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  1. #1

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin

    Durchgespielt am: 12. Februar 2018 Durchgespielt auf:

    Die Story

    Niels von Ahorn ist gerade erst von seinem letzten Abenteuer zurückgekehrt, als er die Bekanntschaft mit der Nymphe Flora macht. Diese wird von einem Banditen-Trio verfolgt, da sie den Aufenthaltsort des Schatzes von König Nolo auf der Insel Merkator kennt. Es braucht kaum Überzeugungsarbeit und so macht sich Niels auf einem riesigen Adler auf den Weg zu dieser Insel, denn als Schatzsucher ist es seine Pflicht diesen sagenumwobenen Schatz zu finden!
    Die Suche nach dem Schatz gestaltet sich aber schwerer als erwartet, denn trotz tatkräftiger Hilfe mancher Inselbewohner hat es Niels nicht immer leicht. So lauert ihm nicht nur das Banditen-Trio auf, sondern auch eine Hexe die ihn verwandelt und mancher Freund entpuppt sich als der Feind, während der Feind plötzlich doch ein „Guter“ ist. Doch den größten Kampf führt Niels mit der …

    Das Gameplay

    … isometrischen Ansicht bzw. führt der Spieler diesen Kampf. Landstalker – Die Schätze von König Nolo bietet durch seine Dungeons verdammt viele Sprungpassagen, bei denen dem Spieler nur schwer das Verhältnis zu den Plattformen vermittelt werden kann. So springt man öfter siegessicher der nächsten Plattform entgegen, nur um festzustellen, dass diese noch etwas höher lag und man sich in Geduld hätte üben müssen. Das Ergebnis ist der Absturz ein oder zwei Etagen tiefer und man darf die Sprungpassagen wiederholen. Doch dass ist meiner Meinung nach der einzige negative Punkt an dem Spiel, denn der Rest kann einfach überzeugen. Im Vergleich zu The Legend of Zelda: A Link tot he Past sind die Dungeons zumeist nicht so einfach und schnell zu lösen und eine Passage im Spiel erfordert verdammt viel Hirnschmalz, da man verschiedene Rätsel lösen muss, deren Lösung nur leicht angedeutet wird.

    Meine Meinung

    Landstalker – Die Schätze von König Nolo habe ich in den 90ern eher durch Zufall in die Hände bekommen, da ich es einem Freund abgekauft hatte, der es wiederrum auf dem Flohmarkt eingetauscht hatte. Diese 20 Deutsche Mark waren gut investiertes Geld, auch wenn ich damals nur mit viel Mühe und Not den Endgegner zu Gesicht bekam. Das nächste Mal wurde das Spiel auf der Wii durchgespielt, denn es landete als Virtual Console-Titel auf der Konsole. Für diese Challenge war es für mich wieder an der Zeit das Spiel auf der ursprünglich erschienenen Konsole zu beenden. Und es war genauso genial, wie ich es in Erinnerung hatte. Wobei mich viele der Sprungpassagen noch immer in den Wahnsinn getrieben haben. Das gehört aber einfach zu dem Spiel dazu. Obwohl nur wenige Monate zuvor The Legend of Zelda: A Link tot he Past erschien, gebe ich Landstalker – Die Schätze von König Nolo dennoch den Vorzug. Es sind beides gute Spiele, aber dieses Juwel in der Mega Drive-Bibliothek ist mir einfach in besserer Erinnerung geblieben.

    ---

    Irgendwie kann ich keine langen Berichte schreiben.

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  2. #2

    Badass Freakin' Administrator
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    Wir schreiben das Jahr 1994! Damals war die Welt noch in Ordnung und man war Dank Mystic Quest bereits mit dem Seiken Densetsu-Universum vertraut. Doch genau in diesem Jahr erwartete uns mit Secret of Mana eines der prägenden Spiele auf dem deutschen Markt! Sei es dank der Pogopuschel (die verdammt gefährlich sind) oder der großartigen Übersetzung von Claude M. Moyse, die es der Lindenstraße ermöglichte in einem Fantasy-Spiel einen Auftritt zu haben. Im Jahr 2008 erfolgte das Re-Release des Spiels auf der Virtual Console der Nintendo Wii und wenn mich nicht alles täuscht, wurde schon damals hier und da etwas an der deutschen Übersetzung geändert. Im Jahr 2010 erfolgte schließlich ein Release für Apples brandheißen iPhone, in dem die Hauptcharaktere das erste Mal in ihrem Leben richtige Namen erhielten. Es sollten sieben weitere Jahre vergehen, bevor Square Enix ein Remake ankündigte, welches schließlich Anfang dieses Jahres auf PC, PlayStation 4 und PlayStation Vita erschien. Doch von den Fans wurde es nicht unbedingt positiv aufgenommen …

