Spielzeit: 4:43h mit allen Herzcontainern
The Legend of Zelda: Remastered ist ein Romhack der nur mit dem Mesen Emulator kompatibel ist (oder dessen Retroarch Core) und neue Grafiken über das Originalspiel drüberlegt. Funktioniert überraschend gut und sieht auch sehr hübsch aus. Am Layout der Spielwelt wurde allerdings nichts geändert, wodurch sie für diese Art von Grafik ein bisschen langweilig aussieht. Obwohl es auf dem Zelda Redux Romhack basiert fehlen außerdem ein paar Features. Darunter all die neuen Dungeon Themes die aus anderen Romhacks entnommen wurden. Und dadurch gibt es leider nur die Dungeon 1-8 sowie die Dungeon 9 Musik. Die Songs kann man aber zumindest austauschen, was ich auch getan habe, größtenteils durch Songs aus A Link Between Worlds. Die Grafiken könnte man ebenfalls tauschen, wenn man wollte, aber dafür habe ich größtenteils keinen Grund gesehen. Moldorm hätte allerdings von profitiert nicht nur wie herumrollende Bälle auszusehen. Wäre aber sicherlich mehr Arbeit gewesen, weil dann auch die Kollision des Gegners hätte überarbeitet werden müssen damit man nicht in ihm drinstehen kann.
Der einzige Boss den ich vom Design her wirklich schlecht finde ist Ghoma. Weil schaut euch das nur an:
Ist ebenfalls ein Problem damit die Grafiken einfach nur über das Original drüber zu legen, aber da hätte man sicherlich was anderes als diesen furchtbar gestauchten Sprite einbauen können.
Ansonsten ist es aber ein richtig gutes Remaster das sich wesentlich mehr lohnt als dieses abgespeckte BS Zelda, eben weil es einfach nur das Originalspiel mit einem neuen Anstrich Farbe ist. Man muss allerdings das Overclocking Feature des Emulators aktivieren da es ansonsten einige Slowdowns gibt. Es ist außerdem nicht 100%ig identisch mit dem Original, sondern hat ein paar Quality of Life Features aus Zelda Redux übernommen, darunter die erhöhte Anzahl an Bomben (10/20/30), sowie subtile visuelle Hinweise dafür welche Wände gesprengt werden können. Einfach fand ich das Spiel aber trotzdem nicht. Vor allem nicht im furchtbaren sechsten Dungeon mit dem endlosen Magiegespamme der Wizzrobes. Dadurch habe ich dieses Dungeon schnell abgebrochen und bin erst ganz zum Schluss mit dem besten Schwert und allen optionalen Herzen zurückgekehrt. War wesentlich angenehmer, aber trotzdem nervig. Die anderen Dungeons sind verglichen damit ein Kinderspiel, auch wenn es neben den Wizzrobes noch andere nervige Gegner gibt, darunter die Pols Voice, wegen ihrem Rumgehüpfe, sowie die Darknuts, wegen ihrem Schild. Diese Gegner tauchen außerdem häufig in großen Gruppen auf, was die noch nerviger machen.
Die Bosse sind dafür größtenteils ein Witz, vor allem wenn man volle Herzen hat und dadurch mit dem Schwertstrahl von der anderen Seite des Raums angreifen kann. Der einzige den ich wirklich furchtbar fand ist Gleeok mit seinen zwei und später drei Köpfen, weil der viel zu viel Schaden aushält und ich ständig in seine Projektile gerannt bin, vor allem wenn seine Köpfe plötzlich durch den Raum fliegen.
Eine Sache die mich bereits in BS Zelda gestört hat ist außerdem, dass man Geheimgänge in Dungeons immer nur dann freilegen kann wenn alle Gegner im Raum tot sind. Finde ich einfach nur unnötig, da schon mehr als genug Gegner in den Dungeons rumrennen und es einige Räume mit Türen gibt die sich nur öffnen wenn alle Gegner tot sind.
The Legend of Zelda ist ansonsten aber auch heutzutage noch ganz gut spielbar. Ohne visuellen Hinweis welche Wände gesprengt werden können, hätte ich es allerdings nicht unbedingt spielen wollen. Vor allem nicht mit der niedrigeren Anzahl an Bomben des Originals.
Als nächstes müsste ich eigentlich Zelda 2 nochmal probieren. Da ist ebenfalls eine Mesen Mod für in Arbeit, aber die braucht vermutlich noch eine halbe Ewigkeit. Ansonsten gibt es ebenfalls einen Redux Romhack für den ich verwenden würde.

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Obwohl die meisten dieser Frauen kein romantisches Interesse an Haku haben, ändert das außerdem nichts daran, dass auch Mask of Deception sich wie eine Harem Story anfühlt. Unter anderem da sich später kein Zwillinge der Gruppe anschließen der nicht nur gewillt sind mit Haku Sex zu haben, sondern es ausdrücklich empfehlen und ständig nackt in sein Bett kriechen
Und obwohl das Spiel nie Hentai Content besessen hat, gibt es hier wesentlich mehr nackte Haut zu sehen als in Prelude to the Fallen. Darunter in einer absurden Sequenz bei der Haku durch ein Loch im Boden stürzt, sich an der Kleidung der Diebin festhält die für das Loch verantwortlich ist und dabei ihre Klamotten immer weiter zerreißt bis sie schlussendlich unten ohne an der Wand hängt während Haku in die Tiefe stürzt … dabei hätte er sich einfach an den Sprossen festhalten können an denen sich auch die Diebin festgehalten hat 
















Im Gegensatz zu allen anderen Minibossen respawnt dieser Boss außerdem jedes Mal, was nicht so prickelnd ist weil dieser Boss nicht nur kurz vor dem Endboss platziert wurde, sondern weil man anschließend noch mehrere Räume mit diesen nervigen Rittern durchqueren muss um den Schlüssel zur Bosskammer zu finden. Und dadurch habe ich mehrere Stunden gebraucht um dieses Dungeon endlich abschließen zu können.







Gewisse Stories von Fate/Grand Order fand ich zwar ganz gut, ich werde hier aber kein Gacha Game empfehlen! Und es dauert sowieso noch zwei Jahre bis hierzulande endlich das große Finale des Lostbelt Arcs veröffentlich wird.
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Now: John Constantine: Hellblazer - Tot in Amerika Band 1 / Done: Rooster Fighter Band 4
RPG-Challenge 2026 / Now: 




