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Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Klunky Beitrag anzeigen
    Jetzt muss man jedoch sagen dass der Echtzeit-Aspekt sehr "light" ausgelegt ist. Das Spiel pausiert bei jeder Anwahl einer Einheit, wer hier befürchtet gestresst zu werden, kann beruhigt aufatmen, es spielt sich ein wenig so, als würde man Baldurs Gate spielen, aber jedes mal wenn du irgendwas auswählst, würde automatisch die Pause-Taste betätigt werden. Das führt aber auch dazu dass man z.B nicht mehrere Anweisungen hintereinander geben kann ohne das Spiel zu pausieren um einen neuen Pfad zu bestimmen. Für mich ist das so ein RTS-Reflex, dass ich nicht immer direkt auf das Ziel klicke, sondern nur in die Nähe, um das Pathfinding meiner selektierten Einheiten besser zu steuern. Das wird mit der Pause Eigenschaft damit eher zum Krampf.
    Dafür kann man jedoch 1-2 Wegpunkte setzen um eben nen größen Pfad im Voraus zu bestimmen und was hilft Figuren so zu steuern damit sie sich hinter dem Feind positionieren (damit sie mehr Schaden machen)
    Ein Konsolen RTS mit ner beschissenen Steuerung? I'M SHOCKED!

  2. #2
    Joa ich weiß das Spiel juckt hier keine Sau, ich wollt nur noch mal erwähnen wie ulkig ich schon allein die Diskrepanz auf Metacritic zwischen der PS5 und Switch Version von 10% bei Metacritic finde, aber noch witziger ist wenn man den Score zwischen der PS5 und der PC Version vergleicht,

    Also hier zur Übersicht:

    PS5: 75%
    Switch: 65%
    PC: 55%

    Und seid euch gewahr keinen der Fazits ging es dabei um technische Unterschiede. (gehts ja professionellen Reviewern scheinbar eh selten *gg*)
    Es zeigt einfach wie krass man davon abhängig ist, wer gerade das Spiel von einem testet. Aber da ist es wohl nicht überraschend dass PC Spieler hier am kritischsten vorgehen, wenn man hier quasi ein Baldurs Gate für Kleinkinder aufgetischt bekommt. Während das für den ein oder anderen "Konsolen Pleb" vermutlich erst mal originell rüber kommt.

    Auf jeden Fall haben einige der Eindrücke die ich gelesen habe meine Befürchtungen bestätigt. Es wird weder anspruchsvoller (sogar eher leichter), noch in irgendeiner Form abwechslungsreicher. Charakterprogression ist extrem limitiert und bietet keine Freiheiten. Wenn man neue Figuren ausprobieren will muss man alte vernachlässigen oder in die Grinding Tretmühle rein.
    Im Prinzip spielt man das hier wie ein typisches modernes 08/15 MMO, man pulled alle Gegner zusammen und dann AoE't man die Scheisse aus ihnen raus.

    Von den letzten doch recht ansprechenden, wenn auch nicht vom Hocker hauenden Spielen, scheint mir das dann doch leider wieder mehr Richtung Rohrkrepierer zu gehen, was ich wirklich schade finde, denn ich hätte mich über ein anspruchsvolleres RTS RPG hierbei wirklich gefreut. So sehr Square Enix in ihrem aktuellen Kurs wieder deutlich mehr auf JRPG-Lieber setzt, was ich durchaus zu schätzen weiß, glaube ich fast dass sie sich ein wenig damit übernehmen so viele Projekte gleichzeitig zu finanzieren.
    Geändert von Klunky (28.09.2022 um 11:22 Uhr)

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