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Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Skyborn (PC)




    Einige Premieren für mich: Mein erstes Computerspiel nach zig Jahren, das erste RPG-Maker-Spiel, für das ich Geld bezahlt und das kürzeste RPG, das ich jemals gespielt habe.

    Handlung
    Man folgt den Erlebnissen von Claret, einer Mechanikerin, die in einer Art Steampunk-Welt lebt. Diese wurde irgendwann mal von Wesen namens „Skyborn“ erobert, die nun nicht ganz sanft über die restliche Bevölkerung herrschen.

    Die Eingangssequenz des Spiels hat mir total gut gefallen und meine anfängliche Skepsis durch recht hohe Erwartungen ersetzt – einerseits wurden die Charaktere sehr schön eingeführt, es gab eine Menge Witz, aber man bekam auch schon einen guten Eindruck davon, was einen im Rest des Spiels erwarten würde. Ich empfand die Handlung letztendlich auch als ganz rund, nur konnte sie meine Erwartungen nicht ganz erfüllen, da sie im weiteren Verlauf des Spiels gehetzt wirkt, Gespräche mal eben schnell abgehandelt werden und die Charaktere kaum weiter charakterisiert werden. Gerade letzteres fand ich total schade, da der Anfang alles in der Hinsicht richtig machte – danach wurde die Geschichte jedoch relativ oberflächlich erzählt.
    Dennoch hat mich diese Geschichte in der kurzen Zeit gut unterhalten und wurde zufriedenstellend abgeschlossen. Wenn man hier noch etwas mehr Arbeit investiert hätte, hätte das richtig gut werden können. Vor allem die Charaktere sind von der Grundanlage her sympathisch und nicht zu stark klischeebelastet.

    Leider war ich nach 4 Stunden auch schon mit dem Spiel durch, was nun keine Spieldauer für ein RPG ist. Für diese kurze Zeit wurde ich jedoch gut unterhalten.


    Gameplay
    Ich habe kurz überlegt, mit welchem RPG-Maker das hier wohl gemacht wurde, bin aber zu keinem wirklichen Ergebnis gekommen. Man merkt aber, dass der RPG-Maker das Grundgerüst ist, wobei ich doch finde, dass relativ viel daraus gemacht wurde. Das Kampfsystem fand ich zuerst nicht wahnsinnig toll (man sieht unten z.B. nur ein Bild der Charaktere und recht spärliche Animationen), merkte dann aber doch, dass das Standard-Kampfsystem des Makers recht sinnvoll verändert wurde. So gibt es z.B. eine Anzeige, die einem sagt, wer als nächster angreifen kann und auch Balken für gesammelte Erfahrung. Als nette Erweiterung empfand ich es außerdem, dass die Charaktere, die am meisten Schaden austeilen, von den Gegnern als größere Bedrohung wahrgenommen und deswegen verstärkt angegriffen werden. Klar, von der Präsentation her ist hier viel verbesserungswürdig, aber insgesamt empfand ich die Kämpfe doch als ganz angenehm, zumal man die Gegner auf der Karte sieht und von diesen nicht quer durchs ganze Dungeon gejagt wird, wenn man mal nicht kämpfen möchte.


    Gut fand ich auch das alternative Menü am unteren Bildschirmrand und die Möglichkeit, die Ausrüstung der Charaktere durch Metalle, Edelsteine usw. verbessern zu können. Nicht gelungen ist allerdings das Schmiede-System, das ich entsprechend nicht genutzt habe, da man sich einerseits durch zug Untermenüs klicken muss, andererseits nicht sieht, ob das, was man gerade herstellt, überhaupt besser ist als die bisherige Ausrüstung.
    Die Dungeons fand ich aber wiederum solide – sie sehen zwar kantig aus, sind aber so vielfältig, dass man sich gut zurechtfindet, ein paar leichte Schalterrätsel gibt es dazu.
    Was ich noch ganz nett fand: Alternativ kann man das Spiel nur per Maus spielen.

