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Ergebnis 61 bis 80 von 85
  1. #61
    Zitat Zitat von Ὀρφεύς Beitrag anzeigen
    Ich müsste kurz vorm Ende bzw. im letzten Viertel sein und bin ganz gut zufrieden.
    Heftig. Das ging ja ziemlich fix. Ich muss grad den Feuerberg rauf. Schätzungsweise bzw. nach der reinen Anzahl der gesammelten magischen Miesmuscheln bin ich ungefähr bei 50-55% ... was irgendwie schade ist, wenn ich bedenke, wie wenig in der Story passiert ist.

    Bezüglich OST: Ich empfand ihn als annehmbar. Nicht herausragend, aber thematisch passend. Als besonders gut empfand ich das Boss Battle Theme und fiebere immer wieder auf Bosse hin, nur weil ich dieses Theme hören will. Für was anderes lohnt es sich mMn auch nicht, sich auf die Bosskämpfe zu freuen. In Summe sind die ziemlich stumpf.

    Orpheus' Bedenken bezüglich dem Kampfsystem teile ich, wenn ich durch bin führe ich das auch gerne ähnlich wie bei Chained Echoes mal aus. Hab mir paar Notizen gemacht, was ich schlicht ungut fand.

  2. #62
    Warum kam die spooky Version des Battle Themes im Geisterhaus nur im ersten Kampf?

  3. #63

  4. #64
    Ist das das Äquivalent zu Credit-Einträgen?

    Unglaublich. Und wie groß dieses Gebiet ist!

  5. #65
    Zitat Zitat von Narcissu Beitrag anzeigen
    Offenbar gibt es neben der Tag- und Nacht-Version von jedem Dungeon/Field Theme auch noch eine Piratenversion?
    In den Tavernen der Städte spielen die Piraten ein paar Songs. Fun Fact: Wenn man währenddessen mit denen spricht, wird das jeweilige Instrument für die Dauer des Gesprächs ausgeblendet.

  6. #66

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Zitat Zitat von Kael Beitrag anzeigen
    Ist das das Äquivalent zu Credit-Einträgen?
    In den Credits ist man ebenfalls zu finden.
    Ich bin zwar noch nicht bei der Gruft, aber lt. Sabotage Games können sie mein Grab nicht finden (ich weiß gar nicht, ob ich eines abgegeben habe oder nicht - aber ich habe eigentlich immer auf alle Mails die sowas enthielten reagiert). Zumindest das ich in den Credits vorhanden bin, konnten sie mir aber bestätigen. Mal gucken was bei der Sache mit der Gruft noch rauskommt.

    Now I lay me down to sleep, I pray the Lord my soul to keep.
    If I should die before I wake, I pray the Lord my soul to take.
    ---
    Live Today, Love Tomorrow, Unite Forever.

  7. #67
    Bin durch, GotY!
    True Ending wird natürlich noch geholt, beim normalen merkt man ja, dass etwas fehlt. Habe auch schon die meisten Bedingungen dafür erfüllt, brauche aber noch ca. 18 der Muscheln.


  8. #68
    Zitat Zitat von Narcissu Beitrag anzeigen
    Bin durch, GotY!
    True Ending wird natürlich noch geholt, beim normalen merkt man ja, dass etwas fehlt. Habe auch schon die meisten Bedingungen dafür erfüllt, brauche aber noch ca. 18 der Muscheln.
    Sehr schön! Das ging ja doch ziemlich fix. Wie lang hast du gebraucht?

  9. #69
    28:20h bisher – heute gingen ca. 4-5h für Nebencontent drauf. Werden wohl am Ende so 30-35 sein, denke ich~

  10. #70
    Habs mir auch geholt und heute ~2h Stunden gespielt und bin mit der Prüfung durch. Ist bislang ziemlich klassisch, wie einige ja bereits geschrieben haben. Die Passagen und das Kampfsystem gefallen mir schon mal.

  11. #71
    Habe nun auch ein paar gesammelte Eindrücke niedergeschrieben, die ich einfache mal hier reinpaste

    Ich hatte gehofft, dass es mir gefallen würde, aber ich hätte nicht damit gerechnet, dass mich Sea of Stars so abholt. Das liegt vor allem daran, dass so unglaublich viel Liebe zum Detail drinsteckt und auch sehr rund und poliert wirkt. Deshalb fallen auch die kleineren Schwächen, die das Spiel hat, kaum ins Gewicht.

