Ergebnis 1 bis 20 von 97

Thema: Kaiynes Entwickler Tagebuch zu: "Die Chroniken von Sonneheim"

Baum-Darstellung

Vorheriger Beitrag Vorheriger Beitrag   Nächster Beitrag Nächster Beitrag
  1. #11

    Leergut Quest

    hi ho,

    kann jetzt schon mal voller Freude berichten das ich die Leergut Quest, so gut wie fertig gebaut habe. Habe sogar einen relativ simplen Lösungsweg gefunden, sodass die Quest, nun sagen wir mal "fast" ohne Switches, oder anderen programmiertechnischen Krimskrams auskommt. Also die Self Control Switches der Mülltonnen und Papierkörbe lasse ich mal außen vor, da die simpel zu bauen sind. Das Prinzip kann man ja von Truhen übertragen.

    Also was wichtig zu wissen ist, sind folgende Fakten:

    1. Flaschen kann man schon einsammeln bevor man die Quest erhalten hat.

    Dafür gibt es gleich mehrere gute Gründe (einer besser als der voran gegangene he he he ^^):

    - Zunächst mal gibt es auch in der Realität teilweise nicht nur Renter sondern auch jugendliche, die nach Leergut suchen. Die Gründe hierfür können ja unterschiedlichster Art sein.

    - Außerdem wird niemanden im Spiel aufgezwungen Mülltonnen nach Leergut zu durchwühlen. Es ist der freie Wille des Spieler zu entscheiden was er untersuchen will und was nicht.

    Mein Lieblingsgrund hängt aber mit der Spielmenchanik zusammen. Die Spieler / Testspieler würden erwarten, das man zuerst die Quest angenommen haben muss, um sich auf die Suche nach dem Leergut zu begeben. Das würde im Umkehrschluss aber bedeuten, das ich der Mülltonne oder dem Papierkorb, sagen muss das sie wissen das der Spieler die Quest noch nicht angenommen hat.

    Und die Mülltonne soll mir in der Realität mal einer zeigen, die mir sagt: "Hey, du kannst die Pfandflasche nicht nicht einfach nehmen. Du musst erst wissen, das dir irgendwer dafür Geld gibt."

    Somit habe ich gleich drei gute Gründe gefunden, mir überflüssiges programmieren der Mülltonnen zu sparen. Das einzige was die Tonnen programiertechnisch wissen ist: "Entweder Sie enthalten Leergut, oder ebend nicht."

    Wenn also die Heldengruppen auf den Rentner trifft, der das Leergut gern haben möchte, dann ist es dem Zufall geschuldet, das Sie evtl. schon zufällig Leergut dabei haben. Zum Bespiel, weil die Gruppe das Zeug eigentlich beim Händler um die Ecke verhöckern wollte.


    Strafe bzw. Moral:
    Der letzte Abschnitt verrät bereits das es dem Spieler überlassen sein wird, das Leergut alternativ auch einem Händler zu verkaufen und sich ein paar wenige Kröten dazu zu verdienen. Allerdings ist das Leergut eben nur Leergut und es lohnt sich nicht wirklich.

    Der Händler wird allerdings feststellen dass das Leergut riecht (müffelt) bzw. dreckig ist. Er wird zwar brav das Geld rausrücken wird das ganze aber noch mit irgend nem blöden Spruch kommentieren, der darauf anspielt wo man das Zeug denn gefunden habe. Das ist dann die Strafe dafür das man das Leergut nicht dem alten Mann gegeben hat und sich lieber selbst bereichert :-p (japp, das ist Charma)


    Permanente Quest ???

    Die Flaschensammelquest ist übrigens eine permanente Quest. Man kann dem alten Mann solange Leergut überbringen bis man entweder keine Lust mehr hat zu suchen, oder bis das gesammte Spiel abgegrast wurde und es nirgends mehr etwas zu holen gibt.

    Das ist im Prinzip so ähnlich wie in Fallout 3 bzw. Fallout New Vegas mit dem Altmetall oder den Büchern, die der einsam umherziehende Wanderer dort sammeln muss. Es besteht immer Bedarf und man kann solange suche bis einen das ganze schlichtweg zu dumm wird :-)

    Das einzige Problem, welches ich an der Quest noch lösten muss ist, das der alte Mann von alleine erkennt wieviele Flaschen man im Inventar hat und einen alle auf einmal abnimmt. Bisher entnimmt er nämlich jedes Mal nur eine Flasche aus dem Inventar. Das bedeutet zum jetzigen Zeitpunkt das man ihm jede Flasche einzeln übergeben muss.

    Geändert von kaiyne (04.01.2019 um 17:35 Uhr)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •