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  1. #1
    Zitat Zitat von Lynx
    und dann musste ich beim Class Trial noch wirklich voll viel machen?! xD Und ich fand die Mechaniken durchaus herausfordernd, wenn auch nicht unspaßig
    Hast du den Action-Schwierigkeitsgrad auf Normal gelassen? Weil das kann man sich ja auch erleichtern wenn man will. Ich habe nur keine Ahnung wieviel Unterschied das macht. Dürfte auf PC aber durchaus angenehmer sein als die Touchscreen Steuerung die ich in Danganronpa 2 etwas nervig fand.

    Wenn du mehr von deinen Lieblingscharakteren sehen willst, dann könntest du dir übrigens irgendwann Danganronpa S: Ultimate Summer Camp anschauen, ein Non-Canon Crossover Spiel in dem nochmal alle Charaktere der Reihe zusammen kommen. Das ist allerdings so ein Postgame Modus auf komplette Spiellänge gestreckt (Brettspiel + Dungeon Crawler), und die waren imo in keinem Teil wirklich berauschend. Wäre also vermutlich eher was für Youtube, zumal es das Spiel aktuell nur in der Decadence Collection für die Switch gibt. Und pro Charaktere scheint es auch nur so 25 - 40 Minuten an Events zu geben. Und Sakura gehört da leider zur ersteren Gruppe Aber bevor du dir das anschauen kannst musst du eh erstmal den Rest der Hauptreihe spielen.

    Und bezüglich der Twists die dich ein bisschen enttäuscht haben kann ich nur sagen, dass die nächsten Teile deine Gelüste vermutlich mehr befriedigen werden
    Geändert von ~Jack~ (09.02.2022 um 03:36 Uhr)

  2. #2
    Zitat Zitat von ~Jack~ Beitrag anzeigen
    Hast du den Action-Schwierigkeitsgrad auf Normal gelassen? Weil das kann man sich ja auch erleichtern wenn man will.
    Ja, bis ich drauf gekommen bin wie man den umstellt war ich dann schon soweit, mich einfach durchzuboxen. Rein von den Beschreibungen her - in den Tutorials wird ja immer gesagt was beim leichtesten Modus wegfällt - käme mir das wiederum dann doch wieder ziemlich langweilig vor.^^ Beim schwierigsten Modus habe ich interessanterweise dafür keinen so krassen Unterschied wahrgenommen, allerdings habe ich den auch nur ausprobiert bei Class Trials, die ich schon kannte und als ich außerdem schon sehr viele Skills durch die Free Time Events hatte. Manche von denen sind ja sogar ein bisschen overpowered.

    Mal sehen, vielleicht haben die nachfolgenden Teile ja sogar Charaktere, die ich noch lieber mag als Sakura. Nah, schwer vorstellbar.

    -------

    Wie gestern schon erwähnt habe ich bereits neue Spiele ausgewürfelt und hatte jetzt einiges an Zeit mir darüber Gedanken zu machen~



    Ein kurzer Blick auf die Liste, die ich aus unerfindlichen Gründen dieses Jahr neu abgetippt habe, weshalb die Nummern völlig anders sind als letztes Jahr :'D



    Aber hallo, es ist wieder Guided Fate Paradox! Das sehe ich eigentlich als deutliches Zeichen, dass ich es nehmen muss. Allerdings gehe ich davon aus, dass ich darin wieder viel Zeit investieren werde (müssen), weshalb ich das erst anfange, wenn ich Skies of Arcadia Legends durch habe. Das war aber eigentlich nicht der Zweck dieses Auswürfelns, sondern etwas zu finden, in das ich gleich so nebenbei ein bisschen einsteigen kann. Arc the Lad scheint dafür sogar besser geeignet als die meisten anderen Sachen aus der Liste, also spiele ich einfach beide Titel.

  3. #3
    Arc the Lad ist vermutlich das kürzeste japanische SRPG überhaupt, also als Kontrast zu den 40h-Games sicher gut geeignet.


  4. #4
    @Danganronpa: Schön geschriebener Blog Eintrag!