    An Kleinigkeiten macht Skyborn einiges richtig, was mir in Ost-RPGs wichtig ist, da wären:
    schneller Levelaufstieg
    schnelles Spieltempo in Kämpfen, beim Laufen usw.
    auch die Charaktere, die nicht mitkämpfen, erhalten Erfahrung
    wenige Nebenmissionen, die, wenn es sie gibt, ok sind (aber nicht weltbewegend)
    Dungeons, die nicht nur Schläuche sind

    Graphik & Musik
    Die Umgebungen in Skyborn sehen ziemlich nach RPG-Maker aus und bräuchten mehr Feinschliff: Alles sieht hier irgendwie eckig aus, was in anderen RPG-Maker-Spielen schon besser gemacht wurde. Anscheinend wurde aber auch mit Standard-Sets gearbeiten, was nicht per se schlecht sein muss. Abgesehen von der Kantigkeit wurden die Umgebungen aber eigentlich ganz ordentlich gestaltet. Positiv stechen aber die Portraits der (wichtigen) Charaktere hervor, die richtig gut aussehen und verschiedene Gesichtsausdrücke haben.


    Musikalisch hat mich das Spiel positiv überrascht. Die Musik ist zwar nicht sehr vielfältig, aber gefallen haben mir alle Stücke und ich meine, da einige Einflüsse aus Final Fantasy, Trails usw. herauszuhören.
    Hier mal eine Kostprobe: Skyborn-Theme
    So etwas hätte ich in einem RPG-Maker-Spiel überhaupt nicht erwartet.

    Fazit

    Kann man ein RPG in 4 Stunden durchspielen? Ja, wenn es Skyborn ist, geht das auf jeden Fall. Ich war schon etwas platt, als die Charaktere auf einmal anfingen, von ihrer letzten Mission zu reden, nachdem kaum Zeit vergangen war. Dadurch ist die Geschichte relativ oberflächlich, andererseits jedoch auch so abgeschlossen, dass es in Ordnung ist. Man merkt auf jeden Fall, dass die Entwickler ein paar RPGs gespielt haben und eine Vorstellung davon haben, was in ein gutes Ost-RPG muss. Und letztendlich: Das Spiel hat mich in der Box mit zwei anderen Spielen derselben Leute einen Fünfer gekostet. Klar, die Frage, ob RPG-Maker-Spiele Geld kosten sollten, kann man sich stellen, dennoch ist das kein Preis, über den man reden muss und es gibt auch keine Kopierschutz-Gängelei oder so etwas. So ist die Spieldauer total ok; für einen höheren Preis würde ich aber zu anderen Spielen greifen.

    Insgesamt: 6,5/10
    Spielzeit: 4 Std.

  2. #2
    Radiant Historia (NDS)


    Es gibt ja nicht wahnsinnig viele Rollenspiele, die Zeitreisen zum Thema haben, wenn man vom schon relativ alten Ephemeral Fantasia absieht, dass etwas anders mit der Thematik umgeht. Radiant Historia sah für mich wirklich solide aus und da es auch noch hieß, das Spiel hätte eine dichte Handlung und würde die Charaktere manchmal etwas viel labern lassen (was für ein Kritikpunkt), war für mich klar, dass ich mir das Spiel mal ansehen musste.

    Handlung
    Es herrscht Krieg zwischen den Reichen Alistel und Granorg und als wenn das nicht genug wäre, versandet der Kontinent immer mehr. Stocke, eine Art Geheimdienstler aus Alistel, wird auf eine augenscheinliche Selbstmordmission gegen Granorg geschickt und als alles verloren scheint, fällt ihm ein Buch namens „White Chronicle“ in die Hände. Diese Chronik ermöglicht es ihm, die Geschichte zu verändern, indem er in der Zeit vor- und zurückreisen kann. Na, dann...

    Mir gefiel die Art, wie das Spiel mit Zeitreisen umging, ziemlich gut. Es gibt ja quasi zwei große, wichtige Zeitstränge und wie diese miteiander verwoben wurden (manchmal kommt man in einem Zeitstrang nicht weiter und muss dann erst etwas im anderen erledigen), wurde ziemlich gut durchdacht und funktioniert ohne größere Logiklöcher. Außerdem ist die Geschichte beider Zeitstränge spannend und wird mehr oder weniger gut erzählt – vor allem zum Ende hin hatte mich die Handlung dann komplett gepackt.
    Glücklicherweise werden auch Nebenmissionen gut in die Handlung eingebettet und können diese sogar beeinflussen – wie oft sieht man so etwas heutzutage schon noch in Spielen? Das war für mich jedenfalls der Anreiz schlechthin, um auch alle Nebenmissionen zu erfüllen.

    Mit den Charakteren wird man im Laufe des Spiels ganz gut warm und manche werden auch gut charakterisiert. Andere Charaktere, wie z.B. Marco, bleiben jedoch leider bis zum Ende relativ blass und man erfährt kaum etwas über sie. Hier wäre echt noch Raum für Verbesserungen gewesen, aber insgesamt ist mir ein Großteil der Charaktere schon irgendwie ans Herz gewachsen.

    Insgesamt bekommt man hier jedenfalls eine gut erzählte, komplexe Geschichte.

    Gameplay
    Hier gibt es zweierlei wichtige Punkte: Einerseits die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Ereignissen in der Zeit herumzureisen, was über eine recht zweckmäßige Karte funktioniert. Sehr gut fand ich es, dass man, manchmal nur durch kleine Dinge, spätere Ereignisse beeinflussen konnte, wodurch sich die entsprechende Szene noch einmal änderte. Die Nebenmissionen sind sowieso gut gelungen, wie ich ja oben schon geschrieben habe, gut in die Handlung integriert und motivierend. Hier gibt es keine Missionen vom Typ „Hol mir mal drei Bündel Gras“.

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    Beim Kampfsystem war ich etwas zwiegespalten. Es bietet einem die Möglichkeit, Gegner auf dem Feld herumzuschieben und so z.B. mehreren Gegnern gleichzeitig Schaden zuzufügen, was in Endgegnerkämpfen gut funktioniert und richtig nützlich ist. So kann ein Kampf ohne richtiges, taktisches Vorgehen ziemlich schwer sein, allerdings auch sehr leicht, wenn man o.g. Möglichkeiten richtig nutzt. Endgegnerkämpfe haben mir, was das angeht, Spaß gemacht.
    In normalen Kämpfen zog dieses System die Kämpfe jedoch vor allem in die Länge, was umso ärgerlicher ist, wenn die Gegner nicht einmal genug EXP abdrücken. Das war leider bis zum Ende ein Problem: Es lohnte sich für mich schlichtweg nicht, gegen schwerere Gegner zu kämpfen, da man für leichtere Gegner kaum weniger EXP bekommt.

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    Apropos Kämpfe: Es gibt nur wenige, wirkliche Dungeons (vor allem gegen Ende), sondern so etwas wie Grasebenen und Höhlen. Das fand ich an sich nicht schlimm, was mich aber genervt hat, war, dass man diese Ebenen im Laufe des Spiels immer wieder durchqueren muss und das ohne die Möglichkeit, über die Weltkarte abzukürzen. „Gran Plain“ war so etwas, was ich irgendwann echt nicht mehr sehen konnte … glücklicherweise lernt man schnell, wie man sich unsichtbar macht.

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    Graphik & Musik
    Graphisch ist Radiant Historia einerseits irgendwie pixelig, andererseits mochte ich die Graphik aber, da hier mal nicht diese typischen NDS-Charaktermodelle verwendet werden, wie z.B. in den FF-Ablegern für den NDS. Texturen sind stellenweise etwas matschig, allerdings auch detailliert und man merkt, dass die Entwickler sich Mühe gegeben haben, graphisch etwas anderes zu machen und wahrscheinlich soviel, wie man auf dem NDS überhaupt umsetzen kann. Die Städte sind auch von der Aufmachung her ziemlich unterschiedlich und es lohnt sich, sich da mal etwas mehr umzusehen. Lediglich die Dungeons sehen ein bisschen langweilig aus.

    Musikalisch ist Radiant Historia nicht so~ vielfältig, aber was man an Musik bekommt, ist stimmig und es stört auch nicht, wenn man ein Stück mal wieder hören muss. Viele Stücke sind mir positiv in Erinnerung geblieben und es gab eigentlich kein Stück, das mir nicht gefallen hat. Es gab eher solche, bei denen ich mir gedacht habe: „Oh ja, das mal wieder“.
    Hier mal ein paar Beispiele:

    Where the Wind and Feathers Return
    The Edge of Green

    Fazit
    Radiant Historia scheint ja ein eher unbekanntes Spiel zu sein und ich war entsprechend froh, dass ich darauf gestoßen bin und es gespielt habe, denn es lohnt sich, vor allem deshalb, weil RD einiges von dem richtig macht, was man in neuerem Spielen manchmal vermisst, dabei aber irgendwie originell und frisch wirkt. Vor allem den Umgang mit Nebenmissionen muss ich hier noch einmal hervorheben, weil ich den als total vorbildlich empfand

    Entsprechend habe ich auch 234 von 236 „Nodes“ erledigt, wobei einer davon ein Endgegnerkampf war, auf den ich keine Lust mehr hatte, nachdem ich ihn ein paarmal versucht hatte. Beim letzten Ereignis bin ich mir ehrlich gesagt nicht sicher, was fehlt.
    Gesehen habe ich dennoch alle zusätzlichen Enden, weshalb ich das Spiel nun unter „alles herausgeholt, was ging“ abgeschlossen habe.

