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Thema: God of War - Der lange Weg nach Norden

  1. #21
    Hat eigentlich zufällig jemand das Hintergrund Bild, das man im PS4 Menü hat? Hab vergessen wie der "Fachbegriff" ist, aber ich finds einfach nirgends im Netz



    Also quasi das, nur ohne das Boot und so...

  2. #22
    Zitat Zitat von Rush Beitrag anzeigen
    Hat eigentlich zufällig jemand das Hintergrund Bild, das man im PS4 Menü hat? Hab vergessen wie der "Fachbegriff" ist, aber ich finds einfach nirgends im Netz
    Im Netz find ich leider auch nur das Motiv mit Kratos, Sohnemann und Boot. Das Motiv, was du meinst taucht ja kurz beim Starten des Spiels auf. Leider scheint genau in dem Moment die Screenshotfunktion der PS4 auszusetzen. Vielleicht bist du in der Zeit glücklicherweise schon anderweitig fündig geworden?

    Zum Spiel:

    Bin jetzt auch durch, God of War auf God of War und Junge, ich glaub mein Controller ist jetzt hinüber! Da meinte es das immersive Kratosgefühl wohl zu gut mit mir. Ich hatte glaub ich noch nie ein Spiel, wo ich das Eingabegerät so hart rangenommen hab, sei es aufgrund der wuchtigen, fordernden Kämpfe, der grandios-packenden Inszenierung oder einfach, weil Zeigefinger und Mittelfinger die Wucht hinter einem Axthieb 1 zu 1 umsetzen wollten - gefühlt. Und da schon viel zum Spiel geschrieben wurde und ich die offensichtlichten positiven Aspekte nicht unbedingt nochmal hervorholen möchte nur ein, zwei kleinere Kritikpunkt von meiner Seite:

    • Die Steuerung ist im Grunde total überladen, zumindest sind viele Moves an recht ähnliche Tastenbelegungen gekoppelt weswegen ich nicht immer – gerade im Eifer des Gefechts – das Manöver ausführen konnte, was ich eigentlich wollte. Speziell, wenn man ständig in Bewegung ist verpasst man den einen Zeitpunkt/die nötige Pause für einen Stellungswechsel oder einen harten Überkopfschlag.

    • Die Nebenaufgaben hätten nicht unbedingt sein müssen. Gut, sie waren wohl dosiert und gegen den sinnig platzierten Sammelkram (Artefakte, Raben, Schreine etc.) spricht auch gar nichts. So verbringt man etwas mehr Zeit in den toll designten Szenarien und die Belohnungen war in der Regel praktisch. Aber diese kleinere Aufgaben in diversen Höhlen oder in verschachtelten, labyrinthartigen Gebieten nahmen doch etwas den gewohnten God of War Fluss aus dem Spiel. Zumal sie auch wirklich als solche zu erkennen waren, wenn man sich die anderen Landschaften so anschaut. Klar, ich hätte mich komplett auf die Story fokussieren können, im Prinzip mach ich aber gerne möglichst viel bevor ich das Spiel beende, zumal das sonst eigentlich nie ein großes Problem war. Uncharted 4 oder The Last of Us waren da genau richtig. Aber wenn das jetzt wirklich die Marschrichtung aller kommenden Blockbuster ist? Ich hätte schon gerne meine 10 bis 20 stündigen Triple-A Achterbahnfahrten und nicht nur noch irgendwelche open worldigen Spiele, die immer länger werden… Aber, und das muss man dem Spiel zugutehalten, es war immerhin eine angenehmere Spielweltstruktur, als man es bei gängigen OpenWorld Titeln gewohnt ist. Die Anleihen von Zelda und Metroid sind unverkennbar und es gefällt mir immer und überall zu wissen, wo ich nochmal nachschauen sollte, wenn ich denn man weiter erkunden möchte. Enviromental Storytelling, überschaubare Orte und permanentes unterfüttern mit Dialogen zwischen Kratos, Atreus und Mimir sei Dank. Wurde halt nie wirklich langweilig. Also im Prinzip nur ein kleiner Kritikpunkt, hauptsache The Last of Us 2 wird nicht noch länger....



    Insgesamt war ich sogar überrascht, wie motivierend das Waffen/Rüstungsfeature mit Runen und den Plätzen für Zauber, Talismane und diverse Griffe war. Hat mal wieder Spass gemacht, an seinen Klamotten zu feilen und die Vorteile im Kampf zu spüren. Mit XP wird man im Endgame zwar überrollt, aber gut. Besser zu viel, als zu wenig.



