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  1. #21
    Zitat Zitat von Kadaj Beitrag anzeigen
    Andere Frage: Ich werde nach Nino Kuni entweder Disco Elysium (bevorzugt) oder Pathfinder angehen. Weiß jemand, ob bei den beiden noch DLCs anstehen? DE ist ja erst letztes Jahr erschienen.
    Bei Pathfinder würde ich davon ausgehen dass es keine größeren DLCs mehr geben wird da mittlerweile an einem Nachfolger gearbeitet wird. Und bei Disco Elysium wurde erwähnt dass zumindest eine Erweiterung geplant ist.

  2. #22
    Zitat Zitat von ~Jack~ Beitrag anzeigen
    Bei Pathfinder würde ich davon ausgehen dass es keine größeren DLCs mehr geben wird da mittlerweile an einem Nachfolger gearbeitet wird. Und bei Disco Elysium wurde erwähnt dass zumindest eine Erweiterung geplant ist.
    Danke dir. Wobei hier die Frage ist, ob das bei Disco dann eher ein komplett neuer Teil oder tatsächlich einfach nur ein DLC wird.
    Aber dann werde ich wohl erstmal Pathfinder angehen.

    Wer übrigens Bock auf ein richtig gutes und atmosphärisches Horrorgame hat, dem kann ich Best Inside empfehlen. Allerdings nur dann, wenn ihr NICHT mit Controller zockt. Die Steuerung mit Gamepad ist ne Katastrophe. Leider hatte ich einen heftigen Bug beim Laden des Spiels, sodass ich das komplette Kapitel hätte neu spielen müssen. Darauf hatte ich kein Bock, daher nehm ichs wieder aus der Liste (nur 3 Stunden Spiezeit). Generell ist das aber ein gutes Spiel.

  3. #23
    The Beast Inside? Habe ich letztes Jahr angefangen und dann leider den Faden verloren.
    Bis dahin war das scheiße gruselig.
    Ohne Witz, im zweiten Kapitel habe ich mich so oft und heftig erschrocken wie in allen Horrorgames der letzten drei Jahre zusammen.
    Kapitel 4 war dann sehr viel ruhiger und mal sehen wie der Rest wird?
    Now: The Last of Us Part 2 / Done: SteamWorld Quest: Hand of Gilgamech
    Now: Space Dandy / Done: Mortal Kombat Legends: Scorpion's Revenge
    Now: Black Hammer Band 2 / Done: Saga Band 3

  4. #24
    Zitat Zitat von Ὀρφεύς Beitrag anzeigen
    The Beast Inside? Habe ich letztes Jahr angefangen und dann leider den Faden verloren.
    Bis dahin war das scheiße gruselig.
    Ohne Witz, im zweiten Kapitel habe ich mich so oft und heftig erschrocken wie in allen Horrorgames der letzten drei Jahre zusammen.
    Kapitel 4 war dann sehr viel ruhiger und mal sehen wie der Rest wird?
    Jop, genau das. Kapitel 2 fand ich auch extrem intensiv. Wie gesagt, generell empfehl ich es auf jeden Fall - nur sollte man es nicht mit Controller zocken.

  5. #25
    Ni No Kuni 2

    Die Story des Spiel habe ich schon vor einigen Tagen beendet, allerdings wollte ich nun noch alle besessenen Monster töten, die DLCs abschließen, mein Königreich aufs Maximum bringen und sämtliche Sidequests abschließen. Dazu wird es allerdings nicht mehr kommen. Ich hab noch ca 5-6 Stunden drauf gepackt und noch nicht mal ansatzweise alles geschafft, allen voran die DLCs sind noch weitestgehend offen. Ich bräuchte vermutlich noch weitere 10-15 Stunden für den kompletten Rest, obwohl ich vermutlich 85-90% von allen Sachen erledigt habe. Das macht aber nichts. Ich bin für mich persönlich an einem Punkt angekommen, wo ich sage: Es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, aber ich möchte mich wieder einem anderen größeren Spiel widmen. Die Motivation ist nun auch ein wenig verschwunden. Was aber bleibt, ist das wohl spielerisch beste OST-RPG der letzten gut 10 Jahre. Hinsichtlich des Gameplays macht Ni No Kuni 2 wirklich fast alles richtig. Das tolle Kampfsystem, das stark an die Tales of Reihe erinnert, der mmn sehr motivierende Aufbau des eigenen Königreichs, die Rekrutierung der Bewohner, das Sammeln der Gnuffis, die Kriegsschlachten, die vielzähligen Nebenquests, das Erkunden der Welkarte. Das alles macht wahnsinnig viel Spaß, ist extrem motivierend und vor allem wesentlich abwechslungsreicher alles was man sonst in dem Genre so findet. Vor allem im Vergleich zum ersten Teil ist das ein Unterschied wie Tag und Nacht. Leider gibt es den auch auf anderer Ebene. So toll das Gameplay auch ist, das Spiel kann weder den Charme des ersten Teils auch nur ansatzweise einfangen, noch kann die Story wirklich überzeugen. Diese wirkt eher wie etwas schmuckloses Beiwerk. Man merkt, wo in der Entwicklung die Prioritäten gesetzt wurden. Auch der Soundtrack ist lang nicht mehr so überzeugend wie noch im Vorgänger. Die Charaktere sind in Ordnung ohne zu nerven, hätten aber auch ein wenig stärker ausgearbeitet werden können. Aufgrund dessen gebe ich auch einen Punkt Abzug, das Spiel hätte sonst tatsächlich an der 10 gekratzt. Mehr Abzug gibt es aber nicht, da mir das Spiel dennoch einfach wahnsinnig viel Spaß gemacht und die eher schwache Story auch keineswegs den Spielspaß getrübt hat. Das Spiel ist halt auch so ausgelegt, dass man viele Dinge Abseits der Story erledigt. Allein dadurch verdoppelt sich die Gesamtspielzeit vermutlich. 8,5/10 Punkten.

