Und durch.
Das wäre Spiel 3 von 4 der bislang längsten Klopper aus 2017.
Jetzt fehlt nur noch Zelda: Breath of the Wild (wo ich wenigstens schon über 30 Stunden investiert habe).
Horizon: Zero Dawn habe ich jetzt nach ziemlich genau 70 Stunden abgeschlossen bzw. nach 80 Stunden, wenn ich die verlorenen 10 Stunden drauf rechne.
Und ohne zu untertreiben, doch dieses Spiel ist mein aktuelles Game of the Year.
Habe vor die gesamte Karte abgeklappert und alle Nebenmissionen erledigt die ich finden konnte, alle Sammelgegenstände entdeckt, mir die letzte Rüstung gekrallt und alle Maschinen zertrümmert.
Alleine das, war schon so unheimlich gut miteinander verwoben und dann folgte bis zum Ende ein gnadenloser Lauf ohne Hänger durch die packende Story, wovon ich echt nicht mehr los gekommen bin.
Sicherlich gab es diese Geschichte in ähnlicher Form bereits, aber Horizon: Zero Dawn schafft eine Kleinigkeit, woran viele andere Medien (kenne halt mehr Filme als Spiele, die eine ähnliche Thematik aufgreifen) scheitern, und zwar
Das Spiel schafft es, dass Gameplay und Story wunderbar miteinander harmonieren und genau das ist ein Punkt, den ich an einigen Spielen dieses Jahr leider bemängeln muss.
Persona 5, Nioh oder NieR: Automata dienen mir an dieser Stelle als Beispiele, wo ich das Gefühl hatte, man hat sich zu sehr auf einen Punkt konzentriert und dann kommt Horizon: Zero Dawn, welches wie aus einem Guss wirkt.
Ach ja, und der Soundtrack wird von "oberen Durchschnitt" auf "Gut" hochgestuft.
War am Ende deutlich besser als vieles, was ich die letzten Monate gehört habe und über die Grafik und den Fotomodus muss ich wohl keine Worte mehr für verlieren, oder?
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