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  1. #41

    Ni No Kuni 2 - Revenant Kingdom Professional Review

    Sehnsüchtig habe ich auf den zweiten Teil von Ni No Kuni gewartet – ich konnte es gar nicht erwarten. Tatsächlich hatte ich, nachdem der erste Ausflug ins Reich der Feen und Legenden fünf Jahre zuvor so fesselnd und bezaubernd in Szene gesetzt wurde, ein kleines Meisterwerk erwartet.

    Ni No Kuni – Der Fluch der weißen Königin erschien 2013 für die Playstation 3. Dieses Rollenspiel bot einige Besonderheiten. So war die Zeichentrickmanufaktur Studio Ghibli maßgeblich an der Entwicklung beteiligt. Das Spiel erschien auch in zwei Varianten, wobei eine Variante eine gedruckte, rund 400 Seiten starke Enzyklopädie enthält, die über die Spielwelt, die Gegner und die Zauber berichtet. Genau ein gedrucktes Exemplar dieses Magical Companion fällt auch dem Protagonisten dieses Spiels in die Hände, dem 13jährigen Oliver. Dieser lebt mit seiner Mutter in der fiktiven US-amerikanischen Kleinstadt Motorville in den 1950er Jahren. Durch sich überschlagende Ereignisse und den Tod seiner Mutter kann er zwischen der Realwelt und der Fantasiewelt hin und herreisen. Er erfährt, dass es in jeder Welt Seelenpartner gibt. Geht es dem einen schlecht, so wirkt sich das auch auf den anderen aus. Daher reist Oli erst einmal zwischen den beiden Welten, um den Bewohner in Motorville zu helfen, indem er die Probleme der Seelenpartner in der Fantasiewelt löst.

    An seiner Seite ist eine Fee namens Tröpfchen/ Mr. Drippy. Dieser erinnert jedoch eher an einen Kobold und hat immer einen lockeren Spruch auf den Lippen. Zusammen erleben die beiden höchst verrückte Abenteuer in dem Fantasieland. Dabei passieren viele teils verrückte und skurrile Dinge und die seltsamen Bewohner erinnern ein wenig an die fantasischen Figuren aus der Unendlichen Geschichte. Am Ende spitzt sich das Spiel in einem Showdown zu, der eine relativ überraschende und dennoch zu tiefst berührende Handlung besitzt. Das Spiel war ausgesprochen schön, die Musik und die Grafik toll.

    Eine weitere Besonderheit ist das Spielsystem. So ist es hier so, dass man die Fabeltiere, die zugleich auch Gegner sind, einfängt und diese sammelt und – genau wie bei Pokémon – mit diesen gegen die anderen kämpft. Man kann sie auch entwickeln. Anders als bei Pokémon sind diese Fantasiewesen aber nicht unbedingt Selbstzweck. Also es gibt keine Arenakämpfe usw. Sie sind eher die „Tiere“ der Fantasiewelt. So gibt das Buch über die gesamte Tierwelt Auskunft. Alleine dieses Sammeln motivierte schon ungeheuer. Allerdings waren die vielen verrückten und liebenswerten Details der Spielwelt sowie die mitreißende Handlung für mich der eigentliche Grund, wieso ich dieses Spiel so lieb gewonnen habe.

    Fünf Jahre hat es also gedauert – und endlich hält man den zweiten Teil in Händen. Diesmal für die PS4. Das bedeutet schon mal bessere Grafik. Ansonsten hat sich aber auch sehr viel getan. Sowohl Kampfsystem, Charaktere und Spielwelt sowie selbst die kleinen Details sind ganz anders und haben bis auf den Namen, einige Ortsnamen (z.B.„Ding Dong Dell“) und dem Katzenvolk nichts mehr gemeinsam. Also eine ganz lose Verbindung, wie bei der Final-Fantasy-Serie. Doch irgendwie scheint das Spiel diesmal nicht so recht zünden zu wollen. Obwohl es auch ungeheuer Spaß gemacht hat, war es irgendwie... unbefriedigend. Das liegt vor allem an dem, was ich Euch in dem Review zu berichten habe.




