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  1. #101
    Zitat Zitat von Itaju Beitrag anzeigen
    Knüpft da schon irgendwie an: habe in der Trials of Mana Demo festgestellt, dass es diverse eher schlecht versteckter Truhen gab, die dann praktisch immer nur Bonbons und ähnliches drin hatten. Da war der Belohnungseffekt für das finden des Secrets schnell dahin. Gibt es im späteren Spielverlauf da gescheitere Truheninhalte?

    Leider nicht wirklich so viel besser. Das beste was man im späteren Spielverlauf finden kann sind die Items für den Klassenwechsel und welche mit denen man seine Klasse wieder auf die Standartklasse zurücksetzen kann. Ansonsten hier und da vielleicht ein nettes Accessoire aber ansonsten nicht wirklich viel berauschendes.

  2. #102
    Zitat Zitat von Narcissu Beitrag anzeigen
    Das denke ich mir bei fast allen neueren Spielen. In FF7 gab es dann teils Antidot und so was in Schatztruhen, die einen eigenen Raum hatten. Gut, versteckt war keine davon groß, weil das Spiel ja kaum versteckte Orte hat, aber ganz allgemein geht der Trend gefühlt immer stärker in Richtung Müll-Truhen (und Müll-Quests) mit Kram, den man für wenig Geld in jedem Shop kaufen kann. (Bei Spielen, wo es keine oder nur wenig Ausrüstung gibt, auch nicht so ganz vermeidbar.)
    Ich denke ein Grund dafür dass man keine wertvollen, geschweige denn einzigartigen Gegenstände in Truhen packt darin begründet liegt dass einfach immer die Sorge mitschwingt dass Spieler diesen Inhalt verpassen könnten. Die Regel sollte ja auch sein, je besser eine Truhe versteckt ist, desto lohnenswerter der Inhalt. In Spielen mit einer lineareren Strukur könnte dass für einige Frustfaktoren sorgen, die man vermeidbar gestalten möchte.
    Gamingblog: Ulterior_Audience (Aktuell: Lobotomy Corporation)

  3. #103
    Zitat Zitat von Klunky Beitrag anzeigen
    Ich denke ein Grund dafür dass man keine wertvollen, geschweige denn einzigartigen Gegenstände in Truhen packt darin begründet liegt dass einfach immer die Sorge mitschwingt dass Spieler diesen Inhalt verpassen könnten. Die Regel sollte ja auch sein, je besser eine Truhe versteckt ist, desto lohnenswerter der Inhalt. In Spielen mit einer lineareren Strukur könnte dass für einige Frustfaktoren sorgen, die man vermeidbar gestalten möchte.
    Na ja, FF7 hat ja auch Truhen mit (einzigartigen) Ausrüstungsgegenständen, die man verpassen kann, ebenso wie Materia. Ich sehe es eher darin begründet, dass man durch die Schatztruhen etwas Interaktion bieten wollte, aber das Spielsystem nicht darauf ausgelegt ist, dass es furchtbar viele einzigartige Items gibt (bei Action-Spielen ja eh oft der Fall). Wobei man fairerweise sagen muss, dass Materia so rumliegt und nicht in Schatztruhen ist – man findet also durchaus hin und wieder auch brauchbares Zeugs. Nur halt relativ selten, besonders relativ zur Größe der Dungeons. Zugegebenermaßen ist aber auch fast kein Schatz so gut versteckt, dass man eine tolle Belohnung erwarten würde.

    Das Spiel hat ja etliche Missables, also denke ich weniger, dass das der Grund ist.


  4. #104
    Ich würde jetzt spontan sagen, dass sie es "wie im Original" lassen wollten, weil es dort auch zum überwiegenden Teil nur Scheiße in den Truhen gab *g*
    Erst später konnte man dann richtig schön random Samen bekommen, für Klassenwechsel und Rüstungen. Also ja, da haben sie sich recht gut an SD3 orientiert. Übrigens hatte SD2 auch schon richtig crappigen Loot, und SD1 auch. Scheint also ne Tradition der Serie zu sein

  5. #105
    Fairnesshalber muss man aber auch sagen, dass der FF7-Vergleich ein wenig hinkt weil man FF7 (wie andere FF-Teile auch) "normal" bzw. linear durchspielen kann oder aber mit dem Lösungsbuch jede Ecke ausloten kann und sich damit ein eigenes, kleines Universum auftut. Bei FF legt man es regelrecht darauf an, die dicken Klamotten im ganzen Spiel zu verstreuen/verstecken um einen Mehrwert zu bieten.

