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  1. #1
    Also was Du zu Mask of Deception schreibst klingt auch wieder n bisschen durchwachsen xD
    Bin gespannt, wie das mit dem letzten Teil zusammenkommt. Das, was Du zum Postgame schreibst, klingt aber ziemlich cool und etwas schade, dass davon nichts im Hauptspiel zu finden ist.

    Dass die Reihe charakterfokussierter ist ist aber eigentlich auch ganz cool, also mehr verkauft als vorher hast Dus mir definitiv.

    Bei dem Fan-Remake von Zelda I ist es interessant, dass Du da auch wieder eher durchwachsenes Feedback hast. Von den Screenshots sahs eigentlich ganz cool aus, aber scheint ja dann von dem, was Du sagst, doch einige Probleme zu haben.

  2. #2
    Da ich weder Mask of Truth noch Shuten Order in den letzten beiden Tagen schaffen werde, habe ich hier mal eine kurze Liste mit Spielen verfasst die ich dieses Jahr beendet habe und empfehlen würde. JRPs sind aber so gut wie keine drin Gewisse Stories von Fate/Grand Order fand ich zwar ganz gut, ich werde hier aber kein Gacha Game empfehlen! Und es dauert sowieso noch zwei Jahre bis hierzulande endlich das große Finale des Lostbelt Arcs veröffentlich wird.


    Kommerzielle Spiele (mit einer Ausnahme)

    Alan Wake 2: Von der Story und Präsentation her ein richtig gutes Sequel dessen einziger Schwachpunkt für mich die Semi Open World voller Collectables ist. Herald of Darkness ist außerdem ein fantastischer Song der richtig cool ins Spiel integriert wurde.

    Black Panther: Like a Dragon - New Chapter: Von der Story her ein sehr gutes Spinoff, auch wenn die Nebencharaktere nicht so gut entwickelt sind. Die Sidestories sind allerdings die größte Schwäche des Spiels, da sie viel zu langweilig sind und man viel zu viel Zeit damit verbringt Gangmitglieder zu verkloppen die einen ständig verprügeln wollen. Ohne Nebenquests könnten allerdings die Storybosse zu schwer sein. Mal schauen ob ich nächstes Jahr endlich den zweiten Teil spiele.

    Cyberpunk 2077: Ich habe es erst nach vielen Patches und mit einigen Mods gespielt und wurde hier richtig gut unterhalten. Ich mag die Story, liebe die Charaktere, und das Gameplay hat ebenfalls viel Spaß gemacht. Es fühlt sich allerdings ein bisschen Immersive Sim mäßig an, hat dafür allerdings zu wenig Optionen zu bieten, auch wenn es durchaus unterschiedliche Möglichkeiten gibt die Gebiete zu durchqueren und die Quests abzuschließen. Ich war außerdem ab der Hälfte des Spiels bereits komplett overpowered und habe so gut wie alle Gegner mit meinem Katana zerhackt und mich mittels Doppelsprüngen und Air Dashes durch die Welt bewegt.

    Deltarune: Kapitel 3 fand ich zwar ein bisschen schwächer als Kapitel 2, aber Kapitel 4 war richtig gut und ist eventuell der Punkt an dem die Story endlich anfängt ernst zu werden. Allerdings dürften danach noch drei Kapitel kommen, von daher wird es sicherlich noch viele lustige Momente geben bis die Story ihr großes Finale erreicht. Mal schauen wie es nächstes Jahr in Kapitel 5 weitergeht!

    Dead Space (2023): Ein fantastisches Remake dessen einziger Schwachpunkt die viel zu offensichtliche Story ist. Selbst wenn man das Original nicht kennt, sollte man eine wichtige Enthüllung also meilenweit kommen sehen. In Sachen Gameplay hat mich ansonsten nur die Sequenz gestört in der man mit den ADS Kanonen Asteroiden zerstören muss, weil es extrem langweilig ist und weil es geradezu unmöglich ist zu scheitern. Im Original saß man wenigstens direkt in der Kanone drin und konnte direkt auf die Asteroiden feuern anstatt nur neben den Kanonen im All zu schweben.

    Deathloop: Eine nette Zeitschleifen Immersive Sim die ein bisschen die Lücke von Dishonored füllt, vor allem weil man später Fähigkeiten erhält durch die man es fast genauso spielen kann. Alle Gebiete zu drei unterschiedlichen Tageszeiten über mehrere Zeitschleifen hinweg durchsuchen zu müssen, um Informationen zu sammeln wie man alle Ziele an einem Tag ermorden kann, ist auf Dauer allerdings ein bisschen anstrengend.

