Umfrageergebnis anzeigen: Welche Aronofsky-Filme mochtet ihr am liebsten?

Teilnehmer
15. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • (1998) Pi

    3 20,00%
  • (2000) Requiem for a Dream

    4 26,67%
  • (2006) The Fountain

    3 20,00%
  • (2008) The Wrestler

    4 26,67%
  • (2010) Black Swan

    4 26,67%
  • (2014) Noah

    1 6,67%
  • (2017) Mother!

    3 20,00%
Multiple-Choice-Umfrage.
Ergebnis 1 bis 8 von 8

Thema: Der beste Darren Aronofsky Film

  1. #1

    Der beste Darren Aronofsky Film

    Aronofsky hat für seine oft surrealen und verstörenden Werke viel Anerkennung von Kritikern bekommen, aber auch ein paar Kontroversen ausgelöst. Welche seiner bisherigen sieben Filme haben euch am besten gefallen? Die Umfrage mit möglicher Mehrfachauswahl ist öffentlich und bleibt wie immer 50 Tage lang verfügbar. Begründungen und Kommentare sind gerne gesehen. Viel Spaß beim Abstimmen!

  2. #2
    The Fountain natürlich.

  3. #3
    Hab alle außer Pi gesehen, aber von den anderen ist Noah definitiv mein Favorit, obwohl er von Kritikern gehated wurde.

  4. #4
    Rest nicht gesehen.

  5. #5
    oh, das ist mein thema.

    Ich habe totenmesse eines traumes angeklickt. vor etwas mehr als einem jahr habe ich ihn mir widerwillig angesehen. meine vorinformation dazu war "drogenfilm", haha. Meine erwartungen waren sehr niedrig. Über den lauf des filmes habe ich mich zwei sachen gefragt.

    fünf sekunden nach dem abspann hat sich beides beantwortet als ich mitten in der nacht angefangen habe wie ein neugeborenes zu weinen. Ich musste um drei uhr morgens meine mutter anrufen und ihr sagen, dass ich sie liebe. Rückblickend war es vielleicht keine gute idee, den film nachts zu gucken wenn man mit seinen gedanken alleine ist. Aber ich finde der film ist ein großes, wichtiges werk, und kaum ein anderer film hat mich so nachhaltig verstört und meine beziehung zu meiner mutter verändert. Aber ich muss ihn nicht nochmal sehen.

    Mother! habe ich mit freunden im kino gesehen und ihm sofort eine 9 von 10 gegeben, auch wenn ich kurz bei 10 von 10 hängengeblieben bin. Ich finde fas alles an dem film perfekt und gelungen wie es ist, er ist reißerisch aber komplex, er ist explizit aber schön, er ist intelektuell aber kompromisslos. Vielleicht ist die erste halbe stunde doch eine spur zu ruhig, aber kurz bevor es zäh wird fängt der film sich für mich.

    the fountain ist ein film, der für mich in der hauptsache besser wird, je länger man darüber nachdenkt. death is the road to awe. Ein ganz, ganz großer soundtrack, wie auch bei RFAD. anzuschauen fand ich ihn nicht ganz so einnehmend wie die anderen beiden, aber das ende muss man mögen, und die ganze botschaft des films macht ihn für mich wertig.

    Black swan fand ich ganz furchtbar überbewertet, prätentiös und stumpfig. Da war für mich nicht viel, darum habe ich ihn mit 5 von 10 bewertet.

    die anderen filme möchte ich noch sehen. Aronofsky ist einer meiner meistrespektierten regisseure. Danke für dieses topic.,

    Euch noch einen schönen muttertag.

  6. #6
    Unter The Fountain, Black Swan and Requiem for a Dream war noch keiner, den ich nicht irgendwo in dem Feld schrecklich/lächerlich/regt-mich-auf verortet hätte, daher keine Wahl. Ich will aber schon lange mal noch The Wrestler sehen, der mir (gerade als jemandem, der mit Aronofsky bisher gar nix anfangen konnte) vielfach empfohlen wurde. ^^ Sonst auch kein Interesse mehr an ihm.

  7. #7
    Ich habe ehrlich gesagt nur Black Swan und Noah ganz gesehen. Von Fountain den Schlusspart (WTF?) und von Pi und Mother! jeweils einige größere Ausschnitte, tut aber nicht viel zur Sache. Ich mochte Black Swan und dessen allegorischen und psychologischen Aspekte ganz gerne, auch grandios gespielt von Natalie Portman, der Oscar für ihre Leistung war voll verdient. Ist ansonsten nicht so ganz mein Genre. Abgestimmt habe ich allerdings für Noah.

    Der Film bekam zwar eigentlich recht gute professionelle Kritiken (@ Itaju), wurde aber von großen Teilen des Publikums gehasst - meiner Ansicht nach vor allem von jenen, die sich spontan selbst zu pseudowissenschaftlichen Bibelexperten erklärt haben Also zu Unrecht. Sogar die Felsenmonster haben - abhängig von der Übersetzung - eine Entsprechung im Text. Überhaupt wird übersehen, dass es sich um die Interpretation einer uralten Überlieferung handelt, die sich auch nicht nur im Christentum, sondern ebenso im Islam und im Judentum findet, jeweils mit diversen Abweichungen, und einzelne Elemente daraus im Grunde sogar auf noch viel ältere Quellen und Menschheitserinnerungen zurückgehen (siehe Gilgamesh-Epos etc.). Worauf ich hinaus will ist dies: Es gibt nicht "die eine, richtige" Version jener Geschichte. Daher hatte ich auch kein Problem mit dem, was Aronofsky daraus gemacht hat. Im Grunde hält er sich sogar recht nahe an die Bibelfassung.

    Davon mal ganz abgesehen liebe ich die mystische Stimmung dieser frühen, legendären Welt. Speziell mit den malerischen und doch fremdartigen Landschaften Islands, wo gedreht wurde. Es hatte fast mehr etwas von einem Fantasyfilm. Noah lohnt sich alleine schon für diese eine, vor allem im Zusammenhang extrem atmosphärische Szene, die absolut genial Religion und Wissenschaft miteinander in Einklang bringt und einfach nur wunderschön ist

  8. #8
    Ganz stark (und daher auch gewählt) fand ich seinerzeit Black Swan und The Wrestler. Sind bei mir auch immer aus dem Stand Empfehlungen, wenn es um diejenigen Hauptdarsteller geht. Sonst aber keinerlei „muss ich mir immer wieder angucken“ Gefühle zu den beiden Filmen – im Vergleich zu vielen anderen Regisseuren und ihren Werken.

    ----

    Von Requiem for a Dream hab ich mir nach dem Hype insgesamt mehr versprochen und sicherlich hat auch der inflationäre Gebrauch des Titelstücks in den unmöglichsten Situationen vor Sichtung des Films dazu beigetragen, dass er mich nicht ganz abholen konnte. Dennoch ein guter Film.

    The Fountain wusste ich seinerzeit nicht zu würdigen und hab ihn relativ schnell abgebrochen (war aber mehr so ein „da hab ich gerade nicht so Bock drauf“-Ding), Pi und Mother stehen noch auf der Liste und Noah (oder zumindest die ersten paar Minuten) fand ich einfach nur fürchterlich langweilig und vom Setting absolut uninteressant, dass der mir auf der schwarzen Liste gelandet ist.

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