  6. #106
    Ich habe mich – was ich, wie ich sehe, nicht deutlich gemacht habe – auf FF7R bezogen, das Original würde ich absolut nicht in die Schublade packen. Gerade was die Geheimnisse angeht, da hat man ja so viel gutes Zeugs gefunden. Nur FF7R hat halt fast keine Geheimnisse.

    Bei der Mana-Serie fällt mir aber tatsächlich kein Teil ein, wo man groß tolle Sachen in Schatztruhen gefunden hat, aber es gibt ja auch kein Ausrüstungssystem, Waffen sind einzigartige Schlüsselitems und Consumables sind in der Regel reichlich vorhanden. Mir würde also spontan auch gar nicht viel einfallen, was mich als Truhenbelohnung in Euphorie versetzen würde.


  7. #107
    Im Original gibt es doch praktisch keine Schatztruhen. Kann mich spontan nur an drei erinnern, die eine in Durans Zimmer, aus dem er sein Bronzeschwert herausholt (welches er aber nie benutzt, da er ja bereits vorher eines im Inventar hatte ), später beim König von Valsena, aus der man die Flöte für die Schildkröte bekommt und im selbstablaufenden Prolog von Adlerauge (habe aber keine Ahnung ob man in seinem Storypfad noch in die Schatzkammer von Neval kommt). Alle storygetrieben. Ansonsten gibt es vielleicht noch zwei optionale Fässer oder so, aus denen man etwas bekommt. Die Schatzkisten welche von besiegten Gegnern fallen gelassen werden, sind ja eine komplett andere Mechanik und eher als Drops anzusehen.

    Daher stimme ich Narcissu zu, die Truhen und Glitzerpunkte im Remake sind lediglich dazu da um den Spieler zum Erkunden der Umgebung zu animieren, aus diesem Grund gibt es auch nur gewöhnliche Verbrauchsgegenstände. Praktisch ein kleines Dankeschön der Leveldesigner dafür, dass man auch in der hintersten Ritze nachgeschaut hat, aber nichts was maßgeblich auf den Spielablauf einwirken soll (außer dass man wohl nie einen Laden zum Aufstocken aufsuchen muss).^^

  8. #108
    Zitat Zitat
    Im Original gibt es doch praktisch keine Schatztruhen. Kann mich spontan nur an drei erinnern, die eine in Durans Zimmer, aus dem er sein Bronzeschwert herausholt (welches er aber nie benutzt, da er ja bereits vorher eines im Inventar hatte ), später beim König von Valsena, aus der man die Flöte für die Schildkröte bekommt und im selbstablaufenden Prolog von Adlerauge (habe aber keine Ahnung ob man in seinem Storypfad noch in die Schatzkammer von Neval kommt). Alle storygetrieben. Ansonsten gibt es vielleicht noch zwei optionale Fässer oder so, aus denen man etwas bekommt.
    In den Ruinen des Lichts kann man noch eine Truhe mit einem Lebenswasser () finden!
    In Kevins/Carlies Route bekommt man noch eine Truhe mit dem Illusionsspiegel.

  9. #109
    Wobei ich es begrüßen würde, wenn sie im Remake den Quatsch mit den zufällig fallengelassenen Fragezeichen- und Ausrüstungssamen lassen würden und die Dinger stattdessen in fest installierte Schatztruhen packen oder als Drops von Bossmonstern verwenden. Dann würde die Aussage des Spiels, "das Heldentum unter Beweis zu stellen", wenigstens Sinn ergeben.

  10. #110
    Einige fallen zufällig, aber die meisten Goldenen habe ich in Schatztruhen gefunden. Die ???Samen für die Jobwechsel zu bekommen war allerdings nervig. Konnte mit Angela und Durand erst mit Level 42 den zweiten Klassenwechsel vornehmen, der arme Hawkeye musste sogar bis 44 warten.

  11. #111
    Zitat Zitat von Lord Nobunaga Beitrag anzeigen
    Nach FF7 Remake kann mich kein Truheninhalt mehr schocken
    falls es dir nicht entgangen ist: in alten Final Fantasys gab es auch Kisten bzw. verstecktes Loot in Form von ,,Potions''...