    An der Reihe gefällt mir besonders, wie die Elemente sich zusammenfügen und sich das Spiel dadurch wie aus einem Guß anfühlt. Charaktere sind die härtesten Klischees, das geben ihre Design auch absolut wieder und die Spiele zeigen, dass so eine Truppe trotzdem sehr gut funktionieren kann. Gleichzeitig bricht die Reihe aber auch wiederum öfter die Stereotypen und nutzt es eher als einen Vorwand (wobei das nicht bei allen stimmt, manche bleiben einfach so - am besten in Erinnerung geblieben ist mir da ein Charakter aus V3, der im Prinzip auch nach allen Bonding Events eigentlich noch EXAKT so ist, wie man am Anfang kennengelernt hat *g*). Vor allem ergänzt sich das richtig gut mit der Deathgame Mechanik: Jeder Charakter bringt ein starkes Element zur Gruppe, und das spürt man dann richtig, sobald dieser weg ist. Dazu dann noch das Bonding, wo man sich nie sicher sein kann ob der neue beste Kumpel (Du beschreibst das schon sehr gut ) auch bald getötet, oder gar zum Mörder (!) wird. Das ist einfach super durchdacht und lässt die oftmals recht stumpfen Charaktere dann doch viel mehr ans Herz wachsen, als man erst glauben mag. Und ja, man merkt dann auch schmerzlich, wie die Truppe immer weniger dynamisch wird gegen Ende, weil die Klischees nicht mehr so sehr miteinander spielen können, was einem auf mehrerlei Ebene den Ernst der Lage aufzeigt. Oder, im worst case
    Zitat Zitat von Lynx
    und übrig blieben fast nur noch furchtbare Leute.




    Was die Enthüllungen von Teil 1 angeht - ich hatte damals mal geschrieben, dass ich fand, dass es ein Game ist, wo man eher nicht so viel nachdenken sollte. Du triffst das hier sogar ganz gut: Die Fälle sind alle recht simpel aufgebaut und die Charaktere dermaßen überzeichnet, dass man sofort drauf kommt, was hier abgeht. Und ja, gerade im ersten Fall gehe ich davon aus, dass man hier höchstens Japaner mit trifft^^
    Wo bei mir aber der Aspekt mit dem "nicht nachdenken" am ehesten zum Tragen kam war bei dem Plottwist. Ich fand in der gesamten Reihe es wenig nachvollziehbar, wie "Verzweiflung" hier verwendet wird, im Prinzip wie eine Art Virus der ansteckend ist. Das funktioniert als Metapher *irgenndwo*, aber die Spiele nehmen das ja 100% ernst. Daher fühlt sich das alles sehr surreal an und Junko hat als Antagonist für mich nie richtig funktioniert. Den "Twist" mit dem Weltuntergang durch Verzweiflung fand ich dann auch nicht glaubwürdig, dass ich über das offene Ende von Teil 1 wirklich froh war.
    Ich denke es ist eine Reihe, bei der man sich tatsächlich einfach aufs Setup einlassen muss, dass das halt "so möglich ist, wie es vom Spiel gezeigt wird", was mir doch oft schwerfällt. Zugegeben, hier gibts natürlich jetzt noch weitere Games, und sagen wir mal, ab Teil 2 hab ich mich schon eher mit dem Setting abgefunden gehabt^^

    Übrigens macht Teil 2 die Twists deutlich besser, Jack teased das schon an: Die Fälle werden komplexer und es ist nicht immer von Anfang an klar, wer der Mörder ist. Auch der allgemeine Plot ist vielschichtiger. Aber ab Teil 2 kommen auch neue Gameplay-Elemente hinzu, die... naja, eher Hit&Miss sind (das Surfen fand ich jetzt nicht soooo heiß *g*). Was mir an Teil 1 übrigens in den Verhandlungen am meisten gefallen hat, war, wie man am Ende noch mal den Fall rekonstruieren musste. Da wurde dann wirklich abverlangt, dass man den Fall tatsächlich verstanden hat. Das machen die Folgeteile IMO deutlich schlechter, weil sie die Auswahl stark minimieren.

