Vor allem finde ich die Charakterisierung der beiden als KINDER ernsthaft essentiell für die Geschichte. In Grandia geht es viel deutlicher als sowieso üblich in dem Genre um das Erwachsenwerden durch einen Kontakt mit anderen Menschen und mit dem Rest der Welt. Sues Arc gehört da auch in seiner Endgültigkeit unbedingt mit rein, auch für Justin selbst.

Ich muss sagen, als ich es als Jugendlicher gespielt habe, mochte ich es erstmal seeehr lange nicht, erst bei, kA, 2/3 hat es mir zunehmend gut gefallen, und am Ende habe ich es richtig geliebt. Ich denke aber, heute könnte ich es mehr wertschätzen, weil ich a) nicht mehr selbst so bin () und b) sehe, was sie da machen.
... ändert aber natürlich nicht viel dran, dass man 20+ Stunden mit einem nervigen Justin auskommen muss. ^^