mascot
pointer pointer pointer pointer

Ergebnis 1 bis 20 von 83

Hybrid-Darstellung

Vorheriger Beitrag Vorheriger Beitrag   Nächster Beitrag Nächster Beitrag
  1. #1
    Cat Quest (PS4)



    Miau! Ich habe mir hiervon nicht allzu viel versprochen – das Spiel war billig, sah ok aus … was soll da schon schiefgehen? Na, es könnte besser werden, als gedacht.

    Handlung
    Man spielt eine namenlose Katze, die mit ansehen muss, wie ihre Schwester entführt wird. Nachdem man sein Maskottchen (das einem immer mit mehr oder weniger lustigen Sprüchen zur Seite steht) getroffen hat, macht man sich an ihre Rettung an an das Bewältigen von einigen Nebenaufgaben.

    Ich kann an dieser Stelle gar nicht so viel über die Handlung sagen. Es gibt technisch gesehen eine, sie ist aber sehr kurz und fällt neben dem anderen Zeug, mit dem man sich beschäftigen kann, kaum auf. Ganz nett fand ich manche Dialoge und diverse Katzen-Wortspiele, inkl. Ortsnamen, die irgendetwas mit Katzen im Namen haben. Generell ist die Welt des Spiels irgendwie süß und die Charaktere, obwohl sie nicht wahnsinnig viel Persönlichkeit haben, sind es ebenso. Wenn man Katzen mag, hat man wahrscheinlich noch mehr Spaß daran.


    Gameplay usw.
    Hier hat mich Cat Quest sehr überrascht. Das Spiel ist nicht besonders anspruchsvoll und ich habe es an einem Nachmittag/Abend durchgespielt, inkl. der meisten Nebenmissionen. Die Länge fand ich aber angenehm, da das simple Spielprinzip sich dadurch nicht abnutzt, sondern sogar ziemlich motiviert. Man hat ein Action-Kampfsystem, in dem man folgendes machen kann: Angreifen, Magie nutzen, ausweichen (sehr wichtig, denn durch gutes Ausweichen hat man auch stärkere Gegner um) und ... sich heilen (aka „wegrennen und ein Schläfchen einlegen“). Was simpel klingt, funktioniert irgendwie richtig gut und macht Laune. Außerdem gibt es einige Nebenaufgaben, die sehr kurz sind, was mich angesprochen hat (normalerweise bin ich kein Freund von Nebenmissionen, wie sie heutzutage verwendet werden); nur die zusätzlichen Dungeons habe ich nicht alle erledigt.

    Gut gelöst wurde es außerdem, dass man die komplette Weltkarte (die gar nicht so groß ist) nicht sofort komplett bereisen kann, sondern erst schwimmen und fliegen lernen muss.

    Graphik und Musik
    Cat Quest ist bunt und hat dabei einen eigenen Stil, der gut zum Rest des Spiels passt. Die Musik würde ich zwar nicht unbedingt außerhalb des Spiels hören, empfand sie aber ebenfalls als passend.

    Fazit
    Für mich war das hier eine positive Überraschung. Auch wenn ich solcherlei Spiele nicht regelmäßig spielen wollte, weil sie mir dann doch zu seicht und schnell vorbei sind, ist Cat Quest eine nette Abwechslung zu umfangreicheren RPGs und für einen Abend, an dem man es mal langsamer angehen lassen will, ideal. Irgendwie gut, dass es auch solche obskuren Spiele auf die PS4 schaffen.

    Insgesamt: 7/10
    Spielzeit: 7 Stunden

  2. #2
    Utawarerumono - Futari no Hakuoro (PS4)



    Handlung
    Schließt direkt an das Ende des Vorgängers an – alles andere dazu würde dicke Spoiler zum Vorgänger enthalten. Wie auch in diesem wird die Handlung hier toll erzählt, ist mitreißend und auch die Charaktere sind wieder gelungen. Glücklicherweise wird in der Fortsetzung weniger auf Stereotypen gesetzt, sondern die Hintergrundgeschichte mancher Charaktere echt gut ausgebaut.

