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  1. #1

    JRPG-Frage der Woche #3: Gute Remakes, schlechte Remakes

    Ich habe mich – auch auf Cipos Hinweis hin – entschlossen, eigene Threads für jede Frage zu machen.

    Frage #3: Was macht für euch ein gutes Remake aus? Sollte es sich möglichst nah am Original halten oder deutliche Veränderungen mit sich bringen? Welche Remakes fallen euch als Positiv- und Negativbeispiele ein?

  2. #2
    Ich seh' in Dein' Schrank
    sehe gute Remakes, schlechte Remakes,
    ein Abenteuer, das neu beginnt.

    Von Kummer und Zank
    in guten Remakes, in schlechten Remakes,
    die Firma mehr Geld gewinnt...


    Ähem. Jo. Sorry, den konnte ich mir nicht verkneifen.

    Also ich spreche mal hier als Negativbeispiel Secret of Mana PS4 an. Das Spiel verliert durch das Remake seine Atmosphäre. Der normalerweise verspielte und märchenhafte Mana-Stil ist hier gar nicht sichtbar jmd das ganze sieht aus wie ein Handspiel. Da es nach wie vor von oben gezeigt wird, hätte man hier deutlich mehr erwarten kann. Das Original wurde kaum erweitert und das Ganze ist zudem äußerst schlecht spielbar. Ein schlechtes Remake.

    Die meisten positiven Remakes, die mir jetzt einfallen, sind einfach nur Ports oder Remasters. Da gibt es aber auch einige die mehr Content mitbringen wie bei Tales of Vesperia - Definitive Edition. Nur ist das aufgrund seiner schlechten Anpassung auf die Switch-Hardware auch kein Positiv-Beispiel.

    EDIT:
    Ach ja: gute Remakes sind die DS-Remakes von FF 3 und 4. Diese sind auch für das Handy erschienen und bieten sogar Sprachausgabe und sind angenehm erweitert worden. Durch die 3D-Grafik ging es in die Richtung PS1-Final Fantasies. Auch wenn diese Spiele KEINE vorgeredeten Hintergründe hatten, so boten sie doch eine ähnliche Ästhetik.
    Geändert von Cuzco (21.02.2019 um 08:49 Uhr)

  3. #3
    Cuzco hat zwischen den Zeilen schon angesprochen, was mir wichtig ist: Der Kern des Originals muss irgendwie erhalten bleiben, und je nach Spiel kann das ein emotionaler, stilistischer oder auch ein ganz andersartiger Kern sein. Solange das gegeben ist, können sie von mir aus ALLES umwerfen, solang nur transparent gemacht wird, was das Ziel des Ganzen ist.

    Option 1: Soll die alte Erfahrung grundlegend erhalten bleiben? Dann bitte auch beim Drumherum liebevoll am Original orientieren, aber dabei immer die schlimmsten Gameplay-Schnitzer der Vergangenheit ausradieren. Für die gibt es beim Aufwand eines echten Remakes keine Entschuldigungen.

    Option 2: Soll die Erfahrung eine neue, modernere sein? Dann wirklich auf den Kern setzen und das Drumherum an diesem Kern entlang für die neue Zeit neu designen. Bei Videospielen ist das ja weniger üblich, aber ich würde auch gerne mal handfeste Neuinterpretationen oder -kontextualisierungen sehen, wie sie bei Filmen und Klassikern (alles von Shakespeare, Sherlock Holmes, A Star is Born) schon lange üblich sind. FFVII etwa ist ja ziemlich cyberpunky, ziemlich 90s eben, auch in seiner Öko-Terror-Story, und ich würde liebend gern sehen, wie man diese Geschichte in die 2010er transportieren würde. Wird aber wahrscheinlich nicht passieren. Die Entwickler haben ja tendenziell eine panische Angst vor großen Schnitten und dem Shitstorm der Fans, weshalb man sich dann meistens auf Gameplay-Änderungen beschränkt und einfach nur etwas Langweiliges produziert, das niemanden hundertprozentig abholt.

    Was da mit reinspielt, aber auch generell am wichtigsten ist: Ich bin mir sicher, dass selbst die stumpfest-nostalgischen Fans verstummen, wenn ein Remake a) durchgängig ein klar erkennbares Ziel verfolgt, wie gesagt, und b) allem voran GUT ist. Einfach ein RICHTIG gutes Spiel. Bei Filmen kommt es mit einer gewissen Regelmäßigkeit vor, dass die Fans erst empört von neuen Ideen sind und dann leise werden oder sogar in Euphorie ausbrechen, wenn es im ersten Trailer gut aussieht. Klar gibt es auch genügend Gegenbeispiele ... aber das sind dann eben auch nicht die wirklich guten Filme.
    Also ja: Egal, was ein Remake will, es muss am Ende des Tages konsistent und vor allem GUT sein. Da führt kein Weg dran vorbei und alles andere ist zweitrangig.



    Beispiele bei Rollenspielen finde ich schwer, auch weil ich meistens keinen Bock die obige Option 1 habe, wenn ich die Originale schon gespielt habe. Denn ... wenn ich sowieso schon Nostalgie in den Venen habe, brauche ich persönlich auch kein Remake.
    Final Fantasy IV habe ich aber kurz gespielt und fand ich tatsächlich sehr gelungen, als Option 1.
    Ganz seltsam war Sword of Mana. Das war okayish, aber ich weiß bis heute nicht, was das Spiel eigentlich genau sein wollte. Hat sich nicht wirklich wie ein Remake angefühlt, weder Option 1 noch Option 2.
    Für Option 2 muss ich die Ost-RPGs tatsächlich verlassen, und selbst dann fällt mir erstmal Tomb Raider als Reihe ein – wobei man sich ja selbst da vor also klaren Deklarationen als "Neuinterpretation" fürchtet und lieber eine ganze Trilogie als Prequel in die sowieso schon chaotische Reihe retconnt.
    Oh, und Devil May Cry. Imho ein gutes Beispiel für Option 2, auch wenn man sich da über die Qualität streiten kann. Davon will ich gerne mehr sehen, und dann gerne auch im Ost-RPG-Bereich.

    Wie wäre es mit Suikoden? Remake/Reboot in einem in sich geschlossenen Teil, vielleicht in einem ganz neuen Setting. Ja nice. Water Margin ist doch schon ziemlich zeitlos.


    Edit: Sylverthas hat ein gutes Argument – was ich hier mit "Option 2" betitle, ist praktisch eher ein Reimagining als ein Remake, so sehr diese Begriffe auch gerne mal zusammengeworfen werden. Ich schreibe mein Hauptargument also um: Wenn sich ein Remake "zu viele" Freiheiten nimmt, sollen sie doch gleich ein komplettes Reimagining draus machen! Davon gibt es bei Videospielen eh noch zu wenige.

  4. #4
    Für mich sollte ein gutes Remake das Feeling und die Stärken des Original beibehalten (bzw. verbessern), aber gerade die technischen Aspekte aufmöbeln. Dazu gehören imho ganz stark typische Quality of Life-Features wie freies Speicher (kontrovers, ich weiß), flüssigere Steuerung, aber vor allem auch verbesserte UX was Menüs angeht.

    Positiv würde ich dabei Zelda MM 3D nennen wollen - die Grundstimmung des Spiels ist dieselbe, inhaltlich ist nichts wahnsinnig anders, aber alles ist etwas... flüssiger bzw. reibungsloser. Vor allem das Bombertagebuch ist ein Segen.
    Ein weiteres Positivbeispiel, wenn auch schon grenzwertig, wäre A Link Between Worlds, welches so viel erneuert, dass es kaum noch ein Remake ist, gleichzeitig aber eben genau die Stärken von ALttP beibehält und weiterentwickelt, nämlich bspw. den Open World-Ansatz, der im Original zwar vorhanden, aber auch nicht mehr war, mit ALbW aber ausgebaut und zentral mit Gameplay-Neuerungen verzahnt wurde.

  5. #5
    Zitat Zitat von La Cipolla
    [...] solang nur transparent gemacht wird, was das Ziel des Ganzen ist.
    Das ist ein wichtiger Punkt. Und irgendwie auch der Unterschied zwischen Remake und Reimagining (um mal Begriffe zu verwenden, die größtenteils nur schwammig definiert sind und jeder für sich selber abgrenzt *g*)

    Bei einem Remake ists mir schon wichtig, dass sie sich größtenteils am Original orientieren und nur die größten Schnitzer ausbügeln. Gerade was Gameplay und Geschichte angeht. In meinem Kopf ist es auch das, was ich als ehestes als einen "Ersatz" vom Original gelten lassen würde. So hat mir das Remake von Ocarina of Time für den 3DS gut gefallen, insbesondere, weils mit ner ordentlichen Framerate läuft und Grafik ein wenig aufgehübscht, aber nicht total über den Haufen geworfen hat. Bei Majora's Mask merkt man aber schon, wie verschiedene Leute vermeintliche Komfortänderungen bewerten. So kann man immer speichern, während man im Original dafür in der Zeit zurückreisen musste. Insbesondere nimmt das viel Druck aus der Zeitreise raus, aber sorgt eben auch dafür, dass die Entscheidungen (noch) weniger relevant wirken.
    Häufig werden Remakes ja an einem fundamentalen Unterschied im Grafikstil festgemacht, aber Wind Waker HD zeigt, dass man es auch anders machen kann (manche würden das vielleciht eher als Port ansehen, aber es wurden ja durchaus viele kleine Änderungen durchgeführt). Besonders hervorheben will ich hier, dass man ein schnelles Segel eingebaut hat und die Melodien einem nicht noch mal erneut gespielt werden, was einfach nur schlechte Designentscheidungen im Original waren. Hier kann man sich aber über die Grafik streiten, weil sich zumindest die Schatten verändert haben und alles ein wenig mehr nach "Plastik" aussieht.

    Nur Zelda Beispiele, aber vielleicht zeigt das irgendwo, dass die Spiele recht zeitlos sind und man nur wenig ändern muss? Würde allgemein sagen, sobald man extrem viel an dem Spiel verändern muss / will, um es "an eine neue Zielgruppe zu führen", so sollte man das lieber als Reimagining verkaufen. Ein Remake löst bei mir zumindest stärkere Vergleiche mit dem Original aus. Andererseits verschwimmen da, wie oben gesagt, irgendwie die Grenzen und jeder steckt sich das ein wenig selber ab. Liegt aber auch daran, weil Spiele so viele bewegliche Teile haben. Bei einem Spiel reicht es ja bereits, wenn man das Gameplay fundamental verändert, das Setting aber gleich lässt, um es in meinen Augen als Neuinterpretation gelten zu lassen. Eine vollständige Neuinterpretation in ist wohl Shattered Memories, was sowohl Gameplay als auch Story von Silent Hill 1 komplett auf den Kopf stellt. Hier sogar so sehr, dass das Original praktisch nicht mehr erkennbar ist (und man, ärgert mich das immer, wenn Leute so tun, als wäre das hier ein Remake *g*).

    Schlecht sehe ich das Reimagining von Lufia 2 an, was das Gameplay komplett verändert hat und nur die Grundlagen der Story beibehielt. Und dazu noch nicht mal sonderlich gut war. Bei FFVII (von dem, was man bisher weiß) wäre ich auch eher dafür, dass ein Reimagining zu nennen, weil das Spiel gameplaytechnisch wenig mit dem Original gemein zu haben scheint. Vielleicht ist das sogar näher an dem dran, was sich Cipo wünscht, denn die beschissene Compilation wird sicherlich auch viel relevanter werden ^_O
    Ein gutes Remake/Reimagining ist das von Resident Evil 2. Es ändert das Gameplay ab, aber auf eine Art, die sich noch sehr inline mit dem anfühlt, was das Original ausgemacht hat. Es verkommt zu keiner Ballerorgie sondern man muss weiterhin sehr strategisch vorgehen und mit Ressourcen haushalten. Final Fantasy III fand ich auch in Ordnung, aber da hätte man meiner Meinung nach noch ein paar weitere Storyschnippsel ergänzen können, weil die der größte Kritikpunkt sowohl am Original als auch am Remake ist.
    Geändert von Sylverthas (21.02.2019 um 12:26 Uhr)

  6. #6
    Ich habe glaub ich noch nicht ein Spiel gespielt, von dem ich auch ein Remake gespielt habe. Remake bedeutet für mich übrigens exakt das, was es sagt. Diese ganzen beliebten ports und extended ports sind eine eigene Kategorie. Insofern sind mir Remakes komplett egal. Ich will gute Spiele. Ob das jetzt so nah am Original ist, oder nicht, ist mir da egal.
    Gerade so Remakes wie Secret of Mana verstehe ich nicht. Das Spiel ist MIES gealtert. Da hätte man mit heutiger Technik mal eben locker das Spielsystem aufpolieren können, damit es auch für sich gesehen und heute ein gutes Spiel ist. Sobald ich erfahren habe, dass es im Prinzip das selbe schlecht gealterte Spiel mit anderer Grafik ist, mit vielen crashs und das für 40 Tacken oder so, hatte ich kein Interesse mehr. Was bringt das? Selbst wenn sie die Grafik besser hinbekommen hätten, damit es das Original besser einfängt, das Gameplay bleibt schlecht. Da kann man auch direkt das alte Spiel spielen. Das fängt sicher den Charm von sich selbst ein, und hier braucht man auch nicht drüber meckern, dass das Spielsystem veraltet und schlecht ist. Aufm Snes gings halt nicht besser.

  7. #7
    Gutes Remake: Resident Evil 1 Remake
    Schlechtes Remake: Resident Evil 2 Remake

    Für mich sollte es sehr nah am Original sein, deswegen befürchte ich das ich von FF7 enttäuscht sein werde.

  8. #8
    Zitat Zitat
    Ach ja: gute Remakes sind die DS-Remakes von FF 3 und 4.
    Die 3D Grafik hat aber auch das Gameplay enorm eingeschränkt: In FFIII NES konnte man bis zu 9 Gegner bekäpfen. Im Remake nur 3 (und in einen einzigen Kampf 4), was das Kampfsystem deutlich stumpfer gemacht hat. Der 3D-Stil hat dieses kurze und simple Spiel auch nicht verbessert, dieser Stil lohnt sich nur, wenn man mit langen und riesigen Spielen ordentlich klotzt. Bei der kleinen Weltkarte und den einfachen Dungeons ist ein Spielen in 2D weitaus angenehmer.

    Ich bevorzuge Ports, wo das Spiel nicht verändert wurde. Dann gibt es keine möglichen Verschlechterungen.

    Remakes haben für mich nur den Sinn, dass sie ein Spiel verbessern. Ich kaufe mir sonst kein Spiel ein zweites mal. Natürlich toleriere ich sie in der Hinsicht, dass sie neue Spieler auf das Spiel aufmerksam machen, die die alte Konsole etwa nicht haben.

    Um ein Spiel zu verbessern, genügen minimale Veränderungen nicht. Ich erwarte ein vollständiges Update, Kernelemente dürfen auch entfernt sein. Nicht jeder Unsinn muss treudoof übernommen werden.

    Ein Remake soll letztlich nicht das gleiche Spiel sein (warum soll man es dann erneut spielen), sondern ein anderes.

