Ja, nach ein paar Stündchen Spielzeit kann ich das - bis auf den Arthouse Flair - total unterstreichen. Wenn ist es eher eine Rückkehr zu Year Walk, aber auch nicht richtig, weil das Spiel viel seichter von den Puzzles war.
Finde Deinen Text zu dem Spiel auch total interessant:Zitat
Spannend. Weil ja, irgendwas ist da dran. Das Spiel fühlt sich fast schon engineered an, was die Ästhetik angeht. Also, das Spiel sollte bewusst als ästhetisch und stylish wahrgenommen werden, statt einfach nur viel Stil zu haben, wenn das Sinn ergibt?Zitat
Irgendwie musste ich hier ein wenig schmunzeln. Ich weiß, dass im Spiel an ner Stelle "Queen Latifah" stand, aber irgendwie hatte ich angenommen, dass das wohl jemand von den Entwicklern / Synchronsprechern war (was, zugegeben, nicht falsch istZitat
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Weil, ja... ich kannte sie ÜBERHAUPT nicht, und nur Du hast mich jetzt darauf gestoßen. Das zeigt vielleicht auch, wie sehr das Spiel auf bestimmte popkulturelle Vibes setzt, wo ich einfach nicht drin bin. Wobei ich selbst nach dem Durchlesen der Wiki nicht so 100% sicher bin, ob da eine tiefere Verbindung als "sie ist halt lesbisch, und die Figur im Spiel auch!" ist.
Auch bei den Tarotkarten hab ich beispielsweise nur gedacht "ah ja, ist halt ein sehr gern gesehenes popkulturelles Ding. Irgendwas wirds sicher bedeuten.". Dabei gibts hier z.B. ne ganz interessante Interpretation des Spiels über das Fool's Journey. Zu nem gewissen Grad (und das hab ich in dem Bericht auch angesprochen) hat mich das Spiel einfach nicht genug motiviert, mich damit tiefer auseinander zu setzen. Weil man in den Lyrics der Lieder sicherlich auch noch einiges raushören kann - hell, ich meine, in Caligula Effect hab ich mir sogar alle Lyrics angesehen um zu schauen, wie gut sie zu den Charakteren passen, und hier nix xD
Aber das überlasse ich dann auch gerne anderen, Sayonara Wild Hearts tiefer zu ergründen (gnädig, nech?)

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