    - Die Story
    Das Spiel beginnt an einem Wasserfall, als drei Jungs aus dem Dorf Potos die Warnungen des Dorfältesten missachten und unser Held der Geschichte – namentlich Randi – in den darunter befindlichen See fällt. Dort findet er ein rostiges Schwert in einem Stein, welches er rauszieht und dazu nutzt, wieder ins Dorf zu kommen. Doch damit nimmt das Übel seinen Lauf, denn damit hat der eine Menge Monster freigelassen. Im Dorf wieder angekommen, wird er schließlich vom Dorfältesten verbannt, den die Entfernung des Schwertes aus dem Stein und die dadurch angreifenden Monster werden von den Leuten als schlechtes Omen angesehen. Doch wie es der Zufall so will, ist ausgerechnet in diesem Moment ein alter Mann im Dorf zugegen, der unserem Helden empfiehlt das Mana-Schwert in den acht Mana-Tempeln wieder „aufzuladen“. Und so beginnt die Reise unseres unfreiwilligen Helden aus einem kleinen Dorf!


    Auf seiner Reise lernt Randi das Mädchen Primm und der/die/das geschlechtslose Etwas Popoi kennen (je nach Version war Popoi ein Junge oder ein Mädchen, während in dem Remake – wenn ich das noch richtig im Kopf habe – von „them“ gesprochen wird)! Da Randi sich im Besitz des Mana-Schwertes befindet, wird die Truppe im Laufe der Geschichte vom Imperium verfolgt, welches mit ihrem Anführer Thanatos eine neue und friedliche Welt herstellen wollen! Doch da Thanatos’ Körper immer mehr verfällt, benötigt er dringend einen neuen „Wirt“, den er in Dyluck sieht (dabei handelt es sich um Primms Herzblatt). Und wie in jeder guten (schlechten) Geschichte eines jeden JRPGs, gewinnt das Böse vorerst die Oberhand und schafft es, seinen Plan teilweise durchzuführen. Doch unsere Helden wären nicht die Helden dieser Geschichte, wenn sie nicht noch ein As im Ärmel hätten und so machen sie sich auf dem Weg in die gefährliche Mana-Festung, um Dyluck zu befreien, Thanatos zu besiegen und das Mana-Biest daran zu hindern, die Welt zu vernichten. Wie sollte es auch anders sein?


    - Das Gameplay

    Oh boy! Fangen wir bei den guten Sachen des Remakes an, die mir ein bisschen zugesagt haben. Während die drei Hauptcharaktere im Original kaum Persönlichkeit hatten, wurden im Remake zahlreiche Gespräche in den Inns eingebaut, die die Geschichte sinnvoll erweitern und den Charakteren mehr Leben einhauchen. Doch ein Problem gibt es, denn man muss nahezu nach allen kleinen Storyentwicklungen übernachten, denn diese sammeln sich sonst an und man bekommt Gespräche von bereits lange erledigten Dungeons zu hören. Positiv ist auch die Erstellung einer japanischen und englischen Synchronfassung zu erwähnen, wenn auch die Qualität nicht unbedingt immer die Beste zu sein scheint. Besonders schade ist hierbei, dass man in der englischen Fassung auf die Originalnamen der Charaktere verzichtet hat, während man diese in der japanischen Synchronisation zu hören bekommt Eine halbe Katastrophe ist dagegen der neue Soundtrack! Halb nur deshalb, weil manche der Titel dann doch ganz gut geworden sind. Zum Glück kann man jedoch zwischen dem neuen und dem alten Soundtrack wählen! Der neue Grafikstil ist leider auch … seltsam und passt so gar nicht in die heutige Zeit und nimmt dem Spiel dann doch etwas Charme! Dass die Leute bei Square Enix zudem gar nichts am Gameplay geändert haben, fällt ebenfalls negativ auf. Dies ist veraltet und wurde meiner Meinung nach in manchen Bereichen sogar noch verschlimmert.

    Das Fazit
    Muss man das Remake unbedingt gespielt haben? Meiner Meinung nach jedenfalls nicht. Ich hatte mich zwar über diese neue Fassung von Secret of Mana gefreut und hatte auch meinen Spaß dabei, doch gibt es mit der Fassung auf dem SNES Classic Mini bereits eine gute Version (in dem Fall das Original) des Spiels (und 20 weitere Spiele dazu, die ebenfalls Klassiker sind!). Square Enix hätte SO VIEL besser machen können, aber hier wurde – mal wieder – sehr viel Potential verschenkt. Nun kann man nur hoffen, dass der Laden vielleicht doch mal auf die Idee kommt den dritten Seiken Densetsu-Teil zu übersetzen und die Seiken Densetsu Collection auf der Switch auch im Westen zu veröffentlichen!

    Durchgespielt wurde das Spiel am 28. Februar 2018 auf der PS4!

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  3. #3

    Badass Freakin' Administrator
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    Ich werde meine Challenge abbrechen. Meine Motivation ist momentan ziemlich im Keller und ich bin soweit zufrieden damit, dass ich mal wieder Final Fantasy VI Advance durchspielen konnte. Ys VIII: Lacrimosa of Dana war ein echt grandioses Spiel, weshalb ich aktuell nochmal einen Nightmare-Durchgang gestartet habe, um die Platin-Trophäe zu erspielen. Geht aber ziemlich flott mit meinen Charakteren.

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  4. #4
    Bist du traurig, dass ich auf deinen Low-Quality-Moyse-Bait nicht angesprungen bin? Schade, dass du aufgibts, aber wenn dich die Challenge nicht motiviert, ist es auch in Ordnung. Well done, Son! Well done!
    Gründer der JRPG-Challenge
    JRPG-Challenge 2018 - You'll never see it coming!



  5. #5

    Perhaps you've heard of me?
    stars5
    Kannst sie ja im Laufe des Jahres wieder reanimieren, wenn dich die Motivation wieder packt.


  6. #6

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Zitat Zitat von Shieru Beitrag anzeigen
    Bist du traurig, dass ich auf deinen Low-Quality-Moyse-Bait nicht angesprungen bin? Schade, dass du aufgibts, aber wenn dich die Challenge nicht motiviert, ist es auch in Ordnung. Well done, Son! Well done!
    Das ist mir doch egal.
    Die Challenge selbst juckt mich noch immer, aber ich kann mich für die Spiele aktuell nicht begeistern.

    Zitat Zitat von Ave Beitrag anzeigen
    Kannst sie ja im Laufe des Jahres wieder reanimieren, wenn dich die Motivation wieder packt.
    Werde ich wohl machen, aber nicht wie im ursprünglich geplanten Umfang.
    Mal gucken...

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  7. #7
    Aber dann würde ich schon die Maximalanzahl der Spiele lassen, ich meine gut, wenn's dann am Ende nicht geklappt hat ist doch egal, so war die Challenge halt nicht erfolgreich, das Maximum nach unten hin zu revidieren, ist da dann doch irgendwie eher Makulatur.

    Aber gut am Ende bleibts eh jeden freigestellt, nur so als Tipp, weil ich persönlich dem Namen Challenge schon seine gewisse "schwere" nicht abnehmen wollen würde.

  8. #8

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Zitat Zitat von Klunky Beitrag anzeigen
    Aber gut am Ende bleibts eh jeden freigestellt, nur so als Tipp, weil ich persönlich dem Namen Challenge schon seine gewisse "schwere" nicht abnehmen wollen würde.
    Für mich ist es schon eine Challenge mehr als zwei JRPGs pro Jahr durchzuspielen. Ich weiß nicht, wie viel Zeit du in Videospiele investieren kannst und willst, aber bei mir dreht sich nicht alles darum. Ich freue mich zwar, wenn ich dann mal pro Jahr mehr als zwei Spiele einer gewissen Länge beenden kann (und das auch meistens nur auf "Normal", da mir für alles andere die Zeit und Geduld fehlt), aber natürlich könnte es immer mehr sein. Letztendlich ist es auch wurscht, denn ich persönlich bin zufrieden.

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  9. #9
    Zitat Zitat von Knuckles Beitrag anzeigen
    Für mich ist es schon eine Challenge mehr als zwei JRPGs pro Jahr durchzuspielen. Ich weiß nicht, wie viel Zeit du in Videospiele investieren kannst und willst, aber bei mir dreht sich nicht alles darum. Ich freue mich zwar, wenn ich dann mal pro Jahr mehr als zwei Spiele einer gewissen Länge beenden kann (und das auch meistens nur auf "Normal", da mir für alles andere die Zeit und Geduld fehlt), aber natürlich könnte es immer mehr sein. Letztendlich ist es auch wurscht, denn ich persönlich bin zufrieden.
    Versteh mich nicht falsch, es ist letztendlich egal wie viele Spiele es sind. Es geht mir eher darum dass der "Thrill" solch einer Challenge es ist, sich Gedanken über die Vorgaben zu machen und diese dann so weit wie es möglich ist zu verfolgen. Wenn man jetzt mittendrin die Vorgaben einfach nach unten oder oben korrigiert, hat man sich scheinbar nicht genug Gedanken um die Challenge gemacht.
    Ich weiß dass das hier zwar alles relativ ist, aber zumindest würde ich eine Herausforderung schon in dem Sinne definieren, denn was ist schon eine Herausforderung die man nicht verlieren kann?

