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Thema: Anime Fall Season 2016

  1.  stars3(Ehrengarde)
    Occultic;Nine (Episode 12 / Ende)
    Nach dem hektischen, überladenen Einstieg konnte die Serie gegen Ende sogar etwas Spannung aufbauen. Aber das Ende und die Auflösung fand ich persönlich dann ziemlich enttäuschend. Die Story-Konstruktion wird gegen Ende nämlich ziemlich abstrus, mit konventioneller Logik kann man sich diesem Konstrukt jedenfalls nicht mehr nähern. Das fiel mehr persönlich schwer das hinzunehmen, was da präsentiert wurde, aber auch unabhängig gibt es noch eine Menge Probleme. Das Ende ist zum einen absolut gehetzt, die Serie hätte deutlich mehr Zeit gebraucht um die Story vernünftig zu beenden, zusammen mit dem völlig gehetzten Einstieg muss man leider konsternieren, das die Serie schlicht in nicht in 12 Episoden hätte umgesetzt werden sollen. Mit mehr Zeit wäre das Ende vielleicht auch besser erklärt werden können.
    Ein guter Teil des Casts der rasant eingeführt wurde und einen guten Teil der Screentime einnimmt, war am Ende ziemlich bedeutungslos. Kann sein das es in der VN die irgendwann mal erscheinen wird Routen gibt wo die mehr Bedeutung haben, aber im Rahmen des Animes hätte man sich auch weglassen können.
    Ein Teil der aufgeworfenen Probleme/Konflikte wurden nie wirklich behandelt, was auch eine Folge der fehlenden Zeit sein kann. Beispiele im Spoiler: Konflikt Yuta/Sarai wegen des Zahns; Charaktere sind tot; Charaktere bleiben tot wenn sich MMG entgegenstellen - Achne 10 Sekunden später finden sie ja einfach eine viel zu praktische Lösung dafür.
    Die Erklärung für viele Sachen war einfach "er ist besonders". Sehr schwach...
    Unter dem Strich kann ich die Serie nicht mal Leuten empfehlen die besser über Logiklücken hinwegsehen können als ich. Zwischenzeitlich hatte ich ja Hoffnung, dass das Ganze ganz spannend wird, aber im Endeffekt war es nur schwach.


    Drifters (Episode 12 / Ende)
    Die Serie war auch recht schwach. Dafür hat sie keine abstruse Story über die sie stolpern kann. Die Kehrseite ist natürlich das die Story bis zum Ende reichlich dünnbleibt. Dabei meine ich vor allem die Rahmenhandlung über die ich gern mehr erfahren hätte. Aber wahrscheinlich gibt es da nicht viel mehr. Zumindest waren die Kämpfe ganz ansehnlich und der Stil war zumindest mal was anderes. Mein größtes Problem dabei, das Ganze einfach als Actionfeuerwerk anzusehen, war der furchtbare Humor zum Fremdschämen. Das ist zwar wie immer individuell, aber für mich hat er die Spannung und die Atmosphäre doch zu stark unterminiert. Kann man sich ansehen, kann man sich aber auch hervorragend sparen. Die zweite Staffel soll in den nächsten 83 Jahren kommen, aber ich bezweifle das ich die sehen werde.


    Fune wo Amu (Episode 11 / Ende)
    Auch hier muss ich mein vorheriges Lob etwas dämpfen. Die Serie ist ziemlich eigenwillig. Während die Serie am Anfang sich noch merklich mit den Charakteren beschäftigt hat, merkt man später dass der Kern der Serie wirklich das Wörterbuch bzw. seine Erstellung darstellt. Mein Eindruck war das die Charaktere später deutlich vernachlässigt wurden und das jahrelange zusammenstellen eines Wörterbuches ist einfach nicht die spanneste Handlung vor allem, weil die Serie auf übertriebene Dramatik und realitätsferne Wendungen verzichtet. Übrig bleibt eine eigensinnig, kleine Serie die ich sicher nicht bereut habe zu schauen, die aber auch nicht ganz meinen Geschmack trifft. Aber ich find es gut dass sie ihr Ding durchgezogen hat. Wenn man weiß, was einen erwartet, sollte man der Serie eine Chance geben.