    Bei Deiner Charakterauflistung würde ich wohl Byakuya und Celestia höherpacken, weil die beide halt so herrliche Arschlöcher sind, die mich immer unterhalten haben (und ja, Byakuya macht ordentlichen Scheiß, aber keinen stört das so richtig - muss wohl sein "Charme" sein ). Sakura ist ganz klar Nummer 1, toller weiblicher Charakter, den man nicht so oft sieht. Dann wohl Chihiro auf Platz 2, was ich bei ihr am meisten mochte war, dass die Trans-Identität zwar sehr wichtig war (wurde ja auch für den Fall benutzt^^), aber nicht die einzige Charakterisierung und später waren tatsächlich andere Elemente wichtiger. Makoto käme bei mir wohl fast ganz nach unten. Ist halt mal wieder ein typischer, möglichst eindimensional langweiliger Protagonist, damit sich möglichst wenige Personen an ihm reiben können. Finde das immer schrecklich, wenn die Hauptfigur vom gesamten Cast der langweiligste ist, was leider in den meisten japanischen Games der Fall zu sein scheint.

    Zitat Zitat von Lynx
    Und dann endet das Spiel auch noch so, dass mir weder widerlegt noch bestätigt wird, dass die Außenwelt wirklich untergangen ist. Ich weiß natürlich, dass es weitere Spiele gibt, aber die haben ja lauter neue Charaktere. Selbst wenn ich mehr herausfinden werde ist es nicht mehr in diesem Rahmen, nicht mehr mit diesen Idioten, die ich teilweise so lieb gewonnen habe, und nicht mehr in einer Welt, in der ich aktuell gerade Sakura, Mondo oder Taka betrauere.
    Du könntest Dir technisch noch den Danganronpa 3 Anime geben (aber erst nach Teil 2, wenn Du Spoiler vermeiden willst!). Den Despair Arc (Danganronpa 3 - Zetsubou Hen) fand ich ganz in Ordnung, er zeigt was vor Teil 1 passiert ist. Funktioniert IMO schon ganz gut, weil man im Prinzip die Puzzleteile sieht, die zu dem Car Crash geführt haben (man, bin ich gut in metaphern ^_O).
    Den Future Arc (Mirai Hen) fand ich ziemlich schlecht. Immerhin wirst Du da auch ein paar der Charaktere aus Teil 1 wiedersehen, aber das Deathgame ist IMO sehr langweilig. Empfohlen wird öfter, dass man immer eine Episode vom Despair und dann eine vom Future Arc abwechselnd guckt (weil so die Ausstrahlung war, soweit ich weiß), aber für mich hat sich da wenig Mehrwert ergeben. Habe den Future Arc aber auch nie zu Ende geschaut.

    Hast Du eigentlich auch vor, Ultra Despair Girls zu spielen, für die volle Dosis? *g*

  5. #5
    Willst du die ganzen Spoiler nicht auch noch in Spoilerkästen packen?

    Zitat Zitat von Sylverthas
    Du könntest Dir technisch noch den Danganronpa 3 Anime geben (aber erst nach Teil 2, wenn Du Spoiler vermeiden willst!).
    Ich glaube kaum dass sie sich Danganronpa 2 spoilern lassen will bevor sie überhaupt mit angefangen hat, also...

    Zitat Zitat von Sylverthas
    dass man immer eine Episode vom Despair und dann eine vom Future Arc abwechselnd guckt
    Andersrum. Und danach Hope und 2.5. Ich stimme dir aber zu dass der Despair Arc der interessantere von beiden ist. Er sorgt aber gleichzeitig dafür dass wichtige Ereignisse unnötig versimplifiziert oder nur am Rande angeschnitten werden, wie die Story von Danganronpa 0, die irgendwie zwischen zwei Episoden stattfindet. Da stellt sich also die Frage ob es nicht besser ist sich selber vorzustellen was passiert ist als die Ereignisse tatsächlich zu sehen. Wäre vermutlich besser gewesen beiden Arcs mehr Episoden zu geben um die Story komplexer darstellen zu können. Dann hätte die Story von Ultra Despair Girls auch etwas mehr Relevanz haben können als nur für eine Folge (wenn ich mich richtig erinnere).

