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Thema: Clair Obscur: Expedition 33

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Ganz vergessen.
    Wieder die leicht gekürzte Fassung aus der RPG-Challenge:

    Zitat Zitat von Ὀρφεύς Beitrag anzeigen
    Ich schließe aus Faulheit hier direkt an meinem vorherigen Beitrag an.
    Anstatt jeden bereits erwähnten Punkt neu aufzurollen, setze ich diese lieber fort, also direkt am Anfang: Wie konnte sich die Story behaupten nach den ersten sechs Stunden?
    Bis zum Herrenhaus, wo Renoir auf einen wartet war ich hin und weg.
    Die Gommage, eine Menschheit, die es nicht mehr lange gibt, und die verzweifelten Expeditionen der letzten Menschen sind ein richtig geiler Auftakt.
    Das schaukelt sich bis zum erwähnten Punkt auf ungeahnte Höhen und fällt dann zwei Etagen tiefer.
    Habe mich die ganze Zeit gefragt, wie die Story sich entwickelt und ob es die Entwickler schaffen, so originell zu bleiben, doch die Antwort lautet: Nein.
    Die bleibt weiterhin gut und wird toll erzählt und präsentiert, nur in meinen Augen unterm Strich nichts Außergewöhnliches mehr, und da wäre mehr drin gewesen.
    Auch entwickelt sich die Reise recht typisch, nur fast ohne NPCs, was alles sehr überschaubar werden lässt.
    So muss später ein mächtiges Schwert erschaffen werden, wofür erst zwei mächtige Gegner besiegt werden müssen, was so typisch für ein JRPG ist und so gar nicht ins Spiel passt.
    Auch der Wechsel von Gustave zu Verso hätte unglücklicher nicht sein können.
    Erst war ich überrascht und richtig angetan von der Idee, doch im Nachhinein wäre das umgekehrt tausendmal besser gewesen.
    Denn Gustave ist von seiner Art her etwas speziell und ziemlich sympathisch als Vater/Bruder-Ersatz von Marelle.
    Mit Verso kommt ein unfassbar typischer JRPG-Maincharakter ins Team, wie er im Buche steht.
    Dunkle Vergangenheit, schweigsam, viele Geheimnisse.
    Er ist nicht schlecht, wäre als ermordeter Held, der von Gustave abgelöst wird, aber als starke Änderung mir positiver in Erinnerung geblieben.
    Die große Auflösung mit möglicher Rolle rückwärts in den letzten Stunden
    ist dann exakt das, was ich befürchtete und völlig inkonsequent.
    Es gibt meines Wissens zwei Endings und ich finde beide unglücklich.
    Auch der Ablauf im letzten Drittel wirkt ein wenig gestreckt, und da merkt man schon, dass es sich hier um das Erstlingswerk des Entwicklers handelt.
    Kurz und knapp: Die Handlung fängt grandios an und hört gut auf.

    Das Kampfsystem hingegen bleibt an sich wie erwartet.
    Wer nicht gut in QTEs ist, kann sich an manchen Gegnern die Zähne ausbeißen, und genau das sorgte bei mir für viel Stimmung.
    Es macht Spaß, seine Feinde zu studieren und die Angriffe abzustimmen.
    Auch spielt sich jeder Charakter unterschiedlich genug und hat seinen Nutzen.
    Bin zwar der Meinung, dass es ohne Lune kaum geht als Heilerin im Team, nur wie die Angriffe durch die gesammelten AP aufeinander aufgebaut werden können, ist schon cool.
    Durch die Pictos kann auch jeder Charakter ausreichend erlernen, selbst wenn mir das noch nicht weit genug geht.
    Mir hätten mehr Ausrüstung und unterschiedlichere QTEs bei den Angriffen besser gefallen.
    Denn sobald der Gegner angreift, gibt es vier Möglichkeiten, diesen zu umgehen.
    Die Angriffe finden aber immer mit derselben Taste im selben Bereich statt.
    Höchstens die Geschwindigkeit ändert sich und hier fällt mir als besseres Beispiel Shadow Hearts ein, wo der Schicksalsring sogar angepasst werden konnte.
    Oder um ein aktuelleres Beispiel zu nennen: Paper Mario: Die Legende vom Äonentor.
    Und in Sachen Ausrüstung gibt es nur die Waffen, die verbessert werden können.
    Zwar hat jedes Pictos seine eigenen Werte, die so gesehen die Ausrüstung ablösen, aber wenn schon die Garderobe geändert werden kann, warum dann nicht gleich richtig?
    Rein von den Rundenkampfsystemen her gehört Clair Obscur definitiv zu den besseren Vertretern der letzten Jahre.