    Long Gone Days: Ein richtig nettes und gut präsentiertes JRPG dessen größte Schwäche für mich nur das enge Timing einiger Sidequests ist. Aufgrund der guten Präsentation stechen die Mängel aber umso mehr heraus, wie Regen ohne Soundeffekte oder packende Momente in denen es keine Charakteranimationen gibt.

    Metal Gear Solid: Immer noch ein richtig gutes Spiel, auch wenn das Gameplay vor allen in Sachen Gunplay nicht so gut gealtert ist. Und obwohl mir die Story immer noch gefällt muss ich sagen, dass manche Twists viel zu offensichtlich sind. Ich würde außerdem selbst heutzutage immer noch empfehlen es zu emulieren, da das Spiel einige Glitches hat (wie Löcher in den Charaktermodellen) die sich mittlerweile mit Duckstation beheben lassen, aber bei der Master Collection Version immer noch präsent sind. Ich habe mir außerdem zum ersten Mal die Digital Graphic Novel angeschaut und die hat mich leider nicht überzeugt. Der Zeichenstil ist hässlich und blurry und wirkt in der Master Collection wie ein billiger Upscale. Verglichen damit ist selbst die PS1 Grafik besser. Es rusht außerdem nur so durch die Story, weswegen es imo nur zwei Stellen gibt an denen es tatsächlich besser ist als das Spiel: beim Kampf gegen den Panzer und in der Psycho Mantis Sequenz.

    Moonlit Blessed: Eine sehr kurze RPG-Maker Visual Novel in der zwei Freunde versuchen den Mond retten. Richtig gut gemacht für so ein kurzes Contestgame, auch wenn die Story sehr vorhersehbar ist.

    Quake: Immer noch ein sehr spaßiger Shooter der allerdings keine Zeit damit verschwindet eine Story zu erzählen und im Gegensatz zu Quake 2 leider so gut wie keine Bosskämpfe besitzt. Von den Erweiterungen hat mir außerdem Dimension of the Machine am besten gefallen da es visuell tatsächlich was neues zu bieten hat, mit ein paar richtig coolen Locations. Der einzige Schwachpunkt der Erweiterung ist der langweilige Endboss bei dem ich die ganze Zeit im Kreis gelaufen bin.

    Roadwarden: Ein nettes Text-RPG mit Survival Elementen in dem man eine Halbinsel erkunden und idealerweise herausfinden muss was mit dem letzten Roadwarden passiert ist. Es hat mich zwar nicht aus den Socken gehauen, ist aber richtig gut gemacht und trotz Zeitlimit habe ich es geschafft alle Quests abzuschließen. Zumindest mit einem Charakter. Auf einen zweiten Durchgang mit einer anderen Klasse hatte ich bisher keine Lust.

    Simon the Sorcerer 2: Immer noch ein sehr unterhaltsames Adventure dass seinen Vorgänger in jeglicher Hinsicht überbietet. Es ist nur blöd, dass es mit einem Cliffhanger endet der von einem furchtbaren dritten Teil gefolgt wurde.

    Steins;Gate: My Darling's Embrace: Wer die Charaktere von Steins;Gate mag, der dürfte auch von diesem Dating Spinoff gut unterhalten werden.

    Tamashii: Ein herausfordernder, aber durchaus fairer Horror Platformer. Selbst die schweren Level fand ich nicht so schlimm, mit Ausnahme von den Leveln in denen man indirekt seine Klone bewegen muss.

    The Entropy Centre: Fühlt sich in vielerlei Hinsicht viel zu sehr nach Portal an, da einige Puzzle Elemente fast 1:1 übernommen wurden, ist ansonsten aber ein gut gemachtes Puzzle Game.

    Time Travelers: Ein indirekter Nachfolger zu 428 Shibuya Scramble der zwar nicht ganz so gut ist, aber dafür genauso seltsame Stimmungsschwankungen hat, wodurch es manchmal ein ernster Thriller und manchmal eine absurde Komödie ist. Gut unterhalten wird man hier also trotzdem.


    Mods/Fangames:

    Another Metroid 2 Remake: Ich habe dieses Jahr die Metroid Reihe zum ersten Mal gespielt und verglichen mit dem offiziellen Metroid 2 Remake hat mir dieses Fan Remake viel mehr Spaß gemacht. In Samus Returns fand ich die Steuerung schlechter und die Bosskämpfe haben mir nicht wirklich gefallen. Das einzige was ich bei Samus Returns besser fand, ist dass man direkt vor dem Endboss speichern konnte anstatt sich nochmal durch mehrere Räume kämpfen zu müssen wenn man stirbt.

    Castlevania Revamped: Ich hätte vorher vielleicht das Original spielen sollen, aber diese Metroidvania Fassung des ersten Spiels hat mich ganz gut unterhalten, auch wenn ich ein bisschen zu oft in Hindernisse gerannt bin die ich nicht überwinden konnte und dann erst mal backtracken musste. Obwohl es vermutlich einfacher ist als das Original, gibt es hier aber einige Stellen an denen man sich durch Horden an Gegnern arbeiten muss bevor man speichern kann.

    Half-Life: Delta Particles: Eine Half-Life Mod mit einer richtig "kreativen" Prämisse: Was wäre wenn es noch eine andere amerikanische Forschungsanlage gegeben hätte die am selben Tag wie Black Mesa ein Teleportationsexperiment abgehalten hat und dadurch ebenfalls von Aliens überrannt wurde? Davon abgesehen ist es aber eine richtig gut designte und spaßige Mod deren Setting sich visuell zumindest ein bisschen von Black Mesa abhebt. Das einzige was mir nicht gefallen hat ist die Menge an Kämpfen bei denen man mehrere Gegnerwellen besiegen muss.

    Half-Life: Insecure: Ein Fangame in dem ein Wachmann versucht Black Mesa zu entkommen. Durchaus unterhaltsam, recycelt allerdings einige Story Beats aus dem Hauptspiel. Der einzig herausragende Aspekt ist das Design der Xen Levels, auch wenn dieser Teil des Spiels sich für meinen Geschmack viel zu sehr in die Länge zieht. Wer Shooter und/oder Half-Life mag, der dürfte aber durchaus Spaß dran haben.

    Hero of Law: Ein Crossover zwischen Zelda und Ace Attorney das viel besser funktioniert als ich erwartet hätte und dass sich Fans dieser Reihen nicht entgehen lassen sollten.

    Outertale: Undertale IN SPACE!!! Es ist zwar nicht so gut wie Undertale Yellow, ist aber trotzdem eine nette Möglichkeit die Story von Undertale nochmal in etwas anderer Form und mit neuen Herausforderungen zu erleben.

    The Torrential Turnabout: Es ist zwar nicht die Art von Death Game die ich erwartet hatte sondern hauptsächlich ein Ace Attorney Game, aber ich wurde trotzdem sehr gut unterhalten. Die ganzen Memes, Anspielungen und Fourth Wall Breaks wären allerdings nicht nötig gewesen.

    Turnabout in the Lighthouse of Lunacy: Auf den ersten Blick nicht so gut wie The Torrential Turnabout da die Story sich lange Zeit im Kreis dreht. Das macht aber zumindest Sinn, weil man immerhin versucht zu beweisen dass man kein Mörder ist, obwohl die Protagonistin selbst von überzeugt ist dass sie den Mord begangen hat. Die Story ist aber tatsächlich ganz gut. Es dauert nur einige Stunden bis man diesen Punkt endlich erreicht.

    Flight of the Soaring Siren: Das dritte Ace Attorney Fangame das ich gespielt habe und mit einer Laufzeit von zwei Stunden das kürzeste. Hier spielt man ebenfalls eine Mörderin die versucht ein paar reiche Arschlöcher zu töten und den Verdacht auf jemand anderen abzuschieben. Ihr angeblich so perfekter Plan wird aus mehreren Gründen aber viel komplexer als ursprünglich geplant, auch wenn die kurze Spielzeit dafür sorgt, dass die Story nicht so komplex ist wie sie eventuell hätte sein können. Es ist aber trotzdem ein unterhaltsames Spiel das mal was anderes als eine typische Ace Attorney Erfahrung zu bieten hat.

    When Day Breaks: Eine Mod für SOMA die das namensgebende Konzept für SCP-001 adaptiert und dementsprechend vermutlich besser funktioniert wenn man dieses Konzept noch nicht kennt, da viele Elemente 1:1 übernommen wurden. Die eigentliche Story der Mod ist allerdings nicht so grauenerregend wie die Backstory und das Ende fühlt sich sehr billig an.

