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Thema: Nintendo-Thread - It's a-me, the money printing machine - Part Two

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  1. #1

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Zitat Zitat von Ligiiihh Beitrag anzeigen
    Es ist meinerseits keine Verteidigung, sondern Resignation.
    Dieser Satz hier bereitet mir um ehrlich zu sein Sorgen, denn ja - es sind börsennotierte Unternehmen. Dürfen sie deshalb machen, was sie wollen? Nur weil es andere auch machen?
    Zwar mag es ein Kampf gegen Windmühlen sein, aber als "kleine Person" kann man noch immer mit dem Geldbeutel zeigen, was man davon hält.
    Gerade jetzt befinden wir uns in einer Zeit in der wir über Themen reden sollten und nicht klein beigeben, weil "es ein börsennotiertes Unternehmen ist".
    Das sehe ich definitiv als den falschen weg, denn es kommt einem so vor als würde man dann den Kopf in den Sand stecken - nicht nur Nintendo gegenüber, sondern allgemein.

  2. #2
    Zitat Zitat von Knuckles Beitrag anzeigen
    Zwar mag es ein Kampf gegen Windmühlen sein, aber als "kleine Person" kann man noch immer mit dem Geldbeutel zeigen, was man davon hält.
    Viel mehr machen als das kann man ja eh nicht (Oh, und auf Social Media zum Boykott aufrufen und Reichweite nutzen, gibt's ja zuhauf). Wenn nun alleine 10% von denen, die eine derartiges Vorhaben ankündigen, dieses nun auch tatsächlich umsetzen, wäre das fast schon relevant. 8D

  3. #3

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Zitat Zitat von Kael Beitrag anzeigen
    Viel mehr machen als da kann man ja eh nicht (Oh, und auf Social Media zum Boykott aufrufen und Reichweite nutzen, gibt's ja zuhauf). Wenn nun alleine 10% von denen, die eine derartiges Vorhaben ankündigen, dieses nun auch tatsächlich umsetzen, wäre das fast schon relevant. 8D
    Ich weiß dass das zynisch und sarkastisch von dir gemeint ist, aber effektiv stimmt es ja doch - wenn die Leute das umsetzen würden, wäre es auch eine andere Sache.
    Leider gibt es aber genug Leute, die sich auch z.B. wieder das neue EA FC 26 geholt haben und da massig Knete ins Ultimate Team reinbuttern... den Trotteln mit Reichweite sei Dank, die da ebenfalls Tausende von Euros investieren.

  4. #4
    Zitat Zitat von Knuckles Beitrag anzeigen
    Dürfen sie deshalb machen, was sie wollen? Nur weil es andere auch machen?
    Nein, ich weiß auch nicht, woher du das aus meinem Post nimmst.
    Zitat Zitat
    Zwar mag es ein Kampf gegen Windmühlen sein, aber als "kleine Person" kann man noch immer mit dem Geldbeutel zeigen, was man davon hält.
    Ich zitiere mich an dieser Stelle noch mal selbst:
    Zitat Zitat
    Und was viel entscheidender ist: Es macht keinen Unterschied, was wir hier diskutieren. Das Gros der Käufer sind nämlich Kinder bzw. deren Eltern, die sich nie in Internetforen herumtreiben und sich wahrscheinlich nicht mal dessen bewusst sind, dass man sich überhaupt kritisch mit Konsumverhalten auseinandersetzen kann.

    Wir können hier mit den Fingern auf andere zeigen und uns gegenseitig die Schuld zuschieben, zur Aufrechterhaltung gewisser Missstände beizutragen. Fakt ist aber, dass wir hier von Luxusgütern sprechen, und gerade in der Unterhaltungsindustrie vor allem das Angebot den Markt steuert, und nicht die Nachfrage. Man müsste einen Großteil der Konsumenten in einem riesigen Umfang organisieren, damit Produkte effektiv boykottiert werden können und es somit zu Veränderungen kommt. Dafür ist das Thema Videospiele aber einfach nicht wichtig genug.
    Ich kann es auch gerne noch mal anders ausdrücken: Wir reden hier nicht davon, dass vorgeschnittenes Schwarzbrot vom Aldi plötzlich 3 € die Packung kostet. Die Industrie lebt hauptsächlich von Menschen, die zu viel Geld übrig haben – denen es nicht wehtut, mal 10 oder 20 € für ein Spiel auszugeben. Mittlerweile sind wir auch in einer Generation angekommen, in denen Kinder von Anfang mit Mikrotransaktionen in Berührung kommen, als hätte es das schon immer gegeben. Wir wissen alle, wie erfolgreich und vor allem ertragreich Spiele wie Fortnite sind.

