March Comes In Like a Lion (Episode 22 / Ende)
Gut dass noch eine Staffel kommt, den für sich selbst genommen ist die erste Staffel nicht sonderlich weit gekommen. Ich hab das Gefühl das uns Reis Probleme über die gesamte Staffel ausführlich vor Augen geführt werden, aber ich hatte nie das Gefühl das sich daraus auch etwas entwickelt. Ich hab so Gefühl das Rei in vielerlei Hinsicht noch genau da steht wo er zu Beginn der Staffel stand. Ist nicht unrealistisch, aber ich empfinde es auch nicht sehr befriedigend. Das die Shogi Matches nicht der Fokus sind finde ich Ok, aber dadurch kann die Serie auch keine Spannung aus ihnen ziehen, weil man als Zuschauer kaum was nachvollziehen kann. Das in der Mitte der Staffel mal halbherzig versucht wurde etwas zu erklären (mit den Katzenfiguren) war deshalb ziemliche Zeitverschwendung. Generell hab ich das Gefühl das gerne mal etwas Zeit vertrödelt wird in der Serie. Vielleicht hätte ihr etwas Straffung gut getan. Aber vielleicht bin ich auch nicht der richtige Zuschauer für die Serie, den ich habe auch die Szenen mit den drei Schwestern nicht so genossen, wie anscheinend viele Andere. Und Nikaidou fand ich sogar ziemlich anstrengend. Die Problematik mit Rei's Pflegefamilie fand ich jedenfalls mit Abstand am Interessantesten. Insgesamt kann ich die Serie im momentanen Zustand nicht weiterempfehlen. Vielleicht wird es mit einer weiteren Staffel noch eine runde Sache, aber momentan bin ich nicht beeindruckt.
Kono Subarashii Sekai ni Shukufuku wo! 2 (Episode 10 / Ende)
Die zweite Staffel konnte wieder an die Qualität der ersten Staffel anknüpfen. Wer mit der was anfangen konnte, wird auch mit der zweiten Staffel seinen Spaß haben. Schade das es wieder nur 10 Episoden waren, aber zumindest waren sie besser als die OVA zwischendurch.
Seiren (Episode 12 / Ende)
Das Omnibusformat die Kandidaten nacheinander abzuarbeiten finde ich vom Prinzip her besser, als einen Harem draus zu machen. Aber 4 Episoden sind schon ziemlich wenig um eine romantische Geschichte zu erzählen. Da kommen schon schwer komisch konstruierte Geschichten bei rum. Amagami SS das ich zwischendurch gesehen habe bekommt das allerdings noch deutlich besser hin als diese Serie hier. Aber fairerweise muss man sagen das Amagmi SS auch einen deutlich stärkeren Cast hat als Seiren. Das gilt sowohl für den Protagonisten als auch für Heroines. Unter Strich muss ich sagen das ich mir Seiren wirklich hätte sparen sollen. Die erste Geschichte war noch die beste danach ging es nur weiter bergab.
Demi-chan wa Kataritai (Episode 12 / Ende)
Sehr niedliche und entspannende Slice of Life Serie. Durch die Eigenheiten der 4 Demi-humans, mit denen die Serie sehr bodenständig und gefühlvoll umgeht hebt sich ein wenig von anderen Slice of Life Serien ab. Am Anfang hatte ich ein wenig Sorge wie die Serie mit dem Protagonisten als erwachsenem Lehrer umgehen wird, aber auch hier umschifft die Serie souverän alle Probleme die man bei der Konstellation erwarten könnte. Und Takahashi-sensei ist ein toller Charakter. Wer Slice of Life mag, sollte der Serie ruhig mal eine Chance geben.
Shouwa Genroku Rakugo Shinjuu - Season 2 (Episode 12 / Ende)
Ich muss sagen, das Ende war nicht unbedingt nach meinem Geschmack obwohl Episode 11 aus ihre weise natürlich auch schön emotional war. Insgesamt fand ich Staffel 2 allerdings schwächer als die erste, vielleicht weil einem in der ersten Staffel Rakugo einfach noch näher gebracht wurde und in der zweiten Staffel dafür weniger Zeit blieb. Außerdem Shouwa Genroku Rakugo Shinjuu für mein einfach primär die Geschichte von Yakumo und mit Yotaro wurde ich nie so ganz warm. Trotzdem hatte die zweite Staffel natürlich ihre Momente und eine solche Serie die sich in der Form einer Thematik wie Rakugo annimmt ist einfach selten. Man sollte der Serie einfach mal eine Chance geben, sie konnte selbst Leute wie mich überzeugen konnte, obwohl sie nicht in mein Interessengebiet fällt. Auch wenn sie für mich jetzt nicht AotY wird.
Fuuka (Episode 12 / Ende)
Gegen Ende schreibt die Serie die Geschichte wohl ziemlich deutlich um. Dadurch fällt der Eindruck den die Spoiler hinterlassen haben natürlich flach und man merkt das die Erzählung in den letzten Episode etwas holprig wird. Wenn man nur die Serie betrachtet ist es eine nette romantische Geschichte mit einer angenehmen Bandthematik, aber nicht was man dringen gesehen haben muss. Ich könnte mir aber vorstellen das die Leute die den Manga gelesen haben mehr mitnehmen aus dieser What-If Geschichte. Vielleicht lese ich den Manga auch irgendwann mal. Aber erst wenn er beendet ist, weil ich furchtbar darin bin laufenden Mangaserien zu folgen.
Damit fehlen mir nur noch ACCA 13-ku Kansatsu-ka und Kuzu no Honkai, die nächste Woche enden.





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