    Witches & Woodlands: Eine Parodie von Umineko in der die Cousins ein sehr unterhaltsames Pen & Paper Rollenspiel spielen. Wer Umineko und vor allem dessen Charaktere mag, dem kann ich das wärmstens empfehlen. Es gibt außerdem ein paar nette Rätsel die man versuchen kann zu lösen, auch wenn das Spiel es nicht verlangt. Und obwohl sich das Spiel hauptsächlich darauf fokussiert eine lustige Story zu erzählen, hat es trotzdem einen netten emotionalen Moment zu bieten.


    Größte Enttäuschung:

    Return of the Obra Dinn: Keinesfalls ein schlechtes Spiel, aber leider nicht die Art von Mystery die mir gefällt, vor allem nachdem enthüllt wird dass man hier keinen stinknormalen Morde untersucht, sondern das Schiff mehrfach von mythologischen Kreaturen attackiert wurden. Im Gegensatz zu anderen Mysteries, wo sich die Wahrheit gegen Ende immer weiter herauskristallisiert, habe ich hier zum Schluss außerdem immer mehr geraten habe, da es so gut wie unmöglich zu sein scheint alle Charaktere, sowie deren Todesursachen, mit den Visionen ihrer Tode oder durch Erforschung der Spielwelt in Erfahrung zu bringen.
    Geändert von ~Jack~ (30.12.2025 um 17:44 Uhr)

  3. #3
    Hast du denn schon Simon the Sorcerer Origins durchgespielt?
    Kenne die Reihe nicht, habe damals aber deine Zusammenfassung der Teile gelesen.
    Kurz gesagt: Habe es letztens gekauft und sitze da jetzt dran.
    Wenn es mir nicht gefällt, dann bist du schuld, da ich dich als Engelchen auf meiner Schulter hatte und das in einem Saturn – oder war das kein Heiligenschein über deinem Kopf, sondern die Saturnringe?
    Es ist jedenfalls ein bisschen speziell und manche Lösungen sind irgendwie dumm, ich sag nur Wörterbuch, birgt aber einen gewissen Charme.

    Deine Challenge ist übrigens immer recht außergewöhnlich.
    Du spielst meistens Games, die mir wenig bis gar nichts sagen, was erschreckend und interessant zugleich ist.
    Now: Ghost of Yotei & Dragon Quest VII Reimagined / Done: Dog Man: Mission Impawsible
    Now: Modern Family Staffel 5 / Done: The Fantastic Four: First Steps
    Now: John Constantine: Hellblazer - Tot in Amerika Band 1 / Done: Rooster Fighter Band 4
    RPG-Challenge 2026 / Now: Hell is Us

  4. #4
    .
    Zitat Zitat von Ὀρφεύς Beitrag anzeigen
    Wenn es mir nicht gefällt, dann bist du schuld, da ich dich als Engelchen auf meiner Schulter hatte und das in einem Saturn – oder war das kein Heiligenschein über deinem Kopf, sondern die Saturnringe?
    Du willst mir die Schuld daran geben obwohl ich zu dem Spiel noch nie was geschrieben habe, außer dass ich es mir zumindest mal anschauen werde?
    Aber nein, gespielt habe ich Origins noch nicht. Außer Teil 2 fand ich ja keinen Teil so gut als dass ich einen neuen Teil unbedingt zum Vollpreis kaufen müsste. Ich habe außerdem Simon the Sorcerer 5 noch immer nicht durchgespielt (oder gar angefangen). Das hätte also Vorrang.

    Zitat Zitat von Ὀρφεύς Beitrag anzeigen
    und manche Lösungen sind irgendwie dumm, ich sag nur Wörterbuch, birgt aber einen gewissen Charme.
    Typisch Adventure, also? Bei Simon the Sorcerer 2 gibt es ja auch ein sehr spezielles Rätsel bei dem man irgendwie auf die Idee kommen muss einen Hund anzuziehen, damit Simon ihn anschließend in Pantoffeln verwandelt

    Zitat Zitat von Ὀρφεύς Beitrag anzeigen
    Du spielst meistens Games, die mir wenig bis gar nichts sagen, was erschreckend und interessant zugleich ist.
    Ich finde solche Challenges auch interessanter wenn sie weniger bekannte Spiele behandelt, weil man dann eventuell noch ein Hidden Gem findet.