    Abseits von Story und Gegner verprügeln wird eine Oberweltkarte erkundet, die nicht nur eine willkommene Abwechslung von leeren Open Worlds darstellt, sondern wo viel optionaler Kram auf den Spieler wartet.
    Ich habe einiges mitgenommen und viele Bereiche sind zum Glück überschaubar, habe irgendwann aber aufgehört, da die Luft raus war.
    Denn gerade im Endgame dreht es sich dann hauptsächlich nur noch ums stärker werden, und auf diesen Part verzichte ich in den meisten Games lieber.
    Schade ist nur, dass es im gesamten Spiel nur ein Dorf gibt und die Gespräche am Lagerfeuer sich zu einem Persona für Arme entwickeln.
    Das ist einer der Punkte im Spiel, die mich ärgerten wie sonst was, dabei ist das ein eher kleiner Part.
    Denn Clair Obscur ist selbstständig genug, da verstehe ich diese Anbiederung an Atlus nicht.
    Am Lagerfeuer kann nämlich mit der Truppe geredet werden und hat jedes Mitglied sieben Beziehungsstufen + Romanzen.
    Und dieser Part wirkt halbgar.
    Zwar warten neue Fertigkeiten auf einen und erfährt der Spieler einiges, doch warum war das jetzt nötig?
    Wenn dann solche Texte erscheinen:

    Muss ich mich schütteln.
    Sorry, das ist ein so fetter Fremdkörper im Spiel und sollte besser bei Persona bleiben.
    Es muss nicht alles kopiert werden.

    Über Grafik und Sound müssen, glaube ich, kaum Worte verloren werden.
    Das Spiel schaut aus wie ein umgekipptes Gemälde, auf dem bunte Farbe explodiert ist.
    Nicht nur hatte ich null Bugs auf der Xbox Series X, es schaut in jeder Minute hervorragend aus.
    Die Dungeons machen zumindest optisch in dem Genre der Konkurrenz locker was vor, selbst wenn einige Rätsel das i‑Tüpfelchen gewesen wären.
    So klettert der Spieler manchmal über gigantische Bilderrahmen oder befindet sich in einem Dungeon, der wie ein Ozean wirkt.
    Die Charaktere wirken zudem in jeder Sekunde ausdrucksstark, und je mehr HP die verlieren, desto schmutziger werden die (und das sogar in den Menüs).
    Wird das angeschlagene Team geheilt, sehen die dann wieder frischer aus, was so simpel wie genial ist.
    Also, wenn es einen Punkt im Spiel gibt, der perfekt ist, dann die Optik.
    Ein kleiner Wermutstropfen bei all dem Lob ist aber die bereits fehlende Minimap in den Dungeons und der kaum wahrnehmbare farbliche Kontrast, wo im Menü man sich befindet.
    Musste manchmal blind losdrücken, da ich im Menü gar nichts erkennen konnte.
    Schwarz auf noch mehr Schwarz ist halt keine gute Idee und macht die Menüführung unnötig fummelig.

    Der Sound steht der Grafik dann in nichts nach.
    Sei es die englische oder französische Sprachausgabe oder der Soundtrack, alles mächtig hochwertig, also unbedingt mal reinhören.
    Wenn ich etwas kritisieren müsste, dann, dass in den späteren Dungeons/Fights der Soundtrack etwas zu pompös wirkt, auch wenn nichts Großartiges ansteht.

    Fazit: Auch wenn Clair Obscur Expedition 33 nicht der erhoffte Meilenstein geworden ist, bin ich keineswegs enttäuscht.
    Es ist bisher das stärkste Rollenspiel in diesem Jahr, und ich wünsche dem Studio einen riesigen Erfolg und ausreichend Geld für viele neue Spiele.
    Denn auch wenn am Ende viele Kleinigkeiten stören, so wurde dennoch abgeliefert..
    Hat denn sonst noch niemand Clair Obscur Expedition 33 durch?

  2. #2
    Zitat Zitat von Ὀρφεύς Beitrag anzeigen
    Ganz vergessen.
    Wieder die leicht gekürzte Fassung aus der RPG-Challenge:



    Hat denn sonst noch niemand Clair Obscur Expedition 33 durch?
    Ich habe es durch und fand es herausragend gut. Locker eine 9,2/10 in my books.

  3. #3
    Habe gestern Simon besiegt und dann heute das Spiel beendet.

    Ein wirklich wunderschönes Spiel, man muss mit solchen Urteilen natürlich vorsichtig sein wenn der Eindruck noch frisch ist, aber im Moment würde ich es zu meinen All Time Favourites zählen!
    Tolle Geschichte, farbenfrohe und kreative grafische Ausmalung, ein Hammer-Soundtrack - und dazu noch ein Gameplay, das Einflüsse aus JRPGs, Sekiro und Slay the Spire kombiniert und dabei irgendwie super funktioniert.

    Hatte auch eine Menge Spaß daran, dass man sich in Akt 3 richtig overpowern und broken builds zusammenzustellen kann.

  4. #4
    Ich habe das Spiel vor ein paar Monaten bei Kollege Itaju mit ihm angespielt nachdem ich vorher wenig darüber wusste und war vorsichtig angetan. Das französisch-postapokalyptische Fantasysetting ist äußerst originell, und das ist etwas was man über die meisten Elemente in Clair behaupten kann. Wirklich originell. Ich mochte die Charaktere ganz gern, initial fand ich es sehr schade, dass es kein Actionkampfsystem gibt und fand das Parrying-System und die ganzen verschiedenen Charakter-Skills sehr gewöhnungsbedürftig. Oh, und das erste Bosstheme war so unfassbar gut, dass ich direkt das Gefühl hatte, man hat hier wieder das Nier Automata Daerk Souls Bloodborne-Symptom, dass das beste Theme im gesamten Spiel direkt am Anfang rausgehauen wurde.

    Hatte mich jetzt alles nicht wahnsinnig gehyped aber Itaju hat es mir zum Geburtstag geschenkt also wollte ichs mal alleine weiterspielen. Ich bin letztendlich bei der englischen Tonausgabe geblieben, auch wenn Shadowheart als Maelle mehr als Gewöhnungsbedürftig war, und spiele auf Mittel. Ich bin aktuell beim Bloodborne-Ripoff Boss Lampmaster und habe gemischte Gefühle Clair gegenüber.

    Was ich sehr schätze ist die in allen Elementen des Spiels pulsierende Originalität. Das geht vom Setting über die Gebiete bishin zu Soundtrack und mit Abstrichen dem Kampfsystem. Gerade der Soundtrack ist mir bisher fast nur positiv aufgefallen, Stand jetzt kommt für mich zwar tatsächlich noch kein Theme ansatzweise an das hier ran(Und an diesem Punkt glaube ich dass das auch so bleibt - keine Ahnung was das mit spielen ist die ihr bestes Theme am Anfang raushauen...), und nicht jedes davon ist ein banger wie z.b. in Kingdom Hearts, aber 99 % davon sind einfach so originell und erfrischend, als gutes Beispiel sei das Theme hier genannt. Völlig unpassend für die Gegner und das Gebiet, aber da hat man einfach mal ein Summerchil-Beats-Electromix als Kampfmusik. Die Optik ist gut, die Charaktere sind insgesamt bisher leider etwas hinter ihren Möglichkeiten zurück aus mangelnder Interaktion und fehlender Tiefe, funktionieren insgesamt aber, gerade Maelle und Gustave. Lune ist cool aber wie gesagt zu blass, die Vierte hab ich kaum in der Party und passt finde ich auch nicht so rein. Ich mag auch die gabnze Narrative mit den Jahren und der Malerin, da schreibe ich aber gleich noch was dazu.
    Die Dungeons sind nicht zu lang und ausufernd, das ganze Heilsystem ist weniger frustrierend als etwa in einem soulsgame.