    Zitat Zitat von Sylverthas
    Hast Du eigentlich auch vor, Ultra Despair Girls zu spielen, für die volle Dosis? *g*
    Die wichtigere Frage ist doch, ob sie noch mehr Toko ertragen kann xD
    Geändert von ~Jack~ (10.02.2022 um 12:28 Uhr)

  6. #6

  7. #7
    Zitat Zitat von Sylverthas Beitrag anzeigen
    Dazu dann noch das Bonding, wo man sich nie sicher sein kann ob der neue beste Kumpel (Du beschreibst das schon sehr gut ) auch bald getötet, oder gar zum Mörder (!) wird. Das ist einfach super durchdacht und lässt die oftmals recht stumpfen Charaktere dann doch viel mehr ans Herz wachsen, als man erst glauben mag. Und ja, man merkt dann auch schmerzlich, wie die Truppe immer weniger dynamisch wird gegen Ende, weil die Klischees nicht mehr so sehr miteinander spielen können, was einem auf mehrerlei Ebene den Ernst der Lage aufzeigt.
    Ich glaube dass dahingehend der zweite Teil für mich auch schlimmer werden wird, weil ich jetzt ja nicht mehr insgeheim davon ausgehen werde, dass am Ende doch wieder alle leben. Aber den muss ich erst mal kaufen - nicht, dass es am Interesse scheitern würde, ich freue mich gerade nach euren Ausführungen nochmal umso mehr darauf (auch wenn ich ein bisschen Angst habe vor mehr Gameplay - ich bin immer so schlecht in sowas, Surfen klingt jetzt schon so als würde ich abkacken :'D). Aber Pausen zwischendrinnen tun mir glaub ich ganz gut.

    Zitat Zitat
    Andere waren so hart überzeichnet, dass ich sie eher abfeiern konnte.
    Ja, bei Mondo habe ich im ersten Moment gar nicht genau kapiert woran genau der nun bei der Hinrichtung gestorben sein soll weil es so merkwürdig abgedreht war.

    Zitat Zitat
    Ich fand in der gesamten Reihe es wenig nachvollziehbar, wie "Verzweiflung" hier verwendet wird, im Prinzip wie eine Art Virus der ansteckend ist. Das funktioniert als Metapher *irgenndwo*, aber die Spiele nehmen das ja 100% ernst. Daher fühlt sich das alles sehr surreal an und Junko hat als Antagonist für mich nie richtig funktioniert. Den "Twist" mit dem Weltuntergang durch Verzweiflung fand ich dann auch nicht glaubwürdig, dass ich über das offene Ende von Teil 1 wirklich froh war.
    Oh, das ist ein guter Punkt, den ich in meiner hochnäsigen "Ich habe alles gewusst" Phase unterschlagen habe: Ich stimme da vollkommen zu. Ich fand den Begriff für das innerschulische Setting sehr nachvollziehbar, weil man ja direkt vor Augen geführt bekommt wie die Verzweiflung und das Misstrauen um sich greifen konnten. Aber mir gleichzeitig sehr schwammig zu sagen, dass genau sowas zu einer globalen Apokalypse geführt hat war für mich dann wiederum auch sehr unverständlich. Ich hatte wohl eher damit gerechnet, dass ich eine konrete Antwort bekommen, aber es stimmt schon - im schlechtesten Fall wäre ich einfach in dieser vollkommen zerrütteten Welt rausgekommen und hätte es vorerst mal einfach hinnehmen müssen, dass die Welt durch diesen nicht recht greifbaren Grund quasi vernichtet wurde.

    Zitat Zitat
    Makoto käme bei mir wohl fast ganz nach unten. Ist halt mal wieder ein typischer, möglichst eindimensional langweiliger Protagonist, damit sich möglichst wenige Personen an ihm reiben können. Finde das immer schrecklich, wenn die Hauptfigur vom gesamten Cast der langweiligste ist, was leider in den meisten japanischen Games der Fall zu sein scheint.
    Ja, ich tat mir auch echt schwer ihn einzuordnen, aber seine langweilige Herkömmlichkeit hat mich trotzdem selten aktiv gestört - weil ich ihn halt schon auch oft einfach vergessen habe.
    Dabei ist das gerade bei Makoto nicht mal ganz unproblematisch für den Spielverlauf. Für den Spielercharakter geht man kein Risiko ein, man soll sich ein bisschen mit ihm identifizieren können und er ist alleine schon spielmechanisch der umgänglichste, kommunikativste Charakter, der auch immer alle Class Trials löst. Dass ihm gegen Ende nicht alle einfach jeden Scheiß glauben und er sogar nochmal verdächtig werden kann ist eigentlich schon ziemlich irrational - eventuell haben sie deshalb so viele dumme Charaktere so lange überleben lassen.

    Zitat Zitat
    Hast Du eigentlich auch vor, Ultra Despair Girls zu spielen, für die volle Dosis? *g*
    Ich hatte schon vor einiger Zeit mal mitbekommen, dass das wohl sicher nicht mein Genre ist, und habe eigentlich vor mir das zwischendurch als Let's Play anzusehen.