    Gleiches gilt für Trials of Mana im Original, wo es auch oft nur Bonbons gab. Würde in jeder Truhe der ,,größte Schatz ever'' laufern, hätte man auch keinen Überraschungseffekt mehr.
    Und ich habe persönlich nie etwas gegen Potions oder Bonbons oder dergleichen gehabt: einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.
    Geändert von BorisBee (29.04.2020 um 12:11 Uhr)

  12. #112
    Ja, aber zumindest in FF 4-10 spuckten Truhen auch nützliche Waffen/Rüstungen/Materia/Draw/Zauber aus. 5/6 der Truhen in den oben genannten Spielen war natürlich der übliche Mist aber wieviele Truhen in FF7R waren "wichtig"?

    Laut Lösungsbuch waren in FF7 64 Truhen nützlich, da sie der Situation entsprechend Waffen/Rüstungen/Materia beinhalteten. Pro Dungeon gab es also recht häufig 1-2 Truhen die etwas brauchbares hatten. Z.B der optionale Stuff im Shinra Gebäude hatte gute Truhen.

    Das wäre in FF7R doch auch möglich gewesen.

    Ach, ich bin doof^^

    Trials of Mana hatte nur Müll. Ich dachte wir reden über die FF Reihe.^^" Ich nehme alles zurück.^^ ich verwechselst momentan zu schnell Threads.
    Geändert von Ninja_Exit (29.04.2020 um 12:36 Uhr)

  13. #113
    Trials of Mana hatte keine Kisten. Das ist noch ein bisschen anders als "nur Müll". Dazu: Nur weil man Mist in der Vergangenheit gebaut hat, muss man den nicht zig Jahre später immer noch bauen. Normalerweise wird man besser.

  14. #114
    Zitat Zitat von BorisBee Beitrag anzeigen
    falls es dir nicht entgangen ist: in alten Final Fantasys gab es auch Kisten bzw. verstecktes Loot in Form von ,,Potions''...
    Ja und? Soll es das jetzt gut machen?

  15. #115
    Pah, natürlich gibt es in ToM jede Menge Kisten. Selber Schuld, wenn man sie sich nicht holt, bevor die Wucherkatzen sie plündern und einem den Inhalt später überteuert andrehen!

  16. #116
    Zitat Zitat von Lord Nobunaga Beitrag anzeigen
    Ja und? Soll es das jetzt gut machen?
    Naja für mich macht es das auch nicht ,,schlecht" ich freue mich auch über jedes Item, dass ich nicht selbst kaufen muss, kleinvieh macht auch Mist.

    Wenn in jeder Truhe -das- item schlechthin steckt ist das ja auch öde. Auch, dass es Truhen gab, die Monster waren fand ich im Original nice, das macht es irgendwie immer zum Glückspiel Ich mag das.

    Habe jetzt auch ToM bestellt für die Switch, kommt morgen an, mal sehen ob ich es bereue nicht die optisch schärfere Variante der Ps4 genommen zu haben.. mal sehen.
    Dafür sind die Ladezeiten dank SSD jnd Flash Karten deutlich geringer im Vergleich zur Ps4 Version. Mag halt die Option auch im Handheld Mode zu zocken.
    Geändert von BorisBee (29.04.2020 um 15:26 Uhr)

  17. #117
    Sollte eigentlich nur Ladezeiten Unterschiede geben, wenn die Ps4 mehr laden muss. Da sind zwar relativ schlechte HDDs drin, aber die lesen genau so schnell, wie die micro SD Karten für die Switch. Je nachdem, was man sich angeschafft hat, kann die HDD zwar auch langsamer sein, aber da muss man schon ne relativ schnelle haben.
    Kann aber natürlich sein, dass die Switch Version einfach weniger Daten hat. Muss ja auch auf ihr laufen, da ist sicherlich hier und da bei Texturen und so weiter an der Auflösung gespart.


    Ps4 Ladezeiten kamen mir aber nicht schlimm vor. Kann man wenigstens die Tips lesen. Mit ner SSD am PC ist das vermutlich unmöglich.

  18. #118
    Der Datendurchsatz der Switch-Software-Karte ist nicht unbedingt der Hit. Module = keine Ladezeiten war einmal. Bis zum N64 gab es richtige Module, die auch als Speichererweiterung dienten und im Vergleich zum Lesen von Disketten und CDs deutlich flotter waren. (Wobei die Datenraten (32 kB-Bänke etc.) damals noch wesentlich kleiner waren). Dieser Umstand ist jedoch Geschichte. Die Speicherkarten in der Switch sind nicht mehr mit Modulen aus der SNES/N64-Zeit vergleichbar. Im Grunde werden die Speicherkarten wie Festplatten oder optische Medien immer in den Arbeitsspeicher eingelesen. Das gleiche gilt für die SD-Karten. Mit den flotten SSDs haben die Switch-Speichermedien nur gemein, dass es sich um Flash-Speicher handelt. Jedoch funktionieren die Controller ganz anders. Eine SD-Karte mit dem Standard A1 (dass Apps starten können) ist daher mit einem Mindestens-Datendurchsatz beim Schreiben von 10MByte pro Sekunde nicht besonders schnell, beim Lesen soll es die Karte auf mindestens 30 MB bringen. Wenn Du jetzt ein Spiel hast wie The Witcher, dass bis zu 4 GB Daten in den Arbeitsspeicher (nach einer Schnellreise) lädt, dann dauert das also maximal 133 Sekunden. Natürlich sind die meisten Karten schneller und lesen mit bis zu 160 MB, aber auch dann geht die Schnellreise in schnellstens 25 Sekunden. Allerdings schaffen die Karten das oft nur beim sequentiellen Lesen, also aufeinanderfolgende Daten. Beim "zufälligen" Lesen (Daten nicht infolge auf dem Speicher) schafft die Karte dann irgendetwas zwischen 133 (Mindestgeschwindigkeit) und 25 Sekunden (Höchstgeschwindigkeit). SD-Karten sind diesbezüglich sehr schlecht optimiert. So ähnlich ist das auch mit den Switch-Software-Karten, die im Grunde auch nur etwas größere SD-Karten sind. Module haben damals die Speicherbänke (Sektoren) durchgeswappt und zugehörige Daten nah beieinander gehabt (anders ging das damals nicht bei dem wenigen RAM, den bspw. NES und SNES hatten). Auch SSDs sind in dem Bereich besser optimiert und moderne NVMe-SSDs wie im MacBook Pro bieten auch einen zufälligen Lesezugriff von rund 3 GB pro Sekunde. Durch Kompression der gelesenen Daten und in Verbindung mit schnellstem RAM (z.B. den GDDR6-Speicher in der PS5) soll dieser Wert in Zukunft bis auf 7-8 GB/ Sekunde klettern...

    Die Switch ist also meilenweit vom schnellen Laden entfernt. Sie mag schneller sein als die Wii U, die direkt vom optischen Datenträger lädt, bewegt sich aber maximal im Bereich einer normalen SATA-HDD wie sich diese auch in der PS4 befindet (und so zwischen 60 und 120 MB pro Sekunde liest). Außerdem hängen die Ladezeiten aber auch nicht nur von der Geschwindigkeit des Speichermediums ab, sondern auch vom Bustakt und der CPU. Und die ist in der Nintendo Switch noch langsamer als in PS4 und Xbox One. Man glaubt es kaum, aber der langsamere Prozessortakt und die langsamere Speicherbandbreite sowie die gerade mal 4 GB LPDDR4 Memory auch noch auf einen winzigen Arbeitsspeicher zugreifen muss, was häufigeres Nachladen erfordert, sorgt nicht nur dafür, dass die Switch langsamer lädt, sondern auch, dass Texturen stärker komprimiert und kleiner abgespeichert werden müssen.

    Das ist übrigens auch ein Grund wieso so viele Switch-Spiele grafisch zurückstecken. Die Polygonrate des Tegra X1 tendiert nämlich schon in Richtung (Standard-) Xbox One, aber diese elenden Flaschenhälse erfordern extreme Optimierung für Spiele. Exklusivtitel wie Luigis Mansion 3, Super Mario Odyssey und Fast RMX tendieren daher mehr in Richtung Current-Gen-Grafik als Last-Gen und auch solche Titel wie Witcher 3 sind nur deswegen überhaupt möglich. Dass aber die Texturen (gerade im Witcher) manchmal an das gute alte N64 erinnern, liegt wohl v.a. an dem unbefriedigenden Arbeitsspeicher.