    Zwischendurch flacht die Handlung zwar auch hier wieder ab und man fragt sich, wann es endlich weitergeht, aber spätestens am Schluss war ich total überzeugt. Tolle Geschichte, toller Hauptcharakter, sympathische Gruppe und einige Stunden Spielzeit mehr. Von mir aus darf gerne eine Fortsetzung kommen, sollte sich das Gerücht darum bewahrheiten.

    Gameplay usw.
    Glücklicherweise gibt es diesmal nicht nur 17 Kämpfe. Ansonsten ist hier vieles gleich geblieben – sehr viel Handlung und Text wechseln sich mit gelegentlichen Taktik-Einlagen ab. Am Kampfsystem wurden aber ein paar Dinge verbessert, wie die Möglichkeit, Koop-Angriffe durchzuführen, die ziemlich nützlich sind. Kämpfe machen generell wieder Spaß und außerhalb der Handlung hat man nun auch ie Möglichkeit, z.B. Herausforderungen zu absolvieren.
    Der letzte Kampf des Spiels ist übrigens große Klasse.

    Graphik und Musik
    Graphisch hat sich hier nichts getan; die Musik ist auf demselben, hohen Niveau wie im Vorgänger, evtl. sogar noch etwas besser.
    Hier mal zwei Stücke zum Anspielen:
    https://www.youtube.com/watch?v=_LD1Jq9dPSo
    https://www.youtube.com/watch?v=tMuHx9E_bIo

    Fazit
    Wer Spiele mit einer guten Handlung mag, kommt nicht an Utawarerumono vorbei. Ich vermute nur leider, dass diese Spiele im Westen mehr oder weniger zwischen anderen Neuerscheinungen untergegangen sind, was sie nicht verdient haben. Beim nächsten Leaf/Aquaplus-Spiel bin ich auf jeden Fall wieder mit von der Partie, denn vieles an dieser Reihe ist so sympathisch und unterhaltsam, wie man es in diesem Jahr nur in wenigen, anderen Spielen sehen konnte.

    Insgesamt: 9/10
    Spielzeit: 33 Stunden

  3. #3
    Ys Origin (PS4)



    Ys gehörte nie zu den Spielereihen, die ich zu meinen Favoriten zähle. The Ark of Napishtim fand ich eher oll, Seven hat mich überrascht, Celceta war okay und Lacrimosa of Dana hat mir gut gefallen. Wieso dann nicht noch einmal einem älteren Teil aus der Reihe eine Chance geben?

    Handlung
    Die Menschheit hat sich auf eine fliegende Insel geflüchtet, während auf der Erde Dämonen herrschen und einen riesigen Turm gebaut haben. Als die Göttinnen der Menschen verschwinden, werden mehrere Leute zu jenem Turm geschickt, um sie zu suchen.
    Man selbst hat nun die Wahl zwischen der Ritterin Yunica und dem Magier Hugo (und später noch einem weiteren Charakter), um das Spiel zu spielen. Die Dungeons bleiben gleich, aber die Dialoge und manchmal Gegner unterscheiden sich etwas.
    Im Netz hatte ich gelesen, dass man vor allem im dritten Durchlauf mit dem anderen Charakter das Gefühl haben sollte, ein völlig anderes Spiel zu spielen, aber das ist gelogen.

    Das Spiel mit mehr als einem Charakter abzuschließen, lohnt sich insofern, als dass man weitere Hintergrundinformationen zu eben jenem Charakter bekommt und nach dem dritten Durchgang eine kleine (wenn auch nicht gerade spannende) Enthüllung am Ende. Handlungstechnisch hat mich Ys Origin aber nicht umgehauen. Ich fand die Handlung für das doch recht kurze Spiel zweckmäßig, aber nie wirklich umwerfend.

    Außerdem wirkt die deutsche Übersetzung (Yunica-Durchgang) so, als hätte man vor allem eine Zielgruppe ansprechen wollen: Kleine Kinder. Brr, keine Ahnung, was die sich dabei gedacht haben. Hier muss man wirklich mal sagen, dass die englische Übersetzung besser ist. Was sie in beiden Fällen nicht retten konnte ist, dass die Charaktere generell nicht wirklich viel Charakter haben.