    Die guten Wertungen sind auf alle Fälle verdient!

  3. #23
    @Rush: Hier bitte, ist aber etwas dunkler als das Original:


  4. #24
    Merci, aber genau das ziert schon seit einigen Tagen meinen Desktop

  5. #25
    Ich habe mir das Spiel jetzt auch nachträglich beschafft und ich bin überraschenderweise bislang echt begeistert, viele der Features sind weiß Gott nicht so schlimm wie sie sich anhören. Besonders das RPG-System schätze ich inzwischen eher, da es nicht auf bloßes Leveln hinaus läuft, sämtliche Ressourcen in dem Spiel sind begrenzt und man wird dafür belohnt wenn man sich gut umsieht und gerade wenn man es wie ich auf dem "Give me God of War" Schwierigkeitsgrad spielt, ist man wirklich für jede Stärkung dankbar.

    Der Schwierigkeitsgrad ist echt brutal, man stirbt schon nach wenigen Schlägen, Gegner können sich aufstufen und heilen wenn man sie zu lange in Ruhe lässt.

    Einen behutsamen Einstieg gab es nicht, wenn man von Anfang an direkt gegen 5 Draugr unter den Voraussetzungen kämpfen muss, wird man zwingend am Anfang schon ein paar Male drauf gehen, aber irgendwie liegt dort auch auch genau der Reiz.
    Jeder einzelne Arenakampf wird zu einem eigenen kleinen Problem, teilweise ist es wirklich übertrieben gegen wie viele Gegner man nach und nach in einer einzigen Begegnung kämpfen muss, besonders der im Graben mit den versteinerten Draugr sticht da groß hevor, immer wenn sich Fernkämpfer in einen Kampf mit hinzu gesellen, die sich nicht einfach so nach ein paar Axtwürfen erledigen lassen, bricht das totale Chaos aus, da kann man gerne schon mal ne ganze Stunde an nen Arenakampf versemmeln was auf einem niedrigeren Schwierigkeitsgrad in 3 Minuten möglich wäre.

    Auch wenn der Spielfluss teils derbe darunter leidet, fühlt sich das ruhige Rätseln und Erkunden danach noch mal ungemein befriedigender an, ich bin jetzt beim See der Neun und inzwischen wird es mit der etwas größeren Freiheit der Charaktergestaltung allmählich einfacher. Ich bin froh dass man die Schwierigkeitsstufe zwischendurch nicht einfach runter setzen kann, denn so kommt man niemals in Versuchung das tun zu tun, falls man sich doch mal überwältigt fühlt und einen das Spiel gerade besonders unfair vorkommt.
    Das ist es nämlich nie nur ein wenig unverhältnismäßig von der Gegnerzusammenstellung. Häufig wird ein neuer Gegner eingeführt, man lernt ihn gerade erst kennen und das Spiel sagt dann noch im selben Checkpoint: "Ok das war der neue Gegner, hier sind jetzt 10 davon". So etwas überspitzt ausgedrückt. Paradoxerweise sind die Bosskämpfe in dem Spiel bislang viel einfacher, zumindest der Fremde war Smooth Sailing, schlicht und ergreifend deswegen weil es einfach nur ein Gegner und nicht 8 Stück, gemischt mit Fernkämpfern und Giftangriffen, deren Effekt man irgendwie nie wieder los wird.
    In dem Sinne auch meinen Respekt wie sie es geschafft den für die Story essentiellen Jungen in das Gameplay einzubinden, man ist hier echt auf ihn angewiesen, kann ihn genau so wie Kratos verbessern und insgesamt ist er einfach notwendig um über das Chaos des Getümmels Herr zu werden.

    Gerade dadurch dass es manchmal übertreibt dass es einen zu teilen schon borderline impossible vorkommt, hat man auch irgendwie Spaß diese Nüsse zu knacken, also ich bin wirklich froh dass es so einen Schwierigkeitsgrad gibt und man ihn von Beginn an auswählen kann, habe ich bei so einem "Mainstream-Titel" eigentlich gar nicht erwartet.

    Das Kampfsystem ist sehr reduziert, macht aber richtig Laune, besonders die Axt zu werfen ist stets so ein gutes Gefühl, ich mag dass es auch so semi-offen ist, man hat ein festes Reiseziel und bewegt sich dauernd vorwärts, tut dennoch durchaus mal größere zusammenhängende Orte erkunden, das Gefühl einer Reise wird hier richtig gut rüber gebracht. Dazu meiner Meinung nach auch sehr gut in die Spielwelt eingebundene Rätsel, die sich in der Regel eigentlich immer trivial gewesen, aber für Abwechslungs sorgen sie ja trotzdem und hier und da gibt es einige gut versteckte optionale Schätze.

