Yakuza Fiancé: Raise wa Tanin ga Ii (Episode 1)
Hier hab ich mich gefragt wie jemand ausserhalb der Zielgruppe wohl so "problematische" Charaktere wie manche Tsundere oder Yandere wahrnimmt. Weil für mich (jemand der nicht zur Zielgruppe des Animes gehört) war der männliche Hauptcharaktere jedenfalls nur ein kolossales Arschloch und ein unsympathischer Psychopath. Immerhin sagt er ihr sie soll auf den Strich gehen damit sie profitable ist. Spricht mich gar nicht an und ich will sicher nicht wissen ob aus den beiden ein Pärchen wird.
Ich sehe bei auch nicht die masochistischen Tendenzen die ihm unterstellt werden. Bisher genießt er vor allem das Leid anderer. Er schaut sich Folterungen an, er foltert auch selber (als er mit blutverschmierten Händen nachts aus dem Gebäude kommt) und hofft das es zu einem Bandenkrieg kommt.
Und wenn es um die versuchte Vergewaltigung geht muss ich sagen das die hier für mich deutlich, deutlich unangenehmer war als in Dan Da Dan. Klar in Dan Da Dan gibt es den Fanservice, aber die ganze Situation ist so absurd und albern mit den Banana Aliens das ich sie nie ernst genommen habe, während diese hier sehr realitätsnah und bodenständig war. Ich fand es unangenehm wie sie da in die Seitengassen geschoben wurden, auch so ganz ohne Gegenwehr im Gegensatz zu Momo. Ohne die Hilfe vom Psycho wäre sie da vergewaltigt worden.
Achja und da genießt er es auch die Leute zu Brei zu prügeln. (Nicht das man mit den Charakteren Mitleid haben muss.)

Ich weiß auch nicht was es ihr bringt ihm dann Geld zu geben? Um zu beweisen das sie auch anders Geld verdienen kann? Und wenn ja, das was sie das vortäuscht getan zu haben (da bin ich mir ziemlich sicher) spricht ja auch nicht gerade für sie. Und vor allem wieso gibt sie ihm das Geld sie ist ihm doch nichts schuldig und so wischt man ihm doch auch keine aus.
Also ich will es Niemanden schlecht reden und ich bin auch nicht die Zielgruppe aber für mich war es nichts.