    Irgendwie nett gemacht: Die Anfangssequenz zeigt die komplette Vorgeschichte der Startsituation des Spiels.

    Gameplay usw.
    Ein Durchgang des Spiels kostete mich ca. 5 Stunden und während diesen bekommt man mehrere, ziemlich unterschiedliche Dungeons zu sehen, die manchmal mit leichten Rätsel und manchmal mit (leichten) Geschicklichkeitsaufgaben aufwarten. Das Spieltempo ist angenehm schnell, die Kämpfe vom Prinzip her simpel, aber unterhaltsam und (was für mich ein großer Motivationsfaktor ist) das Leveln funktioniert schnell und macht Spaß. Außerdem unterscheiden sich alle Endgegnerkämpfe ausreichend und man benötigt jeweils eine andere Taktik, um sie zu besiegen. Richtig toll fand ich, dass jeder Level zählt – so kann es vorkommen, dass man von einem Endgegner zuerst platt gemacht wird, nach 1-2 aufgestiegenen Leveln jedoch gut damit zurechtkommt.
    Was bei weiteren Durchgängen auch hilft, ist, dass sich die drei Charaktere total unterschiedlich spielen. Mein Favorit war Hugo mit seinem Schnellfeuer-Zauberstab, der mich ein wenig an Magus auf der PS3 erinnerte (das „trashig“ war, mir aber irgendwie Spaß gemacht hat).
    Die Menüs funktionieren nicht so toll, aber ansonsten fand ich das Spiel technisch einwandfrei.

    Graphik und Musik
    Graphisch sieht Ys Origin total aus wie die Trails-Spiele, evtl. aber nicht ganz so ausgereift. Gut gefallen hat mir, dass die Ebenen des Turms auch wirklich unterschiedlich aussehen. Musikalisch fand ich einige Stücke gelungen, finde aber, dass andere Titel der Reihe noch bessere Musik haben, die mehr ins Ohr geht.

    Fazit
    Wie gesagt – ich bin kein Fan der Reihe, auch wenn ich mich langsam mit mir anfreunde. Ys Origin hat mich nicht komplett umgehauen, denn ich fand es doch recht seicht und schnell vorbei war es auch noch. Spaß gemacht hat es mir aber doch – das Spielprinzip funktioniert, ist ordentlich schnell und macht deshalb Laune. Vielleicht sollte man solche Spiele einfach nicht wegen der Handlung spielen, denn alles andere kann man sich durchaus antun.

    Insgesamt: 7/10
    Spielzeit: 16 Stunden

  4. #4
    Fire Emblem Warriors (Switch)



    Handlung
    Die Zwillinge Rowan und Lianna müssen aus ihrem Königreich fliehen, treffen auf einige Fire-Emblem-Charaktere aus einem anderen Universum und wollen natürlich ihre Mutter und ihr Land vor den bösen Buhmännern retten. Na, dann...

    Vielleicht erkennt man oben, dass mich die Handlung des Spiels nicht umgehauen hat. Sie ist ein einziges Klischee und die Erklärung zur Anwesenheit der schon aus anderen Spielen bekannten Charaktere ist so dumm wie in jedem anderen Spiel, das nach diesem Prinzip funktioniert. Man hätte wenigstens mal Charaktere aus den älteren Spielen nehmen können. Die Dialoge fand ich noch ganz in Ordnung und irgendwie funktioniert die Handlung in dem Sinne, als dass sie … da ist. Ich bin mir aber sicher, dass ich sie morgen schon wieder vergessen hätte, wenn ich nicht schon so vielen Klischee-Geschichten in RPGs begegnet wäre. Leute, seid doch mal kreativer.

