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Verstehe was Du meinst. Nach Kapitel 7 ist man doch schon teilweise ordentlich overpowered (wobei gerade erst Kapitel 8 beendet, also kann sein, dass sich das noch ändert). Und auch wenn ich Shounen Tropes eigentlich nicht mag, muss man dennoch sagen, dass sie die in Xenoblade 2 sogar teilweise im Gameplay umsetzen. Häufig ists hier so, dass irgendeine neue Superpower erwacht, und man dann auch ein neues Gameplayelement bekommt z.B. bei Mythra, Blade Nia und schließlich... der Xeno Version (?) von Mythra. Wäre nur schön, wenn es nicht so häufig auf diese Deus ex Machina "ihr kennt meine wahre Kraft noch nicht!"-Art umgesetzt worden wäre^^
Und hey Blade Nia ist doch wunderbar - vom Catgirl zum... Catgirl im knappen Outfit mit ... langen Ohren? :D Hab ich schon erwähnt, dass Nia und Poppi vermutlich meine liebsten Charaktere hier im Spiel sind? Zugegeben, ist neben Zeke jetzt nicht so viel Konkurrenz da, weil die anderen entweder nervig oder blass sind.
Aber schon interessant, wie weit sich die Reihe von den psychologisch-philosophischen Stories von Xenogears und -saga weg entwickelt hat. Würde momentan sagen, dass die Storyqualität von besseren Tales of Spielen ein angemessenerer Vergleich mit Xenoblade 2 ist. Trifft eigentlich auch auf die Charaktere zu.
edit: Noch eine kleine Warnung für Leute, die gerne gründlich sind: Ab der Mitte von Kapitel 8 wird der Zugang zu einem Ort verwehrt (wobei zumindest nach der Textnachricht viele der wichtigen Sachen in einer anderen Stadt zu finden sind, aber das Spiel sagt einem zumindest, dass man die Quests nicht mehr erledigen kann). Der Ort ist Indol .
Du nennst exakt die Punkte, die ich in der Challenge ebenfalls bemängelt habe.
Hatte eher das Gefühl ein Tales of oder ein Star Ocean zu spielen, aber ganz bestimmt kein Xenosaga/gears/blade.
Mag dieses Getue man müsse immer mächtiger werden eh nicht in Animes und Games.
Das wirkt oft so aufgesetzt und mir kann keiner erzählen, der sich im Genre gut auskennt, XC2 hätte eine tiefgreifende Geschichte und spannende Charaktere.
Und mir waren Mòrag und Brighid am liebsten.
Sicherlich geht es noch besser, aber im Kontrast zum Rest waren beide eine regelrechte Wohltat.
Geändert von Ὀρφεύς (14.12.2017 um 08:15 Uhr)
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Du nennst exakt die Punkte, die ich in der Challenge ebenfalls bemängelt habe.
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Gerade noch mal gelesen und... ja, stimmt
Zitat
Das wirkt oft so aufgesetzt und mir kann keiner erzählen, der sich im Genre gut auskennt, XC2 hätte eine tiefgreifende Geschichte und spannende Charaktere.
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Bis Anfang Kapitel 9... yoah, Deine Einschätzung passt schon. Erwarte jetzt in den letzten Kapiteln noch den großen Twist. Am Anfang hatte ich noch gehofft, dass die ganzen "true power" tropes sicherlich noch später dekonstruiert werden oder so, aber davon geh ich eigentlich nicht mehr aus. Glaube die Writer meinen das schon ernst so.
Das Positivste an Xenoblade 2s Geschichte ist die Präsentation für jede Cutscene. Also die einzelnen Cutscenes sind wirklich extrem gut inszeniert und gerade die Action ist immer on point. Vielleicht n bischen wie bei Star Wars, was auch viel mit der Inszenierung rausholt aber eigentlich keine so tolle Geschichte erzählt. Selbst die Cutscenes, die relativ tropelastig sind, lassen in der Action nicht so viel Zeit zum Nachdenken, weil die Präsentation da viel ausmacht. Leider ist das hier aber kein Film sondern ein RPG, wo man nach Cutscenes häufig ne laue Phase hat, bei der man viel nachdenken kann *g*
Aber damit meine ich nur die Präsentation für jede einzelne Cutscene. Insgesamt halte ich die Konstruktion der Story für ziemlich schwach. Insbesondere, weil das Spiel die *wichtigen* Sachen selten foreshadowed (z.B. die Superkräfte, die sich wieder aus dem Arsch gezogen werden, um die Ereignisse mal schnell um 180° zu drehen). Das geht so weit, dass selbst die Sachen, die mal geforeshadowed werden, ziemlich egal sind, weil die Spielregeln sich eh so oft ändern können, dass es keinen Grund gibt, mitzufiebern. Besonders hervorstechend hier
Und irgendwie häuft es sich, dass Charaktere eigentlich schon viel mehr gewusst haben, aber aus unerfindlichen (und meistens dummen) Gründen es nicht erzählen oder aufbauend auf ihrem Wissen dumme Handlungen ausführen. Hatte an vielen Stellen das Gefühl, dass sooo viel vermieden hätte werden können, wenn ein Charakter einfach mal VOR einer Cutscene gesagt hätte, was Sache ist, statt direkt danach >_>
Aber das macht die Story auf ne gewisse Art so trashy, dass es für mich schon wieder richtig unterhaltsam ist
Zitat
Und mir waren Mòrag und Brighid am liebsten.
Sicherlich geht es noch besser, aber im Kontrast zum Rest waren beide eine regelrechte Wohltat.
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Ja, das ergibt Sinn. Und ich habe mich schon ein wenig aus dem Fenster gelehnt damit, zu sagen, dass Nia und Poppi "nicht nervig" sind - denke, da würden doch so einige Leute widersprechen *g*