Wenn die Steine zum zum Erzabbau weg sind, kommen die dann nie wieder zurück und man muss auf verlassenen Inseln sein Glück versuchen?
Wenn die Steine zum zum Erzabbau weg sind, kommen die dann nie wieder zurück und man muss auf verlassenen Inseln sein Glück versuchen?
Geändert von Ninja_Exit (22.03.2020 um 13:38 Uhr)
@Knuckles: Vielen Dank!
Pro Tag kommt ein Stein hinzu, maximal 6 Steine können sich zeitgleich auf deiner Insel befinden. Es ist also ratsam, pro Tag einen Stein zu zerstören, um potentiell an seltene Materialien zu kommen.
Hier sind Szenen aus den bescheidenen Anfängen meiner Insel:
Mein Zimmer muss ich noch herausputzen. Zum Glück hat der Laden seit heute offen! Hat sich also gelohnt, bis 4 Uhr morgens noch auf Ach und Krach die letzten Eisenerze auf verlassenen Inseln zusammenzukratzen.Die Meilenpunkte hätt ich trotzdem lieber für andere Sachen verbraten, als für Meilentickets.
Wobei, die Meilentickets können einen echt zu krassen Locations führen. Ein Bekannter von mir ist neulich auf einer Insel gelandet, auf der dauernd vier Taranteln aufs Neue gespawnt sind, sodass er am Ende ein ganzes (!) Inventar voll mit denen hatte! Meine einzige Begegnung mit 'ner Tarantel war leider am ersten Tag, total unvorhergesehen. Natürlich hat sie mich direkt ausgeknockt.![]()
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Geändert von Ligiiihh (22.03.2020 um 13:52 Uhr)
Mein Freundescode: 2823-4339-4989
Ich fange nun auch an mit dem Spiel. (Mein erster digitaler Vollpreistitel. Aber harte Zeiten erfordern harte Maßnahmen~ oder so.)
Ich überlege schon seit langer Zeit mir das Spiel zu kaufen, daher zwei Fragen:
- Ich habe noch nie einen Animal Crossing-Titel gespielt und bin mir nicht sicher, ob das Spiel auch etwas für absolute Neueinsteiger ist. Ich habe außerdem gehört, dass es vor allem zu Beginn sehr schwerfällig sein soll und sehr gemütlich abläuft. Wie würdet ihr einschätzen würde ich damit zurecht kommen, wenn ich zumindest Aufbau- und Simulationsspiele wie Harvest Moon, Stardew Valley, etc. kenne und mag? Kann man das vom Prinzip und Tempo her vergleichen?
- Habe ich überhaupt was davon, wenn ich es ohne Online-Mitgliedschaft spiele und eine solche Mitgliedschaft gar nicht in Betracht ziehe? Oder ist es dann sowieso aussichtslos?
LG,
Mike
Jedes Animal Crossing ist für Neueinsteiger gedacht.Am ersten Tag wirst Du noch nicht viel machen können. Nach zwei Stunden habe ich alles geschafft, was man am ersten Tag machen kann. Danach wird es mit jedem Tag mehr, bis man eben die ganze Palette an Spielmechaniken freigeschaltet und Zugriff auf die komplette Insel hat. "Gemütlichkeit" ist der Kern des Spiels, daher würde ich das nicht unbedingt mit Stardew Valley vergleichen, bei dem man nur begrenzt Zeit hat, seinen Tag abzuarbeiten. Animal Crossing läuft in Echtzeit, daher kann man alles in Seelenruhe erledigen. Ein wirkliches "Ziel" im klassischen Sinne gibt es auch nicht. Es ist alles sehr open-ended, und man bekommt so viel Feedback vom Spiel, wie man bereit ist, reinzustecken. Wir hatten gestern zum Beispiel überlegt, dass ein Ziel sein könnte, die ganze Insel mit Feuerstellen in Brand zu stecken, in der Mitte davon einen Gummireifen zu platzieren, auf den man sich setzt und Okarina spielt.
Mach, was Du willst!
Bezüglich online - keine Ahnung. Man wird alles auch alleine bekommen können, dauert nur etwas länger (was in Animal Crossing nichts Negatives bedeuten muss). Über den Mehrwert vom Multiplayer lässt sich sicherlich streiten, weil mehr als "Chillen mit Kollegen" ist das eigentlich nicht.![]()
Danke für deine Antwort, Lux!
Ich habe auch gelesen, es gibt einen lokalen Multiplayer. Ist dieser zu empfehlen, wenn ich es zB mit meiner Freundin am TV spielen möchte?![]()
Animal Crossing bietet keinen vollwertigen Couch-Multiplayer. Ein Spieler ist jeweils der Anführer, während alle anderen nachziehen und dementsprechend auch gespawnt werden, wenn sie aus dem Bildschirm des Anführers verschwinden. Gegenstände, die die anderen Spieler sammeln, werden zentral in einer Box aufbewahrt, auf die man jederzeit zugreifen kann.
Allerdings kann der Anführer problemlos durchgewechselt werden, sodass man auch als Mitläufer Sachen für sich selbst erledigen kann, wenn einem etwas einfällt. Abgesehen davon sind die Bewohner der Insel für sich betrachtet vollwertig (wobei nicht weiß, ob nur einer von ihnen Inselsprecher ist und die ganzen Gebäude platzieren darf – ich teile mir meine Insel derzeit mit niemandem). Jeder kann Insekten oder Fische etc. fangen, die Insel mitgestalten, mit den NPC-Bewohnern interagieren und Ausflüge unternehmen. Lediglich beim One-Screen-Multiplayer erhält nur ein Spieler zeitgleich Zugriff auf alle Features, die im Singleplayer zur Verfügung stehen.
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