    Ich hätte nicht gedacht dass ich das mal sage aber bislang kann ich den Hype echt gut nachvollziehen.

    Geändert von Klunky (07.08.2018 um 15:44 Uhr)

  6. #26
    Ok die Stelle BUUULLSHIT!!!
    Der Junge ist jetzt schon krasser als Kratos...

    Ich muss sagen von der Regie finde ich ist das Spiel leider größtenteils dümmliche Hollywood Inszenierung, wo ich doch die Prämisse sehr interessant finde, auch so das Zusammenspiel der Charaktere, trotzdem weiß ich wieder warum mich das Storytelling in God of War noch nie interessiert hat.

    Hier übrigens mal meine Theorie: Atreus ist nicht Kratos Sohn, sondern in Wirklichkeit ein Kind von Odin, den Kratos in seine Obhut aufgenommen hat. Evtl ein reinkarnierter Baldur. CALLING IT!!! (Genau deswegen wollen auch der Götter Pantheon den, die den Fremden geschickt haben)

    Geändert von Klunky (10.08.2018 um 18:15 Uhr)

  7. #27
    Ich habe GoW bis etwa zur Mitte gespielt und dann verflog die Lust.
    Das lag primär daran, dass ich leider eine kleine Pause eingelegt habe und danach nicht mehr warm mit der Geschichte wurde, aber auch mit der Spielwelt. Diese ist zwar offen gehalten, mir fehlte jedoch das "muss-alles-erkunden"-Gefühl, welches ich bspw. bei Skyrim und TW3 hatte.

    Am Ende war die Motivation einfach weg, trotzdem gefielen mir die ersten 50% (wenn man so will) ziemlich gut, aber ich neige bei Spielen immer öfter dazu, dass selbst gemachte Pausen dazu führen, dass ich Spiele nicht beende... ich hoffe ihr versteht, was bzw. wie ich das meine.

  8. #28
    Boah, der Moment wenn man die Chaosklingen erhält. Unfassbar gut!

    Ich finde das absolut lobenswert und vorbildlich wie man in keinen der Trailer zu dem Spiel diese Waffe sehen konnte. Obwohl sich vielerseits schon im Vorfeld beschwert wurde wo die Chaosklingen bleiben und man nicht mit dieser dämlichen Axt spielen möchte. So nach dem Hashtag #NotMyGodOfWar

    Ich finde es schade dass nicht mehr Entwickler diese Risiken eingehen und bestimmte Features des Spiels aus der sämtlichen Promo raushalten, damit der Überraschungseffekt am Ende größer ist, das hier habe ich wirklich nicht kommen sehen und bereichert das Gamelay wirklich noch mal ungemein um eine weitere Facette. Der Moment wird aber auch absolut zelebriert. Hut ab!

  9. #29
    Ok durch, Gameplay fand ich unglaublich top, wirklich mal was anderes mit dieser nahen Kamera. Es gibt Leute die das stört, aber ich denke nicht dass man das mit typischen Hack'n'Slay Kampfsystem Maßstäbe gleichsetzen soll, denn auch in dem Fall hat man sich eher darauf konzentriert seine Angriffe und "Builds" individualisierbar zu machen, statt großartig komplexe Kombo-Mechaniken zu bieten, es ist alles eher so rudimentär aber mit genug eigenen Ideen und der nötigen Inszenierung angereichert die einen die Wucht nach jeden Schlag spüren lässt.

    Ich bin unglaublich froh dass dieses Spiel nicht einfach nur ein Reboot ist, wie es eigentlich so ziemlich mit jeder hervorgegrabenen Reihe tun und es wirklich klare Bezüge zu den Vorgängern gibt, aber eben auch ohne dass man diese zwingend gespielt haben muss. Ich finde damit kommt sehr gut beiden Zielgruppen entgegen, ich selbst bekenne mich sehr skeptisch gegenüber jeglichen Paralleluniversen die man für einen Reboot einführt und es gibt inzwischen auch einige Serien bei denen man gemerkt hat dass das nichts gebracht hat.

    Das Ende von dem Spiel war irgendwie komisch, ohne zu viel zu verraten, es endet ungewöhnlich weich und seicht ohne einen klaren Cut zu setzen.