    Ich habe letztes Jahr mal so gut wie all meine Spiele mit Playnite katalogisiert und dadurch festgestellt dass ich einen Backlog von mindestens 3058 3059 (danke, Liferipper!) Spielen besitze (inklusive Mods und Fangames) Da fehlen allerdings noch einige Mods die ich nicht separat eintragen kann, weil ich die nur aus einem Launcher oder dem Spiel heraus starten kann. Da sind außerdem knapp 200 RPG-Maker Spiele dabei und in den letzten Tagen sind auch noch mehrere Fanübersetzungen erschienen. Auszuwählen was ich davon spiele ist nicht so einfach. Ich mach mir zwar immer mal Notizen welche Spiele ich mir als nächstes anschauen will ... aber die Liste wird auch immer länger xD
    Geändert von ~Jack~ (03.01.2026 um 23:51 Uhr)

  5. #5
    Zitat Zitat von ~Jack~ Beitrag anzeigen
    Du willst mir die Schuld daran geben obwohl ich zu dem Spiel noch nie was geschrieben habe, außer dass ich es mir zumindest mal anschauen werde?
    Kurz und knapp: Ja.
    Verpassen würdest du leider nichts, sofern du auf Simon the Sorcerer Origins verzichtest.

    Und sich Spiele vornehmen funktioniert nie.
    Mein Backlog ist zwar nicht so gigantisch wie deiner, aber immer noch riesig.
    Kaum nehme ich mir ein Spiel vor, werden daraus 10 und dann kann ich mich nicht entscheiden und kaufe 5 neue.
    Hm, jetzt, wo ich das ausgeschrieben habe, erkenne ich ein Muster, wenn nicht sogar eine Sucht.
    Now: Ghost of Yotei & Dragon Quest VII Reimagined / Done: Dog Man: Mission Impawsible
    Now: Modern Family Staffel 5 / Done: The Fantastic Four: First Steps
    Now: John Constantine: Hellblazer - Tot in Amerika Band 1 / Done: Rooster Fighter Band 4
    RPG-Challenge 2026 / Now: Hell is Us

  6. #6
    Schöner Abschluss!
    Ohne Dir zu nahe treten zu wollen, aber ich finds schon cool, dass Du wieder von ner reinen Fate Challenge zurückgekommen bist. Das waren echt so Sachen, wo ich echt gar nichts zu sagen konnte, was es sehr schwer gemacht hat, mal was hier zu schreiben. Das Rabbit Hole ist einfach viel zu tief *g*

    Bei Deltarune warte ich glaub ich aufs Gesamtpaket. Weil mir schon jetzt wieder aufgefallen ist, dass ich einiges aus Part 1 und 2 vergessen habe. Aber mal ne Frage: Wie sieht das eigentlich mit den verschiedenen Routen aus? Splittet sich das noch stärker in den weiteren Episoden, oder hat man nach Episode im wesentlichen zwei (normal und Snowgrave)?

    Von Long Gone Days war ich leider nicht total überzeugt. Es war auf jeden Fall von der Präsentation ziemlich gut, aber hab mir doch etwas mehr von den verschiedenen Sprachen erhofft. Auch fand ich die Charaktere recht unpersönlich, also im Sinne, dass sie keine großartige eigene Stimme für mich hatten. Hat recht austauschbar gewirkt vom Dialog. Das Kampfsystem und Ressourcenmanagement mochte ich aber.

    Bei MGS find ichs cool, dass Du die PS1 Version gespielt hast. Für mich ist das auch die "wahre" Version. Twin Snakes hat da doch schon arg übertrieben. Nebenbei ist das ja auch die Version, auf denen die anderen Teile aufbauen - MGS4 hat nicht umsonst den kurzen PS1-Abschnitt auf Shadow Moses. Ich müsste die Dinger auch mal wieder reinlegen, aber das denk ich mir in letzter Zeit bei so viel. Ist das die Midlife Crisis, bei der ich zu meiner Jungend zurück will?