    Das Parier-System und die Kämpfe insgesamt sind ein seeehr zweischneidiges Schwert. Man muss hier ganz klar feststellen, dass ich mich von Anfang an zu 100 % für Parieren entschieden habe und ausweichen komplett ignoriere. Ist meine freie Entscheidung I know, aber das Spiel hat mir auch den Eindruck verschafft, dass man mit Ausweichen einfach seine Zeit verschwendet respektive Schaden liegen lässt. Was ich an dem System schätze ist, dass obwohl das Parieren wirklich 80 % der Zeit sauschwer ist und viel Konzentration und Fingerspitzengefühl erfordert man es auch mit Übung über die Zeit besser hinkriegt und man dann mit wenig Schaden uas Kämpfen gehen oder scheinbar verlorene Kämpfe sogar noch drehen kann. Das Ganze ist mal was Anderes. Was ich hingegen weniger mag ist, dass die Kämpfe so, so, sooo lange dauern. Ich bin wie gesagt grad bei der Steinküste und jeder Kampf dauert minimal fünf, eher fünfzehn Minuten. Jeder Mob ist stark genug, um mich in 1-2 Hits auf die Matte zu legen wenn ich nicht perfekt kontere, was dafür sorgt, dass ich das Spiel anmache, von Mobs ein paar mal auf den CO-Screen geschickt werde und wieder ausmache. Und selbst wenn ich perfekt parrye dauert jeder einzelne Mobkampf so lange dass die gesamte Spielexperience sehr anstrengend ist, ich nur kurze Sessions von Clair Obscure ertrage und nur sehr langsam vorankomme. In einer Weise sind die Kämpfe in EXP33 noch viel anstrengender als die in jedem Soulsgame, denn da kann man frei agieren und das Tempo bestimmen. Ja, ich habe alle Punkte verteilt, aber das bei jedem Charakter relativ gleich weil ich eh kein Gefühl dafür habe, was die jetzt genau brauchen. Und die Skills benutze ich so mittelmäßig, weil mir auch da nicht wirklich klar ist, was wann sinnvoll wird. Das ganze Charakterkampfsystem von z.b. Lunes und Maelle ist für mich auch noch ein Buch mit sieben Siegeln, das ich weniger bewusst-strategisch als eher intuitiv benutze. Es funktioniert irgendwie, aber vollständig verstanden habe ich Lunes Elemente-sammeln z.b. noch nicht.

    Was ich ebenfalls gemerkt habe, wie ich mich so mit Itaju über das Spiel unterhalten habe, ist, dass die Story und die Antagonistin interessant sind. Das merke ich daran, dass ich mir viele Gedanken über die Hintergründe und die kommenden Twists gemacht habe. Ich muss dazu schreiben, dass mich mit 31 leider kaum noch Medien wirklich überraschen können. In den letzten Monaten ist mir geradezu absurd aufgefallen, wie ich mittlerweile fast 50 % von Szenen, Twists und Hintergründen in Filmen, Serien und Spielen calle lange bevor sie kommen, nicht weil ich so ein superbrain bin, sondern weil die Dinge einfach so vorhersehbar geworden sind respektive ich auch einfach schon so viel konsummiert habe. Und kaum etwas stört mich an einer offenkundig-mysteriösen Story, die richtig komplex und verworren sein will, so sehr wie dummdreiste Vorhersehbarkeit.