    Gameplay usw.
    Fire Emblem Warriors ist letztendlich ein Dynasty Warriors, der anders aussieht und in dem es andere Charaktere gibt. Ich bin jetzt nicht direkt ein Fan der Reihe, sondern schaue zwischendurch immer mal rein. Das Arslan-Spiel von Omega Force fand ich sogar ziemlich gut, während ich bei Berserk im Moment eher die Kapitel zähle und mich frage, wieviele noch kommen sollen. FE Warriors hat mich, wie Arslan, da doch eher gut unterhalten. Das Spiel spielt sich flott, die Rollenspielelemente (Level, Fähigkeitenbaum) ergeben Sinn und die Nebenmissionen funktionieren auch gut und wirken nicht nur so, als hätte man sie eingebaut, weil man Nebenmissionen wollte.
    Die Menüs fand ich dagegen unübersichtlich und habe erst etwas gebraucht, bis mir überhaupt klar war, wie ich Charaktere auswechseln kann.
    Auch die Länge des Spiels fand ich angemessen und zur Handlung passend – gelangweilt habe ich mich nicht, sondern hatte dagegen eher Lust, mal schnell noch ein Kapitel zu spielen. Schön fand ich auch, wie man während der Kämpfe zwischen den Charakteren wechseln kann, die Möglichkeit, Befehle zu erteilen dagegen zu umständlich und nicht zum actionreichen Charakter des Spiels passend.
    Die Bonusepisoden habe ich allerdings nur angespielt, weil ich sie langweilig fand (Zuviel nach dem Schema „Besiege so viele Gegner innerhalb des Zeitlimits wie möglich“).

    Graphik und Musik
    Ich bin generell von der Graphik der Switch angetan – und auch das hier sieht echt gut aus. Sollte es irgendwann ein Fire Emblem in diesem Stil geben, wäre ich sofort dabei, denn dieser Gameboy/3DS-Stil der momentanen Spiele ödet mich ziemlich an. Die Charaktermodelle sehen alle ziemlich gut aus und die Gegenden, in denen sich die Kämpfe abspielen, sehen auch wirklich mal unterschiedlich aus.
    Musikalisch gab es zwar keine große Auswahl an Titeln, aber genug hörenswerte Stücke.

    Fazit
    FE Warriors ist nicht die Fire-Emblem-Fortsetzung, die wir uns alle gewünscht haben, aber eines der besseren Warriors-Spiele und auf seine kurzweilige Art durchaus actionreich und spaßig. Die Handlung ist zwar zum Abgewöhnen, aber da alles andere funktioniert … wieso dann meckern?

    Insgesamt: 7/10
    Spielzeit: 8 Stunden

  5. #5
    Fire Emblem Fates - Conquest (3DS)



    Nach Fire Emblem Warriors dachte ich mir, ich gebe Conquest noch einmal eine Chance, das ich irgendwann kurz nach Erscheinen angefangen und dann zur Seite gelegt hatte. Birthright hatte mich leider schon nicht gerade umgehauen und der Anfang dieses Teils gefiel mir noch weniger...

    Handlung
    Hier haben wir jetzt also die Nohr-Route, ein Königreich mit klischeehaft-bösem König und einer Gruppe, die erst etwas finster aussieht, aber eigentlich auch auf der Seite der „Guten“ steht. Überwiegend ist man damit beschäftigt, gegen Hoshido (aus dem anderen Spiel) in den Kampf zu ziehen und sich klischeehafte Dialoge („Wenn du mich betrügst, wirst du den Tod eines Verräters sterben, auch wenn du meine Schwester bist!einseinself“) anzuhören. Zugegeben: Gegen Ende konnte ich die Handlung sogar noch einigermaßen akzeptieren, aber die ganzen Stunden davor fand ich sie ziemlich langweilig und war von den schlecht-geschriebenen, platten Dialogen genervt. Selbst für Fire Emblem ist das hier ziemlich schlecht.

