoch würde ich es durchaus weiterempfehlen aufgrund der genannten positiven Aspekte. Ich hab schon deutlich schlechtere Spiel gespielt. 6,5/10

  3. #3
    Zitat Zitat von Kadaj Beitrag anzeigen
    Der war einfach super nervig. Ich weiß nicht, ob du es gespielt hast, aber so ca in der Mitte der Spielzeit gibt es einen Boss, der die ganze Zeit mit seinem Motorrad im Kreis fährt. Vielleicht hab ich mich auch einfach zu dumm angestellt, aber ich hatte keinen Plan und irgendwann auch keine Ambition mehr den zu besiegen.
    Ne - hab Sand Land bisher nicht gespielt, steht aber noch irgendwo auf meiner To-Do-Liste. Ich kenn den Anime/Manga dazu auch nicht. Was du beschreibst, klingt aber so ein bisschen nach einem Boss, der vor dir wegrennt und du Schwierigkeiten hat, ihn überhaupt zu treffen - wenn der dann noch dazu viele HP ist, ist das lästig, klar. xD

  4. #4
    Zitat Zitat von Kael Beitrag anzeigen
    Ne - hab Sand Land bisher nicht gespielt, steht aber noch irgendwo auf meiner To-Do-Liste. Ich kenn den Anime/Manga dazu auch nicht. Was du beschreibst, klingt aber so ein bisschen nach einem Boss, der vor dir wegrennt und du Schwierigkeiten hat, ihn überhaupt zu treffen - wenn der dann noch dazu viele HP ist, ist das lästig, klar. xD
    Ja, genau so. Ich weiß gar nicht mehr ob er viele HP hat, aber er war einfach nervig. Also ich würde durchaus eine kleine Empfehlung aussprechen, ich fand es besser als erwartet, aber es gibt halt trotzdem deutlich bessere RPGs.

    Mal schauen, ob ich dieses Jahr noch was beende. Zumindest God of War Ragnarök sollte ich noch abschließen. Ich hab auch Mato Anomalies angefangen, falls das einer kennt. Weiß noch nicht, was ich davon halten soll. Irgendwie ist es ganz cool, aber dennoch Standardkost. Die Spielzeit ist mit über 30 Stunden allerdings wohl recht lang, ich bin grad mal bei 3h. Ich hab so meine Zweifel, dass es mich so lang bei Laune hält.

  5. #5
    Silent Hill 2 Remake

    Endlich. Ich dachte schon, solche Horrorspiele wären ausgestorben. Spiele, bei denen man wirklich mal angespannt vor dem Bildschirm sitzt und das Nervenkostüm strapaziert wird. Das ist in den letzten Jahren keinem Spiel gelungen. Bei Silent Hill 2 hatte ich Phasen, da musste ich einfach eine Pause machen, um wieder ein wenig runterzukommen. Das ist gut, verdammt gut. Die bedrückende und beklemmende Atmosphäre, der Taschenlampenschein in der dunklen Umgebung, die plötzlich kommenden Monster, für die man meistens geradeso ausreichend Munition und Heilmittel hat, der düstere Soundtrack Richtig gut. Vor allem das Gefängnis unter der Erde zermürbt einen regelrecht. Die Charaktere und das Storytelling sind ebenfalls sehr interessant, wobei ich sagen muss, dass ich bis zum Ende den Plot nie so wirklich verstanden habe. Auch die angenehmen Rätsel, die nie zu schwer waren fand ich sehr angenehm. Dass das Spiel trotz großer Maps sehr linear ist hat hier ebenfalls sehr gut gepasst und keineswegs gestört. Allerdings gibt es auch ein paar negative Punkte.
    Das Kampfsystem wirkt etwas altbacken. Das ist prinzipiell nicht schlimm, aber es gibt leider zu viele Kämpfe, dadurch wird es manchmal ein wenig nervig. Ein paar Gegner weniger wären hier besser gewesen. Auch hätte ein wenig mehr Abwechslung bei den Gebieten nicht geschadet. Im Prinzip ist der Ablauf immer gleich: Neuer Gebäudekomplex mit zahlreichen Zimmern oder Zellen und nach Abschluss das Gleiche nochmal in der Parallelwelt, deren Sinn ich nicht ganz verstanden habe, da es auch in der normalen Welt Monster gibt. Auch das hätte man aus meiner Sicht weglassen können, obwohl es sich natürlich nicht komplett gleichspielt. Insgesamt für mich dennoch das beste Horrorspiel der letzten Jahre. 8/10

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