    Bernard Jou Iwaku. (Episode 12 / Ende)
    Ich habs primär für die Buch Referenzen geschaut, davon abgesehen kann ich die Show nicht wirklich weiterempfehlen. Ist aber wie so oft bei Comedy vom eigenen Humor abhängig. Für mich war es im Endeffekt ziemlich durchschnittlich.


    Bungou Stray Dogs 2nd Season (Episode 12 / Ende)
    Trotz diverser Problem die zum Teil schon seit der ersten Staffel bestehen, ist diese Serie bisher mein Favorit aus dieser Season. Wer die erste Staffel gesehen hat, weiß was ihn erwartet, abgesehen von der ausgedehnten Rückblende zu Beginn der Season. Manche Charaktere des bunten Cast, kommen in den verbleibenden 8 Folgen zwar etwas kurz und am Ende wurde etwas zu sehr übertrieben, aber ansonsten war das Ganze wieder recht unterhaltsam. Sicher kein must see oder Meisterwerk, aber für mich einfach eine ordentliche Serie.

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    Most Wanted:

  2.  stars2(Schwertmeister)
    Brave Witches 11: Dafür das es ein Nest ist, geht ihm Produktionsmäßig aber schnell die Puste aus^^

    Flip Flappers 12: Mh, irgendetwas stört mich, aber ich bin mir nicht sicher was. Vielleicht das die Problemlösung zum Schluss so einfach aussieht? Fühlt sich nicht so an, als ob die Protas sich ihren Sieg erarbeitet hätten. Hängt stattdessen alles von Mimi ab. Aber eine Folge steht ja noch aus. Dem Namen nach aber nur als Hörspiel? Das gäbe sicherlich ein paar interessante Reaktionen im Netz xD.

    Keijo!!!!!!!! 12: Schöner finaler Kampf und ein netter Abschluss für die Serie mit dem Schulabschluss. Eine sehr unterhaltsame Serie, vor allem durch die vielen verschiedenen Attacken, die vollkommen absurd sind^^ Hilft aber auch, dass die Serie sich damit ernst nimmt und es sich gar nicht mal so sehr wie Fanservice anfühlt. In der Öffentlichkeit sollte man es aber vielleicht trotzdem nicht schauen xD. Hatte eine Menge Spaß mit der Serie.

    WWW.WORKING!! 12-13: Alle 3 Pärchen werden erfolgreich zum Abschluss gebracht. Einige sogar mit Kuss und Liebeserklärung^^. Im Vergleich mit dem Nachfolger merkt man schon ein paar klare Unterschiede. Auf der einen Seite wirkt die Serie viel kondensierter, vor allem zum Ende hin, aber auf der anderen Seite fühlen sich viele Charaktere mehr One-Trick mäßig an, ehe sie etwas weiter entwickelt werden. Allerdings ist Working auch schon wieder eine Weile her, von daher ist der Unterschied in Wirklichkeit vielleicht nicht ganz so groß und ich kann mich nur nicht erinnern^^. Und Working hatte auch mehr Zeit zur Verfügung. Hatte auch das Gefühl, dass es hier weniger zu lachen gab, auch wenn immer wieder ein paar ziemlich witzige Sachen dabei waren. Am Schluss mochte ich aber irgendwie alle Charaktere, was ja auch nicht schlecht ist.

  3.  stars5(Kein Leben)
    Undon no Kuni hatte ein beschissenes Anime-Only-Ende und der Manga ist noch nicht übersetzt. Fick.

    Yuri on Ice war aber gut und ist empfehlenswert und Hibike Euphonium hat qualitativ gut an die erste Saison angeschlossen.

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  4.  stars2(Schwertmeister)
    So, mit den letzten beiden Folgen wäre damit die Season für mich auch beendet. Das neue Jahr kann kommen^^

    Brave Witches 12: Das Drama rund um Takami fand ich ziemlich übertrieben. Sie hätte ohne Probleme vorher mit ihrem Team reden können.
    Bei diesem Ableger scheint der Zauber etwas verflogen zu sein. Ist immer noch eine nette Serie, aber im Vergleich zu den Vorgängern schneidet Brave Witches leider schlechter ab. Habe jetzt am Ende zumindest nicht das Gefühl alle Charaktere wirklich gut zu kennen (außer 2-3) und wenn sie schon für die Kämpfe auf 3D umsteigen, dann hätten sie wenigstens auch was interessantes damit anstellen können. Aber zumindest die Neuroi sind weiterhin schön unterschiedlich und das Finale war vom Aufbau her gut gemacht.