    Wenn ich auf ein Spiel verzichte, dann mache ich das, weil ich meine Prinzipien befolgen will – und nicht, um es den Großkonzernen zu zeigen. Denen ist es doch egal, ob Peter D. aus Buxtehude in einem Internetforum seine Wut über gegenwärtige Verkaufspraktiken zum Ausdruck bringt und sich den neuesten Verkaufsschlager nicht besorgt, der schon einen Monat vor Release in den Top-3-Bestsellern rangiert. Das sind tiefgreifende Probleme, die in Kulturindustrie, Neoliberalismus und der heutigen Konsumgesellschaft verwurzelt sind. Am Anfang des Videospielzeitalters ging es noch viel darum, einfach nur coole neue Sachen auszuprobieren und Experimente zu wagen. Heute bringen Videospiele so viel Geld ein, dass vor allem darum geht, marketingfähige Inhalte zu bewerben und möglichst viele Geschmäcker zu bedienen. Square Enix ist ein historisches Paradebeispiel für diesen Wandel.

    Die einzige Lösung, die Menschen wie uns zufriedenstellen könnte, wäre eine Gaming-Landschaft, in der Entwickler einfach nur das machen können, auf das sie Bock haben – ohne dem Zwang zu unterliegen, profitabel zu sein, sich nach Wünschen der Investoren zu richten und möglichst schnell abliefern zu müssen. Und dass dabei richtig geile Spiele rauskommen, zeigen uns ja Beispiele wie Hollow Knight, Clair Obscur, Undertale, Stardew Valley und und und. Aber sie reichen trotzdem weder in Anzahl noch in Umsätzen an das heran, was den derzeitigen Videospielmarkt dominiert.

    Finde ich das gut? Bestimmt nicht. Rege ich mich darüber auf? Nein, wozu auch? Kaufe ich trotzdem einfach alles, was die Konzerne rausbringen? Nein, bei Weitem nicht. Das neue Pokémon werde ich mir zum Beispiel nicht besorgen – aus dem einfachen Grund, dass es mich schlichtweg nicht interessiert. Zu glauben, man könnte diesen absurd hohen Verkaufszahlen vom umsatzstärksten Franchise der Welt etwas entgegensetzen, grenzt an Wahnvorstellungen. Und wenn ich mir im Netz so durchlese, wie kritisch sich manche Leute hier äußern, nur um später doch noch verlauten zu lassen, zugeschlagen zu haben (am besten Preorder und/oder mit Foto), dann sehe ich mich noch als geringeres Übel.

    Wenn man den Markt der AAA-Titel nicht unterstützen möchte, kauft man nur noch Spiele von Indie-Studios. Da das hier aber die wenigsten machen (wenn überhaupt irgendjemand), sehe ich es auch nicht ein, mich „schuldig“ zu fühlen, nur weil ich mit den Schultern zucke, wenn Mario Galaxy und Amiibo-Figuren trotz hoher Preise weggehen wie warme Semmeln, und nicht zum Boykott aufrufe. Nach unten treten ist immer einfach. Sich eingehend damit zu beschäftigen, was die wahren Probleme und Ursachen sind, und in welcher Komplexität unsere verkorksten Gesellschaftsstrukturen darin verwickelt sind, dafür muss man auch mal mehr tun, als bloß zur Seite zu schauen.