    Gameplay usw.
    An dieser Stelle sollte ich vielleicht zugeben, dass ich höchstwahrscheinlich mit dazu beigetragen habe, mir das Spiel zu vermiesen. Ich wollte ja immer mal den „casual“-Modus ausprobieren, weil ich mich dafür interessierte, ob sich das Spielgefühl eines Fire Emblem dadurch ändern würde. Zur Frage: Ja. Ein unangenehmer Nebeneffekt war jedoch einerseits, dass ich ziemlich durchs Spiel durchrauschen konnte, andererseits aber auch, dass es langweilig, anspruchslos und irgendwie stumpf wurde.

    Da mich die einzelnen Kämpfe auch nicht gerade umgehauen haben, hatte ich auch keinerlei Lust, eine Runde noch einmal zu spielen, was ich im klassischen Modus zwangsweise (aber auch gerne) noch einmal mache, wenn einer meiner Charaktere das Zeitliche segnet. Was hier neu ist, sind Umgebungseffekte, die Einfluss auf den Kampf nehmen, aber eher nervten, als den Kampf spannend zu machen. Und obwohl das hier der anspruchsvollere Teil sein soll (ja, ja, ich weiß...), hat man ausreichend Charaktere, die wie verrückt leveln und alles einstecken, was man ihnen entgegenwirft … bis ein überstarker Endgegner kommt und alle platt macht. Aber, huhu, Babymodus.
    Ich gehe nicht davon aus, dass ich Conquest ohne diesen Modus besonders gemocht hätte, weil die Kämpfe oft auf „Mach das platt!“ und „Nimm xy ein!“ hinauslaufen, aber so würde ich echt nicht noch einmal spielen.

    Was ich auch nicht mochte, ist der wegfallende bzw. zu Birthright identische Prolog und komplett ignoriert habe ich alles, was man in seinem Lager machen kann, weil es komplett uninteressant ist, inkl. dem Dating-Simulator.

    Graphik und Musik
    Ich mag diese 3DS-Graphik nicht, weil ich finde, dass sie billig aussieht, vor allem die 3D-Modelle. Musikalisch ist das Spiel in Ordnung, bietet jedoch außer dem bejubelten „Lost in Thoughts all Alone“ wenig, das einem im Ohr bleibt.

    Fazit
    Für mich ist Conquest das bisher schwächste Fire Emblem bzw. sind beide Fates-Ableger (Download-Mist zähle ich nicht) der Tiefpunkt einer Reihe, die leider seit einer Weile nicht mehr so toll funktioniert. Echoes fand ich etwas besser als Fates, wünsche mir aber, dass die Entwickler sich wieder mehr an den GC-Teilen orientieren würden. Und vor allem: Besorgt euch Leute, die eine vernünftige Handlung schreiben. Brr.

    Insgesamt: 5/10
    Spielzeit: 7,5 Stunden


    Und damit sind 24 Spiele, also das Doppelte von dem, was ich mir vorgenommen hatte, geschafft (wobei ich es schwieriger fand, mit dem Schreiben hinterherzukommen). Es folgt noch ein Fazit, das ich aber nicht mehr heute schreibe, habe gleich was anderes zu tun.

  6. #6
    Wow, also die Messlatte der Challenge war definitiv zu niedrig angesetzt, weiß nicht ob du das im vorne rein so kommen gesehen hast. Aber einfach mal das doppelte vom gesetzten Ziel ist schon ein neuer Rekord hier.

  7. #7
    Na also, haste die 24 Spiele schlussendlich doch noch geknackt.
    JRPG Challenge: 2023, 2022, 2021, 2020, 2019, 2018, 2017 | Das RPG-Jahr 2016 | RPG Werdegang
    Zuletzt beendet Beendet
    King's Field 3 [PS1] 2023:
    King's Field 2 [PS1] | King's Field [PS1] | Lucienne's Quest [3DO] | Hybrid Heaven [N64] | Holy Magic Century [N64] | Quest: Brian's Journey [GBC] | Koudelka [PS1] | Breath of Fire [SNES]
    2022:
    Infinite Undiscovery [X360] | Willow [NES] | Crystalis [NES] | The Tower of Radia [NES] | Persona 5 Strikers [PS4] | Blue Dragon [360] | Magus [PS3]
    The Legend of Heroes: Trails in the Sky FC [PSP] | Trails in the Sky SC [PSP] | Trails in the Sky the 3rd [PC] | Trails from Zero [PSP ] | Trails to Azure [PSP] | Trails of Cold Steel [PS4] | Trails of Cold Steel 2 [PS4] | Trails of Cold Steel 3 [PS4] | Trails of Cold Steel 4 [PS4]

