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Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Fire Emblem: Awakening

    Fire Emblem zählt zu meinen absoluten Lieblingsspieleserien. Ich habe ab dem ersten GBA Titel alle Teile der Serie gezockt, abgesehen von denen, die für den N3DS erschienen sind. Da dies nun endlich möglich ist, habe ich mir vorgenommen in diesem Jahr Awakening als auch Fates zu spielen. Mit Awakening habe ich nun begonnen, Fates werde ich in näherer Zukunft ebenfalls in Angriff nehmen. Wenn man Reviews und sonstige Meinungen ließt, scheint Awakening eigentlich der beste Teil der gesamten Serie zu sein. Diese Einschätzung kann ich allerdings absolut nicht teilen. Hinsichtlich der Kämpfe und Charakterklassen hat sich wenig bis gar nichts geändert. Das ist auch gut so. Das süchtig machende Gameplay mit den vielen verschiedenen Charakteren, bei denen das oberste Ziel darauf bedacht ist, möglichst niemanden sterben zu lassen, ist nach wie vor Klasse. Da hier allerdings die Möglichkeit besteht, die Charaktere nicht sterben zu lassen, habe ich von dieser Gebrauch gemacht und musste feststellen, dass das Spiel dadurch ein wenig an seinem Charme verliert. Man ist nicht mehr so sehr darauf bedacht möglichst keine Fehler zu machen, sondern attackiert einfach den nächstbesten Gegner und wenn ein Charakter sich aus dem Kampf zurückzieht, ist das ja nicht weiter schlimm. Das ist wohl der wesentliche Grund dafür, dass ich das Spiel nach nicht einmal 20 Stunden beendet hatte. Daher bin ich wohl auch ein wenig selbst schuld daran, dass mir der Teil nicht so gut gefallen hat wie die anderen. Allerdings ist das nur ein Punkt. Die an Peinlichkeit kaum zu überbietenden Dialoge und die relativ belanglosen Charaktere steuern ebenfalls ihren Teil bei. Auch die Möglichkeit Kinder zu zeugen, indem man Charaktere miteinander heiraten lässt, hat mir nicht zugesagt. Zum einen ist man quasi immer gezwungen bestimmte Charaktere nebeneinander zu stellen oder zusammen kämpfen zu lassen (weil es echt lange dauert, bis zwei Charaktere die S-Beziehungsklasse erreichen) und zum anderen kommen die Kinder dann auf einem extrem niedrigen Level, sodass man sie zwangsweise erst trainieren muss. Das Feature mag sehr beliebt sein, mir hat es nicht so zugesagt. Das ändert allerdings nichts daran, dass mir das Spiel insgesamt gut gefallen hat, einfach weil ich die Spielmechanik der Fire Emblem Teile liebe. Daher vergebe ich auch trotzdem 7/10 Punkten. Dennoch kann ich nicht verstehen, dass dies der beliebteste Teil ist. Auf Fates bin ich gespannt. Auch wenn ich hier ähnliches erwarte.

  2. #2
    Zitat Zitat von Kadaj Beitrag anzeigen
    Da hier allerdings die Möglichkeit besteht, die Charaktere nicht sterben zu lassen, habe ich von dieser Gebrauch gemacht und musste feststellen, dass das Spiel dadurch ein wenig an seinem Charme verliert. Man ist nicht mehr so sehr darauf bedacht möglichst keine Fehler zu machen, sondern attackiert einfach den nächstbesten Gegner und wenn ein Charakter sich aus dem Kampf zurückzieht, ist das ja nicht weiter schlimm.
    Ja, ich finde, dieser Modus ändert am Spiel schon ne riesige Menge. Das Spielgefühl ist kaum vergleichbar. In Echoes habe ich ihn benutzt - weil es dort zu viele belanglose Kämpfe gibt, die ich per Autokampf regeln konnte. Bei Fates kannst Du es ja anders machen... vielleicht sollte ich Dir lieber dazu raten, Fates gar nicht zu spielen? *g*

    Fand Awakening damals auch "nur" gut. Die Story konnte mich nicht richtig packen, bin sowieso kein großer Fan von Zeitreise, und hier war das ja einfach ein billiges Gimmick, damit man auch ja an einer Seite mit den Kindern kämpfen konnte - wovon ich überraschenderweise ebenfalls kein Fan bin^^
    Und Du hast Glück, denn Fates macht alles im Prinzip so wie Awakening, nur schlimmer. Als mach Dich mal auf was gefasst

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