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  1. #121
    Anfang des 5. Gebietes habe ich erstmal das Spiel pausiert und Lost Judgement angefangen. Ehrlich gesagt wird das KS immer unbalancierter und ich habe grade die Lust verloren. Vielleicht spiele ich später mal weiter, denn die Story scheint ja nicht schlecht zu sein.

    Wie weit bin ich eigentlich? Hab gehört das noch ein weiterer Planet kommen soll? Um wieviel Content geht es da ungefähr?

  2. #122
    Ich war eigentlich letzte Woche schon durch, habe gestern aber noch das zusätzliche Dungeon und die Zusatzgegner erledigt, wofür ich nochmal ca. 3 Std. gebraucht habe. Was die Gesamtspielzeit angeht, bin ich damit bei 42,5 Std. und habe alle Nebenaufgaben erledigt. Das Spiel hat auf jeden Fall seine Schwächen, wozu u.a. die seit Xillia ja primitiven Dungeons gehören, aber als Gesamtpaket hat es mich gut unterhalten. Ich fand es jedenfalls deutlich besser als Berseria ... und besser als das ätzende Zestiria sowieso. Die Tage werde ich mal etwas mehr dazu schreiben.

    Zitat Zitat von Laguna Beitrag anzeigen
    Anfang des 5. Gebietes habe ich erstmal das Spiel pausiert und Lost Judgement angefangen. Ehrlich gesagt wird das KS immer unbalancierter und ich habe grade die Lust verloren. Vielleicht spiele ich später mal weiter, denn die Story scheint ja nicht schlecht zu sein.

    Wie weit bin ich eigentlich? Hab gehört das noch ein weiterer Planet kommen soll? Um wieviel Content geht es da ungefähr?
    Der weitere Planet ist vom Umfang her nicht mit den fünf Gebieten, die du schon gesehen hastm zu vergleichen. Es kommt aber noch einiges an Handlung, also kannst du schon davon ausgehen, dass du noch ein paar Stunden brauchen wirst. Ich hab das leider nicht mehr im Kopf, aber nachdem ich dachte, dass ich mich langsam dem Ende nähere, kam dann doch noch mehr, als ich erwartet hatte. Falls es dir hilft: Die beiden Endgebiete fand ich wieder deutlich besser als das, was davor kam (Pelegion fand ich recht lasch). Vor allem wird man dann nicht mehr von einem Dungeon ins nächste gejagt und es wird verhältnismäßig viel gelabert.
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  3. #123
    Zitat Zitat von Laguna Beitrag anzeigen
    Anfang des 5. Gebietes habe ich erstmal das Spiel pausiert und Lost Judgement angefangen. Ehrlich gesagt wird das KS immer unbalancierter und ich habe grade die Lust verloren. Vielleicht spiele ich später mal weiter, denn die Story scheint ja nicht schlecht zu sein.
    Finde ja, dass viele Tales Spiele das Problem haben, dass sie gestreckt sind. Aus irgendeinem mir unerfindlichen Grund hält man diese "Elementargeschichten" wohl für ikonisch für die Reihe, weil sie in jedem Teil vorkommen und sie sind fast immer der uninteressanteste Teil vom Spiel. Auch Sub-Antagonisten sind ja oft vertreten, die mal mehr, mal weniger viel strecken^^

    Zitat Zitat von Winyett
    Ich fand es jedenfalls deutlich besser als Berseria ... und besser als das ätzende Zestiria sowieso.
    Da bin ich ja wirklich gespannt. Als jemand, der Berseria ziemlich mochte (bis auf die oben erwähnte Streckung^^) und auch Zestiria nicht so schlimm findet (aber noch nicht durch). Wie standest Du denn zu Vesperia, Xilia und Graces (ums ein wenig verorten zu können *g*)?
    Geändert von Sylverthas (03.10.2021 um 17:55 Uhr)
    Sylverthas' Second Devolution (RPG-Challenge 20xx): Tales of Zestiria; Tales of Arise; Omori; Scarlet Nexus; Ys VI; Code Vein; Landstalker; AI - Somnium Files; Zanki Zero