  8. #8
    Ich habe vorhin angefangen, mein Fazit für 2018 zu schreiben und dabei gesehen, dass ich mein fertiges 2017-Fazit nie ins Forum gestellt hatte. Das mache ich jetzt.
    Um das mal zu vergleichen, denke ich, dass 2018 besser lief – längere und mehr Spiele, mehr Zeit zum Schreiben und ich war mir endlich klar, wie ich meine Spieleberichte aufbauen soll (hier war viel noch sehr experimentell). Trotzdem war 2017 sehr viel Tolles dabei, u.a. Ephemeral Fantasia, das ich nach Ewigkeiten endlich durchgespielt habe.


    Gesamtspielzeit
    459 Stunden (24 Spiele)


    Am häufigsten verwendete Konsole
    1. PS4 (11)
    2. PS3 / PS2 (3)
    3. 3DS (2)
    4. PC / NDS / Vita / PSP / Switch (1)


    Längstes Spiel
    1. Yakuza 0 / Fire Emblem Echoes (35 Std.)
    2. Ephemeral Fantasia (35 Std. geschätzt)
    3. Utawarerumono - Futari no Hakuoro (33 Std.)


    Bestes Spiel
    1. Yakuza 0
    2. Trails in the Sky the 3rd
    3. Utawarerumono - Futari no Hakuoro


    Größte Enttäuschung
    1. Atelier Firis
    2. Yakuza: Dead Souls
    3. Fire Emblem Fates: Conquest


    Größte (positive) Überraschung
    1. Cat Quest
    2. Radiant Historia
    3. Trails in the Sky the 3rd


    Beste Musik
    1. Trails in the Sky 3rd
    2. Radiant Historia / Ys VIII
    3. Valkyria: Azure Revolution


    Beste Handlung & Charaktere
    1. Yakuza 0
    2. Ephemeral Fantasia
    3. Utawarerumono - Futari no Hakuoro
    4. Yakuza 3


    Größter persönlicher Erfolg 2017
    1. Ephemeral Fantasia


    Größte Vorfreude auf (2018 erscheinende Spiele)
    1. Valkyria Chronicles 4
    2. Sen no Kiseki IV


    Hier nochmal alles, was ich gespielt habe, chronologisch aufgelistet (Name / Spielzeit / Wertung):

    Skyborn 4 Std. / 6,5
    Radiant Historia 31 Std. / 9
    Ephemeral Fantasia 35 Std. / 8
    Valkyria: Azure Revolution 27 Std. / 6
    Nier Automata 23 Std. / 6,5
    Yakuza 0 35 Std. / 9,5
    Saturday Morning RPG 7 Std. / 6,5
    Yakuza Ishin! 21,5 Std. / 9
    Atelier Firis 11,5 Std. / 4
    Blue Reflection 15,5 Std. / 7
    Yakuza 13 Std. / 7
    Yakuza 2 12 Std. / 7
    Yakuza 3 / 15 Std. / 8,5
    Yakuza 4 / 15 Std. / 7
    Yakuza: Dead Souls 9 Std. / 5
    Trails in the Sky the 3rd 27,5 Std. / 9
    Utawarerumono: Mask of Deception 22,5 Std. / 9
    Fire Emblem Echoes 35 Std. / 7
    Ys VIII – Lacrimosa of Dana 28 Std. / 9
    Cat Quest 7 Std. / 7
    Utawarerumono - Futari no Hakuoro 33 Std. / 9
    Ys Origin 16 Std. / 7
    Fire Emblem Warriors 8 Std. / 7
    Fire Emblem Fates: Conquest 7,5 Std. / 5
    Geändert von Winyett Grayanus (26.12.2018 um 18:03 Uhr)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •