Bleibt auch mein Go-to-Beispiel für ein Spiel, das einfach anders (und dabei gut!) ist und damit auch irgendwo zeigt, wie viel "anders" eigentlich noch möglich wäre, ohne irgendwie völlig obskur zu werden.

Und eins der ganz wenigen Videospiele, in denen der Verlust einzelner Charaktere auf allen Ebenen spürbar war – und lustigerweise auch das "Dableiben", weil ich ein zunehmend schlechtes Gewissen gekriegt habe. Gerade gegen Ende, wenn die Gruppe gefühlt richtig leer wird und sich irgendwie der Gedanke aufdrängt: Wer jetzt noch da ist, hat entweder was falsch gemacht oder ist unverzichtbar und damit verdammt. :D Selten, dass Spiele so komplexe Gefühle hinkriegen, vor allem in Verbindung mit den Entscheidungen, die man trifft.