  4. #124
    Zitat Zitat von Sylverthas Beitrag anzeigen
    Da bin ich ja wirklich gespannt. Als jemand, der Berseria ziemlich mochte (bis auf die oben erwähnte Streckung^^) und auch Zestiria nicht so schlimm findet (aber noch nicht durch). Wie standest Du denn zu Vesperia, Xilia und Graces (ums ein wenig verorten zu können *g*)?
    Vesperia und Graces fand ich beide gut, Graces dabei noch etwas besser, aber gerade Vesperia enthält für mich noch alles, was diese Reihe mal wirklich gut gemacht hat. Außerdem sind die Dungeons in beiden Spielen nicht total uninteressant (mit Ausreißern bei Graces) und die Präsentation ist jeweils gut. Xillia ähnelt ja Berseria usw. relativ stark, weil es das erste Spiel mit frei beweglicher Kamera, rätsellosen Dungeons usw. war;ich fand es definitiv weniger gut alsdie anderen beiden. Weil einige Änderungen darin noch neu waren, fand ich es aber ganz ok.
    Zesteria fand ich echt in allen Belangen schlecht ... Handlung, Charaktere, Dungeons, Welt generell ... ich bin ja auch froh, dass man sich in Arise endlich von diesem pastoralen Scheiß verabschiedet hat.
    Am besten ist Tales of the Abyss.
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  5. #125

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    Vorhin lief nun auch bei mir der Abspann und ich bin soweit zufrieden. Hat echt Spaß gemacht, auch wenn ich den letzten Boss echt nervig fand. Mal gucken, wann ich mich dann dem Rest des Games widme, da ja nach dem Ende noch hier und da ein paar Sachen freigeschaltet wurden.

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  6. #126
    Zitat Zitat von Winyett Grayanus Beitrag anzeigen
    Vesperia und Graces fand ich beide gut, Graces dabei noch etwas besser, aber gerade Vesperia enthält für mich noch alles, was diese Reihe mal wirklich gut gemacht hat. Außerdem sind die Dungeons in beiden Spielen nicht total uninteressant (mit Ausreißern bei Graces) und die Präsentation ist jeweils gut. Xillia ähnelt ja Berseria usw. relativ stark, weil es das erste Spiel mit frei beweglicher Kamera, rätsellosen Dungeons usw. war;ich fand es definitiv weniger gut alsdie anderen beiden. Weil einige Änderungen darin noch neu waren, fand ich es aber ganz ok.
    Zesteria fand ich echt in allen Belangen schlecht ... Handlung, Charaktere, Dungeons, Welt generell ... ich bin ja auch froh, dass man sich in Arise endlich von diesem pastoralen Scheiß verabschiedet hat.
    Am besten ist Tales of the Abyss.
    Mit "pastoral" meinst Du das Thema über den Shephard und die Seraphim, oder? Kann zwar allgemein mit Religionen nicht so viel anfangen (wobei es faszinierend ist, was sie mit Leuten machen), aber in den beiden Spielen fand ich es ganz gut umgesetzt. Insbesondere in Zestiria, weil (christliche) Religion in J-RPGs fast immer ziemlich negativ dargestellt wird, aber das Spiel es aus mehreren Perspektiven beleuchtet.
    An Beseria und Zestiria mag ich vor allem, dass sie ein Thema haben und es recht gut durchziehen (natürlich mit dem typischen Tales of Bloat an einigen Stellen). Graces würde ich ähnlich sehen (hat die Thematik der "Freundschaft" gut aufgegriffen), aber da fand ich den Cast zum Fremdschämen (was mich auf ne zynische Art aber auch unterhalten hat^^). TotA ist einer der besten Teile, yep!