  6. #26
    Hab mit Pathfinder begonnen und bin schon gut vorangekommen. Klasse Spiel, auch wenn ich mit dem Auf- und Ausbau des Königreichs noch nicht so ganz warm werde. Für mich aber von allen neueren Spielen aus dieser Richtung (Divinity, Pillars, Tyranny, etc.) das, welches mich mit Abstand am stärksten an Baldurs Gate erinnert. Find ich schonmal sehr, sehr gut. Aber scheint wohl ein echter Brecher mit um die 100 Stunden Spielzeit zu sein. Puh.

    Ansonsten The Suicide of Rachelor Foster gespielt. Ordentliches Spiel mit coolem Ende, aber leider einigen Längen (was bei der kurzen Spielzeit suboptimal ist). Die Dialoge sind ebenfalls manchmal etwas zu lang und belanglos. Das Ambiente im Hotel find ich aber sehr stark.

  7. #27
    Bin inzwischen bei ca 40 Stunden Pathfinder. Es macht immer noch wahnsinnig viel Spaß und ist mmn der legitime Nachfolger von Baldurs Gate 2. Ein Baldurs Gate 3 hätte ich mir annähernd so vorgestellt, nur halt noch mit einer großen Stadt. Eine Frage: Lohnt sich der DLC Beneath the Stolen Lands? Wenn ich das richtig sehe, ist es im Grunde ein Dungeon Crawler bestehend aus Zufallsdungeons, der zudem auch noch um die 20-30 Stunden lang sein soll. Bin nicht so der Fan von sowas. Sollte dem so sein, würde ich den DLC eher weglassen.


    Ansonsten hab ich noch Oxenfree gezockt. Die Idee dahinter find ich eigentlich echt gut. Es wird quasi ununterbrochen geredet und sowohl die Dialoge als auch die Synchronsprecher sind klasse. Leider fand ich die Story an sich teilweise recht fad und das Gameplay ist auch etwas dürftig und für meinen Geschmack zu minimalistisch. Trotzdem nicht so schlecht das Ganze.