    Zitat Zitat von ~Jack~ Beitrag anzeigen
    Andersrum. Und danach Hope und 2.5. Ich stimme dir aber zu dass der Despair Arc der interessantere von beiden ist. Er sorgt aber gleichzeitig dafür dass wichtige Ereignisse unnötig versimplifiziert oder nur am Rande angeschnitten werden, wie die Story von Danganronpa 0, die irgendwie zwischen zwei Episoden stattfindet. Da stellt sich also die Frage ob es nicht besser ist sich selber vorzustellen was passiert ist als die Ereignisse tatsächlich zu sehen. Wäre vermutlich besser gewesen beiden Arcs mehr Episoden zu geben um die Story komplexer darstellen zu können. Dann hätte die Story von Ultra Despair Girls auch etwas mehr Relevanz haben können als nur für eine Folge (wenn ich mich richtig erinnere).
    Äh... ich habe (auch gemeinsam mit Sylverthas Kommentar) völlig den Faden verloren was jetzt was ist und wann was kommen soll und überhaupt, sind das alles verschiedene Anime? @_@
    Die Frage ist rhetorisch, ich kümmere mich dann darum wenn es soweit ist, momentan habe ich Danganronpa 2 ja noch nicht mal in meinem Besitz.^^

    Zitat Zitat
    Die wichtigere Frage ist doch, ob sie noch mehr Toko ertragen kann xD
    Äh, kaum. ;P Ich hab schon einen Screenshot gesehen und weiß jetzt bezüglich des Charakters Bescheid, aber ansehen werd ichs mir halt trotzdem.^^ Wie schlimm kanns schon werden wenn ich wenigstens nicht selbst spiele? :')

    Zitat Zitat von Narcissu Beitrag anzeigen
    Arc the Lad ist vermutlich das kürzeste japanische SRPG überhaupt, also als Kontrast zu den 40h-Games sicher gut geeignet.
    Ja, Glück gehabt. xD Die Gefahr ist nur, dass es mir auch durch die Kürze so gut gefällt, dass ich Teil 2 unbedingt spielen will, und das soll ja dann wieder deutlich länger gehen (und recht gut sein, soweit ich weiß). RIP Backlog.

  8. #8
    Zitat Zitat von Lynx Beitrag anzeigen
    Äh, kaum. ;P Ich hab schon einen Screenshot gesehen und weiß jetzt bezüglich des Charakters Bescheid, aber ansehen werd ichs mir halt trotzdem.^^ Wie schlimm kanns schon werden wenn ich wenigstens nicht selbst spiele? :')
    Man sollte dazu vielleicht sagen dass viele Spieler deine Meinung teilen, aber Ultra Despair Girls dafür gesorgt hat dass sie Toko tatsächlich mögen. Es könnte also besser werden als du aktuell vermutest! Das Spiel hat außerdem eine der verstörenderen Stories der Reihe zu bieten, auch wenn die Art wie sie gehandhabt wird teilweise zu wünschen übrig lasst. Und allein dafür lohnt es sich imo schon, zumal man hier einiges von der Welt außerhalb der Mörderspiele zu sehen bekommt. Und so ein bisschen Abwechslung kann sicherlich nicht schaden, auch wenn das Spiel für den Rest der Reihe größtenteils irrelevant ist, von zwei oder drei heftigen Danganronpa 2 Spoilern mal abgesehen. Der Danganronpa 3 Anime ist an sich ein bisschen wichtiger da er als Finale der Hope's Peak Storyline gedacht ist, aber wirklich essenziell ist er trotzdem nicht. Falls keiner der Arcs dein Interesse halten sollte, dann könntest du den also problemlos überspringen und mit V3 weitermachen. Ansonsten gibt es noch ein paar Manga, Light Novels und Kurzgeschichten (wie Makoto Naegi's Worst Day Ever, ein Prequel zu DR1) die du lesen könntest wenn du mehr über die Welt erfahren willst, das ist aber auch alles optional und in manchen Fällen gar nicht übersetzt.
    Geändert von ~Jack~ (12.02.2022 um 13:50 Uhr)