    König Leopold, der Vater des Protagonisten Evan. Das auslösende Ereignis der Story ist der Putsch dieses Machthabers. Evan - der Held des Abenteuers. Ex-Prinz von Ding Dong Dell gründet sein eigenes kleines Königreich.



















    WERTUNG:

    Handlung, Charaktere und Dialoge: ➊➋➌➍➎➏➆➇➈➉ okay: Wenig bis gar keine Charakterentwicklung, vernünftig geschriebene Dialoge, Handlung sehr überhastet und ohne Beiwerk.
    Gameplay und Kampfsystem: ➊➋➌➍➎➏➐➑➒➉ hervorragend: Vielfältiges und abwechlsungsreiches Gameplay. Motivierende Rekrutierungsoption mit kleinen Schwächen.
    Spielwelt und Atmosphäre: ➊➋➌➍➎➏➆➇➈➉ okay: Atmosphäre aufgrund von hastiger Story und sehr leerer Spielwelt ausbaufähig. Ansonsten tolle Schauplätze.
    Technik und Präsentation: ➊➋➌➍➎➏➐➑➈➉ sehr gut: Tolles Art-Design, vor allem in Städten. Sehr schöne Grafik, aber lausige Performace und stellenweise Grafikfehler.
    Musik: ➊➋➌➍➎➏➐➇➈➉ gut: Qualität der gebotenen Musik ist über jeden Zweifel erhaben. Leider wiederholt sich alles sehr häufig und es gibt insgesamt deutlich zu wenig verschiedene Musik.

    Gesamtwertung: ➊➋➌➍➎➏➐➇➈➉+ Gut, mit Tendenz zu sehr gut
    Leider kein Paradebeispiel für mitreißendes Story-Telling, aber für abwechslungsreiches Gameplay.
    [/QUOTE]

  2. #42
    Zitat Zitat von Cuzco
    Leider ist die Grafikwiedergabe nicht so sauber. Man merkt oftmals Flimmertexturen und Flimmerkanten. Stellenweise tut es in den Augen weh. Die Weltkarte sieht dabei richtig scheiße aus. Das meine ich ernst. So was habe ich auf der PS4 noch nicht gesehen. Grobe Texturen ohne Filter lassen diese wie ein hochskaliertes PS2-Spiel wirken. Dazu kommt noch, dass das Spiel vor allem auf Weltkarte fast unspielbar wird. Die Framerate ist das ganze Spiel über nicht konstant, aber auf der Weltkarte stürzt sie in den einstelligen Bereich ab.

    Immer wieder setzt in dem Spiel Bild oder Ton aus. In Kämpfen passiert das zum Glück selten, aber wenn man durch eine Stadt läuft, scheint das Spiel mit dem Nachladen nicht hinterherzukommen. Anders als bei Xenoblade 2 werden hier keine Texturen sichtbar nachgeladen, dafür ruckelt das Spiel und bleibt zwischendrin auch mal eine Sekunden hängen, bis die PS4 hinterherkommt.
    Hast du immer noch ein Problem mit deiner Playstation 4? Was du da aufzählst hatte ich auf meiner normalen Playstation 4 nämlich nie. Ja das Spiel hat eine instabile Framerate und ruckelt immer wieder etwas, aber vom einstelligen Bereich war es bei mir immer weit entfernt. Auch Hänger kenne ich von meinem Spielerlebnis nicht. Lediglich dass die Musik zwei/drei Mal ganz kurz ausfällt ist auch bei mir vorgekommen.
    Die Grafik auf der Weltkarte finde ich ebenfalls gelungen und ich denke du übertreibst etwas. Wenn du hochskalierte Playstation 2 Spiele sehen willst dann schau dir die aktuellen Tales-Teile an, Ni No Kuni 2 ist da qualitativ, auch auf der Weltkarte, noch mal ein paar Stufen drüber. Ich würde hier eher die generischen und auch grafisch anspruchslosen Wald-, Höhlen- und Gruftdungeons monieren.

    Zitat Zitat von Cuzco
    Es wirkt überhastet fertig gestellt und als hätte man die Hälfte der Story gecancelt (was auch die zwei leeren Regionen erklären könnte).
    Man braucht ja immerhin noch Platz für die beiden geplanten Erweiterungen.