    Es ist echt schade, dass die Reihe anscheinend nicht mehr zu "interessanteren" Dungeons zurückkehren wird, wenn selbst Arise das nicht tut. Sind die Dungeons wenigstens kürzer als in Zestiria und Berseria? Die waren ja stellenweise ätzend lang, vollgestopft mit viel zu viel Trash um den man dann rumrennen musste, nur um dann doch aus Versehen geambushed zu werden *g*
    Geändert von Sylverthas (10.10.2021 um 11:15 Uhr)
    Sylverthas' Second Devolution (RPG-Challenge 20xx): Tales of Zestiria; Tales of Arise; Omori; Scarlet Nexus; Ys VI; Code Vein; Landstalker; AI - Somnium Files; Zanki Zero


  7. #127
    Bin jetzt 9 Std. drin und mitten im zweiten Gebiet.
    Vom Gameplay her macht es mir einfach einen riesen Spaß, nur die Story war im ersten Gebiet recht unglücklich.
    Man wird zu oft hin und her geschickt und ist alles direkt um die Ecke.
    Sogar das Schloss vom ersten Lord ist wortwörtlich den Berg hoch.
    Und diesen erklimmt man nicht, sondern man nutzt den Fahrstuhl.
    Die Invasion + einige Dialoge wirkten dann zusätzlich ein wenig billig, wie man das so aus der Reihe kennt.
    Vereinzelnd laufen zwei Soldaten rum, um die Ecke winkt ein Karmesinkrähen-Mitglied, der Nächste schaut doof in der Gegend rum.
    Ja, passt nicht wirklich zur Situation einen Lord stürzen zu wollen, was die Vorgänger jetzt auch nicht wirklich besser hinbekommen haben.
    Dann die Art, wie Alphen sich gibt und jeden beschützen möchte, jeder seine klischeehafte Rolle im Widerstand spielt, joa, haut mich nicht so um.
    Dafür mag ich Shionne mit ihrer leicht unterkühlten Art und das sich nicht gleich alle verstehen.
    Die Gruppendynamik ist eine andere, alle müssen sich erst etwas kennenlernen, was dem Spiel ganz gut steht.
    Vom Storytelling her gefällt mir das zweite Gebiet in den ersten zwei Stunden auch besser.
    Rinwell & Law wirkten in der Demo sehr handzahm, dessen Eindruck ich jetzt nicht mehr habe.
    Haben schon ihre Ecken und Kanten, was ich gerade in einem Tales sehr begrüße.
    Now: Ruined King: A League of Legends Story / Done: Divinity II: The Dragon Knight Saga
    Now: Amphibia Staffel 1 / Done: Herr Bachmann und seine Klasse
    Now: Carthago Band 8: Leviathan / Done: Carthago Band 7: Der Kamtschatka-Graben
    RPG-Challenge 2022 / Now: Jahresrückblick 2021.

  8. #128
    Da von Kael gewünscht (nochmals danke) bin ich selber am Game dran, gerade am Ende vom 3. Gebiet auf Hard. In kurz würde ich zu Tales of Arise sagen: Man hat viel Bloat von den Vorgängern weggeworfen und ein Spiel gemacht, was etwas mehr zu den basics geht.

    Für die PC Version sollte man sich unbedingt einen Mod runterladen, der die NPC Pop-Ins löst (z.B. Arise-SDK), sowie die Framerate in den Skits und Cutscenes. Für die weiteren Pop-ins in Welt habe ich bisher nichts gefunden, sieht manchmal schon arg unschön aus, wenn ein Stück vom Felsen erst später geladen wird *g*
    Was ich sonst grafisch sagen will: 1. Die Städte und Landschaften im Spiel sind schön. 2. Gut, dass die Reihe inszenatorisch jetzt da angekommen ist, wo FFXIII vor 12 Jahren war!

    Bisher finde ich vor allem das Kampfsystem spaßig und kurzweilig. Bei Story kann ich mich im wesentlichen Orpheus anschließen - wie viele Teile der Reihe ist es halt weiterhin recht oberflächlich, was hier bestimmt auch der Tatsache geschuldet ist, dass man in jedem Gebiet einen eigenen Rebellions-Subplot behandelt. Was an sich ne coole Idee ist, aber das lässt den meisten Geschichten nicht viel Zeit. Wobei es sich schon absurd anfühlt, dass mit Alphen und Shionne wieder so eine ähnliche Charakter-Konstellation ist wie mit Yuito und Kasane - goody two shoes und ice queen
    Und ähnlich zu Scarlet Nexus ist auch hier wieder jeder andere interessanter als der männliche MC. Alphen hat mal wieder die generischsten Reaktionen die man von jedem MC erwartet, und ja, da interessiert mich auch sein sicherlich tragischer Hintergrund nicht so wirklich. Keine Ahnung, ob sich hier bei Bamco die Ideen der verschiedenen Teams kreuzen oder man beschlossen hat, dass die Spiele einem groben Muster folgen sollen *g*
    Vielleicht lass ich später noch mal nen etwas ausführlicheren Reisebericht in meinem Challenge Thread da, der bestimmte Elemente stärker beleuchtet.

    Was mir derzeit gut gefällt ist, wie unterschiedlich sich die Charaktere spielen. Law ist träge und man muss ein wenig aufpassen nicht zu viel Button zu mashen, aber wenn ein Gegner in seiner Kombo ist, dann ist der (außer Bosse) auch gestunlocked. Shion kann vergiften und ist recht speziell im Luftkampf, aber ihre Flinte könnte etwas mehr Wumms vertragen (kommt einem vor, als würde sie mit Erbsen schießen^^). Aber die Heilerrolle zu haben hat natürlich nen eigenen Reiz. Kisara bin ich derzeit am Ausprobieren und ihr Spielstil ist fundamental anders, weil sie nicht ausweichen kann. Bin sehr gespannt, ob ich damit klarkomme, weil man mit ihr perfektes Blocken lernen muss. Alphen ist halt der vanilla Tales of Kampfstil. Mit Dolahim hab ich bisher noch nicht viel gemacht und Rinwell ist als Caster an sich weniger actionlastig.

    Was mir grob gefällt ist, dass man am Anfang wenig Geld, wenig Heilitems und wenig MP (hier CP, sind partyübergreifend) hat. Dadurch muss man schon ein wenig haushalten und gerade die Bosskämpfe verlangen auch einiges an Items. Habe recht schnell Shionnes Wiederbelebung abgeschaltet, weil es eine Unmenge an CP frisst, und lieber Life Bottles benutzt, aber das geht mit 1000 Gald schon gut zur Kasse. Finde das ganz interessant gemacht, vorher konnte man sich immer mit allem eindecken. Den anderen Partymitgliedern erlaube ichs auch nicht, CP Moves (außer Shionnes Heilung) zu benutzen. Bin noch nicht sicher, ob ein gemeinsamer CP Pool für alle eine gute Lösung war, aber zumindest verhindert es Heilspam und in den vorherigen Teilen (ab Graces, glaube ich - aber zumindest in Zestiria und Berseria), wo Heilmagie gar nichts gekostet hat, aber nur im Kampf möglich war, war es IMO sogar schlechter gelöst. Zusätzlich ist die Belohnung für die gefährlichen Gegner mit +10 CP hier auch deutlich relevanter als es die... +50 HP (oder so) in Zestiria für nen Kill waren.

    Kleinere Nitpicks: Der DLC Shop ist recht zentral eingebunden. Bei jeder Übernachtung wird einem Werbung für nen SAO-Crossover eingeblendet, der DLC Shop ist einer der drei (!) Punkte, den man hier auswählen kann und natürlich beim Startmenü wirds auch eingeblendet.
    Hoffe ich habe nicht zu viele Skits bisher verpasst, denn die werden MINIMALST in der unteren rechten Ecke versteckt und nur durch einen kurzen Ton angekündigt.

