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Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    [21.06.25 => #194 - Rune Factory: Guardians of Azuma]

    Sagen wir: Dieser Teil ist nicht ganz ideal, aus mehreren Gründen. Spielt sich ziemlich schematisch, und blöd gesagt, geht man die Seasons einfach nur über verschiedene Inseln dreimal ab, bis es zum Endboss kommt (der eine einzelne Enttäuschung ist). Von den Mechaniken her spielt's sich weniger wie ein Rune Factory, mehr wie Farm-Game XY: Viel wurde zusammengeworfen und reduziert, es gibt weniger Waffen, Runeys sind weggefallen, Professionen haben kein Level mehr und, und und. Stattdessen ist Fortschritt an Erkundung gebunden. Erkundung zeigt sich auch nicht ganz ideal: Viel wird angezeigt und es gibt für jeden Quatsch irgendwelche Collectibles. Das Combat ist ganz okay, auch wenn Bosse enorm viel HP haben - man sollte hierbei wirklich auf die Schwäche schlagen. Ertwas gewurmt hat mich, dass das Postgame hinter Heiraten und Kinder kriegen gelocked ist - hab ich bisher in keinem RF erledigt, also hier auch nicht. in RF4 war das wenigstens nur ein winziger Bereich. So aber nicht. Davon ab war's aber trotzdem ganz gut, wenn auch nicht das erhoffte Highlight.

  2. #2
    [27.06.25 => #195 - Ys VI: The Ark of Napishtim]

    War gut! Mal platt gesagt: Man merkt aber, dass es vor 3 und Origin herauskam. Viel geht im Spiel, was in den beiden Nachfolgern herausgenommen wurde, dafür hat man anderes wieder angefügt. Den Weg zum eigentlichen Plot hätte man etwas besser gestalten können, gleichzeitig merkt man aber auch viel Foreshadowing. Dass die Baslam-Ratte übers ganze Spiel offenbar nix gelernt hat, hätte aber nicht sein müssen!

    [13.07.25 => #196 - Rainbow Skies]

    Wer Rainbow Moon kennt, kennt Rainbow Skies. Der Fokus ist zwar anders, ansonsten spielt sich's fast gleich, nur etwas weniger lästig. Schön zu sehen, dass die Developer aus Schwächen des Vorgängers gelernt haben! Leider gibt's auch ein paar neue Schnitzer, wie das Leveln der Ausrüstung, das einfach nur furchtbar anstrengend ist.

  3. #3
    Rune Factory: Guardians of Azuma
    Story durch + geheiratet (hat zumindest nochmal Credits ausgelöst xD)

  4. #4
    [09.08.25 => #197 - Xanadu Next]

    Als LPT durchgespielt. Gameplay-Loop fand ich ganz okay, die Rätsel wusste ich zu schätzen, auch wenn ich einige davon nicht ganz verstanden hab. Mein LPT-Partner Bluti musste sogar vereinzelt Video-Walkthroughs angucken! Ich fand etwas schade, dass Magie so eingeschränkt wurde - es hat sich gar nicht gelohnt, als Magier seine Runden zu drehen. Weswegen gibt man mir dann die Option inklusive freier Statverteilung? Ach genau - die Steuerung war komplett für den Eimer und echt gewöhnungsbedürftig. Aber hey, das Spiel ist vor Allem eines - alt.

  5. #5
    Ever Oasis durchgespielt. Ich hätte ehrlich gesagt gerne noch meine Oase vervollständigt, hatte aber partout keinen Bock mehr auf weitere Katakombentouren. Ansonsten: Launig!
    BITE ME, ALIEN BOY!

    Spiele gerade: Wild Arms 3
    Zuletzt gespielt: Das Geheimnis von Brownsea Island, Lord Winklebottom Investigates, Machinarium
    Best games ever: Paper Mario: The Origami King, Tales of the Abyss / Vesperia / Symphonia / Legendia, Professor Layton vs. Phoenix Wright: Ace Attorney, Zelda - Skyward Sword / Ocarina of Time / The Minish Cap, Kingdom Hearts 2, Dragon Quest VIII & XI, Okami, Ace Attorney-Reihe, Ghost Trick, Shadow Hearts - Covenant, Suikoden Tierkreis, Final Fantasy 6, 7, 9 & 12

  6. #6
    Nach längerer Pause wieder was für die Challenge:

    Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutanten in Manhattan - 168/178

    Olija - 169/178
    Now: Fantasy Life i: Die Zeitdiebin / Done: Hell is Us
    Now: Der Doktor und das liebe Vieh Staffel 1 / Done: My Hero Academia Staffel 8
    Now: John Constantine: Hellblazer - Tot in Amerika Band 1 / Done: Superman: American Alien Band 1
    RPG-Challenge 2025 / Now: Clair Obscur Expedition 33

  7. #7
    Hat sich bisschen was angesammelt:

    [31.08.25 => #198 - SaGa Frontier Remastered/SF1]
    Kurzfassung, weil ich davon noch paar Routen spielen will, und wie immer, wie bei so ziemlich jedem SaGa - es hat undurchsichtige Mechaniken, und abseits davon spielt's sich sehr reduziert (aber deswegen spielt man wahrscheinlich auch SaGa-Spiele). Viele Charaktere sind nur Partymitglieder und nicht mehr - keinerlei Entwicklung, nichts, sofern es sich nicht grad um einen Protagonisten handelt. Was auch noch erwähnenswert ist - SF1 ist ziemlich hart, wenn man nicht weiß, was man macht. Es stellen sich immer wieder optinale Gegner gegen einen, die man nicht wirklich besiegen kann, ohne vorher gegrindet zu haben - gehört dazu.

    [22.09.25 => #199 - Death end re;Quest: Code Z]
    Im Endeffekt Death end re;Quest in einem anderen Genre - Roguelike/-lite/Mystery Dungeon. Die Hunger-Mechanik aus den MD-Spielen wurde echt gut angepasst und viel dreht sich auch darum, was passiert, wenn man im Unbekannten irre wird, alles andere - etwas weniger, da sich Durchgänge auf der zweithöchsten/höchsten Schwierigkeit so enorm unterscheiden, dass es wahrscheinlich besser gewesen wäre, man hätte Main- und Postgame draus gemacht. Ich kann aber drüber hinwegsehen, da die Schwierigkeitswahl selbst wichtig für den Plot war - großartiger Move. Die Death Ends (dieses Mal übrigens 104 - bittte nicht mehr, Qualität über Quantität, danke) hätte man besser unterbringen können, als denselben Gegner Sayaka 3x erledigen zu lassen, zumal das Gameplay deswegen auch echt gelitten hat. Man hat aber nicht viel vom Spiel (oder eben nur als mittelmäßiges MD, wenn's einem nur darum geht, gibt's bessere, z.B. Pokémon SMD/Shiren the Wanderer/Monster Menu), wenn man die beiden anderen Death End-Spiele nicht kennt - die Entwicklung von Protagonistin Sayaka und was aus ihr wird, versteht man wahrscheinlich besser, wenn man Death End 1 gespielt hat und Death End 2 ist für paar andere Plotpunkte wichtig. Nicht ideal, aber es hat erfüllt, was es soll - ich gucke Death End 3 wohlwollend entgegen.

    [05.10.25 => #200 - Stella Glow]
    Mit in den Urlaub genommen und Bildschirme abfotografiert. Ich fand's okay - kein Highlight, aber ich hab schon lange kein Spiel mehr mit dermaßen klischeehaft-furchtbaren, dämlichen Plot gehabt, das sich aber dann wieder durch die gewöhnungsbedürftigen, aber in Summe charmanten Charaktere trägt. Was etwas schade ist - in Summe fand ich's zu einfach, auch wenn man ziemlich vorausplanen musste, machte man das oder investierte in einen bestimmten Charakter (Ailment-Nonoka - komplett lächerlich), konnte man 80% des Spiels im Schlaf erledigen. Gegen Ende relativiert sich das dann ein wenig, weil Nonokas Nische nicht mehr funktioniert und man auf andere Weisen Bosse/Gegner nicht zum Zug kommen lässt. Minuspunkte gibt's definitiv für A) den True Ending Boss (den Boss des Normal Endings davor fand ich okay, bei dem hab ich 3 Versuche gebraucht), bei dem man sich mal wieder nix gedacht hat, und B) die Antagonisten für den Großteil des Spiels - wenn nicht mal versucht wird der Party mitzuteilen, dass man die Welt retten will, anstelle sie zu zerstören und sich "Bringer der Zerstörung" nennt ... well, nicht ideal, oder? Erinnert bisschen an Golden Sun und seine chronisch missverstandenen Antagonisten. Bereut hab ich's aber echt nicht, auch wenn man die Charaktere echt ertragen muss - das Gameplay alleine trägt das Spiel definitiv nicht.
    Geändert von Kael (06.10.2025 um 10:38 Uhr)

  8. #8
    Mit Reverie, Machinarium und Lord Winklebottom Investigates drei mehr oder weniger knifflige kurze (Knobel-)Spiele durchgezockt.

    Irgendwie geht der RPG-Anteil meiner Spiele in diesem Jahr aktuell stiften...
    BITE ME, ALIEN BOY!

    Spiele gerade: Wild Arms 3
    Zuletzt gespielt: Das Geheimnis von Brownsea Island, Lord Winklebottom Investigates, Machinarium
    Best games ever: Paper Mario: The Origami King, Tales of the Abyss / Vesperia / Symphonia / Legendia, Professor Layton vs. Phoenix Wright: Ace Attorney, Zelda - Skyward Sword / Ocarina of Time / The Minish Cap, Kingdom Hearts 2, Dragon Quest VIII & XI, Okami, Ace Attorney-Reihe, Ghost Trick, Shadow Hearts - Covenant, Suikoden Tierkreis, Final Fantasy 6, 7, 9 & 12

  9. #9
    Poste ja selten hier, aber das isses definitiv() wert: Caligula Effect Overdose mit 69 () Stunden mit beiden Enden durchgespielt! Damit steht das GotY25 ja eigentlich fest *g*

  10. #10
    [29.10.25 => #201 - Pokémon Legends: Z-A]

    Hab nun doch den letzten Boss noch gemacht und Zygarde eingefangen, hat sich dafür auch definitiv gelohnt. Ansonsten: Es ist Pokémon Legends, also Pokémon + AKS in einem anderen Setting als Legends - eine große, nahezu komplett begehbare Stadt, in der man Pokémon suchen darf. Der Plot reißt's aber nicht heraus, die Charaktere auch nicht, die Bosskämpfe auch nicht und die Designentscheidungen vor Release auch nicht. Was man aber sagen muss: Der Wille zur Verbesserung ist vorhanden, von Arceus (dem Vorgänger) auf Z-A wurde ziemlich viel verbessert. Immerhin!

  11. #11
    Nächster Meilenstein, der lange auf sich warten ließ und definitiv angekündigt werden muss: Final Fantasy VII Remake. Schaue mir noch das Postgame und Integrade an, dann wird geschrieben. War es schlechter als das objektiv (!!!) schlechteste Spiel meiner Challenge Final Fantasy XVI Caligula Effect Overdose Final Fantasy XVI (oder doch Caligula Effect Overdose)?! Besser als das beste Spiel Skong?! Wie heiß hat Sephiroth mich gemacht?! Stay tuned!

  12. #12
    [30.10.2025 => #202 - Botworld Odyssey]

    Botworld hat genau ein Problem: Es spielt sich viel zu zäh und ist viel zu lang (die Switch sagt: 90 Stunden), für das, was es sein möchte. Hätte man 30-50% vom Spiel weggelassen und den Rest etwas beschleunigt, wäre das Spiel für meinen Geschmack ziemlich ideal - so aber halt nicht. Davon ab: Die Story ist vernachlässigbar, mehr hab ich gar nicht erwartet, aber dafür glänzt das Gameplay und zwar besonders in den Gefahren-Zonen: Man muss echt gucken, wie man Schaden vermeidet, seine Gadgets und Skills nutzt und hin und wieder auf die Gunst der Göttin der Zufallszahlen hoffen (passende Random Events in passenden Augenblicken), um eine Chance auf den richtig glänzenden Loot zu bekommen. Wer Grind doof findet, braucht sich mit dem Spiel nicht weiter auseinanderzusetzen - man grindet immer für *irgendwas*, und das ist auch notwendig, um im Spiel voranzukommen.

  13. #13
    Zwei mehr für die Challenge:

    Dispatch - 170/178
    Hell is Us - 171/178
    Now: Fantasy Life i: Die Zeitdiebin / Done: Hell is Us
    Now: Der Doktor und das liebe Vieh Staffel 1 / Done: My Hero Academia Staffel 8
    Now: John Constantine: Hellblazer - Tot in Amerika Band 1 / Done: Superman: American Alien Band 1
    RPG-Challenge 2025 / Now: Clair Obscur Expedition 33

  14. #14
    [26.12.25 => #206 - Stranger of Paradise - Final Fantasy Origin]

    Was in dem Spiel überhaupt abgegangen ist, hab ich nicht verstanden - ich nehm an, man braucht Hintergrundinfos aus FF1. Es ist aber auch nicht so wichtig, weil die Story eh für die Tonne ist. Davon ab - wenn man von Jacks Edgelord-Gehabe absieht (wobei das gegen Ende weniger wird) und sich nicht zu schade ist, paar mal draufzugehen (zumindest wenn man auf Schwer spielt), fand ich's zumindest okay, aber weit weg von einem Highlight. Ich dachte gegen Mitte des Spiels, meine Spielweise führt zu keinen Game Over mehr ... bis ich die letzten drei Dungeons erledigt hab und Jack öfter im Staub lag, als mir lieb war. Man musste sich sowohl mit Trashmobs als auch den Bossen beschäftigen.

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