    Zitat Zitat von Cuzco
    Das flotte Kampfsystem ist ein motivierender Faktor. Es ist in Echtzeit und gegenüber vergleichbaren Systemen wie z.B. bei den Tales-Of deutlich schneller.
    Hm das kann ich nicht so unterschreiben. Sehe ich gerade an Tales of Zestiria. Da mache ich blitzschnell einen Schritt um den Gegner herum um ihn zu flankieren, haue ihm eine Kombo an verbundenen Verborgene-Artes um die Ohren, setze einen Punkt der Stoßanzeige ein um sofort einer weitere Kombo zu starten und vernichte ihn schließlich mit einem mystischen Arte. In Ni No Kuni 2 hingegen haue ich dem Gegner eine Spezialattacke um die Ohren und muss dann erst mal eine Weile an ihm kleben und normal auf ihn einprügeln damit ich wieder genug Magiepunkte für eine weitere Spezialattacke bekomme. Auf mich wirkt das Kampfsystem in Ni No Kuni 2 wesentlich statischer und behäbiger als in den Tales-Spielen. Das schlimmste ist aber, dass es von Anfang des Spiels bis zum Ende hin gleich bleibt, während die Kampfsysteme in den Tales-Spielen anfangs zwar wirklich noch etwas eingeschränkt wirken, sie aber spätestens nach der Hälfte der Spielzeit und darüber hinaus mit all den verschiedenen hinzugekommenen Fähigkeiten richtig abgehen.

    Zitat Zitat von Cuzco
    Denn sobald Evan sein Land Evanmore oder Minapolis gegründet hat, spielt ihr in Ni No Kuni eine Mischung aus Anno, Siedler und Sim Kingdom.
    Eigentlich spielt man ja eher ein "Klicke die vordefinierte Stelle an um darauf ein vordefiniertes Gebäude zu errichten und sammle genug Geld um auf der nächsten vordefinierten Stelle das nächste vordefinierte Gebäude zu errichten." Finde die Idee bzw. das Angebot dieser Städteaufbau-Simulation zwar nett, aber es ist so unfassbar flach umgesetzt dass es nicht viel mehr ist als der Rest des Spiels, nämlich stupide Checklisten abarbeiten.

  3. #43
    Hallo!
    Zitat Zitat von Nayuta
    Hast du immer noch ein Problem mit deiner Playstation 4? Was du da aufzählst hatte ich auf meiner normalen Playstation 4 nämlich nie. Ja das Spiel hat eine instabile Framerate und ruckelt immer wieder etwas, aber vom einstelligen Bereich war es bei mir immer weit entfernt. Auch Hänger kenne ich von meinem Spielerlebnis nicht. Lediglich dass die Musik zwei/drei Mal ganz kurz ausfällt ist auch bei mir vorgekommen.
    Die Grafik auf der Weltkarte finde ich ebenfalls gelungen und ich denke du übertreibst etwas. Wenn du hochskalierte Playstation 2 Spiele sehen willst dann schau dir die aktuellen Tales-Teile an, Ni No Kuni 2 ist da qualitativ, auch auf der Weltkarte, noch mal ein paar Stufen drüber. Ich würde hier eher die generischen und auch grafisch anspruchslosen Wald-, Höhlen- und Gruftdungeons monieren.
    Tatsächlich habe ich es wieder mit meiner eigenen PS4 (allererstes Modell) gespielt, nachdem das Update 1.02 dafür gesorgt hat, dass die Steuerung ganz normal läuft. Auf der von meinem Kumpel ruckelte das Spiel jedoch ähnlich. Die Wälder und die Höhlen-Dungeons bauen übrigens auch ständig das Bild neu auf. Das mit den hochskalierten Spielen fiel mir aufgrund dieser Insel der Geister auf. Das sieht leider wirklich 1:1 wie bei einem Mobile-Spiel aus. Das Kantenflimmern gerade auf der Karte mit dieser hässlichen lila Textur ließ mich an die PS2 denken. In den einstelligen Bereich gingen die Frames auch nur da, wenn ich mich auf der Weltkarte befinde. Ansonsten lief das Spiel ausreichend, wenn auch immer wieder mit Aussetzern und heftigen Rucklern. Die Grafik ist halt extrem unterschiedlich. In den Siedlungen sieht diese einfach fantastisch aus, während sie in den Dungeons sehr generisch daher kommt. Die einzigen Ausnahmen sind wohl die Fabrik, die Windschlangenklippen und das Ding am Ende.

