Jau, in den paar Tagen passiert da schon echt viel, für son verschlafenes Dorf
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Ja, solche wirklich ernstgemeinten Bonding-Momente findet man recht selten in Spielen. Wie sich auch beide öffnen, in dem Gespräch, toll gemacht. Vor allem, weil das Kind halt nicht nur dargestellt wird als die Person, die die Lektion bekommt, sondern eben auch zeigt, wie sehr auch Kinder ihren Eltern emotionale Unterstützung geben können.
Ich hatte im Text erst "Sommertraum" stehen, weil das irgendwie schöner klingt... bis mir aufgefallen ist, dass es ja eher Herbst im Spiel ist (weil der Epilog 6 Monate später ist und da die Kirschblüten blühen xD). Aber Herbst passt ja auch, so als Zeit des Übergangs, mit dem Frühling, wo alles aufblüht.Zitat
Danke!Zitat
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Ich finde das auch echt wild. Das Spiel ist ja (weiß nicht, ob ich das schon erwähnt habe) Teil vom End of Memories Bundle auf Steam. Alleine das sollte dem Spiel doch zusammen mit A Space for the Unbound (4320 Reviews) und Until Then (8300 Reviews) einen gewissen Pull geben. Aber im Gegensatz zu den beiden dümpelt es bei 248 rum, in ganz anderen Dimensionen. Das Game sieht ja auch nicht schlecht aus, wenn man sich den Trailer anschaut hat es auch nen tollen Artstyle und super Umgebungsdesign.
Eine Möglichkeit ist, dass das Spiel im Gegensatz zu den anderen beiden nicht den "exotischen" Push hat. Es gibt halt Spiele mit einem japanischen Setting wie Sand am Meer. Während es Spiele in Indonesien oder den Philippinen deutlich weniger gibt. Klar, das nimmt an, dass es erstens eine gewisse Solidarität von den Bewohnern der Länder gibt, die ein Spiel besonders deswegen kaufen und, dass es Spieler vor dem Kauf überhaupt interessiert, wo etwas herkommt.
Vielleicht ist es aber auch das leichte Metroidvania-mäßige Gameplay, was Leute im Vergleich zu den anderen Titeln abschreckt? Vielleicht kommt das Spielern nicht so "cozy" vor, wie ein Adventure oder eine VN? Auch wenn das Spiel zu den seichtesten Vertretern des Genres angehört. Aber das weiß man ja im Vorraus nicht. Gleichzeitig fühlen sich aber auch Leute, die Metroidvania mögen, nicht angesprochen davon, weil es eben so seicht und auch klein ist.
Ich glaube die anderen beiden haben auch viel mehr Aufmerksamkeit durch Medien bekommen. Wobei das ja irgendwo ein Henne-Ei-Problem ist: Wieso hat Last Time I Saw You so wenig bekommen? Schlechtes Marketing? Vielleicht sollte die Person mal mit Cipo sprechen, der da viel Research gemacht hat *g*
Es gibt:
- Last Time I Saw You: 12 Reviews, Wertung 73
- Until Then: 31 Reviews (u.A. Eurogamer), Wertung 82
- A Space for the Unbound: 33 (u.A. PC Gamer), Wertung 70
Auf jeden Fall echt schade, dass das Spiel doch relativ untergegangen ist, obwohl es sehr qualitativ ist und auch was zu erzählen hat.

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) Teil vom End of Memories Bundle auf Steam. Alleine das sollte dem Spiel doch zusammen mit A Space for the Unbound (4320 Reviews) und Until Then (8300 Reviews) einen gewissen Pull geben. Aber im Gegensatz zu den beiden dümpelt es bei 248 rum, in ganz anderen Dimensionen. Das Game sieht ja auch nicht schlecht aus, wenn man sich den Trailer anschaut hat es auch nen tollen Artstyle und super Umgebungsdesign.
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