Hmm ok dann erinnere mich wirklich beschissen an das Spiel zurück. Ich bin mir aber ziemlich sicher dass ich zu dem Zeitpunkt sowohl die Inselfestung (auf jeden Fall der erste Dungeon den man macht wenn man durch den Fluss schwimmen kann) und die freigesprengte Höhle parallel betreten kann. Und es lag auch nicht am Element ich habe wirklich keinen Schaden gemacht. Dass das vorkommen mag bestätigt auch noch mal ein kurzer Blick in den Guide, dort steht immer welches Level man mindestens haben muss um überhaupt nen Boss Schaden machen zu können (gilt auch für normale Gegner)
Das man in der freigesprengten Höhle weiter kommt wusste ich aber nicht, als ich das in nem Guide gelesen habe und kurz rein stolziert bin ist mir dann irgendwie auch die Lust auf das Spiel vergangen.
Vielleicht sollte man wirklich erst durch die Höhle und ich habe die Festung viel zu früh angegangen, aber ich erinnere mich auch nicht dass irgendwo gesagt wurde dass die Höhle jetzt offen sei. Das ist wirklich merkwürdig, du spielst aber schon noch die NES Version oder? Ich glaube die Höhle auf die ich mich beziehe heißt "East Cave" und befindet sich auf der Portoa World Map.

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Mit den Hasenstiefeln lässt sich nicht nur über giftige Brühen oder aus dem Boden ragende Spieße hoppeln, um Schaden zu vermeiden, mit dem richtigen Timing können sogar Gegner übersprungen werden. Mittels der Energiebarriere kann man unbeschadet durch den Kugelhagel von Geschützen huschen und gegen Ende werden ohnehin alle Ketten gesprengt, wenn man mit dem Schwebezauber über sämtliche Abgründe, Gewässer und sogar das Meer selbst fliegen- und in bereits besuchten Dungeons neue Geheimnisse finden kann.
Natürlich gibt es auch diverse Regenerationszauber, die Lebenspunkte und Zustandsleiden heilen. Gerade bei der gefährlichen Vergiftung ist dies ein Segen, da diese selbst in Ortschaften erbarmungslos heruntertickt und nicht einmal beim letzten Lebenspunkt haltmacht, wie bei den meisten anderen Rollenspielen. Der Teleportzauber ermöglicht schließlich die unkomplizierte und schnelle Reise zwischen den Städten, was vor allem später im Spiel wichtig wird, wenn man noch einmal ein paar der älteren Orte aufsuchen muss. Oder man nutzt ihn, um aus Dungeons zu fliehen, sollten alle Ressourcen aufgebraucht sein oder man sich einfach den Laufweg sparen wollen.


Klar, man kann das Schwert aufladen um einen magischen Schuss abzufeuern, aber darüber hinaus gibt es nichts mehr. Es gibt weder andere Waffen, noch Angriffsgegenstände oder Angriffszauber. Dafür gibt es vier unterschiedliche Elementarschwerter. Deren Auswirkung im Spiel ist jetzt nicht wirklich bedeutend, aber es gibt einen Kniff. Die meisten Gegner sind nämlich nur gegen ein bestimmtes Element anfällig, während sie gegen alle- oder zumindest die meisten anderen komplett immun sind. Immun heißt in diesem Fall dass sie, ohne Schaden zu nehmen, ein paar Felder nach hinten gestoßen werden, aber sofort wieder auf den Spieler zustürmen und man sie daher, sollten sie etwas schneller sein, sofort wieder an der Backe kleben hat. Daher muss man praktisch in jedem Dungeon das ausgerüstete Schwert den aktuellen Gegnern anpassen. Tja, nur fanden die Gamedesigner es besonders lustig, in jeden Raum immer zwei unterschiedliche Gegnertypen zu setzen, die jeweils gegen andere Elemente anfällig sind. 




Mir ging schon die permanente Schwertwechselei auf den Zünder, aber das scheint ja erst die Spitze des Eisbergs gewesen zu sein...
)



). Wie in Zelda wurde die Welt in bildschirmgroße Segmente unterteilt und beim Übergang zu einem anliegenden Segment wird eine recht langsame Animation abgespielt. Da es in Städten auch häufig Füllerbildschirme gibt, die nur aus einem Pfad, ohne jegliche Häuser, bestehen und aufgrund von Willows eher gemächlicher Gangart, kann es schon eine Weile dauern, bis man vom einen Ende zum anderen gelaufen ist.
Also ja, uhm... nein danke!
Da verwende ich lieber Savestates am Emulator! 

