    Zitat Zitat von Kiru
    Ich habe jetzt mal die team Arena novice rank lvl 30 gemacht. Mit einem lvl 29 team. Nachdem ich gesehen habe, dass die Zielzeit 3 Minuten ist, und was die einem entgegen werfen, habe ich cheat engine genommen, und mir einen 5 mal (!!!!!!!!!!!!!!!) Schadens Multiplier gegeben. Ich habe die Zeit so GERADE EBEN geschlagen.
    Hmmm... ich hatte die Arena ja so gesehe, dass das empfohlene Level nur für das Bestehen der Challenge da ist, nicht für den Zeitfaktor. Und zumindest zum Bestehen hat das für mich auch bisher gut gereicht, die Zeit hab ich nur in ein paar schlagen können. Stimme aber im wesentlichen zu, dass sich Gegner recht spongy anfühlen, was gerade bei Bossen sicher auch dem geschuldet ist, dass man theoretisch viele Heilitems dabei haben kann. Hier wäre vielleicht ein Überdenken des Inventarsystems sinnvoll, aber vermutlich wollte man die Tradition mit "15 von jedem" beibehalten?^^

    Zitat Zitat
    Im übrigen hat Arise das EXAKT selbe Problem wie Scarlet Nexus. Das hat die exakt selben Balance Probleme, wo garantiert niemand das Spiel vorher mal normal getestet hat, sonder nur mit Cheat Stats ob es nicht crashed. Beide Spiele sind auch sehr ähnlich mit ihrem "Rpg" System, was im Prinzip nicht existiert. Eigentlich upgraded man nur Waffen und Armor wenn man dann neue bekommt, auch wenn in Arise die Stats etwas mehr hoch gehen als in Scarlet Nexus, ist es genau so linear. Beide Spiele lassen einen auch nicht höher leveln als die Gegend zulässt.
    Bezieht sich das hervorgehobene auf die Schwierigkeit von Scarlet Nexus, oder das Gegner spongy sind? Das Spiel empfand ich auf Schwer größtenteils als einfach. Spongy sind die Gegner durchaus, aber nicht so hart, dass es mich gestört hätte. Es gab ein paar Stellen die etwas haariger waren, aber das ist für mich in Ordnung. Ist natürlich auch dank des sehr ausladenden Heilsystems, wodurch "unfaire Treffer" (wie man das auch immer definiert *g*) leicht ausgeglichen werden.

    Was die Ausrüstung betrifft: Da ich kürzlich auch ToZ durchgespielt hatte, bin ich froh, dass man von den wild hin- und herschwingenden Stats von Items und den komplett bescheuerten abstrakten Zusatzsystemen (Symbolbrett von Zestiria auf seiner Ausrüstung O_o) runtergekommen ist. Ich habe in RPGs nichts gegen solche Systeme, aber dann müssen die Stats meiner Meinung nach absolut klar erklärt werden, so dass man eine fundierte Entscheidung treffen kann, ob +200 von einem Stat es wert sind, -100 in einem anderen auf sich zu nehmen. Und das hatten ToZ und ToB in keinem Fall (generell machen W-RPGs sowas viel besser, weil sie einem mehr mechanisch erklären, was "under the hood" ist). Daher bin ich hier sogar froh, dass sie das Ganze auf die klassischen J-RPG fundamentals reduziert haben. Ein wenig kann man ja noch durch die Edelsteine optimieren, wobei ich da bisher nur die Elementarresistenzen gegen die Lords als wirklich ausschlagskräftig ansehe.
    Geändert von Sylverthas (04.12.2021 um 15:27 Uhr)
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  9. #129
    Dass niemand hier erwähnt hat, wie schlecht der Enddungeon ist, liegt nur daran, dass ihr die Überraschung erhalten wolltet, oder?^^

    Langweilige, immer gleich aussehende Korridore, Gegnerkämpfe von 3-5 Minuten gegen die immer gleichen Minibosse, langweilige Musik und die unglaubliche Monotonie von dem ganzen haben mich gestern Ragequitten lassen, als ich nach 2.5 Stunden in nem Raum mit sechs Teleportern angekommen bin und Horrorvisionen hatte, dass der IMMER noch nicht vorbei ist. Die zwei Punchlines sind, dass es ein neuer Planet ist, also es wenig Entschuldigung dafür gibt, dass der Dungeon so unglaublich scheißenlangweilig ist und ich schon echt hart lachen musste, als die Charaktere selber angemerkt haben, dass die zweite Hälfte nur ne Spiegelung der ersten ist - wieso wird hier noch Aufmerksamkeit auf eine offensichtliche Streckung gelenkt?^^
    Was in ToA es noch härter macht: Ich war ziemlich glücklich damit, dass die meisten Dungeons in dem Spiel überschaubar sind. Wenn man schon keine Ideen hat, und sie nur optisch interessant macht... dann sollen sie wenigstens nicht zu lang sein, um das Momentum der Geschichte nicht zu unterbrechen. Und das hat das Game bis auf den Enddungeon IMO sogar sehr gut geschafft. Wobei... "keine Ideen" ist wohl falsch, immerhin
    Zitat Zitat von Winyett
    Ok ... das den Aufzügen wird langsam albern. Wer damit noch nichts anfangen kann, wird beim Weiterspielen merken, was ich meine.


