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Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Sylverthas Beitrag anzeigen
    Gott, das Spiel hatte ich ja total verdrängt. Gut zu wissen, dass ich gerade mal ne halbe Kampagne von Fates durch habe, und bereits das nächste Game der Reihe kommt ^^°
    Weniger als 2 Monate! HYPE!

  2. #2
    Ich find's gut, dass das Pair Up Feature anscheinend raus ist, bin mit der Mechanik nie so richtig warm geworden.

  3. #3
    Zitat Zitat von dasDull Beitrag anzeigen
    Ich find's gut, dass das Pair Up Feature anscheinend raus ist, bin mit der Mechanik nie so richtig warm geworden.
    In Fates, vorallem in Conquest, war sie eigentlich echt gut. Aber imo brauchen die Remakes nicht alle Neuerungen.

    Das Map Design sieht jedenfalls... nicht so geil aus, aber mal schauen. xD

  4. #4
    Zitat Zitat von Sölf Beitrag anzeigen
    In Fates, vorallem in Conquest, war sie eigentlich echt gut. Aber imo brauchen die Remakes nicht alle Neuerungen.

    Das Map Design sieht jedenfalls... nicht so geil aus, aber mal schauen. xD
    Ach so, hatte das nur überflogen, aber ja, das ist ja ein Remake von nem älteren Teil. Hoffe es wird besser als Shadow Dragon :/

  5. #5
    Zitat Zitat von Sylverthas Beitrag anzeigen
    Ach so, hatte das nur überflogen, aber ja, das ist ja ein Remake von nem älteren Teil. Hoffe es wird besser als Shadow Dragon :/
    Da FE 12, das Remake von FE 3, schon recht gut war (auch wenn ich es nicht durch habe und man nen englisch patch braucht weil nie offiziell released), habe ich da etwas mehr Hoffnung. xD

    Shadow Dragon war schon hart scheiße.

  6. #6
    Weiß jemand eigentlich was die Analyse zu Fates ergeben hat? Zum einen waren das ja 2 eigenständige Spiele zum anderen aber auch ein Experiment welchen Weg die Serie wohlmöglich einschlagen sollte.
    In Foren sehe ich dass zu einem großen Anteil Conquest der beliebtere Titel ist. Was nicht unbedingt was heißen mag denn verkaufszahlentechnisch werden diese Leute ja beide gekauft haben müssen um eine Aussage zu treffen. Und letztlich wird wohl darauf einzig und allein der Publisher schauen.
    Spiele durchgespielt - Jahresreviews: 2021, 2022, 2023

    Sega Mega Drive Challenge 2020+2021

    JRPG-Challenges: Klunky's JRPG Challenge 2018 feat. Superman 64

    Gamingblog: Ulterior_Audience

  7. #7
    Was meinst du mit Analyse?
    Nicht ganz so gute Verkaufszahlen wie Awakening, aber ziemlich erfolgreich. Werbetechnisch hat man gut geteasert und getrailert und der Umstand, dass 80% der Story in den ersten 6 Kapiteln behandelt werden und mit einen fantastisches Konzept (keine Worte über die Umsetzung verliere ich, bis man darüber nachdenkt, ist es schon zu spät und das Spiel gespielt) beworben wurde, hat so viele Gruppen wie möglich angesprochen. Conquest ist gerade für Neueinsteiger und Spieler, die weniger an den harten strategischen Aspekten der FE-Reihe interessiert sind, eher unattraktiv, wenn nicht unspielbar (aber gekauft ist gekauft), weshalb sie doch eher auf Birthright setzen, während sich die meisten Veteranen von den Gameplay blenden ähh ich meine überzeugt haben lassen.

    Bis zum Switch-Fire Emblem ist es noch hin. Dass man auf der Awakening-Fates-Linie bleibt, wäre für IS ähh ich meine Nintendo sehr sinnvoll.

  8. #8
    Ich meine nicht wie es sich insgesamt im Gegensatz zu seinen Vorgänger verkauft hat, sondern die beiden Ableger im Vergleich.
    So wie ich das verstanden habe hat man bewusst Birthrights Gameplay so monoton, abwechslungslos und einfach wie möglich gestaltet um jeden Spieler zu befriedigen der gerne über Spiele steht, als in ihnen einzutauchen.
    Conquest war die Antithese dazu und eher wie ältere Teile der Reihe designed mit abwechsungsreichen Missionsdesign und begrenzten Ressourcen. (wie ich gelesen habe)
    Ich nenne die beiden Teile scherzhafter Weise auch gerne Pflicht & Sehnsucht. Das Taktikspiel entwerfen was man gerne hätte, aber nicht so gut ankommt (Sehnsucht) oder eben auf eine seichte heruntergekochte Kost setzen, welche den meisten Leuten gefällt und wirtschaftlich gesehen das geringere Risiko ist (Pflicht)

    Diese beiden Versionen hat man wohl entworfen um zu schauen wie es um ihre Kundschaft bestellt ist. Und ja, das frage ich mich jetzt auch. Welches Spiel war wirtschaftlich gesehen erfolgreicher? Das könnte mir vielleicht Aufschluss darüber geben wie es um Shadows of Valentia bestellt ist.
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  9. #9
    Wie der Erfolg in Awakening schon impliziert, hat sich Birthright, welches sich viel mehr nach Awakening richtet, beser verkauft. Das Taktische ist der Mehrheit einfach zu kompliziert unbequem und gnadenlos, Awakening wie Birthright fördern die Uber-Einheiten, die mit inflationierten Stats und natürlich immer im Pair-Up in der Gegnerphase alle Gegner in Reichweite ORKOen. Conquest war für die älteren Fans der Reihe vorgesehen und hat sehr an den strategischen Aspekten geschraubt.

