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Ergebnis 1 bis 13 von 13
  1. #1

    [Multi] Elden Ring (From Software × George R.R. Martin)



    Zitat Zitat
    Elden Ring, developed by FromSoftware, Inc. and Bandai Namco Entertainment Inc., is a fantasy action-RPG adventure set within a world created by Hidetaka Miyazaki—creator of the influential Dark Souls video game series; and George R.R. Martin—author of The New York Times best-selling fantasy series, A Song of Ice and Fire. Danger and discovery lurk around every corner in FromSoftware’s largest game to-date.

    Hidetaka Miyazaki, President and Game Director of FromSoftware Inc. known for directing critically-acclaimed games in beloved franchises including Armored Core, Dark Souls, and Sekiro: Shadows Die Twice.

    George R.R. Martin is the #1 New York Times bestselling author of many novels, including the acclaimed series A Song of Ice and Fire – A Game of Thrones, A Clash of Kings, A Storm of Swords, A Feast For Crows, and A Dance with Dragons. As a writer-producer, he has worked on The Twilight Zone, Beauty and the Beast, and various feature films and pilots that were never made.
    Weitere Bilder und Infos noch nicht bekannt. Vielleicht ein Teaser-Trailer zur E3?

    https://gematsu.com/2019/06/bandai-n...uni-remastered

  2. #2
    Leider derzeit wenig Infos, vielleicht mehr auf der Microsoft E3 Konferenz? Dennoch freue ich mich über ein neues Spiel von FromSoft - gehören derzeit zu einem meiner Lieblingsentwicklerstudios. Bei der Zusammenarbeit mit G.R.R. Martin wird es spannend, wie dicht die ist - immerhin müsste er derzeit auch bemüht sein, sein Lebenswerk zu retten *g*
    (zugegeben, die Zugkraft dieser Kollaboration war vermutlich noch etwas größer, bevor die Serie von total gegen die Wand gefahren wurde^^)

    Aber technisch ergibt das durchaus Sinn. Die Soulsborne Spiele haben immer darauf aufgebaut, dass man viele Charaktere trifft, sich über deren Motivationen aber nie sicher sein kann. Einerseits, weil sie einem ihre gesamte Backstroy nicht sofort erzählen (meist muss man diese ja durch Analyse vieler Details überhaupt erst ausgraben), andererseits, weil es einfach viele antagonistische Charaktere in der Welt gibt. Man fragt sich ja regelmäßig, ob bestimmte Charaktere einem wirklich so wohlgesonnen sind - und prinzipiell war auch genau das, was Martins Erzählstil in A Song of Ice and Fire hervorgebracht hat. Zusätzlich hat er auch das Geschick, eine sehr tiefe Welt aufzubauen und viele Hooks zu setzen. Könnte in einem Spiel von FromSoft durchaus sehr fruchtbar sein. Könnte auch dazu führen, dass das Spiel bodenständiger wird als neuere FromSoft Titel, weil das auch Martins Stil zu sein scheint.

    Wie bei vielem von FromSoft gab es aber längere Zeit vorher schon Spekulationen. Zum Beispiel, dass es sich hierbei um ein Open World Game handeln würde. Sollte sich das bewahrheiten, würde sich mein Enthusiasmus erstmal senken, bis klar ist, *was* für eine Open World es wird. Es gibt nur wenige Spiele, die mich (vermutlich trotz) der Open World überzeugen konnten (z.B. Witcher 3, Wind Waker). Ich habe da lieber eine strukturierte Welt, als eine Sandbox wie Breath of the Wild, bei der man stundenlang durch die Pampa rennt *ohne* interessante Dinge zu sehen/tun.

    Wurde nicht auch spekuliert, dass es sich um nordische Mythologie handeln könne? Mal schauen. Ist ja bei Gamern immer beliebt *g*

  3. #3
    Das letzte Mal, als ein New York Times best-selling Autor sowas gemacht hat, kam absolut rein gar nichts dabei heraus. Also, das Spiel war so okay. Die Geschichte etc. hingegen war eher langweilig und hätte auch genau so gut gar nicht erst existieren müssen. Mal sehen.

  4. #4
    Ich bezweifle ehrlich gesagt das er die ganze Geschichte geschrieben hat, wahrscheinlich haben sie mit ihm das Setting und eventuell einne groben Storybogen ausgearbeitet. Viel mehr würde ich ich von der Zusammenarbeit nicht erwarten, aber ich lasse mich gerne überraschen.
    Currently consuming: Spring 2019 Anime Serien
    Recently consumed: Hiroshi Sakurazaka - All you need is kill, Alastair Reynolds - Unendlichkeit, Borderlands 2 (PC), Larry Niven und Jerry Pournelle - Der Splitter im Auge Gottes, Terraria (PC), Call of Cthulhu (PC), Alastair Reynolds - Das Haus der Sonnen, Charles Stross - Singularität
    Most Wanted: Cyberpunk 2077, The Outer Worlds

  5. #5


    Sehr vielversprechend
    Gamingblog: Ulterior_Audience (Aktuell: Lobotomy Corporation)

  6. #6
    Ich habs schon im E3 Thread erwähnt aber mir gefällt der Ton wirklich gut. Mit der düsteren Stimmung und wie wieder ein Schöpfungsmythos anklingt erinnert mich positiv an Dark Souls.
    Jetzt heisst es nur noch abwarten auf mehr Infos. ^^
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  7. #7
    Oh ja der Teaser hat mir richtig Gänsehaut gegeben und ist wieder mit der gewohnten Würze an Mysterium garniert. Man hat überhaupt keinen Plan was man da eigentlich sieht, aber man würde gerne mehr darüber erfahren es sieht unglaublich interessant aus. Vom Ton her kommt mir George R.R Martin auch gar nicht so abwegig vor.
    Der Trailer ist auf jeden Fall wunderbar geschnitte die Musik sehr gut auf den Erzähler und die Szenen abgestimmt. Als würde sich da ein Epos anbahnen.
    Gamingblog: Ulterior_Audience (Aktuell: Lobotomy Corporation)

  8. #8
    Gibt auf der XBox-Seite ein Interview mit Miyazaki zu dem Game.

    In kurz: es ist Open World Dark Souls.

    Zur Open World muss ich zu dem, was ich oben geschrieben habe, noch ergänzen: wenn diese dicht genug und nicht ausschweifend gigantisch ist, dann kann ich mir das für ein FromSoft Game interessant vorstellen. Man überlege sich alleine die Möglichkeiten, wie viel sie in dieser Welt verstecken können, wenn sie das mit strukturierten, teilweise nichtlinearen Spielen schon schaffen. Und erst der Rage, wenn man eine NPC Storyline in dem Durchgang nicht beenden konnte, weil man Orte in der falschen Reihenfolge besucht hat. Könnte hier sogar recht relevant sein, weil man bei Open World Spielen tendenziell ne lange Spielzeit hat und es dann wohl weniger "vollständig" erlebt als die Souls Spiele. Vielleicht aber auch die Idee. Immerhin hat FromSoft ja seit jeher Wert darauf gelegt, dass jeder Spieler eine eigene Geschichte zu erzählen hat - egal, ob es mit NPC Interaktionen, den Schwierigkeiten, die man bewältigt hat oder der Interpretation der Lore und der Handlung zusammenhängt.

    Vielleicht kann das Spiel dann die Atmosphäre, die von DS2 probiert wurde, auch wirklich einfangen? Also die Erkundung von fremden, weit entfernten Ländern, immer mit der Frage, was hier eigentlich vorgefallen ist. In DS2 hat das ja nur zu einer total inkonsistenten Welt geführt. Mit etwas mehr Raum könnte ich mir das aber gut vorstellen. Btw. auch schön, dass Miyazaki extra noch mal erwähnt, dass es trotzdem die großen Festungen und Labyrinthe sowie Boss Fights geben wird *g*
    Auch witzig, wie er selber etwas anzweifelt, ob der Begriff "Open World" hier angemessen ist - was mir Hoffnung gibt, dass es nicht so eine Art Open World ist, wie ich sie mir in meinen Albträumen vorstelle

    G.R.R. Martin hat im Prinzip die (göttliche?) Lore der Welt verfasst, wie durchaus zu erwarten war:
    Zitat Zitat
    The actual collaboration itself begun with Mr. Martin ever so politely confirming what sorts of themes, ideas as well as many game-related aspects I had envisioned for the game.

    This allowed us to have many free and creative conversations regarding the game, in which Mr. Martin later used as a base to write the overarching mythos for the game world itself.

    This mythos proved to be full of interesting characters and drama along with a plethora of mystical and mysterious elements as well. It was a wonderful source of stimulus for me and the development staff.

    Elden Ring’s world was constructed using this mythos and stimulus as a base. Even I myself find it hard to contain my excitement from time to time. We hope that everyone else is looking forward to the world we have created.
    Wie oben schon erwähnt, ich halte seinen Stil für durchaus passend mit dem von Miyazaki bzw. FromSoft, daher kann ich mir vorstellen, dass sich das zu einer reichen Welt ergänzen kann.

    Btw. mag ich das Logo mit den Ringen irgendwie. Ob man sich da an Herr der Ringe anlehnen wollte? Könnte auch auf den größeren Epos hindeuten, den Klunky anspricht.

    Dass man keinen festen Charakter hat ist mir erstmal ziemlich egal. Hoffe aber, dass sie ein paar Lehren aus den besseren NPC Interaktionen von Sekiro ziehen, denn in den Souls Spielen empfand ich die immer als sehr unpersönlich. Vielleicht spielt man trotzdem jemanden, der einen festeren Platz in der Welt einnimmt, fände ich gar nicht so schlecht.
    Geändert von Sylverthas (10.06.2019 um 10:55 Uhr)

  9. #9
    Also ist die Zusammenarbeit in etwa so wie ich sie mir vorgestellt habe.
    Ich denke auch From Software etwas mit dieser Vorlage machen kann und das mit G.R.R. Martin neue Ideen ins Spiel gebracht hat.

    Das es ein ausgewisenes RPG ist freut mich aber sehr. Sekiro habe ich noch nicht gespielt, aber die fehlenden RPG Elemente sind ein Grund warum ich es bisher noch vor mir her geschoben habe. Ich mag einfach Charakterprogression. Das mit der Charaktererstellung sehe ich dagegn eher zwiegespalten, ein definierter Charakter hat für mich auch einige Vorteile gegenüber einem komplett unbeschrieben Blatt, aber letztendlich kann ich damit leben.
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    Most Wanted: Cyberpunk 2077, The Outer Worlds

  10. #10
    Zitat Zitat von Kayano Beitrag anzeigen
    Das es ein ausgewisenes RPG ist freut mich aber sehr. Sekiro habe ich noch nicht gespielt, aber die fehlenden RPG Elemente sind ein Grund warum ich es bisher noch vor mir her geschoben habe. Ich mag einfach Charakterprogression. Das mit der Charaktererstellung sehe ich dagegn eher zwiegespalten, ein definierter Charakter hat für mich auch einige Vorteile gegenüber einem komplett unbeschrieben Blatt, aber letztendlich kann ich damit leben.
    Naja, Sekiro hat ja Charakterprogression wie man es auch in Zelda-ähnlichen Spielen findet. Finde es ehrlich gesagt gut, dass sie mit Sekiro mal ein bischen was anderes gemacht haben, am Ende hätte ich mir sogar *mehr* Abweichung von der Formel gewünscht. Man muss halt sagen, dass die Einschränkungen die Designer die Encounter besser balancen lassen. In Bloodborne waren die RPG Elemente meiner Meinung nach ziemlich schlecht eingebunden. Man hatte ja gar keine Trade offs, weil man das Softcap von 40 total einfach erreichen konnte und die Rüstungen bis auf Extremfälle egal waren. Also ich hab lieber praktisch keine RPG Elemente, als welche, die nur "alibimäßig" eingebunden sind, wie es heute ja bei so vielen AAA Games passiert.

    Was schön an Miyazakis Kommentar ist: es klingt so, als wären die RPG Elemente wieder deutlich wichtiger, also vermutlich kriegen wir nicht so eine Bloodborne Situation.

    Hoffe auch, dass sie für Elden Ring das Kampfsystem ein wenig pimpen. Denn immer rollen, rollen und noch mal rollen ist halt auch nicht spannend. Boss Design der Spiele ist zwar gut, aber man antwortet auf alles immer gleich.

  11. #11
    Ich verstehe was du meinst, aber mich hat das Gameplay nach 5 Titeln (Demon Souls, DS1-3 & Bloodborne) noch kein bisschen gelangweilt und Bloodborne war mit Abstand mein Lieblingstiteln von allen, von daher berührt mich die Kritik nicht wirklich. Mir war es bereits genug Abwechslung mich in Bloodborne von Schilden weg zubekommen. Das ich in Sekiro mir aber keine Waffen raussuchen kann und aufleveln kann, schränkt halt den Reiz für mich ein. Das aufleveln ist ein elementarer Reiz dieser Spiele für mich. Aber vielleicht denke anders darüber wenn ich Sekiro erstmal gespielt habe.
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  12. #12
    Ja, da mit der einen Waffe kann ich total verstehen. War halt auch im Sinne von "wir wollen das tight balancen, also können wir nicht zu viele Optionen zulassen". Ich finds mal ne schöne Abwechslung, aber die Trick Weapons in Bloodborne sind halt auch sehr cool

    Bloodborne ist auch mein Lieblingstitel von FromSoft - wieso hätte ich sonst einen zehnteiligen Lorethrough davon machen sollen *g*
    Aber nicht unbedingt wegen der RPG Aspekte, weil ich die wie oben geschrieben nicht besonders wichtig finde. Das Spiel hat dafür einige andere Sachen, die es (für mich) besser macht als die anderen Titel, insbesondere die Welt, Lore und Atmosphäre.
    Geändert von Sylverthas (10.06.2019 um 16:46 Uhr)

  13. #13
    Zitat Zitat von Kayano Beitrag anzeigen
    Ich verstehe was du meinst, aber mich hat das Gameplay nach 5 Titeln (Demon Souls, DS1-3 & Bloodborne) noch kein bisschen gelangweilt und Bloodborne war mit Abstand mein Lieblingstiteln von allen, von daher berührt mich die Kritik nicht wirklich. Mir war es bereits genug Abwechslung mich in Bloodborne von Schilden weg zubekommen. Das ich in Sekiro mir aber keine Waffen raussuchen kann und aufleveln kann, schränkt halt den Reiz für mich ein. Das aufleveln ist ein elementarer Reiz dieser Spiele für mich. Aber vielleicht denke anders darüber wenn ich Sekiro erstmal gespielt habe.
    Kann es nur empfehlen. Charakterprogression und "kein RPG" müssen sich nicht ausschließen, das zeigt dieses Spiel eindrucksvoll bei dem man mit Fortschreiten des Spielverlaufs immer mehr Tools und Items findet mit dem man seinen persönlichen Spielstil individualisieren kann und zu neuen Gebieten vorstößt. (freischaltbare) Skillbäume und Upgrades von Prothesen die man mit Material verbessert gibt es ja ebenfalls noch. Es ist also mitnichten so dass sich das Spiel nach 20 Stunden genau so spielt wie zu Stunde 0.
    Gamingblog: Ulterior_Audience (Aktuell: Lobotomy Corporation)

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