  8. #28
    Yes, Your Grace

    Kennt ihr diese komischen Hentai-Spiele, die in Werbeanzeigen bei irgendwelchen Porno- oder Streaming-Seiten immer mit der Aufschrift "Vorsicht, dieses Spiel macht sofort süchtig!" eingeblendet werden? Bestimmt. Dieser Slogan würde auch sehr gut zu Yes, Your Grace passen. Denn hat man einmal mit dem Spiel mit der Pixelgrafik begonnen, möchte man eigentlich gar nicht mehr aufhören. In Yes, Your Grace schlüpft man in die Rolle eines von Schicksalsschlägen begleiteten Königs, der sich für den bevorstehenden Kampf gegen die Barbaren rüsten muss. Dafür benötigt er natürlich eine Armee, Gold und Ressourcen. Um selbiges zu vermehren brauch man vor allem eine zufriedene Bevölkerung. Je zufriedener sie ist, desto mehr Steuern werden auch gezahlt. Damit die Bevölkerung zufrieden ist, muss man sich in den wöchentlich gewährten Audienzen beim König ihre Probleme anhören und entsprechend darauf reagieren. Hilft man dem Bauern, dessen Sohn verschwunden ist, indem man ihm den eigenen General für 2 Wochen zur Verfügung stellt? Oder muss man seine Bitte ignorieren, weil der General bereits ausgezogen ist, um bei einem anderen Problem zu helfen? Unterstützt man den Wirt, dessen Taverne sich langsam in ein Bordell verwandelt und der davon gar nicht begeistert ist, obwohl er mehr Einnahmen erhält (die natürlich auch uns zu Gute kommen)? Es gibt hier viele Entscheidungen die man treffen muss und die in der Regel Geld oder Ressourcen kosten. Dabei muss man gut abwägen, wie man diese ausgibt, da der Vorrat nicht unbegrenzt ist. Nebenbei muss man sich noch um seine Familie kümmern, die im Mittelpunkt der eigentlichen Hauptstory steht. Die Gespräche vor allem mit der kleinsten Königstochter, die immer wieder skurrile Haustiere halten möchte, sind meist sehr amüsant und kurzweilig. Man hat nie das Gefühl, das im Spiel zu viel palavert wird, obwohl das Spiel natürlich sehr textlastig ist. Vertont werden die Dialoge durch eine unverständliche Phantasiesprache, die hier sehr gut reinpasst. Schwach ist dabei leider die fehlerbehaftete deutsche Übersetzung. Daher sollte man das Spiel lieber auf Englisch spielen. Außerdem muss man Bündnisse mit anderen Königen eingehen. Durch diese erhält man ebenfalls Ressourcen, Geld und Armeen. Allerdings wollen diese natürlich auch entsprechende Gegenleistungen und nicht jeder König harmoniert mit jedem. So muss man sich entscheiden, ob man den Drogenbaron unterstützt, der seine schädliche und süchtigmachende Substanz an die Bevölkerung verkauft (was für uns finanziell lukrativer ist) oder lieber dem netten König, der genau diesen Drogenhandel konsequent unterbinden möchte, aber deutlich weniger finanzielle Mittel zu einem Bündnis beisteuern kann. Das Pacing ist hierbei ausgezeichnet. Alle Handlungsmöglichkeiten werden Schritt für Schritt ins Spiel integriert. Das alles ist nicht super aufwendig konzipiert, aber es macht wahnsinnig viel Spaß und hält einen über die ca 8h Spielzeit hinweg stets bei Laune. Mir hat das Spiel wahnsinnig gut gefallen, weshalb ich es auch innerhalb von ein paar Tagen direkt durchgezockt habe. 8/10 Punkte.

  9. #29
    Ja solche Werbeanzeigen sind mir schon aufgefallen. Hatte schon die Befürchtung das du jetzt sagst, dass die manchmal sogar zutreffen xD.
    Das Spiel klingt aber ganz nett und die Optik sieht auch ganz schick aus. Wie sehr kann man eigentlich die Story beeinflussen? Also folgt alles im groben der gleichen Erzählung oder kann man mit seinen Entscheidungen die Sache auch in eine andere Richtung lenken?

  10. #30
    Zitat Zitat von Dnamei Beitrag anzeigen
    Ja solche Werbeanzeigen sind mir schon aufgefallen. Hatte schon die Befürchtung das du jetzt sagst, dass die manchmal sogar zutreffen xD.
    Das Spiel klingt aber ganz nett und die Optik sieht auch ganz schick aus. Wie sehr kann man eigentlich die Story beeinflussen? Also folgt alles im groben der gleichen Erzählung oder kann man mit seinen Entscheidungen die Sache auch in eine andere Richtung lenken?
    Ich habe mehrfach gelesen, dass genau dieser Punkt am Spiel kritisiert wird. Sprich, dass man zwar per se viele Entscheidungen trifft, diese aber über weite Strecken zumindest bei storyrelevanten Ereignissen keinen oder nur minimalen Einfluss nehmen. Den Eindruck hatte ich auch ein wenig. Es ist schwierig hier jetzt Beispiele zu nennen, ohne zu spoilern, daher lasse ich das mal weg. Aber grundsätzlich würde ich eher sagen, dass es im groben der gleichen Erzählung folgt.
    Es gibt aber definitiv verschiedene Enden (in Textform zu den einzelnen Charakteren).

  11. #31
    Ich hab übrigens jetzt auch langsam mal dieses Cold Steel 3 durch. Also müsste jeden Moment vorbei sein. Ich versuche demnächst eine Review zu schreiben, um Dir einen Eindruck zu geben, wie ich das Spiel gefunden habe.

  12. #32
    So, Pathfinder nach 74 Stunden Spielzeit beendet und jede Minute genossen. Gibt noch ein kurzes Review die nächsten Tage. Für mich das beste Spiel seit Witcher 3 und jetzt schon mein Spiel des Jahres. Wird nicht zu toppen sein.

    Als nächstes steht The Surge 2 auf dem Programm.

    @Cuzco: Sehr gut, bin gespannt.

