Nehmen wir an dass die Gruppe G nicht anisotrop ist. Wenn er vom Typ E78-7,1, E28-7,3, E0-7,7, (immer mit der Schreibweise aus Tabelle II von [22]) erhält man D=k. Wenn er vom Typ E48-7,1, E31-7,2, oder E9-7,4, besitzt sein anisotroper Kern eine sich unterscheidende Untergruppe der Form SL1,D1, wo D1 eine Divisionen-Quaternionen-Algebra ist, un man erhält D=~D1. Nehmen wir schließlich an dass G vom Typ E66-7,1 ist. Sein anisotroper Kern ist dann, ausgenommen der Isogenie, die Gruppe Spin q unter der nicht-degenerierten quadratischen Form q, mit der Diskriminante 1, oder mit der Arf-Invariante 0, relativ (nach [24]) zu einer einfachen zentralen Involutions-Algebra E der Dimension 12²; zudem ist die notwendige und ausreichende Bedingung, damit eine solche quadratische Form q tatsächlich einer Gruppe G des Typs E66-7,1 stattgibt, dass einer der einfachen Faktoren seiner Clifford-Algebra entfaltet wird. Man har hier [D]=[E]; besonders dim D=1, 2² oder 4². Es wäre interessant zu wissen ob sich dieser letzte Fall tatsächlich so präsentieren könnte.

Bin leider nicht Mathematiker, also bin ich bei den Fachbegriffen nicht 100%ig sicher.