    Insgesamt: 9/10
    Spielzeit: 31 Std.
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    Geändert von Winyett Grayanus (22.01.2017 um 20:10 Uhr)

  3. #3
    So viele positive Stimmen über Radiant Historia! Mir wurde es nun schon von mindestens vier Seiten empfohlen, und deine Meinung reiht sich da zusätzlich mit ein. Ist für mich auch insgesamt das interessanteste NDS-RPG.

    Zur Musik: Der Soundtrack hat wirklich nur 25 Stücke. Das ist für ein RPG schon extrem wenig. Mir sind Wiederholungen schon teils in Bravely Default und Ni no Kuni aufgefallen (Ni no Kuni hatte auch nicht allzu viele verschiedene Tracks). Aber wenn die Musik generell gut ist, ist das ja nicht ganz so schlimm, und von Shimomura ist man ja eigentlich Qualität gewohnt. ^^ Deine Beispiele klingen auch gut.


  4. #4
    Es gibt noch eine zusätzliche Szene am Schluss, wenn du alle Nodes abgeschlossen hast.
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  5. #5


    *trommelwirbel*

    Nach ordentlichem Bulimiespielen habe ich heute Ephemeral Fantasia durchgespielt.
    Das war ein Vorgang, der so ungefähr 15 Jahre gedauert hat, aber dafür fühlt sich das gerade extrem gut an. Bericht folgt.

    Zitat Zitat von Shieru Beitrag anzeigen
    Es gibt noch eine zusätzliche Szene am Schluss, wenn du alle Nodes abgeschlossen hast.
    Im Ernst? Könntest du vielleicht mal beschreiben, was man da sehen würde? Ich dachte nämlich echt, ich hätte alle Szenen freigeschaltet.
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  6. #6
    Zitat Zitat von Winyett Grayanus Beitrag anzeigen
    Im Ernst? Könntest du vielleicht mal beschreiben, was man da sehen würde? Ich dachte nämlich echt, ich hätte alle Szenen freigeschaltet.
    So weit ich weiß bekommt man die Szene, in der sich Heiss für Stocke opfert, so dass dieser vom Ritual verschont bleibt nur dann, wenn man 100% hat. Falls du sie aber doch schon gesehen hast, dann lag der FAQ falsch.
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  7. #7
    Oh, dann hatte ich Glück, denn die habe ich gesehen.
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  8. #8
    Zitat Zitat von Winyett Grayanus Beitrag anzeigen
    Oh, dann hatte ich Glück, denn die habe ich gesehen.
    Darf man fragen, welche Nodes dir noch fehlen? Du kannst ja sehen, welche Sidequests du noch nicht abgeschlossen hast.
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  9. #9
    Ich habe den Kampf gegen Vainqueur nicht abgeschlossen. Bei dem anderen habe ich dagegen keine Ahnung, denn ich habe alle Nebenmissionen auf meiner Übersicht erledigt und mit einer Lösung noch einmal überprüft, ob ich alles habe. Muss wohl trotzdem irgendetwas übersehen haben.
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  10. #10
    Hast du die optionalen Bosse mit Aht alle gemacht? In der Wüstenstadt?
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  11. #11
    Ja, alle erledigt. Das waren doch, soweit ich mich erinnere, auch Kämpfe, die man erledigen musste, um irgendeine Rekrutierungsmission für Alistel abzuschließen.
    Aht hatte ich vor diesen Kämpfen nie benutzt, danach landete sie dafür permanent in meinem Team (und Marco flog raus, denn der war sowieso nicht so nützlich). Vor allem Ahts Fallen sind in Endgegnerkämpfen super.
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  12. #12
    Zitat Zitat von Winyett Grayanus Beitrag anzeigen
    Ja, alle erledigt. Das waren doch, soweit ich mich erinnere, auch Kämpfe, die man erledigen musste, um irgendeine Rekrutierungsmission für Alistel abzuschließen.
    Aht hatte ich vor diesen Kämpfen nie benutzt, danach landete sie dafür permanent in meinem Team (und Marco flog raus, denn der war sowieso nicht so nützlich). Vor allem Ahts Fallen sind in Endgegnerkämpfen super.
    Danach gabs aber noch weitere Kämpfe, die optional waren. Einfach noch mal den Typen ansprechen.
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