    Zitat Zitat von BorisBee
    Habe jetzt auch ToM bestellt für die Switch, kommt morgen an, mal sehen ob ich es bereue nicht die optisch schärfere Variante der Ps4 genommen zu haben.. mal sehen.
    Dafür sind die Ladezeiten dank SSD jnd Flash Karten deutlich geringer im Vergleich zur Ps4 Version. Mag halt die Option auch im Handheld Mode zu zocken.
    Trials of Mana sieht auf Switch ganz passabel aus. Es sieht deutlich sauberer aus als Dragon Quest XI, wobei ich dazu sagen muss, dass die Grafik in ToM nicht so "detailliert" ist wie in DQ 11. Außerdem wurde die Bildfrequenz halbiert (30 anstelle von 60 Bildern auf der PS4) und einige Texturen sind tatsächlich gröber. Im großen und Ganzen unterscheidet sich der Look aber gar nicht so. Du musst halt mit 30 Bildern leben, kriegst aber dafür die vollen 720p im Handheld-Modus (und 900p im Docked Modus). Außerdem musst Du wissen, dass es sich hier um die Unreal Engine 4 handelt. Bis vor gut einem Jahr war es die ressourcenfressendste und am schlechtesten optimierte Spiele-Engine, die man sich vorstellen kann. Auch PS4-Spiele mit Unreal liefen katastrophal und ruckelten bis zur Unspielbarkeit. Aber gerade Square Enix kann mit der Engine umgehen und das Spiel läuft absolut flüssig. Das gleiche gilt übrigens für das grafisch (meistens) verblüffende FF7-Remake auf der PS4. Bis auf die Dauerbeschallung durch den Lüfter, merkt man nicht, dass die Unreal-Engine die Konsolen bis an die Grenzen bringt. Daher: Es läuft ganz toll und die Switch-Version sieht nur minimal schlechter aus. Einzig und allein die 60 Bilder hätte ich gerne gehabt.
    p.s.: Die Ladezeiten sind bei beiden Konsolen unverschämt lange!!!
    Geändert von Cuzco (29.04.2020 um 22:05 Uhr)

  19. #119
    Uff, also begeistert hat mich das Remake jetzt nicht wirklich.
    Das Spiel wirkt sehr amateurhaft.
    Gestik, Mimik und Voicelines passen selten zusammen - Generell wirken die Charaktere ausdruckslos wie Stück Bretter. Mehr als ein wenig Augenbrauen hochziehen und Augenschließen können die Charaktere nicht.
    Finger können sie auch nicht benutzen.

    Die Karten wirken so als hätte ein Praktikant die Aufgabe übernommen - wenig Varianz in der Umgebung einer Karte. Alles wirkt sehr durch die Klippen eingezäunt. Da hätte man viel mehr visuelles Zeug reinbringen können. (außerdem hab ich dei Fratzenbäume vermisst :P)
    Zable Fahr sieht wie Grütze aus und wirkt weniger furchteinflößend.

    Die Handlung ist bis auf das Postgame gleich geblieben - selbst die meisten Dialoge sind aus dem Original übernommen. Ich hätte mir gewünscht dass man dort noch mehr rausholt.
    Die Statuswerte die man levelt zeigen irgendwie keine Wirkung. Ich mache bis zur dritten Klasse immer so 50-60 Schaden. Da fehlt mMn das Gefühl der Progression. Man hat beim Original einen deutlichen Unterschied zwischen Waffe A und Waffe B gehabt (weil Multiplikation des Waffenlevels)
    Hier hat man das nicht. Ich verstehe auch nicht warum eine Magierin Glück leveln muss um Spells zu lernen.
    mMn hätte man die einzigen zwei Schwachstellen von SD3 bzgl. Kampfsystem ausbessern müssen : Das Stoppen des Spiels beich Tech/Spell und die langsame Gehweise der Charaktere nahe Gegner. Den Rest hätte man 1:1 übernehmen können.

    Ich hoffe aber, dass die Manareihe endlich mal in 3D aufblüht und das Budget nicht nur in Final Fantasy fließt.
    Edit: Angela sind aber annehmbar in 3D aus und wesentlich besser als im Original :P
    Geändert von Raildex (29.04.2020 um 22:49 Uhr)

  20. #120
    Zitat Zitat
    Übrigens hatte SD2 auch schon richtig crappigen Loot, und SD1 auch. Scheint also ne Tradition der Serie zu sein
    Bilde ich mir das ein oder gab es in platzierten Truhen bei Secret of Mana nicht mächtige Orbs und auch mal Ausrüstungsgegenstände? Im Lategame gab es ja auch von Gegnern Orbs und die besten Ausrüstungsgegenstände waren nur so zu bekommen.


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