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Original geschrieben von -[IoI]-Ins@ne
Fazit: Machos&Tussis werden von uns als diese gesehen, deswegen verhalten sie sich unseren Erwartungen entsprechend, und liefern uns somit keinen Anhalt, über das vorgefällte Urteil hinwegzukommen.
Schlicht abgestempelt.
Meine Theorie ging eben in die Richtung, dass wir Menschen gerne als "Machos" oder "Tussis" abstempeln -aber aus natürlicher Rivalität. Und außerdem, dass es den typischen Macho oder die tyische Tussi zwar gibt, aber gar nicht so häufig, wie wir es wahrnehmen. Allerdings: Es gibt sie.
Beispiele:
Ein Typ ruft einem fremden Mädchen hinterher: "Hey, willst du mal ordentlich durchge••••t werden?"
Ein Mädchen sitzt mit ihrem Freund (!!) auf einem Fest herum, dabei trägt sie einen extrem knappen Rock und spreitzt ihre Beine so weit , dass jeder (auch wenn er gar nicht will) sieht, was für Unterwäsche sie trägt.

Die haben doch echt ein Problem, oder?
Ich frage mich auch: Die meisten hier HASSEN Tussis (bzw. Machos) oder können sie zumindest nicht leiden. Noch dazu sprechen sie ihnen die Intelligenz ab.
Aber kann das wirklich alles sein?
Natürlich findet man Machos und Tussis häufiger in ungebildeten Schichten, aber die Intelligenz kann doch nicht der alleinige Grund sein. Es ist auch nicht jeder, der kein Macho/keine Tussi ist, automatisch ein Einstein.
Ich glaube, diese typischen Macho/Tussi-Vorzeigetypen haben wirklich ein Problem.
Aber ich glaube nicht, dass -[IoI]-Ins@ne recht hat. Ich kenne eine Menge Mädchen, die von anderen als Tussis "abgestempelt" werden, aber das sind sie deshalb nicht mehr oder weniger. Wenn ich all das wäre, als was ich im Leben schon abgestempelt wurde, dann hätte ich mich schon längst einsargen können.
Obwohl ich natürlich einräume, dass man, wenn man eine Rolle erst einmal übernommen hat, sehr schwer wieder aus ihr herauskommt, weil man von der Gesellschaft nicht mehr als etwas anderes angesehen wird. Insofern liegt Ins@ne vermutlich irgendwie richtig.