  7. #7
    Zitat Zitat von Sylverthas Beitrag anzeigen
    Ohne Dir zu nahe treten zu wollen, aber ich finds schon cool, dass Du wieder von ner reinen Fate Challenge zurückgekommen bist. Das waren echt so Sachen, wo ich echt gar nichts zu sagen konnte, was es sehr schwer gemacht hat, mal was hier zu schreiben. Das Rabbit Hole ist einfach viel zu tief *g*
    Mehr hätte ich zu Grand Order auch gar nicht schreiben können da ich ja die komplette, aktuell verfügbare Story abgeschlossen habe. Es gab zwar noch den ersten Arc von Ordeal Call, dessen Story fand ich aber nicht interessant genug um was drüber zu schreiben. Und das große Finale des Lostbelt Arcs ist erst letzten Monat in Japan erschienen, von daher dauert es hierzulande noch zwei Jahre bis ich das erleben kann. Bin aber gespannt ob sie diesen Arc jetzt endlich adaptieren. Da müssten sie allerdings wesentlich mehr Zeit investieren wenn sie nicht so extrem durchrushen wollen wie durch Camelot. Manche dieser Arcs könnten animiert aber richtig cool und emotional sein.

    Bevor das Finale erscheint, könnte ich aber endlich mal Fate/stay night spielen. Da kenn ich ja bisher nur die Anime und Filme von.

    Zitat Zitat von Sylverthas Beitrag anzeigen
    Bei Deltarune warte ich glaub ich aufs Gesamtpaket. Weil mir schon jetzt wieder aufgefallen ist, dass ich einiges aus Part 1 und 2 vergessen habe. Aber mal ne Frage: Wie sieht das eigentlich mit den verschiedenen Routen aus? Splittet sich das noch stärker in den weiteren Episoden, oder hat man nach Episode im wesentlichen zwei (normal und Snowgrave)?
    Ich habe die Genocide Varianten von Kapitel 3 und 4 ehrlich gesagt noch immer nicht gespielt, obwohl ich eigentlich eine Extra Savegame für erstellen wollte. Sollte ich vor Kapitel 5 vielleicht noch nachholen. Von einer weiteren Route äquivalent zu Snowgrave habe ich bisher aber nichts gehört. Das Spiel dauert mittlerweile aber fast 20 Stunden. Im Gegensatz zu Undertale wäre es also vermutlich besser eine Pause zwischen den einzelnen Durchgängen zu machen, vor allem wenn endlich das komplette Spiel draußen ist.

    Da Toby Fox mittlerweile ein ordentliches Team um sich geschart hat, scheint die Entwicklung aber wesentlich flotter voranzugehen. Dürfte also hoffentlich nicht länger als ein oder zwei Jahre dauern bis das Spiel endlich fertig ist ... insofern Kapitel 7 tatsächlich das Finale darstellt und es nicht plötzlich noch ein achtes Kapitel gibt

    Bis dahin würde ich aber jedem Undertale Yellow empfehlen! Ich kenne sonst niemanden der es gespielt hat, obwohl es ein richtig gutes Fangame mit einer neuen Story, guten Charakteren und einem fantastischen Soundtrack ist. Gibt auch noch ein paar andere Fangames die sehr gut sein sollen, aber die sind leider noch nicht fertig.

    Zitat Zitat von Sylverthas Beitrag anzeigen
    Bei MGS find ichs cool, dass Du die PS1 Version gespielt hast. Für mich ist das auch die "wahre" Version. Twin Snakes hat da doch schon arg übertrieben. Nebenbei ist das ja auch die Version, auf denen die anderen Teile aufbauen - MGS4 hat nicht umsonst den kurzen PS1-Abschnitt auf Shadow Moses. Ich müsste die Dinger auch mal wieder reinlegen, aber das denk ich mir in letzter Zeit bei so viel. Ist das die Midlife Crisis, bei der ich zu meiner Jungend zurück will?
    Twin Snakes habe ich 2016 schon gespielt und würde es nicht nur als over the top, sondern sehr absurd bezeichnen. Da gibt es zum Beispiel irgendwo eine Sequenz wo ein Stahlträger auf Snake zufliegt und er eine Granate drauf wirft anstatt einfach auszuweichen. Und vom Raketen surfen muss ich gar nicht erst reden Die Sequels haben zwar auch Momente die over the top wirken, aber selbst die finde ich nicht so absurd wie Twin Snakes, mit Ausnahme von Revengeance, aus offensichtlichen Gründen

    Darüber hinaus haben sie den besten Song des Originals entfernt, aus welchen Gründen auch immer!



    Ich würde das Spiel also höchstens denjenigen empfehlen die mit der Grafik des Originals überhaupt nicht klar kommen. In dem Fall würde ich aber den Romhack empfehlen der den ursprünglichen Soundtrack so gut wie möglich wiederherstellt.
    Geändert von ~Jack~ (04.01.2026 um 17:03 Uhr)

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