    Flip Flappers 13: Mh, wie fühlt es sich an, wenn die eigene Mutter auch ein Magical Girl ist? xD. Es wurde ein wenig zusammenhangslos hier und da, was sicherlich thematisch passend ist, aber für den Spannungsaufbau eher merkwürdig.

    Nun der Finale Plot gerät ein wenig ins stolpern finde ich, aber der Rest passt und das meiste ist auch weitesgehend befriedigend aufgeklärt worden. Ist aber schlussendlich mehr eine Serie für das visuelle Erlebnis und was man vielleicht da hinein interpretieren möchte, als für den zentralen Plot. Die meisten Folgen mit ihren eigenen kleinen Geschichten sind voll in Ordnung und ziemlich unterhaltsam. Nach dem Ende bleibt aber das Gefühl, dass die Serie mal größer konzipiert wurde und danach nicht richtig auf die letztendliche Größe gestutzt wurde. Wodurch halt hier und da Dinge übrig geblieben sind, die in der gekürzten Fassung keinen wirklichen Sinn mehr erfüllen, irgendwann vergessen werden oder einfach übersprungen werden.^^
    Alles in allem hat es aber Spaß gemacht.

  5.  stars3(Ehrengarde)
    Hibike! Euphonium Seaspn 2 (Episode 13 / Ende)
    Ich hab so das Gefühl das ich damit etwas alleine dastehe, aber für mich ist zweite Staffel deutlich schwächer als die erste Staffel. Es fühlt sich vor allem in der ersten Hälfte deutlich gerusht an, auf dem Weg zum großen nationalen Wettbewerb und dann zeigen sie die Performance der Band nicht mal, was ein echter Tiefschlag war. Dafür gibt es eine extra unbefriedigende Epilog Episode, die für mich zum einen sehr unbefriedigenden Abschluss darstellt und sich zu einem Großteil mit einem Nebencharakter aufhält der mir nach der ersten Staffel unsympathisch war und in der zweiten Staffel sowieso seinen eignen Story-Arc bekommen hat. Für mich war damit der Fokus der letzten Episode eine herbe Enttäuschung. Selbst Reina hatte nicht so viel Screentime, von Hazuki & Sapphire ganz zu schweigen, die noch weniger Screentime hatten also schon in der ersten Staffel. Die beiden sind eigentlich nicht mehr als Hauptcharaktere zu bezeichnen gewesen. Dabei dachte ich nach der Extra Episode der ersten Staffel dass sie mit Hazuki noch mehr machen würden. Ausgesehen hat das Ganze natürlich weiterhin gut, und die Staffel war neutral betrachtet auch ganz Okay, aber nach der ersten Staffel war es für mich einen ziemlich Enttäuschung. Alleine schon weil die erste Staffel einen deutlich runderen Abschluss bietet. Ehrlich gesagt hätte ich mir die zweite Staffel im Nachhinein lieber gespart, nur mit der ersten Staffel hätte ich wohlwollender auf die Serie zurückgeblickt.


    March Comes In Like a Lion (Episode 11.5 / Halbzeit)
    Ich finde die Serie ja nicht schlecht, aber in Anbetracht dessen das jetzt die Hälfte der Folgen durch ist, muss ich sagen das reichlich wenig passiert ist. Ich hab das Gefühl das die Serie nur damit beschäftigt ist die Situation und die Charaktere einzuführen. Progression oder Weiterentwicklung von dieser Ausgangssituation gab es bisher kaum. Ich meine Kyouko scheint ja ziemlich viel Gewicht zu haben und die wurde erst in Episode 8 eingeführt. In Anbetracht dessen das so wenig passiert ist fand ich die Recap Episode auch ein wenig albern. Also bisher hin ist es ganz nett, aber für mich noch nicht wirklich überzeugend.