    Shadows of Valentia wird als Remake des am meisten aus der Norm gefallenen FEs mit seinen vielen RPG-Elementen völlig anders sein, auch wenn sicherlich viele neue Elemente es auf den Kopf stellen, aber da spekuliere ich nicht. Wer überlegt, wie es mit der Reihe weitergeht, sollte wie gesagt eher zum Switch Fire Emblem schauen. Das wurde sehr früh angekündigt und dort wird man nicht nur ein Remake erstellen, sondern wieder ganz groß ausholen.

  10. #10
    Zitat Zitat von Exkalipoor Beitrag anzeigen
    Wie der Erfolg in Awakening schon impliziert, hat sich Birthright, welches sich viel mehr nach Awakening richtet, beser verkauft. Das Taktische ist der Mehrheit einfach zu kompliziert unbequem und gnadenlos, Awakening wie Birthright fördern die Uber-Einheiten, die mit inflationierten Stats und natürlich immer im Pair-Up in der Gegnerphase alle Gegner in Reichweite ORKOen. Conquest war für die älteren Fans der Reihe vorgesehen und hat sehr an den strategischen Aspekten geschraubt.
    Verdammt. Das dachte ich mir schon.

    Zitat Zitat
    Shadows of Valentia wird als Remake des am meisten aus der Norm gefallenen FEs mit seinen vielen RPG-Elementen völlig anders sein, auch wenn sicherlich viele neue Elemente es auf den Kopf stellen, aber da spekuliere ich nicht. Wer überlegt, wie es mit der Reihe weitergeht, sollte wie gesagt eher zum Switch Fire Emblem schauen. Das wurde sehr früh angekündigt und dort wird man nicht nur ein Remake erstellen, sondern wieder ganz groß ausholen.

    Ich brauche nicht wirklich ein "großes" Spiel, letztlich besitzt das in seinen Grundzügen nicht mehr Potenzial als die ganzen kleinen Spiele. Es ist eben Fire Emblem, was soll sich da schon groß ändern? Höchstens die Inszenierung. Aber mal ehrlich bei so einer Story wie die von Fire Emblem ist mir das ehrlich gesagt egal. Die Pokemonspiele kriegen auch eine immer bessere Inszenierung, das rettet sie für mich aber auch nicht wo der Rest so belanglos ist.

    Dann lieber was kleines liebevolles und durchdachtes Spin-off.
    Gerade weil es ein großes Konsolenspiel wird, wird man doch eh wieder auf Nummer sicher gehen und die Awakening Schiene fahren.

    Ich glaube zwar nicht dran aber wenn Shadows of Valentia so ein Titel wäre der mal so aus der Reihe fällt käme mir das echt recht. Ich finde ja z.B auch ein Kingdom Hearts Re: Coded besser als ein Kingdom Hearts 2. Letztlich entscheidet für mich das Gameplay.
    Geändert von Klunky (24.03.2017 um 19:19 Uhr)
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  11. #11
    FE11 und 12 waren wie schon mal angemerkt auch "nur" Remakes, anders als die Zweiteiler FE9 und 10, die sich erstmals in die 3D-Welt wagten und storytechnisch auch nicht Kleinmist machten. Ich würde auch sagen, dass die FEs mit den schlichteren Handlungen und den Fokus auf Gameplay eher funktionieren, meine Favoriten sind da FE5, 6 und 12. Dass die Reihe aber auch experimentiert (FE4 hat zwei Generationen, FE8 hat einen Routen-Split, FE10 hat zwei Armeen, FE2 war sowieso krass anders) ist begrüßenswert, auch wenn dabei imo immer mehr riskiert wird als es sich lohnt. Es hebt die Reihe von "normalen" SRPGs weiterhin ab. Und gibt ja vielleicht Hoffnung, dass das nächste Fire Emblem komplett anders ist bzw. einen neuen Ansatz verfolgt als Schema F, wie auch Fates sich von Awakening zu unterscheiden versucht. Dass erfolgreiche Ideen wie das My Castle Gedöns mit Accessoire Shops, Heißen Quellen, Anime-Klischees und S-Supports bestehen und ebenfalls weiterentwickelt werden, um der Handlung an Ernst und Spannung zu nehmen, ist halt kacke

  12. #12
    https://www.amazon.de/dp/B06XSGFB42/...+emblem+echoes

    Limited Edition auf Amazon wurde gerade für die Vorbestellung online gestellt. Ich hab mir bereits eine gesichert.

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