Ich fand nie, dass das Ende von Teil 2 schlecht sei.
LeChuck versetzt Guybrush in Hypnose und fertig.
Gespielt hab ich mehrmals Teil 1-3, 4 nur wenige Minuten und dann ... Steuerung. 5 daher gar nicht.
Ich fand nie, dass das Ende von Teil 2 schlecht sei.
LeChuck versetzt Guybrush in Hypnose und fertig.
Gespielt hab ich mehrmals Teil 1-3, 4 nur wenige Minuten und dann ... Steuerung. 5 daher gar nicht.
MI1 war auf dem ersten PC, den ich (gebraucht) gekauft habe, schon installiert. Liebe auf den ersten Klick. Weiß noch, wie ich immer wieder neu angefangen habe, wenn ich mal nicht weitergekommen bin... (bis ich allein den "Helm" mal gefunden habe, um meine Geldprobleme zu lösen...)
Teil 2 dann über irgendwann mal über ein Magazin bestellt. Weiß nicht mehr, wie es hieß, aber da hat das Spiel dann 5 Euro gekostet (und an der Worms-Demo auf der CD hatte ich auch meinen Spaß). Beim ersten mal auf dem niedrigen Schwierigkeitsgrad gespielt. Nachdem ich dann beim nächsten Mal den höheren Schwierigkeitsgrad ("Ich will alles, all die Puzzles, all die Arbeit!") ausprobiert und festgestellt habe, wieviel beim niedrigen Schwierigkeitsgrad schlicht und ergreifend gefehlt hat, hab ich den niedrigen allerdings nie mehr angerührt. Allerdings finde ich, dass MI2 stark abbaut, sobal man die Kartenbruchstücke hat. Chuckys Festung, Dinky Island und insbesondere die Kanalisation haben mir überhaupt nicht gefallen, und das Ende kann man ja komplett vergessen. Von daher hoffe ich ebenfalls, dass Gilbert die Rechte von Disney nicht bekommt.
MI3 war dann wieder toll. Auch wenn hier der höhere Schwierigkeitsgrad im Vergleich zu Teil 2 eine Enttäuschung war (hab wieder auf dem niedrigen angefangen). Gefühlt eine handvoll zusätzliche Rätsel über das ganze Spiel verteilt, von denen die meisten auch nicht sonderlich anspruchsvoll waren.
MI4. Insgesamt habe ich mit der Story weniger Probleme, als viele andere, denke ich, allerdings gibt es zwei Dinge, die mir ziemlich übel aufstoßen. Zum einen Guybrushs Charakterisierung als schusseliger Trottel. Guybrushs Ego war von Anfang an größer als sein Talent, aber vor Teil 4 war er nie derart inkompetent. Ein Schicksal, das übrigens auch so ziemlich alle anderen Charaktere befallen zu haben scheint, nur haben die weniger Screentime. Der zweite Punkt ist Herman Toothrots Geschichte. Wie haben sie sich das nur aus dem Hintern gezogen? Wer das Spiel kennt, dürfte wissen, was ich meine. Außerdem ist mir noch in Erinnerung geblieben, dass der Endkampf bei mir so gelaggt hat, dass ich in einer Komplettlösung nachgesehen habe, wie ich ihn schnellstmöglich beenden kann.
Tales hab ich das erste Kapitel gespielt (gab's ja eine Zeitlang kostenlos (oder gibt's vielleicht sogar immer noch?)), aber der Teil allein hat in mir jedes Interesse am Rest von Tales auf Null reduziert. Billige 3D-Grafik, Simpelrätsel, und eine Story, von der mir praktisch nichts im Gedächtnis geblieben ist.
Ich fand die ersten beiden Teile klasse, Tales aber nur ok. Meiner Meinung nach kam es von den Rätseln einfach nicht an die Lucasarts-Spiele ran, wobei die Charaktere und Story im Spielverlauf immer besser wurden.
Drei und vier habe ich noch nicht gespielt und zumindest Teil drei möchte ich noch nachholen.
Ich fände es gut, wenn Ron Gilbert die Rechte zurückbekäme. Ich finde mit Thimbleweed Park hat er gut abgeliefert und gezeigt, dass er es noch drauf hat.
Den dritten Teil kannst du mitlerweile bei GOG.com kaufen. Den vierten auch, aber... nunja![]()
--Gründer der JRPG-ChallengeJRPG-Challenge 2018 - You'll never see it coming!
Neu durchgespielt Durchgespielte Spiele ✓The Legend of Zelda [NES] ✓Dragon Quest II (Dragon Warrior I&II) [GBC] | ✓Castlevania: Aria of Sorrow [GBA]
Ich bin seinerzeit auch über die Bestseller Games Gold auf die Reihe aufmerksam geworden. Erst Teil 2, dann Teil 1. An P&C-Adventures hatte ich zuvor nur die beiden Simon the Sorcerer-Teile (mit Begeisterung) gespielt.