  9. #9
    Zitat Zitat von ~Jack~ Beitrag anzeigen
    Man sollte dazu vielleicht sagen dass viele Spieler deine Meinung teilen, aber Ultra Despair Girls dafür gesorgt hat dass sie Toko tatsächlich mögen. Es könnte also besser werden als du aktuell vermutest! Das Spiel hat außerdem eine der verstörenderen Stories der Reihe zu bieten, auch wenn die Art wie sie gehandhabt wird teilweise zu wünschen übrig lasst. Und allein dafür lohnt es sich imo schon, zumal man hier einiges von der Welt außerhalb der Mörderspiele zu sehen bekommt. Und so ein bisschen Abwechslung kann sicherlich nicht schaden, auch wenn das Spiel für den Rest der Reihe größtenteils irrelevant ist, von zwei oder drei heftigen Danganronpa 2 Spoilern mal abgesehen. Der Danganronpa 3 Anime ist an sich ein bisschen wichtiger da er als Finale der Hope's Peak Storyline gedacht ist, aber wirklich essenziell ist er trotzdem nicht. Falls keiner der Arcs dein Interesse halten sollte, dann könntest du den also problemlos überspringen und mit V3 weitermachen. Ansonsten gibt es noch ein paar Manga, Light Novels und Kurzgeschichten (wie Makoto Naegi's Worst Day Ever, ein Prequel zu DR1) die du lesen könntest wenn du mehr über die Welt erfahren willst, das ist aber auch alles optional und in manchen Fällen gar nicht übersetzt.
    Kann ich nur zustimmen. Das Gameplay von Ultra Despair Girls ist relativ simpel, lässt sich wenn ich mich recht erinnere auch auf einem einfachen Schwierigkeitsgrad spielen (obwohl ich es selbst auf schwer sehr entspannend und zugänglich fand) und ist obwohl es wie ein Action-Spiel aussieht, ist es vielmehr ein Puzzle-Spiel. Dafür hat es aber schon eine sehr dichte Story, wem Danganronpa eben genau deswegen gefallen hat, dem wird auch Ultra Despair Girls gefallen, nur dass das Gameplay dazwischen jetzt noch für zusätzliche Abwechslung sorgt.
    Zudem kommt Toko weitaus besser weg als man es glaubt und sie ist ein wichtiger Teil das Selbstbewusstsein des MCs aufrechtzuerhalten. Falls du die Möglichkeit hast, denke ich schon dass es sich lohnt und Youtube-Videos einem viel entgehen lassen (da auch viel Charakterinteraktion durch das Gameplay vermittelt wird)

  10. #10
    Zitat Zitat von Lynx Beitrag anzeigen
    Ja, Glück gehabt. xD Die Gefahr ist nur, dass es mir auch durch die Kürze so gut gefällt, dass ich Teil 2 unbedingt spielen will, und das soll ja dann wieder deutlich länger gehen (und recht gut sein, soweit ich weiß). RIP Backlog.
    Und streng genommen ist Arc the Lad nur der Prolog zu Arc the Lad 2, das zwar mit anderen Charakteren anfängt, aber profundes Wissen (Personen, Orte...) aus dem ersten Teil voraussetzt. Wer Arc the Lad sagt, sollte also auch Arc the Lad 2 sagen!
    BITE ME, ALIEN BOY!

    Spiele gerade: The Cruel King and the Great Hero, Mana Khemia: Student Alliance
    Zuletzt gespielt: Nekketsu Tairiku: Burning Heroes, Wild Arms 3, Das Geheimnis von Brownsea Island
    Best games ever: Paper Mario: The Origami King, Tales of the Abyss / Vesperia / Symphonia / Legendia, Professor Layton vs. Phoenix Wright: Ace Attorney, Zelda - Skyward Sword / Ocarina of Time / The Minish Cap, Kingdom Hearts 2, Dragon Quest VIII & XI, Okami, Ace Attorney-Reihe, Ghost Trick, Shadow Hearts - Covenant, Suikoden Tierkreis, Final Fantasy 6, 7, 9 & 12

  11. #11
    Zitat Zitat von LittleChoco Beitrag anzeigen
    Und streng genommen ist Arc the Lad nur der Prolog zu Arc the Lad 2, das zwar mit anderen Charakteren anfängt, aber profundes Wissen (Personen, Orte...) aus dem ersten Teil voraussetzt. Wer Arc the Lad sagt, sollte also auch Arc the Lad 2 sagen!
    Ist es ok, wenn man nur Arc the Lad: Twilight of the Spirits gespielt hat?

    @Lynx:
    Bin sehr gespannt auf deine Erfahrungen mit Arc the Lad, da ich die Teile vor Twilight of the Spirits nie gespielt/gesehen habe.

  12. #12
    Zitat Zitat von Klunky Beitrag anzeigen
    Falls du die Möglichkeit hast, denke ich schon dass es sich lohnt und Youtube-Videos einem viel entgehen lassen (da auch viel Charakterinteraktion durch das Gameplay vermittelt wird)
    Ich werds mir bis dahin auf jeden Fall nochmal überlegen. Wahrscheinlich kucke ich mal in den Anfang rein und schaue dann ob ich es mir doch selbst auch zutraue. So habe ich schließlich auch Silent Hill 2 geschafft, obwohl ich Horror Games ansonsten nun wirklich nicht mal ansatzweise selbst versuche.


    Zitat Zitat von LittleChoco Beitrag anzeigen
    Und streng genommen ist Arc the Lad nur der Prolog zu Arc the Lad 2, das zwar mit anderen Charakteren anfängt, aber profundes Wissen (Personen, Orte...) aus dem ersten Teil voraussetzt. Wer Arc the Lad sagt, sollte also auch Arc the Lad 2 sagen!
    Ich habe inzwischen leider auch schon herausgefunden, dass man seine Energie am besten dann in Arc the Lad steckt, wenn man den zweiten spielen will. :'D Grundsätzlich stört mich das nicht, weil mir Arc the Lad bisher echt viel Spaß macht - liegt mitunter aber vermutlich auch daran, dass alles so schön rasch vorangeht (hey, ich muss nicht mal selbst irgendwohin laufen und kann mich berieseln lassen, außer natürlich in den Kämpfen). Ich habe gelesen, dass man sich in Arc the Lad 2 schon ziemlich reinfuchsen muss, und ich hätte auch Lust darauf, aber ah, woher nehme ich nur die Zeit?^^

    Zitat Zitat von Linkey Beitrag anzeigen
    @Lynx:
    Bin sehr gespannt auf deine Erfahrungen mit Arc the Lad, da ich die Teile vor Twilight of the Spirits nie gespielt/gesehen habe.
    Twilight of the Spirits habe ich auch, und eigentlich ist es der Hauptgrund warum ich überhaupt in Arc the Lad 1 reinschauen wollte - ich steige ungern mitten in eine Reihe ein, selbst wenn manche Teile nicht viel miteinander zu tun haben. Also dachte ich, fangen wir mal von vorne an bevor ich mir Twilight of the Spirits überhaupt ansehe. xD
    Wie gefiel dir das denn so?

  13. #13
    Zitat Zitat von Lynx Beitrag anzeigen
    Twilight of the Spirits habe ich auch, und eigentlich ist es der Hauptgrund warum ich überhaupt in Arc the Lad 1 reinschauen wollte - ich steige ungern mitten in eine Reihe ein, selbst wenn manche Teile nicht viel miteinander zu tun haben. Also dachte ich, fangen wir mal von vorne an bevor ich mir Twilight of the Spirits überhaupt ansehe. xD
    Wie gefiel dir das denn so?
    Ich hab das eigentlich schon gemocht. Ist halt schon fast 20 Jahre her, dass ich das mit einem Kumpel durchgezockt habe.
    Die Schwierigkeit zieht zum Ende des Spiels extremst an, was am Ende noch zu Frustration geführt hatte. Aber davor war das Spiel toll x)
    (inwiefern das gut oder schlecht gealtert ist, kann ich nicht beurteilen. Im Kopf/in der Erinnerung sieht alles immer besser aus )

  14. #14
    Zitat Zitat von Linkey Beitrag anzeigen
    Die Schwierigkeit zieht zum Ende des Spiels extremst an, was am Ende noch zu Frustration geführt hatte.
    Ja, Twilight of the Spirits ist eins der Games, was ich beim letzten Endboss abgebrochen habe, nachdem der zwei oder drei Mal den Boden gewischt hat. Aber zu dem Zeitpunkt war bei mir eh die Luft raus, daher hatte ich nicht so~ viel Geduld tatsächlich rauszufinden, wie man ihn schlagen kann^^

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