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Thema: CROWDFUNDING – DEEP 8 Konzept

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Huch, ich dachte, ich hätte hier schon vor längerer Zeit geschrieben... Sorry .

    Also:
    - Ich würde die Drucke auch unbemalt lassen.

    - Die Drucke kann man wahrscheinlich sowieso nicht in Tabletopspielen verwenden, weil es keine Regeln dafür gibt. Viele Systeme erlauben zwar das Spielen mit mehr oder weniger beliebigen Figuren (solange erkennbar ist, was dargestellt werden soll), aber ich behaupte mal, dass kaum jemand die Figur dafür "missbrauchen" wird, eben weil der Detailgrad nicht mit offiziellen Modellen mithalten kann. Zumindest, solange dein Spiel keinen hohen Bekanntheitsgrad hat... Es ist schon cool, wenn man solche Alternativen benutzt - allerdings müssen andere sie dann auch erkennen, sonst wirkt es schnell als eine Art billige Kopie.

    - Stützen: Würde ich im Zweifelsfalls so grob wie möglich abbrechen. Der Rest muss dann halt mit einem Cuttermesser o.Ä. behandelt werden. Sofern möglich sind mehrere Teile übrigens besser, wenn du dadurch die Stützen reduzieren kannst.

    - Oberfläche: Damit habe ich mich bisher noch nicht befasst; ich kenne nur die klassischen "Schichtmuster" auf der Oberfläche der Drucke. Hier hängt es natürlich stark vom Drucker ab, wie sehr diese herausstechen. Das sieht schon nicht so gut aus, aber es ist auch fraglich, ob sich der Aufwand mit dem Aceton-Dampfbad lohnt.

    - Größe: 28mm Maßstab heißt, dass Menschen ca. 28mm groß sind. Fahrzeuge usw. sind dann dementsprechend größer . Ich vermute mal, dass ca. 10 - 12cm Länge passend sein sollten, sofern dir das nicht zu groß ist. Ein weiterer Vorteil bei der Größe ist, dass die "Schichtmuster" viel weniger ins Gewicht fallen als bei kleinen Modellen.


    Random-Idee, die mir gerade in den Sinn kam:
    Ich habe mich bisher wie gesagt noch nicht mit Deep8 beschäftigt, daher ist das vielleicht auch völlig unpassend. Vielleicht aber auch nicht: Anstatt Sabres so fein wie möglich auszumodellieren, könntest du gewollt einen Pixel-Look für den Druck benutzen. Dadurch wird das Problem der "Schichtmuster" fast komplett umgangen und das Modell leidet nicht so sehr unter dem Uncanny Valley Effekt.

  2. #2
    Zitat Zitat
    Stützen: Würde ich im Zweifelsfalls so grob wie möglich abbrechen. Der Rest muss dann halt mit einem Cuttermesser o.Ä. behandelt werden.
    Du würdest also das ganze ohne Stützen und in seinen Einzelteilen ausliefern? Bzw: möglichst "clean". Ich denke auch, dass das besser wäre, weil man sich an den Stützen auch schnell mal die Finger aufschneidet.

    Größe: 12 cm kommt mir vom Gefühl her fast etwas groß vor. Aber das muss ich wie gesagt mal ausprobieren. Es geht da weniger um den Preis (den könnte ich ja leicht mit dem Perk gegenrechnen), als eher darum, wie lang ich den Drucker besetzen kann, um eine bestimmte Auflage zu drucken.

    Zitat Zitat
    Ich habe mich bisher wie gesagt noch nicht mit Deep8 beschäftigt, daher ist das vielleicht auch völlig unpassend. Vielleicht aber auch nicht: Anstatt Sabres so fein wie möglich auszumodellieren, könntest du gewollt einen Pixel-Look für den Druck benutzen. Dadurch wird das Problem der "Schichtmuster" fast komplett umgangen und das Modell leidet nicht so sehr unter dem Uncanny Valley Effekt.
    Hm, wäre theoretisch denkbar. Wobei ich mir grad noch nicht klar wäre, wie ich da ne ansprechende Ästhetik hinbekomme. ^^
    Sabres ist prinzipiell schon recht detailreich: http://independentart.bplaced.net/wo...-5-624x496.png

    Davon abgesehen, hab ich heute mal für das Artbook so eine Art Präsentations-Render/Teaser erstellt.


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