  10. #10

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Zwar habe ich meine Challenge abgebrochen, doch habe ich vor ca. 4 Wochen mit NieR: Automata begonnen, welches auf meiner Liste war. Um ehrlich zu sein, kann ich den Hype um das Game nicht verstehen. Zwar sieht es toll aus, die Musik ist grandios und die Story ist abgefahren, doch ist es so langatmig und anstrengend zu spielen. Die Hauptmissionen sind relativ kurz und man ist immer schnell mit ihnen durch, doch die Side Quests sind richtige Zeitfresser. Leider meine ich das nicht positiv, denn man muss viel zu viel durch die Gegend laufen und kann sich - zumindest an dem Punkt an dem ich derzeit bin - nicht einfach von Punkt A zu Punkt B beamen.

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  11. #11
    Zitat Zitat von Knuckles Beitrag anzeigen
    Zwar habe ich meine Challenge abgebrochen, doch habe ich vor ca. 4 Wochen mit NieR: Automata begonnen, welches auf meiner Liste war. Um ehrlich zu sein, kann ich den Hype um das Game nicht verstehen. Zwar sieht es toll aus, die Musik ist grandios und die Story ist abgefahren, doch ist es so langatmig und anstrengend zu spielen. Die Hauptmissionen sind relativ kurz und man ist immer schnell mit ihnen durch, doch die Side Quests sind richtige Zeitfresser. Leider meine ich das nicht positiv, denn man muss viel zu viel durch die Gegend laufen und kann sich - zumindest an dem Punkt an dem ich derzeit bin - nicht einfach von Punkt A zu Punkt B beamen.
    Später bekommt man im Spiel (eigentlich noch recht am Anfang, müsste bald soweit sein bei dir) eine Schnellreise, wo man sich dann zu jeden Kontrollpunkt beamen kann.
    Aber ja... die Nebenquests macht es nur minder erträglicher, die bleiben eher so ein Ärgernis was man im Completion Wahn irgendwie mitnimmt, sie sind eine gute Möglichkeit das Pacing zu bremsen weil die Geschichte wirklich sehr schnell von 0 auf 100 erzählt wird, aber Spaß machen sie nur in den aller seltensten Fällen.

    Aber insgesamt kann man auch zu Nier Automata sagen das wirklich alles drumherum absolut atemberaubend ist, nur das Gameplay, das ist eher ziemlich mies geraten, besonders im Vergleich zu früheren PlatinumGames Titeln.

  12. #12
    Also ich fand die Nebenquests großartig und absolut essenziell für das Spielerlebnis. Es gab ziemlich genau drei, die ich nervig fand, und zwei davon werden erheblich angenehmer, wenn man sie nicht im ersten Durchgang macht (was ich empfehlen würde, wenn Kampfkraft einen Unterschied machen kann). Die einzige, die ich wirklich irreparabel nervig fand, ist das Wettrennen.


    Mein zweites Spiel, jetzt bereit für eure Wishlist! =D

  13. #13

    Badass Freakin' Administrator
    stars_admin
    Zitat Zitat von Klunky Beitrag anzeigen
    Später bekommt man im Spiel (eigentlich noch recht am Anfang, müsste bald soweit sein bei dir) eine Schnellreise, wo man sich dann zu jeden Kontrollpunkt beamen kann.
    Wenn ich mir den Guide so anschaue, bin ich aktuell ca. zur Hälfte durch (die Aliens sind gerade aufgetaucht bzw. ist ein Loch in der Stadt entstanden). Ich vermute mal, dass es diese Option dann wohl nach dieser Mission geben wird (und somit auch nach den 100 Side Quests, die ich davor mache). Aktuell habe ich aber keine Sekunde weitergezockt, da ich derzeit wieder auf schlechteres Wetter warte. Will es meinen Konsolen bei der Hitze derzeit nicht antun, dass sie die ganze Zeit laufen (vor allem, da ich auf einer Wetterseite wohne und die Sonne dadurch bei mir richtig schön reinknallt...).

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