    Das Problem habe ich bisher in Clair nicht, oder sagen wir mal nicht komplett. Es gibt einige Umstände, was vor allem die Malerin und den alten Mann betrifft, die ich sehr offensichtlich finde, von denen ich aber auch das Gefühl habe, dass das Spiel sie sehr offensichtlich machen will. Ich packe mein ganzes Theorien-Geschwafel mal in einen Spoiler, nur für den Fall.


    So lange die Story am Ende nicht völlig bescheuert wird und abdreht werde ich hier denke ich sehr zufrieden sein. Ist eben die Frage, ob die Kämpfe mich vorher nicht so sehr frustrieren, dass ich es wie bei Elden Fuck abbreche, aber ganz so frustrierend ist Clair bisher auch noch nicht. Ich möchte übrigens zu meinen Theorien keinerlei Anmerkungen oder nur im Spoiler damit ich das erst nach Beendigung des Spiels lesen kann, danke.

    Das Menüsystem ist übrigens absolut überholungsbedürftig und auch das ganze System mit den Lumina, den Skills, den Waffen, den Charaktertraits etc. ist alles so unnötig aufgeblasen und verkompliziert dass es mich eher abschreckt das permanent zu benutzen.
    Schwankt für mich bisher zwischen einer 6-7/10. Aber ich bin sicher wenn ich den Titel einmal auf Youtube eingebe finde ich direkt wieder 33 3-Stunden-Analyse-Videos mit 'MASTERPIECE' im Thumbnail. lol.

  5. #5
    Sieht man hier sonst noch jemanden am 19. März in Berlin zum Clair Obscur-Konzert?


    Ein Freund und ich hatten uns vorbereitet und riesiges Glück gehabt, 4 Plätze fast an der Bühne für "nur" je 90 Euro zu bekommen. Städte wie London und Brüssel waren wohl nach 5 Sekunden ausverkauft. Ein Gebet für alle Gefallenen.

    https://apaintedsymphony.expedition33.com/

  6. #6
    Leider nein -- aber falls es bis zum Konzert von "Clair Obscur" noch etwas Abwechslung braucht: Es gibt richtig schöne Cover mit Alice Duport-Percier unter dem Künstlernamen "Lilou" bei "Grissini Project". Ein paar Highlights:

    Geändert von CrazyL (21.12.2025 um 22:40 Uhr)

  7. #7

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Habe nun vor einigen Wochen mit dem Game angefangen, komme aber nur schleppend voran (was auch daran liegt, dass ich nicht so viel Zeit nach der Arbeit ins Zocken stecke). Dennoch bin ich inzwischen in Akt 2 auf dem weg zu Monoco. Bisher bin ich auch positiv überrascht wie gut das Game ist, allem voran der Soundtrack. Bin gespannt, wie sich das alles noch entwickeln wird. Wenn mich eine Sache an dem Game stört, ist es eine fehlende Minimap, denn manche Städte und Karten sind so chaotisch, dass ich mich da nicht nur 1x verlaufen habe...

  8. #8
    Ich hatte vor einigen Wochen mit dem Spiel ebenfalls begonnen und es vor kurzem abgeschlossen.

    Ich bin ein bisschen zwiegespalten. Befürchtungen die ich beim Kampfsystem hatte wurden wahr, daher hat es mich zumindest auf dieser Seite weniger überrascht und ich habe mich ein wenig drauf eingestellt.
    Aber dass es am Ende auch narrativ ein derart zynisches Spiel werden würde, damit habe ich nicht gerechnet und wirkt auf mich auch ehrlich gesagt unverdient erzwungen.

    So ganz kohärent ist das nicht in seinen Themen deucht mir, jedenfalls kann ich nicht anders, als es makaber zu interpretieren.
    Mehr dazu habe ich im "Gerade Durchgespielt" Thread geschrieben.

    https://www.multimediaxis.de/threads...=1#post3447005

    Geändert von Klunky (23.02.2026 um 01:41 Uhr)

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