    Paar ungeordnete Eindrücke:
    • Sea of Stars ist unglaublich schön – in puncto Pixel Art kann dem Titel kaum ein anderes RPG das Wasser reichen, was neben der schönen Farbpalette auch vor allem an dem Einsatz von unglaublich vielen großen Grafiken und „handgefertigten“ Maps liegt, die nicht nach Tileset-Baukasten aussehen.
    • Ebenfalls unglaublich toll ist die Musik von Eric W. Brown, die mich von der ersten Minute an total abgeholt und bis zum Ende nicht losgelassen hat. Besonders die vielen tollen Area Themes haben es mir angetan. Auch der Einsatz im Spiel ist klasse: Der Übergang zwischen den Tag- und Nachtversionen der Stücke ist nahtlos und in der Story wird viel und auch emotional effektiv mit Leitmotiven gearbeitet. Richtig stark!
    • Das Dungeondesign ist richtig gut. Selbst wenn das Spiel linear ist (und das ist es oft), fühlt es sich nicht so an, da durch Vertikalität und verschiedene Bewegungarten (Laufen, Springen, Klettern, Enterhaken, Teleporter etc.) immer Abwechslung dabei ist.
    • Die Puzzles sind zumeist auch ziemlich einfach, aber tragen enorm dazu bei, diese „richtige Mischung“ aus Bewegung, Kämpfen und Interaktion zu erzeugen.
    • Das Kampfsystem ist rundenbasiert mit Schadens-/Verteidigungsbonu à la Super Mario RPG, wenn man im richtigen Timing einen Button drückt. Nicht sehr komplex, aber allein deshalb schon sehr interaktiv und spaßig.
    • Strategisch wird es dadurch, dass man a) sieht, in wie vielen Zügen ein Gegner agiert und b) Spezialangriffe der Gegner durch Kombination der richtigen Angriffe (bzw. Elemente) canceln kann. Das ist in der Praxis nicht immer möglich, aber gerade später mit einigen Tricks recht gut erreichbar und spielt auch eine zentrale Rolle.
    • Viele schicke Animationen, selbst normale Gegner sind oft geradezu verschwenderisch gut animiert – und Bosse erst recht. Gibt FF-typische „Ultimates“ mit übertriebenen Animationen, die auch allesamt unglaublich aufwändig und cool sind.
    • Kleiner Wermutstropfen: Einige Animationen dauern lange und können auch nicht verkürzt werden (wegen der Button-Eingaben), was aber nie so dramatisch ist, da das Spiel einen selten mit Kämpfen zubombt.
    • Anspruch ist gering bis moderat, an einer Stelle im Spiel wird es durchaus haarig als die Gruppe sich aufteilt, ansonsten sind aber selbst optionale Bosse gut zu bewältigen. Zum Ende hin wird es eher wieder leichter.
    • Es gibt kein Skill-System oder großartige Customization-Möglichkeiten über die Ausrüstung hinaus. Bei Level-Ups kann man den Verlauf der Statuswerte leicht mitbestimmen, aber das ist eher Beiwerk. Andererseits hat diese Einfachheit auch ihren Reiz.
    • Level Ups waren mir etwas zu langsam (Spiel endet ca. mit Level 20)
    • Spaßiges und gutes Kochsystem, das ein relativ zentrales Element ist!
    • Sämtlicher optionaler Content ist richtig gut. Angeln, Dorfaufbau, Wheels (ein recht aufwändiges Brettspiel), Arenakämpfe, optionale Dungeons, etwas komplexere Puzzles, diverse Superbosse, ein Quiz, Angeln, dutzende versteckte Schätze – nichts davon fühlt sich lieblos oder nach Spielzeitstreckung an. Oft mit coolen Sidestorys verbunden, die eng mit der ziemlich komplexen Lore des Spiels verwoben ist. Stark!
    • Apropos Lore: Ich liebe die Welt dafür, dass sie ein richtig starkes Sense of Wonder erzeugt, besonders durch die vielen antiken, mächtigen, fremden und göttlichen Wesen, die die Welt bevölkern und die man alle selbst zu Gesicht bekommt – viele spielen sogar eine direkte Rolle in der Story.
    • Einerseits hat man den Wohlfühl-Faktor klassischer RPGs durch den friedlichen Anfang und die recht klassische Fantasy-Welt, aber das Spiel weiß auch immer wieder zu überraschen – teils sehr! Richtig stark fand ich (SPOILER!) den Weg durch das Sternenmeer in Cyborg-Welt und einen gewissen Tod, der mich emotionaler gemacht hat, als ich es dem Spiel zugetraut hätte
    • Viele der klassischen Gebiete sind auch sehr fantasievoll umgesetzt, sodass sie trotzdem frisch wirken, z.B. das Uhrenschloss.
    • Die Charaktere sind farbenfroh und sympathisch. Am blassesten sind die beiden Hauptfiguren, die von der Persönlichkeit etwas austauschbar wirken, aber dafür gibt’s ja noch den MVP Garl – und eine Reihe weiterer Figuren, die ich nicht spoilern will. Wirklich viel intensives Charakterdrama gibt es zwar nicht (außer an einer sehr intensiven Stelle!), aber die Figuren sind dennoch rund, recht gut ausgearbeitet und machen einfach Spaß.
    • Die Dialoge schwanken etwas in der Qualität und sind nicht immer so eloquent, wie sie sein könnten, aber das hat mich nur anfangs etwas gestört, später dann eigentlich gar nicht mehr. Übrigens auch schön, dass sich das Spiel nie in Geschwafel verliert, aber sich für wichtige Momente trotzdem immer die Zeit nimmt, die sie brauchen.
    • Hinzu kommt eine Menge Charme und Humor, die auch fast immer ins Schwarze treffen. Einzig das minor 4th wall breaking bei den Piraten war nicht so meins.
    • Und noch mal: Es ist einfach unglaublich, wie es das Spiel schafft, das grafische Niveau zu halten und mit der Zeit sogar noch zu erhöhen – ich war permanent baff, wie gut alles aussieht und wie schön alles gestaltet ist, und das zieht sich durch alle Aspekte der Präsentation.


    Zum Ending:

    Fazit: Sea of Stars ist bisher definitiv mein Spiel des Jahres und für mich auch das beste RPG der letzten Jahre. Es fängt das, was klassische RPGs ausmacht, wunderbar ein und wirkt in seiner gesamten Präsentation und Ausarbeitung einfach liebevoll und stimmig – mit einer wunderschönen Welt, interessanten Lore, viel Charme und haufenweise coolen Momenten. Hatte schon lange nicht mehr so viel Freude an einem Spiel!

    Spielzeit: 28:20h
    Wertung: 9/10


    Anspieltipps vom Soundtrack:
    The Mountain Trail
    Mooncradle (unbedingt bis zum Schluss hören!)
    Trials in the Mist
    Encounter Elite!
    Beyond the Stars
    Sky Base


  12. #72
    Hm, gibt es Meinungen, für welches System man das Spiel (nicht) spielen sollte?
    Klingt ja schon alles sehr süß! ^^


    Ein klassisches Rollenspiel, reduziert auf den Zauber des alten Genres: Wortgewaltige Sprache. Fordernde Kämpfe. Drei, die einen Drachen töten – und was sie dazu führen mag ...
    Jetzt für 2€ auf Steam, werft mal einen Blick drauf! =D

  13. #73
    Zitat Zitat von La Cipolla Beitrag anzeigen
    Hm, gibt es Meinungen, für welches System man das Spiel (nicht) spielen sollte?
    Ich vermeide mittlerweile ja ganz gerne mal die Switch-Fassungen wegen der generellen Performance, aber sonst wüsste ich auch nix.

    Bin jetzt nebenbei an dem Punkt angekommen, wo man die irdische Welt verlässt und Serais Planeten retten soll. Ich frag mich nebenbei immer noch, wie viel vom Spiel ich vor mir hab. Angeblich bin ich ja erst bei ungefähr der Hälfte. xD

  14. #74
    @Kael

    Gut 2/3 hast du geschafft, sofern man das True Ending nicht erreichen möchte.

    Ich benötigte 30:09 Std und habe bis auf Regenbogenmuscheln sammeln die Gefährten-Quests alle mitgenommen.
    Da mir die Sucherei zu doof wurde (mir fehlten noch 41 Regenbogenmuscheln) habe ich mir das True Ending auf Youtube gegeben.
    Außerdem wollte ich es bis Samstag 18 Uhr geschafft haben, damit ich ganz ohne Zwang in Baldur's Gate 3 eintauchen kann.

    Ich finde unterm Strich Sea of Star zwar nur Gut, habe aber exakt das bekommen was ich erwartete und werde dazu demnächst ein wenig schreiben.
    Zum Thema Pixel-Art fallen mir gerade aber echt nur zwei Spiele ein die ich ähnlich gut, vielleicht sogar etwas besser, finde.
    Und zwar Eastward & Omori, was voll für die Qualität von Sea of Stars spricht.
    Geändert von Ὀρφεύς (04.09.2023 um 11:19 Uhr)
    Now: Banishers: Ghosts of New Eden / Done: Prince of Persia: The Lost Crown
    Now: Avatar – Der Herr der Elemente / Done: Bodies Staffel 1
    Now: The Dreaming: Bd. 1 / Done: Batman - Detective Comics - Gesichter des Todes
    RPG-Challenge 2024 / Now: Das schwerste Zelda aller Zeiten.

  15. #75
    Hahaha, geil. Das Theme von Glacial Peak ist das gleiche wie das Theme von Glacial Peak aus The Messenger.

    |Edit:Und Autumn Hills auch - am besten gleich mal den ganzen Messenger-OST mit ins Spiel gepackt.
    Geändert von Lux (05.09.2023 um 20:02 Uhr)

  16. #76
    Schade, mir persönlich hat das Spiel dann doch nicht zugesagt und nach 3 spielstunden werd ich es wohl auch erstmal wieder zur Seite legen.

    Ich hab die ganze Zeit gewartet das der richtige Plot los geht, mir ist das leider irgendwie alles zu seicht. Die Optik ist fantastisch und das Kampfsystem macht auch Spaß, aber wenn der Plot micht nicht mitreißt ist bei mir schnell die Luft raus.

  17. #77
    Bin nun auch durch, seit dem 07.09. Postgame/True Ending mach ich aber nicht mehr, bzw. später vielleicht, wenn ich mit meinem aktuellen Projekt durch bin.

    Zusammengefasst fand ich's wohl ganz okay. Wirklich fasziniert und regelrecht umgehauen hat mich einfach hier die Detailverliebtheit in allen Punkten. So gibt es z.B. je nach Tages- und Nachtzeit unterschiedliche Themes für ein- und dasselbe Gebiet, sowie noch ein halbes Dutzend andere Varianten von dem kkampftheme, je nach dem, ob man auf einem Berg, in einer Stadt oder in einer Wüste kämpft - das wird angepasst und so lutscht ein einzelnes Theme sich auch nicht so schnell aus. An anderen Orten fallen Klippen herunter oder Vögel weg, wenn man drüberläuft. Wenn man sich einem Eisgolem-DJ nähert, ertönt seine Musik, die er auflegt - entfernt man sich, wird diese langsam leiser. Und dann nicht zuletzt der wechselnde Titelbildschirm. Das Maß an Immersion ist hier wirklich immens und ich bin sehr zufrieden damit, dass diese Entscheidung so getroffen wurde.

    Damit aber gleich zum Nachteil - das macht das eigentliche Spiel echt nicht besser. Die Charaktere sind am Anfang viel zu seicht, dünn und haben überhaupt kein Profil, allen voran die beiden Hauptcharaktere, die lediglich zur Aufgabe bekommen haben, ihre Aufgabe zu erfüllen - da hört ihre Charakterisierung auch schon auf. Bei Garl z.B. fragt man sich zurecht, woher er dieses Selbstbewusstsein nimmt und sich in einem enormen Ausmaß als Anführer gibt - selbst, wenn er die Welt eigentlich gar nicht retten kann, sondern auf Zale und Valere angewiesen ist. Das wird später zwar besser, aber gerade am Anfang empfand ich Gale als sehr nervig, gerade, wenn er immer so, äh, "predigend" herüberkommt. Hilft auch nicht, dass eine ganze Stadt von ihm benannt wurde, weil ... ja, warum genau?