    Insgesamt kann ich den Hype nachvollziehen, ich würde vermutlich trotzdem nicht in Jubeltiraden ausfallen da das Spiel in anderen Berechen enorm safe gespielt hat, aber im Gegensatz zu vielen anderen vielerwarteten Spielen, habe ich hier tatsächlich kerniges Gameplay und viel Herausforderung, mit viel zum freispielen geboten bekommen. Und das alles mit dem Besten was man von Triple A Budget erwarten kann.

    Achja was die Story betrifft... ich persönlich finde sie unglaublich schlecht und faul dahingeschrieben mit kaum nachvollziehbaren Charakter-Entwicklung da kommen mir besonders bei Atreju und Freya sehr drastische Sprünge in den Sinn, aber eben auch bei den Zwergen. Ne du, unterhalten hat es zwar irgendwo aber wirklich intelligent kam mir die Geschichte nicht vor.

    Geändert von Klunky (05.09.2018 um 20:25 Uhr)

  10. #30

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Zeit mal wieder einen alten Thread zu pushen!

    Habe nun am Freitag - nachdem ich das Spiel nun doch schon ewig besitze - endlich mit God of War begonnen (dank PS5 muss ich mir auch keine Turbine wie bei der PS4 Pro geben). Ich muss sagen, dass ich zu Beginn etwas skeptisch war und das Spiel sich doch massiv anders als die Vorgänger spielt und dennoch habe ich meinen Spaß und bin heute denke ich ebenfalls ganz gut voran gekommen. Nachdem ich mich am Nachmittag hingesetzt hatte, durfte ich dann gegen Abend Alfheim wieder verlassen und bin nun erneut auf dem Weg zur Bergspitze.

    Was die Story angeht, bin ich momentan noch nicht so überzeugt, jedoch begrüße ich es, dass die Vergangenheit von Kratos nicht vergessen wird und auch darauf angespielt wird. Das bisherige Highlight war das erste Aufeinandertreffen mit Jörmungandr und ich hoffe da noch öfter mit ihm sprechen zu können.

  11. #31
    Zitat Zitat von Knuckles Beitrag anzeigen
    Zeit mal wieder einen alten Thread zu pushen!

    Habe nun am Freitag - nachdem ich das Spiel nun doch schon ewig besitze - endlich mit God of War begonnen (dank PS5 muss ich mir auch keine Turbine wie bei der PS4 Pro geben). Ich muss sagen, dass ich zu Beginn etwas skeptisch war und das Spiel sich doch massiv anders als die Vorgänger spielt und dennoch habe ich meinen Spaß und bin heute denke ich ebenfalls ganz gut voran gekommen. Nachdem ich mich am Nachmittag hingesetzt hatte, durfte ich dann gegen Abend Alfheim wieder verlassen und bin nun erneut auf dem Weg zur Bergspitze.

    Was die Story angeht, bin ich momentan noch nicht so überzeugt, jedoch begrüße ich es, dass die Vergangenheit von Kratos nicht vergessen wird und auch darauf angespielt wird. Das bisherige Highlight war das erste Aufeinandertreffen mit Jörmungandr und ich hoffe da noch öfter mit ihm sprechen zu können.
    Ich habe das Spiel erst vor ein paar Monaten beendet.
    Damals auf meiner PS4 Pro begonnen, aber irgendwie nie weiter gespielt.
    Direkt nach Cyberpunk 2077 und The Last Of Us Part 2 auf der PS5 einen neuen Spielstand gestartet und direkt verschlungen.

    Bin schon sehr auf den nächsten Teil gespannt!

  12. #32

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Freitag hatte ich nach der Arbeit dann nach ein paar Tagen Pause endlich weitergemacht und bin schließlich gut voran gekommen und hatte die Trophies für alle Nebenmissionen der Geister und der beiden Schmiede bekommen, was für mich bedeutete das ich wohl nur noch Hauptstory machen muss. Bin dann davon ausgegangen in etwa 50% geschafft zu haben, doch wie ich heute festgestellt habe, war dann doch nicht mehr SO viel zu machen und schließlich lief der "Abspann" vorhin über den Bildschirm, denn letztendlich kann man ja einfach weiterspielen. Hab dann noch Muspelheim angefangen und bin bei der dortigen Walküre fast ausgeflippt... Nach ca. 20 Versuchen habe ich es dann doch geschafft, aber letztendlich kann ich da noch ein paar Trials erledigen, die erst danach freigeschaltet wurden. Und ich habe erst vier Walküren besiegen können, so dass es ein Spaß werden wird den Rest zu erledigen. War aber ein echt geiles Game und ich finde es super das man die bisherigen Ereignisse um Kratos nicht einfach ignoriert hat.