    Ich frage mich ja regelmäßig, wenn ich sowas sehe, ob das eine fehlgeleitete Idee von Entwicklern ist, dass der letzte Dungeon "episch" sein muss, und sie manchmal in Mangel an Zeit / Ressourcen / Ideen episch falsch interpretieren. Falls hier das Argument gewesen sein sollte, dass man die Ressourcen von Spielern an die Grenzen bringt, so wäre das für mich das nächste Argument, wieso das Inventar deutlich limitierter sein sollte und man nicht so viele Items mit sich schleppen können soll.
    Geändert von Sylverthas (06.12.2021 um 16:29 Uhr)
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  10. #130

    Badass Freakin' Administrator
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    Zitat Zitat von Sylverthas Beitrag anzeigen
    Langweilige, immer gleich aussehende Korridore, Gegnerkämpfe von 3-5 Minuten gegen die immer gleichen Minibosse, langweilige Musik und die unglaubliche Monotonie von dem ganzen haben mich gestern Ragequitten lassen, als ich nach 2.5 Stunden in nem Raum mit sechs Teleportern angekommen bin und Horrorvisionen hatte, dass der IMMER noch nicht vorbei ist.
    Du hast im letzten Raum vor dem letzten Boss aufgehört? So geht es auch.

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  11. #131
    Zitat Zitat von Knuckles Beitrag anzeigen
    Du hast im letzten Raum vor dem letzten Boss aufgehört? So geht es auch.
    Haha, ja, dass man nur einen von den Teleportern machen musste, das war vor dem Ragequit nicht so klar
    Da es eh bereits 1 Uhr war und ich eigentlich gehofft habe, dass Game in der Nacht noch zu beenden, war ich dann doch ne Ecke getilted - was auch für gute Nachtruhe gesorgt hat *g*

    Wie dem auch sei, Game ist jetzt durch. Die letzten Endbosse waren recht einfach, aber von Vholran war auch echt nichts anderes zu erwarten
    Jetzt sitze ich noch am Postgame, die meisten Nebenaktivitäten sind durch. Hatte in Anbetracht des miesen Endgame Dungeons ja schlimme Befürchtungen für den Postgame Dungeon, aber bisher (Eisgebiet) geht der total. Keine Ahnung, was mit den Entwicklern da beim Enddungeon abgegangen ist. Bisher gehen die Flügel auch echt flott und sind nicht so ein sinnloser Grind wie es Hexen Isle aus Zestiria war (alter, kann ich keine Treppen im Himmel mehr sehen!).

    Gameplay hat mir Spaß gemacht (genauere Eindrücke über das KS gabs ja schon hier), besonders dass sich alle Charaktere so verschieden spielen und alle brauchbar und spaßig sind. Die optionalen Sachen scheinen alle gut von der Hand zu gehen. Grafik hat mir gefallen, besonders die subtilen Mimiken und Gestiken in den Sequenzen waren gut. Musik ist besser als der Tales Durchschnitt, aber wenig erinnerungswürdig und seltsam pompös, selbst wenn man nur durch die Pampa rennt *g*
    Charaktere sind OK (etwas ernst, wodurch die Skits nicht immer unterhaltsam sind), Story hat Probleme und das Writing ist eher schlecht. Die Redundanz ist WEIT über dem, was man sonst in Tales bekommt. Dachte ja, Lux würde übertreiben damit, dass er später alle Dialoge skipped - kann es aber nun verstehen.
    Und die Punchline? Obwohl das Spiel nie die Fresse hält, hat es so einige Erzähllücken! Ich glaube auch, dass die Schreiber nicht wirklich wussten, wo sie mit dem Kernthema hinwollen, weil das gegen Ende immer weiter verwässert wird.