  9. #9

    Killer Queen - Bombe Nr 3: Bite the Dust!
    stars5
    Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich seit Secret of Mana die Schnauze voll von Shot-for-Shot Remakes habe, die nur auf den Nostalgiefaktor setzen. Das Remake von Link's Awakening wird zeigen, ob sich diese Meinung halten wird. Ein gutes Remake kann zwei Dinge machen:

    Entweder, es fängt präzise ein, was das Spiel damals für Spieler so besonders gemacht hat, allerdings transformiert auf den modernen Geschmack - was Secret of Mana nicht gemacht hat, denn schlecht gealterte Mechaniken begeistert schon mal de fakto nicht mehr so wie damals zum Release; die Spieler (alt wie neu) haben sich bezüglich Geschmack und Game-Design-Wissen ja auch weiterentwickelt. (Resident Evil 1-Remake ist z.B. ein positives Beispiel in die Richtung)

    Oder aber es nimmt das Konzept des alten Spiels und produziert auf dieser Basis etwas neues, was die selben Versatzstücke benutzt, aber grundsätzich ein neues Erlebnis bietet, das seine Nostalgie ausschließlich aus Callbacks zu früher bezieht. (Resident Evil 2-Remake ist, von dem was ich bisher davon gesehen habe, ein Spiel in diese Richtung)

    Meiner Meinung nach ist ein absolutes Paradebeispiel dafür, wie man ein Remake gestaltet, Wild Arms: Alter Code F. Ich hab das Original nie durchgespielt, aber das Remake ist mehr als nur ein grafisches Update: Es ist eine Art Director's Cut/Final Mix/International Edition, mit völlig neuer Grafik, erweiterten Texten und Dialogen, sowie remixter und erweiterter Musik. Klar ist nicht jeder einzelne Aspekt dieses Remakes besser als das Original; einige wenige Musikstücke gefallen mir in der Originalversion z.B. wesentlich besser. Aber das große Gesamtpaket stimmt hier einfach, und die Anzahl an Abstrichen, wie man bei Alter Code F bezüglich des Originals als Spieler machen muss ist so gering, dass es sich hierbei um die "Definitive Edition" des Spiels handelt.
    Gründer der JRPG-Challenge
    JRPG-Challenge 2018 - You'll never see it coming!



  10. #10
    Um meine Meinung auch noch hier zu lassen:

    Ich finde, ein Remake, das nichts Neues macht, ist nicht sonderlich spannend. Es sollte neben Komfort-Anpassungen im Gameplay möglichst auch neuen Content geben (Story und Gameplay) und gerne auch Generalüberholungen von Spielsystemen, solange sie jetzt nichts komplett Neues draus machen. Habe Wild ARMs: Alter Code F noch nicht gespielt, denke aber auch, dass das ein Musterbeispiel für ein Remake ist, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass sie damals schon das Kampfsystem von Wild ARMs 4 verwendet hätten (was natürlich erst später rauskam).

    Dann halte ich noch Sword of Mana für erwähnenswert. Das ist eher ein Reimagining als ein Remake. Das Spiel hat leider kaum Anspruch und die Kämpfe sind zwar kurzweilig, aber undynamisch. Dafür liebe ich aber die Updates in puncto Grafik und Musik sehr, die Geschichte wurde deutlich erweitert (nicht immer zum Guten, aber viele der neuen Elemente fügen sich auch hervorragend ein) und die Spielsysteme generalüberholt. So eine Art Neuinterpretation würde ich mir für ältere Spiele mit rudimentären Spielsystemen öfter mal wünschen.

    Generell vertrete ich aber die Meinung: Lieber was ganz Neues entwickeln, als irgendwas zu remaken oder spinoffen.

  11. #11

    Killer Queen - Bombe Nr 3: Bite the Dust!
    stars5
    Ich denke, das Problem liegt eher darin, dass Remakes auch mal kreativ bankrott sein können (Siehe: Secret of Mana), Sword of Mana fühlt sich ja schon eher wie "was neues" an.
    Gründer der JRPG-Challenge
    JRPG-Challenge 2018 - You'll never see it coming!



  12. #12
    Ja, Adventures of Mana und Secret of Mana sind für mich eher Negativbeispiele. Beide Remakes haben sich nicht im Ansatz darum bemüht, die Unzulänglichkeiten oder schlecht gealterten Teile der Originale auszubessern.

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