    Beim Kampfsystem bin ich mir nicht sicher, wo es überhaupt hinwollte. Ich empfand das Spiel durchgehend als zu leicht, weil man die essentielle Mechanik des Spiels, das Knacken von Schlössern, oftmals nicht nutzen musste. Eher waren die normalen / Auflade-Angriffe der way to go und die 2*- Combo Heiliges Licht, die für einen Multi-Target-Heal absurd stark war + Valeres Mondschild (Schild + MT-Heilung) gepaart mit Serais Desorientation (2 Extra-Runden). Man muss dazu sagen, dass das Schlösserknacken auch massiv Combo-Punkte eingebracht hat, aber am Ende eines Kampfes haben die auch nichts mehr gebracht. Als eine ungute Designentscheidung empfand ich auch das automatische Wiederbeleben bei Tod, was noch ein wenig Würze aus dem Spiel genommen hat. Es gab allerdings auch ein Gebiet, was ziemlich ekelhaft war und wo ich gleich mehrere Male an den Trashmobs draufgegangen bin - die Luftelementar-Himmelsinsel. Zwei Siegel mit zwei verschiedenen Elementen, aber 1 CD und dazu rund 60 MT-Schaden. Ist klar. Eine zweite Stelle gab es auch noch, die von Lux erwähnten Bomber ganz am Anfang, aber da hat man halt eben Pech, wenn drei von denen anfangen, Bomben zu schmeißen.

    Mag zwar jetzt in Summe sehr negativ klingen, aber empfehlen würde ich es alleine wegen der oben erwähnten Liebe zum Detail. Viel zu wenige Entwickler machen sich über sowas Gedanken und ich fand's extrem cool, dass das hier der Fall war. Als einziges anderes Pixel-Game, dass diese interaktive Umwelt hat, fällt mir wirklich nur noch Orangeblood ein - und das hat ganz andere Schwächen.

  18. #78
    Bin seit eben auch "durch". Also normales Ending, den Rest gab's via YT, weil Muscheln. Ich bin überzeugt davon, dass Sea of Stars nur existiert, um die Verkaufszahlen von The Messenger zu pushen.

    Geändert von Lux (09.09.2023 um 13:42 Uhr)

  19. #79
    @Lux: Der DLC soll ja offenbar auch eine Storybrücke zwischen den Spielen schlagen.

  20. #80
    Ich habe gestern Abend noch das True Ending geholt und es hat sich sehr gelohnt. Das Finale selbst war nicht groß ausführlicher, aber die Post-Credit-Szene war echt schön und der ganze Weg zum True Ending inkl. dem Essen im Goldenen Pelikan einfach toll. Selbst das Sammeln der Muscheln hielt sich im Rahmen (mir hatten noch 16 gefehlt) und auch alle Schätze habe ich auf einem Weg noch mitgenommen.

    Einzig mit Wheels / dem Räderspiel habe ich mich kaum auseinandergesetzt, auch wenn das Minispiel es sicher verdient hätte. Auch hier find ich’s wieder cool, wie da eine ganze Substory (die des Uhrenmachers) dranhängt und wie es in andere Bereiche überschwappt.

    Und ich werde einfach nicht müde zu erwähnen, wie unglaublich viel schöne Detailarbeit im Spiel steckt. Ein paar Beispiele:
    1. Es gibt etliche Varianten des Titelbildschirms in ganz unterschiedlichen Regionen und mit verschiedenen Charakterkonstellationen
    2. Dasselbe gilt für den Camp Screen, wo man für jedes Areal eine hübsche, handgefertigte Map hat
    3. Der Detailgrad der Pixel Art beim Kochen ist einfach unglaublich!
    4. Wenn die Piraten in den Gasthäusern Musik spielen, bewegen sich ihre Sprites passend zur Musik – bei über 40 Stücken! Der Oktopus spielt die Flöte tatsächlich nur, wenn sie im Lied gespielt wird, und wenn man einen der Musiker anspricht, hört man, wie er sich erst verspielt und dann das Instrument so lange verstummt, bis der Dialog endet.

    Und es sind genau diese Details, die Sea of Stars für mich so unheimlich gut machen. Sie sind einfach überall zu sehen, teilweise schon in verschwenderischem Maße (allein dass es von 40+ Musikstücken eigene Piratenarrangements gibt).


    Mit der Platin wird’s aber wohl leider nichts, dafür müsste ich ein New Game+ starten, da man für eine Trophäe 10 Bosse in einem bestimmten Modus besiegen muss, wo man quasi immer perfekt abwehren muss, um nicht zu sterben. Da es im Hauptspiel keine Möglichkeit gibt, Bosse zu wiederholen, geht das also nur in einem weiteren Durchgang.
    Geändert von Narcissu (19.09.2023 um 11:47 Uhr)


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