    Auch hatte das Spiel für mich keinen wirklich emotionalen Höhepunkt und alles ist irgendwie dahingeplätschert. Berseria hatte für mich gleich mehrere, das großartige Ende natürlich einer davon. Sogar in Zestiria hat es mich ziemlich getroffen, als man sich auf den Weg macht, Eizen zu "erlösen" und Edna kurz vorher erst wirklich realisiert, was der Plan ist. Sie kann die Realität, dass ihr Bruder nicht mehr zurückkommen wird, nicht mehr verdrängen und bricht zusammen.
    Naja, immerhin war die Szene in Arise, in der Alphen Shionne greifen will aber vor Schmerz zurückschreckt nicht übel, und das Ending hätte ganz gut sein können, wenn es verdient gewesen wäre. War auch ziemlich plötzlich vorbei, was war da eigentlich los?
    Geändert von Sylverthas (09.12.2021 um 01:48 Uhr)
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  12. #132
    Es gibt übrigens eine Umfrage zu Tales of Arise von Bamco. Falls ihr ihnen gerne mitteilen wollt, dass ihr nicht genug von großartigen Antagonisten wie Vholran kriegen könnt oder dass die Anzahl der Skits, bei denen Charaktere über Essen reden, noch immer zu gering ist!
    Finde einige Fragen auch nicht besonders gut. Ja, die Nebenaufgaben in Arise sind alle sehr leicht zu finden - aber das sehe ich persönlich als etwas schlechtes an! Ich weiß genau, dass das die Marketingabteilung als etwas positives interpretiert... also eine Lose:Lose Situation?^^°

    Aber wirklich interessant daran ist eher, dass einerseits nach Remastern gefragt wird und andererseits nach Spielen, die es nicht in den Westen geschafft haben. Ist natürlich alles nur Datenerhebung, also ob damit irgendwas sinnvolles gemacht wird steht in den Sternen. Hab trotzdem mal teilgenommen, bei den Remastern selbstverständlich nur Titel genommen, die es derzeit nicht für den PC gibt

    Protip: Wenn ihr am Anfang sagt, ihr hättet Arise gar nicht gespielt, dann endet die Umfrage sofort. Bamco interessieren wohl keine anderen Meinungen *g*
    Geändert von Sylverthas (13.12.2021 um 00:12 Uhr)
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  13. #133
    Hab jetzt in Lenegis aufgehört, das Spiel bockt einfach nicht mehr. Anfangs machte es noch Laune und die Reise durch die versch. Landschaften ebenso, aber dann wurde mir die extreme Eintönigkeit bewusst. Alls das Geschehene war bisher so belanglos und fad, keine wirklichen Spannungspunkte. Die Charaktere sind dermaßen klischebehaftet und langweilig, besonders der Mainchar. Mimimi ich muss alle retten... mimimi es darf keine Opfer geben ... mimimi - typisch JRPG halt. Die anderen sind auch nicht besser, das weibliche Pendant spielt wie immer die gefühlskalte und emotionslose. Immerhin hat man die Technik etwas aufgebohrt, ein paar schicke Orte sind schon drin. Leider konnte das KS nicht punkten, das ist nur stupides Bashing-Gekloppe. Und teilweise dauern die einfachsten Mobs auch so lange, obwohl man haushoch überlegen ist. Die Vielfalt lässt auch grüßen, paar Farben ändern und schon kann man sie wiederverwenden. Die dazugehörigen Dungeons, Dörfer und Städte sind auch lieblos und leer. Ne, ToA ist pure Scheiße, die anfangs noch glänzt und schimmert, aber dessen Glanz mit jeder Stunde verblasst, bis man das in den Händen hält was es schon immer was: Scheiße.

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