    Zitat Zitat
    Man braucht ja immerhin noch Platz für die beiden geplanten Erweiterungen.
    Stimmt, da kommt ja noch was.

    Zitat Zitat
    Hm das kann ich nicht so unterschreiben. Sehe ich gerade an Tales of Zestiria. Da mache ich blitzschnell einen Schritt um den Gegner herum um ihn zu flankieren, haue ihm eine Kombo an verbundenen Verborgene-Artes um die Ohren, setze einen Punkt der Stoßanzeige ein um sofort einer weitere Kombo zu starten und vernichte ihn schließlich mit einem mystischen Arte. In Ni No Kuni 2 hingegen haue ich dem Gegner eine Spezialattacke um die Ohren und muss dann erst mal eine Weile an ihm kleben und normal auf ihn einprügeln damit ich wieder genug Magiepunkte für eine weitere Spezialattacke bekomme. Auf mich wirkt das Kampfsystem in Ni No Kuni 2 wesentlich statischer und behäbiger als in den Tales-Spielen. Das schlimmste ist aber, dass es von Anfang des Spiels bis zum Ende hin gleich bleibt, während die Kampfsysteme in den Tales-Spielen anfangs zwar wirklich noch etwas eingeschränkt wirken, sie aber spätestens nach der Hälfte der Spielzeit und darüber hinaus mit all den verschiedenen hinzugekommenen Fähigkeiten richtig abgehen.
    Ich hatte das Kampfsystem echt besser gefunden, gerade weil man von Anfang an aus den vollen schöpfen kann. Wo ich Dir recht gebe ist, dass nicht mehr viel dazu kommt. Die Magieforschung ermöglicht einige wenige Zauber-Upgrades, die nicht unbedingt prickelnd sind. Ich finde das System halt von der Geschwindigkeit her recht gut. Bei Tales haben mich die Kämpfe stellenweise einfach mehr genervt. Bei Ni No Kuni habe ich aber das Gefühl, dass sie echt gut von der Hand gehen. Wenn ich mal gleich wieder einen Spezialangriff haben oder schießen wollte, habe ich halt schnell ein Aromatöpfchen verdrückt. Und ich finde die Anzahl an Aktionen und Abwechslung nicht schlecht. Viele Gegner erfordern unterschiedliche Taktiken. Bei Tales (gerade Zestiria/ Berseria und Xillia) ging irgendwie immer alles gleich. Bei Ni No Kuni musste ich mir hingegen manchmal wirklich was einfallen lassen.
    Was mich am ehesten gestört hat, ist die Tatsache, dass es recht wenige Gegnertypen gibt. Viele Gegner wiederholen sich von der Optik her. Das hab ich in meinem Review vergessen zu erwähnen. Das gleiche Problem hat Tales aber auch.

    Zitat Zitat
    Eigentlich spielt man ja eher ein "Klicke die vordefinierte Stelle an um darauf ein vordefiniertes Gebäude zu errichten und sammle genug Geld um auf der nächsten vordefinierten Stelle das nächste vordefinierte Gebäude zu errichten." Finde die Idee bzw. das Angebot dieser Städteaufbau-Simulation zwar nett, aber es ist so unfassbar flach umgesetzt dass es nicht viel mehr ist als der Rest des Spiels, nämlich stupide Checklisten abarbeiten.
    Stimmt, die stark eingeschränkte Platzierung von Gebäuden hat mich auch gestört. Im Nachhinein ist das Spiel aber so überladen, dass jetzt eine konsequentere Umsetzung der Königreich-Simulation zu noch mehr Dingen geführt hätte, um die man sich kümmern hätte müssen. Alleine die ganzen Bewohner zu sammeln und die richtigen Leute in die richtigen Wirtschaftsgebäude zu stecken, damit die richtigen Gegenstände im Materiallager abgeholt werden können, erfordert doch schon einiges an Planung. Insofern fand ich den Königreich-Modus genau richtig.