    Geändert von Ligiiihh (20.09.2025 um 12:05 Uhr)

  5. #5
    Zitat Zitat von Knuckles Beitrag anzeigen
    Zwar mag es ein Kampf gegen Windmühlen sein, aber als "kleine Person" kann man noch immer mit dem Geldbeutel zeigen, was man davon hält.
    Das denke ich mir bei den ganzen Remakes auch, hat aber bisher noch nicht geholfen, dass davon weniger gemacht werden

    Vielleicht wird was passieren, wenn der Bogen weit überspannt ist. Vielleicht. Resignation ist in dem Sinne schon passend, wie Ligiih das sagt, wobei ich trotzdem nicht aufhöre meine Meinung zu Remakes oder Gacha kund zu tun (wie ihr hier leidlich immer wieder erfahren müsst xD)

    Was das Gefühl erzeugen könnte, dass man auf Nintendo mehr rumhackt: Einmal natürlich, dass sich das Rumhacken gesteigert hat und zu EA/Activision/Ubisoft aufgeholt hat. Aber dann natürlich auch einfach die Tendenz vom Internet, ne Scapegoat zu suchen und das dann monetarisierbar zu machen. Weil wir alle wissen, dass Outrage sells. Besonders auf Plattformen, wo sex sells halt nicht geht *g*
    Dazu kommt halt, dass Nintendo auch mal wieder keine so geilen Aktionen macht. Preise steigern (gerade die SD Cards sind ne Frechheit und man kann sich halt sicher sein, dass Nintendo-Kram kaum reduziert wird), Patente gegen Pókemon-ähnliche Spiele, gegen Kanäle und Streamer striken, weil sie deren Content nicht mögen, Game Key Cards (btw. fucking funny, dass FF VII Remake einem direkt mal 1/3 der Festplatte vollballert xD) etc.
    Klar, alles Sachen, die sie das Recht haben zu machen, aber die trotzdem einen negativen Beigeschmack hinterlassen.

    Ich stimme N_snake zwar zu, dass der Nintendo Onlineservice mittlerweile sogar ziemlich gut ist - aber ich bin mir auch sicher, dass das wieder auf Enshittification rauslaufen wird. Weils halt praktisch immer so ist.

    Zitat Zitat von Knuckles
    Leider gibt es aber genug Leute, die sich auch z.B. wieder das neue EA FC 26 geholt haben und da massig Knete ins Ultimate Team reinbuttern... den Trotteln mit Reichweite sei Dank, die da ebenfalls Tausende von Euros investieren.
    Wie war das? Gamer sind eine der mental schwächsten Zielgruppen, wenn es um Boykotts geht? Die meiste kaufens dann doch. Keine Ahnung, ob das ne Mischung aus FOMO und der Tendenz von Spielern, viel online zu sein, ist.
    Ironischerweise habe ich mich selber ja sehr stark aus dem homogenen AAA Markt zurückgezogen, aber Nintendo ist immer noch eine Firma, bei der ich Spiele kaufe, obwohl sie so viel kritikwürdigen Kram machen. Also sollte ich mich da auch an die eigene Nase fassen. Wobei sie auch auf nem ganz guten Weg sind, mich immer weiter rauszutreiben, da sich viele ihrer Spielereihen auf so eine Open World Sandbox Singularität zuzubewegen scheinen, mit der ich wenig anfangen kann (wenn sogar schon Metroid große Außengebiete braucht - eine fucking Reihe, bei der man eigentlich durch düstere Höhlenlabyrinthe wandert ).

  6. #6

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Wie Bloomberg berichtet, scheint Nintendo derzeit Entwicklern nur zwei Möglichkeiten für die Veröffentlichung ihrer Games anzubieten. Entweder sie verwendet die in der Produktion angeblich teuren 64 GB-Karten oder Game Key Cards. Dies wird natürlich - welch Überraschung - nicht positiv aufgenommen, da es wohl genug Entwickler gibt die gerne richtige Cartridges haben wollen, deren Spiele jedoch bei weitem nicht so riesig sind.

  7. #7
    Ist hier eigentlich jemand auf Metroid Prime 4 gespannt oder erwägt es zu kaufen? Es ist ja eines dieser sich endlos in Entwicklung befindlichen Spiele. Aber so richtig hab ich nicht das Gefühl, dass Nintendo so 100% hinter dem Game steht oder zumindest scheint da keiner zu sein, der so richtig geile Trailer schneidet:


    Ich werds mir vermutlich nicht bei Release holen. Für mich ist Metroid eine Reihe, die davon lebt, dass man isoliert ein Planetenlabyrinth durchforstet. Bei Miles hab ich direkt Flashbacks zu Other M, was den Fremdschäm-Faktor angeht. Hier hoffe ich ein wenig, dass die Entwickler den als nen in-Joke eingebaut haben und schon wissen, was sie damit anfangen. Auch generell die größeren offenen Landschaften mit dem Bike sind einfach gar nicht, was ich mir unter Metroid vorstelle.

