Zitat Zitat von Ὀρφεύς Beitrag anzeigen
Bereits mit fertig?
Habe mich diese Woche intensiv damit beschäftigt und bin mächtig angetan.
The Surge 2, würde ich nach 3/4 des Spiels als konsequente Dark Souls Erweiterung/Ergänzung mit Science-Fiction-Setting betiteln.
Bin jetzt bei knapp 30 Stunden und überlege mir The Surge erneut zu kaufen?
Das habe ich nämlich vor ca. zwei Jahren nach 1-2 Stunden abgebrochen und bin gewillt dem eine zweite Chance zu geben.
Angefangen und nach ein paar Stunden wieder abgebrochen. Daher hab ich es auch nicht mit aufgeführt. Nicht, weil es schlecht ist, aber es ist einfach nicht mein Spiel. The Surge 1 hatte ich damals auch schon nach 10 Stunden oder so abgebrochen, obwohl es eigentlich gut war. Ich liebe Souls Like Spiele, aber in Kombination mit dem Setting mag ich das einfach nicht so. Da verlier ich nach ein paar Toden schnell die Lust. Das sind dann solche Spiele, die ich als Lets Plays zu Ende schaue. Aber wenn dir der zweite Teile gefallen hat, dann versuch ruhig nochmal den ersten.

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Und Tales of Vesperia zähle ich zu den besseren Teilen der Reihe.
Nichts besonders, nur wie Xilia & Symphonia (zumindest vor laaaaanger Zeit) brauchbare JRPGs, mit denen man nicht falsch macht und ruhig zocken kann.
Beseria, besteigt hier das Siegertreppchen und die beiden Schlusslichter bilden Graces & Abyss.
Werde nie verstehen was an Abyss so toll sein soll? Alleine die Truppe war mir zu gruselig.
Kleines Mädchen mit Teddy als Bodyguard, Guy der Guy, Zicke und nochmal Zicke in männlich.
Dann ab Stunde 13 ein endloses hin und her bereits besuchter Orte mit einer Handlung die, joa, Tales of typisch ist.

Was habe ich vergessen? Zestiria! Bin nie über die ersten 5 Stunden gekommen.
Ich glaub bei den einzelnen Tales Teilen gehen die Geschmäcker allgemein immer stark auseinander. Ich kann dir nicht mehr sagen, warum ich Abyss damals so geil fand, aber es hat mir irre gut gefallen. Ich kann mich noch dran entsinnen, dass mit Jade ein extrem toller Charakter dabei war. Ansonsten erinnere mich auch nicht mehr an viel.