    Insgesamt ist das Spiel aber tatsächlich zu viel Abarbeiten von Checklisten. Da geb ich Dir recht. Ich hab bei dem Spiel nämlich sogar mitgeschrieben. Heute machste das, morgen das... Tja, das ist wohl auch etwas, was das Spielerlebnis ein wenig trübt und "ubisoftisiert", um Klunky zu zitieren. Weil auch in Ni No Kuni läuft man stur Marken auf einer Karte hinterher - genau wie es bei Ubisoftspielen fast aller Marken der Fall ist. Die große Ausnahme: Traumräume.

  4. #44
    Zitat Zitat
    Weil auch in Ni No Kuni läuft man stur Marken auf einer Karte hinterher - genau wie es bei Ubisoftspielen fast aller Marken der Fall ist. Die große Ausnahme: Traumräume.
    Selbst da haste mit den entsprechenden Upgrades durch Forschungen nach einiger Zeit ein ganzes Bündel an Markern um die Spielfigur herum kleben.

  5. #45
    Zitat Zitat von Nayuta
    Selbst da haste mit den entsprechenden Upgrades durch Forschungen nach einiger Zeit ein ganzes Bündel an Markern um die Spielfigur herum kleben.
    Stimmt. Ich habe aber tatsächlich nie im Traumlabor geforscht. Ich finde es auch nicht besonders sinnvoll. Das kostet nur Ressourcen und die Hälfte der Schatzkisten kann man eh nicht öffnen, weil die Traumkugeln fehlen.

  6. #46
    Naja die Forschung da bringt Einfluss und somit wird mehr Geld generiert welches die Staatskassen schneller füllt um es dann wieder in neue Investitionen zu stecken, von daher schon nicht ganz unnütz. Bevor ich alle meine Arbeiter auf dem Feld rumlümmeln lasse um Ressourcen zu generieren stelle ich die entsprechenden Spezialisten lieber in ihre bevorzugten Fertigungsstätten bis alles fertig erforscht ist.
    Und mit zunehmender Forschung in den Traumlaboren wird man auch mit viel mehr Traumkugeln überschüttet, so dass man schon mal die ein oder andere blaue Truhe mehr öffnen kann. Ob es sich wirklich auszahlt ist die andere Frage. Auf den kürzlich neu hinzugekommenen, höheren Schwierigkeitsgraden könnte die bessere Ausrüstung sicher nützlich sein, auf dem Standardschwierigkeitsgrad braucht man die aber nicht wirklich.

    BTW was ich vergessen habe zu erwähnen:
    Zitat Zitat
    Viele Gegner erfordern unterschiedliche Taktiken. Bei Tales (gerade Zestiria/ Berseria und Xillia) ging irgendwie immer alles gleich. Bei Ni No Kuni musste ich mir hingegen manchmal wirklich was einfallen lassen.
    Ich gebe dir Recht dass die Gegner, vor allem die Bosse und gefährlichen Monster ein vielseitigeres Bewegungsrepertoire besitzen als die Gegner in den Tales-Spielen. Manchmal wird das sogar ad absurdum geführt wenn eine Chimä(h)re mal wieder ununterbrochen über das Schlachtfeld hüpft und ich mich frage ob das Spiel mich gerade verarschen will.

  7. #47
    So ist das. Habe jetzt die Anforderungen etwas überarbeitet. Ich habe jetzt in meiner To-Playlist 14 (!) Spiele stehen, da ich Octopus Traveller (eigentlich Octopath Traveler - aber das wird immer rot unterstrichen!!!) auf jeden Fall mit aufnehme, da ich es spiele und eigentlich am Anfang des Jahres, als ich mit der Challenge begonnen habe, schlicht vergessen habe.

    Ich weiß auch nicht, ob ich mit allen 14 (!) Spielen hinkomme, weil ich ja nicht so viel Zeit habe und JRPG-Spiele auch (für gewöhnlich) etwas länger dauern. Ich setze mir mal als Marke bis zum 31. Dezember 12 (!) Spiele zu schaffen. Das war der ursprüngliche Plan. Anlässlich des Secret of Mana - Remakes habe ich schon Adventures of Mana aus meiner Ersatzspiele-Liste mit gespielt. Daher wollte ich ursprünglich 13 (!) Spiele schaffen. Naja, jetzt mal schauen.

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