  13. #33
    Pathfinder: Kingmaker

    Achja, was habe ich Baldurs Gate 2 damals geliebt. Stunde um Stunde in den einzelnen Vierteln der großen Hauptstadt zugebracht, Quests gelöst, Kämpfe bestritten, mich durch Dialoge gelesen, Schätze gesammelt. Bestimmt 5 oder 6 Anläufe habe ich genommen, tatsächlich beendet habe ich das Spiel aber nur zwei mal. Das letzte mal vor ca 10 Jahren. Ich glaube in kein anderes Spiel habe ich hochgerechnet je so viel Spielzeit investiert. Es zählt definitiv zu meinen absoluten Lieblingsspielen. Ich hatte immer die vage Hoffnung auf einen Nachfolger. Doch leider sollte er nie kommen. Auch vergleichbare Spiele suchte man lange Zeit vergebens bis vor einigen Jahren Pillars of Eternity und Divinity Original Sin erschienen und dem Genre wieder neues Leben einhauchten.
    Von Pillars of Eternity über Torment bis Original Sin gibt es inzwischen sogar ziemlich Vertreter die in diese Kerbe einschlagen. Teils fantastische Spiele, die für mich jedoch nie den Geist des damaligen Baldurs Gate 2 einfangen konnten. Und dann gibt es da noch Pathfinder, das mir lange Zeit überhaupt kein Begriff war und scheinbar mehr oder weniger heimlich erschienen ist und keine größeren Wellen schlug. Und dieses Spiel hat nun endlich genau das erreicht. Es hat mir einen absolut würdigen Baldurs Gate 2 Nachfolger präsentiert, in den ich knapp 75 Stunden meiner Zeit investieren konnte und der mich zu keinster Zeit enttäuscht hat. Es hat genau dieses alte Spielgefühl wieder eingefangen, das ich so lang vermisst hab und weder bei den Divinity - noch bei den Pillars of Eternity Teilen gefunden habe.
    Das fängt an bei dem bedächtigem Tempo des Spiels. Die ersten 10-15 Stunden fühlen sich an, wie eine lange, aber sehr schöne Einleitung bevor man sein eigenes Königreich bekommt und das Spiel erstmals ein wenig Fahrt aufnimmt. Es gibt eine unfassbar große Spielwelt (genannt die Raublande), die man Schritt für Schritt, Kapitel für Kapitel immer weiter erkundet. Es gibt unzählige Orte zu entdecken und auch wenn hier teilweise viel mit Copy and Paste gearbeitet wurde hinsichtlich der Gebietsgrafiken, gibt es überall etwas Neues zu entdecken. Seien es kleinere Quests, besser Waffen oder neue NPCs. Vieles davon ist optional, aber man sollte es machen, wenn man dieses Spiel richtig erleben möchte. Nebenbei kümmert man sich um sein Königreich. Man baut es aus, ernennt Berater, die sich dann um Missionen kümmern, steigert die Attribute wie Spionage oder Kultur. Das ganze ist recht komplex ohne jedoch ZU komplex zu wirken. Und ebenfalls optional (man kann das ganze auf automatisch einstellen), genauso wie die etwa 12 Begleiter, die sich untereinander beim Campen miteinander unterhalten und abhängig von den jeweiligen Situationen in der Story gern ihren Senf beigeben. Ihre Gesinnung reicht von gut bis böse. Einen davon habe ich im Laufe des Spiels leider nicht einmal gefunden. Jeder von Ihnen hat 5-6 Quests die zusammenhängen und auch ihr Schicksal beeinflussen. Ebenfalls komplett optional und doch miteinander verwoben. Wie alles an diesem Spiel. Alles kann, nichts muss. Der Umfang und Detailreichtum ist einfach gigantisch. Die Charaktere sind ebenfalls wundervoll und komplex. Da gibt es keinen, der halt einfach mit reingeworfen wird, alle haben sie ihre eigene umfassende Story und tragen einen Teil zur Spielwelt bei, selbst wenn sie nicht in der aktiven Gruppe sind.

    Die Hauptstory ist nicht übermäßig innovativ, aber sie ist interessant erzählt, auch wenn das Tempo sehr behäbig ist. In dem Falle störte mich das aber zu keinster Zeit, weil ich immer irgendetwas erledigen oder entdecken konnte. Man kann hier auch stundenlang einfach nur mit lesen zubringen. Die Zahl der extrem gut geschriebenen Dialoge ist schier unendlich. Es würde mich nicht wundern, wenn es das textlastigste Spiel aller Zeiten ist. Die Übersetzung ist ebenfalls erstklassig. Auch Bugs hatte ich kaum, das war wohl zum Zeitpunkt des Releases noch komplett anders. Kann ich aber nicht beurteilen.
    Objektiv betrachtet gibt es sicherlich einige Punkte, die man kritisieren kann, mich hat das Spiel jedoch von der ersten bis zur letzten Minute gefesselt und ich habe endlich meinen würdigen Baldurs Gate 2 Nachfolger erhalten. Wenn ich eine Top 10 Liste meiner Alltime-Favorites machen müsste, wäre es mit dabei und ich habe in meinem Leben schon verdammt viele Spiele gezockt. Ich geb dem Spiel 9,5/10 Punkten.
    Geändert von Kadaj (26.04.2020 um 16:03 Uhr)

  14. #34
    Schön euphorisches Review! ^__^ Ich würde dir aber nahelegen, ein paar Absätze zu benutzen, so ein Textblock liest sich leider immer seeehr anstrengend, gerade auf größeren Monitoren. Das Spiel war eh schon auf meiner Liste, wird jetzt noch mal unterstrichen. Bin sehr gespannt, ob es anders es wirkt, wenn man das Pen & Paper und die dazugehörige Kingmaker-Kampagne schon kennt!

    Zitat Zitat
    Die Zahl der extrem gut geschriebenen Dialoge ist schier unendlich. Es würde mich nicht wundern, wenn es das textlastigste Spiel aller Zeiten ist.
    Ich finde das immer sehr spannend und hab mal gegoogelt. Leider sind die Zahlen sehr widersprüchlich, weshalb ich gar nicht erst versuche, durchgängig Quellen anzugeben.
    Vor einigen Jahren lag der offizielle Guinness Weltrekord bei Fallout New Vegas mit 65.000 Zeilen.
    Dann gibt es Quellen, in denen irgendwelche obskuren Visual Novels die ersten Plätze einnehmen. Würde mich jetzt auch nicht per se überraschen.
    Ältere Zahlen habe ich aber bspw. auch noch für Baldur's Gate II (57.000 Zeilen), Dragon Age: Origins (68.000 Zeilen) und Planescape Torment (75.000 Zeilen!) gefunden – no surprises here either, aber sie lassen mich schon skeptisch werden, wenn es um so Fragen wie "das größte Spiel" geht.
    Wenn wir in die aktuelleren Generationen gehen, gibt es Aussagen wie 90.000 Zeilen für Witcher 3 mit Erweiterungen (geht klar), 110.000 Zeilen für Fallout 4 (okay ...?), 160.000 Zeilen für GTAV () und 550.000 Zeilen für Red Dead Redemption 2 (???!!!) – wobei spätestens an der Stelle dann auch klar wird, dass es definitiv unterschiedliche Zählweisen geben dürfte, vor allem bei Rockstar Games.
    Ich habe keine Angaben für Kingmaker gefunden, bin mir aber nicht zuletzt dadurch reeeeelativ sicher, dass das Spiel nicht in die Gefielde der Konkurrenz kommen dürfte. West-RPGs lieben es nämlich, den Shit als Werbung zu benutzen. Was aber natürlich weder das Spiel noch seine Dialoge entwerten soll! Ist ja kein Schwanzvergleich, sondern nur eine kleine Spielerei. ^^

  15. #35
    Zitat Zitat von La Cipolla Beitrag anzeigen
    Schön euphorisches Review! ^__^ Ich würde dir aber nahelegen, ein paar Absätze zu benutzen, so ein Textblock liest sich leider immer seeehr anstrengend, gerade auf größeren Monitoren. Das Spiel war eh schon auf meiner Liste, wird jetzt noch mal unterstrichen. Bin sehr gespannt, ob es anders es wirkt, wenn man das Pen & Paper und die dazugehörige Kingmaker-Kampagne schon kennt!
    Hast recht. Das ließt sich wirklich ein bisschen sehr anstregend. Habs nochmal etwas überarbeitet. Und ja, spiel es. Definitiv. Plane aber mal mit mindestens 80 Stunden Spielzeit. Meine 75h (inklusive einem der Story DLCs) sind vermutlich ziemlich das Minimum. Ich neige bei ZU viel Text manchmal dazu, die Texte etwas zu überfliegen, insbesondere Abends, wenn meine Konzentrationsfähigkeit nicht mehr ganz so hoch ist.


    Zitat Zitat
    Ich finde das immer sehr spannend und hab mal gegoogelt. Leider sind die Zahlen sehr widersprüchlich, weshalb ich gar nicht erst versuche, durchgängig Quellen anzugeben.
    Vor einigen Jahren lag der offizielle Guinness Weltrekord bei Fallout New Vegas mit 65.000 Zeilen.
    Dann gibt es Quellen, in denen irgendwelche obskuren Visual Novels die ersten Plätze einnehmen. Würde mich jetzt auch nicht per se überraschen.
    Ältere Zahlen habe ich aber bspw. auch noch für Baldur's Gate II (57.000 Zeilen), Dragon Age: Origins (68.000 Zeilen) und Planescape Torment (75.000 Zeilen!) gefunden – no surprises here either, aber sie lassen mich schon skeptisch werden, wenn es um so Fragen wie "das größte Spiel" geht.
    Wenn wir in die aktuelleren Generationen gehen, gibt es Aussagen wie 90.000 Zeilen für Witcher 3 mit Erweiterungen (geht klar), 110.000 Zeilen für Fallout 4 (okay ...?), 160.000 Zeilen für GTAV () und 550.000 Zeilen für Red Dead Redemption 2 (???!!!) – wobei spätestens an der Stelle dann auch klar wird, dass es definitiv unterschiedliche Zählweisen geben dürfte, vor allem bei Rockstar Games.
    Ich habe keine Angaben für Kingmaker gefunden, bin mir aber nicht zuletzt dadurch reeeeelativ sicher, dass das Spiel nicht in die Gefielde der Konkurrenz kommen dürfte. West-RPGs lieben es nämlich, den Shit als Werbung zu benutzen. Was aber natürlich weder das Spiel noch seine Dialoge entwerten soll! Ist ja kein Schwanzvergleich, sondern nur eine kleine Spielerei. ^^
    Also im Vergleich zu BG2 würde ich sagen, dass es deutlich mehr Text hat, aber das ist schwierig zu beurteilen. Auf jeden Fall ist es wahnsinnig textlastig. Und die Texte sind halt wirklich toll geschrieben. Das sieht man vor allem immer dann, wenn man mal wieder ein Ost RPG zockt. Ich hab jetzt mit der Definite Edition von Tales of Vesperia begonnen. Furchtbar. Nicht das Spiel, aber das Niveau der Dialoge. Aber gut, das ist halt so bei Ost-RPGs.

    Muss auch sagen, dass es mich nicht so wirklich packt. Ich fand ToV damals sehr passabel, nicht mehr, nicht weniger. Nicht das beste Tales of, aber auch nicht das schlechteste. Die Reviews der Definite Edition waren ja sehr gut. Ich bin jetzt 10 Stunden im Spiel, aber halt trotzdem noch nicht so richtig drin. Der Funke springt nicht so richtig über. Ist halt wie schon gehabt: Passabel. Und die Charakter einfach nervig.


    Mal noch eine ganz andere Frage: Ich will eigentlich noch Trails of Cold Steel III spielen dieses Jahr. Cuzco meinte ja, dass es Sinn macht die zero no kiseki Teile vorher noch zu spielen. Das wollte ich nun auch noch in Angriff nehmen. Wie sieht es hier mit der Übersetzung aus. Ich hatte gelesen, dass es eine PC Version gibt mit englischen Texten, die aber sehr bescheiden sein soll. Dieses Jahr sollte wohl eine neue, deutlich bessere Übersetzung erscheinen. Wie ist hier der Stand, kann man mir das jemand sagen? Und ist die Reihe für das Verständnis von Trails of.. III wirklich notwendig?

  16. #36
    Zitat Zitat von Kadaj Beitrag anzeigen
    Ich neige bei ZU viel Text manchmal dazu, die Texte etwas zu überfliegen, insbesondere Abends, wenn meine Konzentrationsfähigkeit nicht mehr ganz so hoch ist.
    Das könnte bei Disco Elysium problematisch sein, da es zu 90% nur aus Textmassen besteht und keinerlei Kämpfe besitzt

    Zitat Zitat von Kadaj Beitrag anzeigen
    Wie ist hier der Stand, kann man mir das jemand sagen?
    Die neue Übersetzung von Zero ist fertig und kann sich von der Qualität her absolut sehen lassen. Ich hatte an einer Stelle zwar mal eine Wortwiederholung, aber ansonsten könnte das genauso gut eine professionelle Übersetzung sein. Und dank unterschiedlicher Turbo Modi innerhalb und außerhalb von Kämpfen lässt sich das auch relativ schnell durchspielen. Als ich das gespielt hatte gab es zwar ein paar nervige Abstürze, aber die dürften mittlerweile hoffentlich beseitigt worden sein. Ich würde übrigens empfehlen das mit der Sprachausgabe der Evolution Fassung zu spielen. Versteht man ohne Japansich Kenntnisse zwar nicht, aber trägt einiges zur Atmosphäre bei.

    Ao no Kiseki habe ich aber selbst noch nicht angefangen, auch wenn ich das vermutlich heute Abend endlich mal in Angriff nehmen werde. Dürfte Qualitativ aber bei weitem nicht so gut sein, aber mit dem Flame Edit soll das zumindest ganz okay sein. Und da gab es auch kürzlich einen Patch der dafür gesorgt hat dass die Sprachausgabe, welche mit dem Flame Edit quasi kaputtgegangen ist, wieder ordentlich funktioniert. Und mit dem 60 FPS Patch dürfte das Gameplay auch ein bisschen besser sein. Ich habe da außerdem kurz reingeschaut und musste feststellen dass ich den eingebauten Turbo-Modus tatsächlich per Gamepad auslösen kann. Ist glücklicherweise nicht so absurd schnell wie ich gelesen habe, aber an das Tempo im Geofront Edit (den man ganz an seinen eigenen Bedürftnisse anpassen kann) kommt er trotzdem nicht heran.

    Eine bessere Fassung von Ao wird es aber vermutlich erst dann geben wenn die PS4 Fassung davon bei uns erscheinen wird. Das Geofront Team hat zumindest bekannt gegeben dass es aktuelle keine Pläne für gibt, schon weil es da nicht so einfach ist an eine legale Fassung zu kommen. Und dank den PS4 Fassungen wäre es vermutlich eh nicht so sinnvoll noch Zeit in eine Fanübersetzung zu stecken.

    Da ich Cold Steel III noch nicht gespielt habe kann ich natürlich nicht sagen wie wichtig das ist, aber da Charaktere aus den Crossbell Teilen vorkommen und scheinbar die komplette Story gespoilert wird wäre es durchaus sinnvoll die vorher zu spielen.
    Geändert von ~Jack~ (26.04.2020 um 17:05 Uhr)

  17. #37
    Zitat Zitat von ~Jack~ Beitrag anzeigen
    Das könnte bei Disco Elysium problematisch sein, da es zu 90% nur aus Textmassen besteht und keinerlei Kämpfe besitzt
    Echt jetzt? Ich hab da ein ganz klassisches West-RPG in ner postapokalyptischen Welt erwartet.

    Zitat Zitat
    Die neue Übersetzung von Zero ist fertig und kann sich von der Qualität her absolut sehen lassen. Ich hatte an einer Stelle zwar mal eine Wortwiederholung, aber ansonsten könnte das genauso gut eine professionelle Übersetzung sein. Und dank unterschiedlicher Turbo Modi innerhalb und außerhalb von Kämpfen lässt sich das auch relativ schnell durchspielen. Als ich das gespielt hatte gab es zwar ein paar nervige Abstürze, aber die dürften mittlerweile hoffentlich beseitigt worden sein. Ich würde übrigens empfehlen das mit der Sprachausgabe der Evolution Fassung zu spielen. Versteht man ohne Japansich Kenntnisse zwar nicht, aber trägt einiges zur Atmosphäre bei.

    Ao no Kiseki habe ich aber selbst noch nicht angefangen, auch wenn ich das vermutlich heute Abend endlich mal in Angriff nehmen werde. Dürfte Qualitativ aber bei weitem nicht so gut sein, aber mit dem Flame Edit soll das zumindest ganz okay sein. Und da gab es auch kürzlich einen Patch der dafür gesorgt hat dass die Sprachausgabe, welche mit dem Flame Edit quasi kaputtgegangen ist, wieder ordentlich funktioniert. Und mit dem 60 FPS Patch dürfte das Gameplay auch ein bisschen besser sein. Ich habe da außerdem kurz reingeschaut und musste feststellen dass ich den eingebauten Turbo-Modus tatsächlich per Gamepad auslösen kann. Ist glücklicherweise nicht so absurd schnell wie ich gelesen habe, aber an das Tempo im Geofront Edit (den man ganz an seinen eigenen Bedürftnisse anpassen kann) kommt er trotzdem nicht heran.

    Eine bessere Fassung von Ao wird es aber vermutlich erst dann geben wenn die PS4 Fassung davon bei uns erscheinen wird. Das Geofront Team hat zumindest bekannt gegeben dass es aktuelle keine Pläne für gibt, schon weil es da nicht so einfach ist an eine legale Fassung zu kommen. Und dank den PS4 Fassungen wäre es vermutlich eh nicht so sinnvoll noch Zeit in eine Fanübersetzung zu stecken.

    Da ich Cold Steel III noch nicht gespielt habe kann ich natürlich nicht sagen wie wichtig das ist, aber da Charaktere aus den Crossbell Teilen vorkommen und scheinbar die komplette Story gespoilert wird wäre es durchaus sinnvoll die vorher zu spielen.
    Danke dir. Aber versteh ich das richtig, dass Ao no Kiseki noch keine richtige Übersetzung hat wie Zero? Ich dachte, da wurde die komplette Reihe übersetzt und nicht nur der erste Teil. Aber immerhin schön, dass dafür die Übersetzung schon draußen ist. Vllt gehe ich das Ganze nach Tales of Vesperia mal an.
    Mit japanische Synchro kann ich nix anfangen. Ich versteh die Sprache nicht und die Sprecher klingen in meinen Ohren fast alle gleich - gefühlt gibts da immer genau eine Frauenstimme, eine dümmlich/tollpatschig klingende männliche Stimme (der obligatorische Teenie-Held) und dann einen mit ner tiefen Röhre (son Typ General). Ist nicht so meins. Dann lieber komplett ohne
    Gib mir später mal Bescheid, wie die Übersetzung bei Ao no Kiseki ist.
    Geändert von Kadaj (27.04.2020 um 00:30 Uhr)

  18. #38
    Zitat Zitat von Kadaj Beitrag anzeigen
    Echt jetzt? Ich hab da ein ganz klassisches West-RPG in ner postapokalyptischen Welt erwartet.
    Ne, ich würde es eher als Mystery Adventure mit einem rollenspiellastigen Dialogsystem bezeichnen, da es darum geht einen Mordfall zu lösen, wofür man natürlich einige Nachforschungen anstellen und Zeugen zum Reden bringen muss. Durchaus sehr interessant gemacht, zumal der Protagonist so ein bisschen wahnsinnig ist und ständig Stimmen in seinem Kopf hört, welche die unterschiedlichen Skills verkörpern. Das Setting ist dementsprechend allerdings sehr kompakt und da ich mich bereits beim ersten Mal sehr gut geschlagen habe wäre das nichts was ich in nächster Zeit nochmal spielen müsste, auch wenn sich zumindest das generelle Spielerlebnis aufgrund der Skillung ändern könnte. Für einen Durchgang kann ich das Spiel aber auf jeden Fall empfehlen, zumindest wenn einem das Gameplay zusagt. Ist halt nochmal etwas extremer als zum Beispiel Planescape Torment, wo es zumindest ab und zu mal ein paar Kämpfe gab.