  13. #33

    Badass Freakin' Administrator
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    Hab die letzten beiden Tage immer mal wieder ein paar Sachen erledigt und so sind aktuell nur noch Niflheim offen, sowie die Königin der Walküren. Beides sehr nervige Sachen, denn Niflheim benötigt viel Zeit, während die Walküre viel Nerven benötigt. Wobei ich vorhin ein Video gesehen habe, dass den Kampf gegen die Dame als ziemlich easy darstellt (wobei ich den Kampf selbst auch falsch angehe). Ich denke ich werde nun aber zuerst Niflheim in Angriff nehmen und dann zum Schluss die Walküre.

  14. #34
    Also bei Muspelheim kann ich schon mal sagen die neuen Bonus-Challenges sind nur dafür gedacht erschwerlich zu sein, damit man sich eine Bonusrunde verdient bei der man dann ordentlich Materialien für die Rüstungssets dort erspielen kann. Ist also nicht zwingend erforderlich.

    Niflheim fand ich eigentlich ganz cool so als Rouge-like Bonusareal, irgendwie gefällt mir sowas immer in Spielen mehr die selbst gar keine Rouge-Likes sind, auch hier ist der ganze Bonus-Kram für das Rüstungsset dort, glaube das war auch jenes was ich bis zum Ende behalten habe.

    Die Walkürenkönigin ist eigentlich gar nicht so schwer, immerhin hatte man genug Zeit sich mit den Movesets der anderen Walküren vertraut zu machen, hier ist es alles kombiniert nur schneller und mit mehr Schaden. Naja gut und sofern man sich keinen Cheese-Build zusammen stellt, auch sehr lange. Ich hatte dazu vor Äonen mal eine Aufnahme gespeichert und der Kampf ging über 10 Minuten, das kann echt zermürbend sein auf Dauer, wenn einem da dann doch mehrere Fehler hintereinander passieren.

    Geändert von Klunky (04.08.2021 um 00:25 Uhr)

  15. #35

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Zitat Zitat von Klunky Beitrag anzeigen
    Also bei Muspelheim kann ich schon mal sagen die neuen Bonus-Challenges sind nur dafür gedacht erschwerlich zu sein, damit man sich eine Bonusrunde verdient bei der man dann ordentlich Materialien für die Rüstungssets dort erspielen kann. Ist also nicht zwingend erforderlich.
    Muspelheim habe ich schon komplett beendet, auch wenn ich das Rüstungsset dort ignoriert habe und nur so weit gespielt habe, dass ich die drei Schlüssel zusammen hatte und Trial 6 machen konnte.

    Zitat Zitat von Klunky Beitrag anzeigen
    Niflheim fand ich eigentlich ganz cool so als Rouge-like Bonusareal, irgendwie gefällt mir sowas immer in Spielen mehr die selbst gar keine Rouge-Likes sind, auch hier ist der ganze Bonus-Kram für das Rüstungsset dort, glaube das war auch jenes was ich bis zum Ende behalten habe.
    Der Roguelike-Kram stört mich in Niflheim nicht mal, sondern einzig alleine der Zeitdruck den man hat und dass es dann EWIG dauert alles in der "Hauptkammer" zu bekommen. Die Walküre dort war zum Glück schnell erledigt, so dass ich dann auch noch problemlos wieder rauskam. Naja, werde mir die Tage mal Zeit nehmen da alles zu machen um auch die Axt voll aufstufen zu können, denn dann sollte die Walküren-Königin auch leichter werden.

  16. #36

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Gestern hatte ich mir die Zeit genommen Niflheim zu durchkämen und tatsächlich ging das doch alles recht fix dort und somit hatte ich da auch nach nicht mal 1,5 Stunden alles erledigt und damit auch meine Axt auf das höchste Level gebracht. Übrig blieb also nur noch der Kampf gegen Sigrun, der schließlich heute nach ca. 15 Versuchen positiv für mich ausgefallen ist (auch wenn die Konsole ein paar Mal beschissen hat und die Walküre regelrecht am Leben gehalten hat, obwohl ich sie schon so weit hatte dass sie sich eigentlich nicht mal mehr hätte bewegen dürften... nur hatte sie mich dann immer noch durch zwei Treffer besiegt, da doch alles recht knapp war). Mit etwas Taktik, Feingefühl und schnellen Reflexen ist die Walküre aber besiegbar (auch wenn manche ihrer Attacken verdammt nervig sind).

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