    Finds auch wirgendwie witzig, wie sie Sylux, so einen Reject aus Metroid Prime: Hunters, probieren als den großen Rivalen hochzustilisieren

    Das Spiel kann natürlich trotzdem geil werden, aber so richtig überzeugend finde ich es bisher nicht.

    Geändert von Sylverthas (15.11.2025 um 20:48 Uhr)

  8. #8
    Gespannt bin ich schon und habe noch nicht viel gesehen.
    Bin zwar kein Metroid-Fan, aber die drei Spiele, die ich kenne, haben mir echt Spaß bereitet.
    Zum Release muss es auch nicht sein, aber was ich weiß, ist, dass ich mir das Spiel garantiert nicht auf der Switch geben werde.
    Für so aktuelle Spiele ist mir die Konsole zu sehr in die Jahre gekommen.

  9. #9
    Ihr habt den "Skandal" im die NPC-Begleitmissionen Metroid Prime 4 mitbekommen?
    Hier ein unschönes Video:



    Ja richtig gesehen! In MP4 gibt es Escort-Missionen mit nervigen NPCs, die mit ihren Slapstickeinlagen nicht nur die Atmo zerstören, sondern euch auch noch erklären wo ihr hingehen, draufschießen und was ihr einsammeln müsst

    Wenn ihr bereits Sherry Birkin gehasst habt, dann bin ich mal gespannt auf eure Reaktion MP4

    Bisher sind nur ca. 1-2 Stunden des Spiels bekannt, aber wie in diesem Video bei 12:30 erzählt wird, ist dem Pause-Menu zu entnehmen, dass es vermutlich noch 5 weitere NPCs gibt mit denen man interagieren wird.


  10. #10
    "WIR bestimmen, WIE ihr Videospiele zu spielen habt, kapiert?!"

  11. #11
    Zitat Zitat von noRkia Beitrag anzeigen
    Ihr habt den "Skandal" im die NPC-Begleitmissionen Metroid Prime 4 mitbekommen?
    Hier ein unschönes Video:



    Ja richtig gesehen! In MP4 gibt es Escort-Missionen mit nervigen NPCs, die mit ihren Slapstickeinlagen nicht nur die Atmo zerstören, sondern euch auch noch erklären wo ihr hingehen, draufschießen und was ihr einsammeln müsst

    Wenn ihr bereits Sherry Birkin gehasst habt, dann bin ich mal gespannt auf eure Reaktion MP4

    Bisher sind nur ca. 1-2 Stunden des Spiels bekannt, aber wie in diesem Video bei 12:30 erzählt wird, ist dem Pause-Menu zu entnehmen, dass es vermutlich noch 5 weitere NPCs gibt mit denen man interagieren wird.

    Wenn das nur ein Tutorial ist, kann ich damit leben. Die Sache ist, andere Spiele wie ein Final Fantasy 7 Remake, verlassen das ganze Spiel über nicht das Tutorial und zeigen einem mit billigen Methoden die offensichtlichsten Dinge, auf die man auch selbst hätte kommen können. Es wird kaum Raum für eigene Überlegungen und Interpretationen gelassen. Dieser Trend ist extrem stark in modernen Spielen verankert, während interaktive Tutorial mit NPC's schon seit den 90ern typisch sind. Nur scheint es gerne mal Leute zu stören in Spielen die mehr "upfront" damit sind, vermutlich weil sie es dort erst merken.

    Bezüglich der Isolation. Ich glaube nicht dass das Metroid Franchise sich durch Isolation alleine identifiziert. Ich bin mir sicher es wird noch ausreichend Momente geben, wo man auf sich gestellt ist.
    Permanente Funksprüche die einem alles vorkauen wären natürlich was anderes. Metroid Prime 3 hatte schon einen überraschend "zivilisierten" Anfang ist aber dann doch allmählich in die klassischen Muster gefallen. Ich denke sobald man tiefer in den Planeten eintaucht wird auch das wieder der Fall sein.

  12. #12
    Zitat Zitat von Klunky Beitrag anzeigen
    Bezüglich der Isolation. Ich glaube nicht dass das Metroid Franchise sich durch Isolation alleine identifiziert. Ich bin mir sicher es wird noch ausreichend Momente geben, wo man auf sich gestellt ist.
    Es ist aber IMO ein riesiger Unterschied, ob man komplett alleine ist, oder ob man immer mal wieder andere Charaktere trifft. Ich denke schon, dass "Isolation" eine der starken Kerneigenschaften von Metroid ist, was auch erst mit neueren Teilen stärker aufgebrochen wurde (und mir kein Stück gefällt). Metroid war für mich immer ne Weltraumreihe, die zu nem gewissen Teil von dem leichten Horrorflair profitiert.
    Zitat Zitat
    Metroid Prime 3 hatte schon einen überraschend "zivilisierten" Anfang ist aber dann doch allmählich in die klassischen Muster gefallen.
    Prime 3 ist IMO aber auch atmosphärisch einer der schwächeren Teile der Reihe und auch irgendwo ein Außenseiter. Wobei man jetzt sagen könne, dass das gegebenenfalls die neue Richtung von Metroid wird, dass Samus nicht mehr alleine rumrennt, sondern man immer ein Goon Squad dabei hat - siehe auch Other M. Also mit Beyond ist es jetzt der 3. Teil, bei dem man versucht, irgendwelche uninteressanten NPCs in die Reihe reinzudrücken (nimmt man Hunters noch dazu wäre es der vierte - wie passend *g*). Hoffentlich hat Prime 4 dann nicht noch ein Basecamp

    Geändert von Sylverthas (17.11.2025 um 16:56 Uhr)

  13. #13

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Gefühlt scheint bei Nintendo die Open World nun DAS Gameplay-Element schlechthin zu werden, aber meiner Meinung nach machen sie damit jede Reihe kaputt.
    Die beiden letzten The Legend of Zelda-Teile sind für mich der größte Bockmist seit es die Reihe gibt, Mario Kart World hat durch die Open World absolut langweilige Kurse (aber sein wir mal ehrlich, nach dem grandiosen Mario Kart 8 Deluxe + Booster Kurse ist eh alles kacke) und Metroid scheint nun in die gleiche Richtung zu gehen.

    Vor ein paar Tagen wurde übrigens der erste richtige Trailer zu The Super Mario Galaxy Movie veröffentlicht:


    Wie schon beim ersten Film erwarte ich vorerst mal nichts und befürchte dass sie auch dieses Mal wieder "auf Nummer sicher" gehen werden.

  14. #14
    Manchmal glaub ich echt, ich muss mir mal nen neuen Avatar holen. So hart, wie ich... errr... Miyamoto für diese Filme shilled, das ist ja unglaublich.

    Ich muss sagen, ich kann damit weder was anfangen noch die Attraktion überhaupt nachvollziehen. Tatsächlich kommt es mir auch massiv regressiv vor, was Nintendo hier treibt. Aus Spielen, die für ihr starkes Gameplay bekannt sind und keinerlei cineastische Attraktionen haben nun Filme zu machen. Das ist so ein wilder Trend und wenn man sich anschaut, wie viel Werbung die dafür machen, scheinen ihnen diese Filme sogar mindestens so wichtig zu sein wie die Spiele, was einfach nur verrückt ist.

  15. #15
    Ich aus dem Trailer keinen Zusammenhang zu den Spielen herstellen, außer das da die gleichen Figuren vorkommen. Das muss wohl reichen ;/
    Der Witz von Film zu einem Spiel kann doch eigentlich nur sein

    1. Eine weitere Episode eines beliebten Franchises
    2. Charakteren und oder der Welt mehr Background geben

    Punkt 1 funktioniert nur richtig für mich, wenn ein Franchise sowieso für seine tiefe Story bekannt ist (also praktisch nie bei Gameumsetzungen ^ ^)
    Punkt 2 kann funktionieren, aber Mario ist so flach in seinem Ursprung, da wüsste ich jetzt was mich für krasse Backgroundinfos erwarten sollten.

  16. #16

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Ich möchte übrigens anmerken, dass der erste Film bereits $1,36 Milliarden am Box Office weltweit gemacht hat und damit die erfolgreichste Videospielverfilmung darstellen dürfte (was den Film aber effektiv kein Stück besser macht).

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