Ich hatte jedenfalls mit beiden MI-Teilen viel Spaß, vor allem mit Teil 2, dessen Ende mir aber auch nie so richtig gefallen hat. Den dritten habe ich dann kurz nach Veröffentlichung (durch-)gespielt und halte ihn in mancherlei Hinsicht sogar für den besten Teil. Die musikalische Untermalung war bzw. ist großartig und der Humor ebenfalls klasse. Den Zeichenstil fand ich zunächst gewöhnungsbedürftig, letzten Endes ist er mir aber durchaus auch ans Herz gewachsen. Und im Vergleich zu den ganzen 3D-Veröffentlichungen später ist er ohnehin zu bevorzugen.
Teil 4 habe ich seit über zehn Jahren in der Sammlung, aber bis heute nicht angerührt. Und ob ich ihn angesichts der schlecht gealterten Grafik und der eher mittelmäßigen Reviews jemals nachholen werde - ich weiß es nicht.
Die anderen LucasArts-Adventures (vor allem Sam & Max, Day of the Tentacle, Indiana Jones and the Fate of Atlantis) habe ich größtenteils natürlich auch sehr genossen; ohne den Einstieg mit Simon the Sorcerer bzw. Monkey Island (2) wäre ich seinerzeit aber wohl nie auf sie aufmerksam geworden.
Ich fand as Ende von Teil 2 auch nie schlecht, im Gegenteil, ich liebe das Ende. Ich fand es nur grausam, da ein Sequel so lange nicht in Sicht war, und ich denke nicht, dass Ron Gilbert damals schon einen großartigen Plan für eine Fortsetzung hatte, weswegen ich denke, dass "sein" MI3 nichts zu bieten haben wird, was andere Monkey Island-Spiele nicht auch zu bieten haben.
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Cooler Thread. Hier ist mein hot take für die ersten beiden Teile der Monkey Island Reihe. Der erste ist der beste. Er ist nicht zu kurz, nicht zu lang und die Anzahl der begehbaren Orte wird durch die wenigen Akte sinnvoll begrenzt. Am Ende hat man ein nicht zu leichtes oder zu schweres Spiel durchgespielt und wurde sehr gut unterhalten. Die Stimmung ist heiter und gelassen, aber die Motivation der Figuren ist echt. Guybrush ist ein naiver junger Mann mit Ambitionen, für den man schnell Sympathien entwickelt. Die übrigen Charaktere sind ein wenig flach, aber sie stören nicht und am Ende ist das hier eine Komödie. Graphisch ist die stimmungsvolle Pixelart-Graphik die beste Wahl gewesen. Ein perfektes Adventures.
Der zweite Teil ist dagegen ziemlich zynisch und man spielt einen irgendwie unpopulären Helden, der mal berühmt war. Das ist tragisch und unbefriedigend statt komisch zu sein. In der Mitte des Spiels hat man unzählige Gegenstände und zu viele offene Baustellen, was frustriert. Die Nebenfiguren sind schlicht unsympathisch wie Largo LaGrande (war das der Name?) oder aus irgendeinem Grund fies zu Guybrush. Dessen ehemalige Motivation ist hier nicht mehr spürbar, er stolpert hier mehr durch das Spiel. Das Ende lässt nochmal den Zynismus spüren, der sich durch das Spiel zieht. Graphisch vertragen sich die digitalisierten Bilder nicht recht mit der niedrigen VGA Auflösung, das war im ersten Teil besser gelöst. Kein schlechtes Adventure, aber mehr content macht es nicht notwendigerweise besser als den ersten Teil.
Die anderen Spiele sind auch ganz gut, die habe ich aber nicht gut genug in Erinnerung.
Ich hab gerade Baphomet's Fluch/Broken Sword I angefangen, und bin mir unsicher, ob ich das Original und den Director's Cut spielen soll. Ich lese eigentlich wenig gutes über den Director's Cut.
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Der Director's Cut hat zumindest ein paar Komfortfunktionen die dem Pacing des Spiels helfen könnten (schnelle Mapwechsel, ein Hinweissystem), aber storytechnisch soll es scheinbar nicht die beste Wahl sein, weswegen ich auch nur das Original gespielt und anschließend kurz in Director's Cut reingeschaut habe.
Der Director's Cut hat vor allem Dingen auch in der PC-Version Hinweise darauf, wie man das Spiel bedient, und zwar indem man "mit dem Nintendo DS-Stylus" Objekte auswählt![]()
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OH SHITZitat
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Wenn es nur halb so gut wird wie Thimbleweed Park, ist es schon mal eines der besten Adventures der letzten zehn Jahre.
Ich habe nu Angst, was mit dem Kanon passiert. Curse of Monkey Island ist einfach - RG hin oder her - das richtige dritte Monkey Island. Punkt.