    Zitat Zitat
    Aber versteh ich das richtig, dass Ao no Kiseki noch keine richtige Übersetzung hat wie Zero?
    Es hat keine schön aufbereitete und professionell wirkende Übersetzung, nein. Es gibt nur eine verbesserte Fassung die auf Basis des ursprünglichen Leaks erstellt wurde. Soll wesentlich besser sein als der ursprüngliche Leak von Zero, aber es ist halt nicht perfekt, zumal da scheinbar nur eine einzige Person dran gearbeitet hat. Wer eine bessere Fassung spielen will, der muss aber vermutlich noch mindestens ein Jahr lang warten, wenn wir denn die PS4 Fassung bekommen.
    Geändert von ~Jack~ (27.04.2020 um 04:21 Uhr)

  19. #39
    Ich würde den qualitativen Abfall von der Ao- zur Zero-Übersetzung mit der von Trails in the Sky Second Chapter zu First Chapter vergleichen. Wenn dir das nichts ausgemacht hat wirst du auch hier keine Probleme haben.

  20. #40
    Zitat Zitat von ~Jack~ Beitrag anzeigen
    Ne, ich würde es eher als Mystery Adventure mit einem rollenspiellastigen Dialogsystem bezeichnen, da es darum geht einen Mordfall zu lösen, wofür man natürlich einige Nachforschungen anstellen und Zeugen zum Reden bringen muss. Durchaus sehr interessant gemacht, zumal der Protagonist so ein bisschen wahnsinnig ist und ständig Stimmen in seinem Kopf hört, welche die unterschiedlichen Skills verkörpern. Das Setting ist dementsprechend allerdings sehr kompakt und da ich mich bereits beim ersten Mal sehr gut geschlagen habe wäre das nichts was ich in nächster Zeit nochmal spielen müsste, auch wenn sich zumindest das generelle Spielerlebnis aufgrund der Skillung ändern könnte. Für einen Durchgang kann ich das Spiel aber auf jeden Fall empfehlen, zumindest wenn einem das Gameplay zusagt. Ist halt nochmal etwas extremer als zum Beispiel Planescape Torment, wo es zumindest ab und zu mal ein paar Kämpfe gab.
    Weiß nicht. Klingt irgendwie nicht nach nem Spiel, das mich motivieren würde. Allerdings können ja die ganzen sehr guten Kritiken eigentlich nicht lügen. Bin trotzdem mal gespannt. Werds im Laufe des Jahres sicher noch angehen.

    Zitat Zitat
    Es hat keine schön aufbereitete und professionell wirkende Übersetzung, nein. Es gibt nur eine verbesserte Fassung die auf Basis des ursprünglichen Leaks erstellt wurde. Soll wesentlich besser sein als der ursprüngliche Leak von Zero, aber es ist halt nicht perfekt, zumal da scheinbar nur eine einzige Person dran gearbeitet hat. Wer eine bessere Fassung spielen will, der muss aber vermutlich noch mindestens ein Jahr lang warten, wenn wir denn die PS4 Fassung bekommen.
    Es soll wohl ein Remake der beiden Teile geben. Genaueres ist aber wohl noch nicht bekannt. Da würde ich erstmal abwarten, bis es hier neue Infos gibt und das ganze erstmal in die zweite Jahreshälfte verschieben, bevor ich hier irgendeinen Teil starte. Wobei es mich schon so langsam reizt Trails of Cold Steel III fortzusetzen. Auch wenn ich die ersten beiden Teile jetzt nicht so überragend gut fand, es ist doch gerade auch mit fast nem Jahr Abstand inzwischen ziemlich viel hängen geblieben. Allerdings haben mich die beiden Teile zusammen auch gut 4 Monate meiner Lebenszeit beschäftigt, da bleibt mehr in Erinnerung als bei einem 20h Spiel.


    Ich spiel übrigens nebenbei noch Zenith. Kennt das einer? Das ist echt weit davon entfernt ein gutes Spiel zu sein, aber es macht doch irgendwo Laune. Erinnert mich ziemlich an The Bards Tale damals. Der Teil bei dem Kalkofe den Barden synchronisiert hat. Nimmt das komplette Genre so ein bisschen auf die Schippe. Ist ganz nett und recht kurzweilig.
    Bei Tales of Vesperia komme ich zwar auch vorran aber irgendwie fehlt mir immer so ein bissche die Motivation zum Zocken. Sitz dann aber meistens doch immer 2 Stunden dran.

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