    Damit bin ich mit der Fall Season soweit eigentlich durch. Letztendlich fand ich die Season genauso wie gesamte Jahr was Anime angeht eher schwach. Für mich gab es da keinen großen Ausreißer nach oben. Izetta möchte ich irgendwann nachholen und Ajin Season 2 gibt es ja auch erst seit kurzem. Das wird demnächst nachgeholt und nach Season 1 hatte bei mir gute Chancen die beste Fall Serie zu werden. In dem Sinne auf gutes (Anime-)Jahr 2017.

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    Currently consuming: Larry Niven, Jerry Pournelle - Der Splitter im Auge Gottes, Tokyo Babel (PC), Winter 2016-17 Anime Serien
    Recently consumed: Iain Banks - Bedenke Phlebas, Haruki Murakami - Naokos Lächeln, Banner of the Stars I-III, Cixin Liu - Die drei Sonnen, Space Battleship Yamato 2199, Blue Gender, Steins;Gate (Anime), FSN, Peter Watts - Echopraxia, Ergo Proxy, Peter Watts - Blindflug
    Most Wanted:

  6. Ich bin seit ein paar Tagen endlich auch durch mit allen Herbst-Serien. Kurz noch ein paar Worte dazu.

    Flip Flappers war primär wegen der Optik, der fantasievolle Settings und des Abenteuergefühls ansprechend. Die Animation hatte jedoch insbesondere in der zweiten Hälfte starke Einbrüche und die Serie hat insgesamt zu viel auf Moe und Fanservice gesetzt. Highlight der Serie bleibt das Ending-Video. Unterm Strich kann man sich die Serie angucken, wenn man etwas affin ist, aber sollte von der Geschichte trotz interessanter Ansätze nicht zu viel erwarten. Wäre die Serie nicht in die typischen Klischees und Präsentationsweisen anderer auf den Otaku-Markt zugeschnittener Serien gerutscht, hätte sie richtig gut werden können.

    Yuri!!! on ICE war insgesamt toll. Stellenweise fantastische Animation, insbesondere die langen Eiskunstlauf-Sequenzen waren großartig. Auch hier ist die Qualität stellenweise aber deutlich eingebrochen; konsistent war es leider nichts. Inhaltlich eine überdurchschnittlich fesselnde Sportserie, auch wenn Eiskunstlauf selbst nicht allzu aufregend ist, da zwei Performances mit leichten Variationen pro Teilnehmer ja immer wiederholt werden. Probs an die Serie, dass Yuri x Victor nicht nur Bait war, sondern auch durchgezogen wurde. Als Heiland würde ich die Serie aber mitnichten bezeichnen; die Präsentation selbst ist ohne Zweifel stark auf einen Fujoshi-Markt ausgelegt und die Romanze selbst hebt sich von Schema und Präsentation auch nicht so~ stark von anderen Anime/Manga-Romanzen ab.

    Natsume Yuujinchou Go war auch toll, ein würdiger Nachfolger. Teilweise enttäuschend schlechte Animation (bzw. viele statische Bilder). Dafür aber auch einige richtig tolle Folgen. Highlight war Episode 10 für mich (die Folge über Shigeru und Kyoko), eine der besten Folgen im gesamten Franchise. Schade, dass zwei Folgen produktionsbedingt unter den Teppich gefallen sind, aber die kommen ja noch als OVAs.

    12-sai. S2 war mehr vom gleichen. Insgesamt weiterhin niedlich mit ein paar schönen Darstellungen pubatärer Sorgen, allerdings mit hin und wieder etwas erzwungenem Drama. War nett, aber eine noch eine Staffel bräuchte ich nicht.

    Sound! Euphonium 2 war insgesamt gut. Hatte auch ein bisschen mit erzwungenem Drama zu kämpfen, aber ebenso gab es viele bodenständige Momente, die gut umgesetzt waren. Animation für ein KyoAni-Projekt leider recht sparsam, dafür aber sehr detaillierte Bilder. Der Abschluss hat mir gefallen, zu einer S3 würde ich nicht nein sagen.

    Poco's Udon World hat mir letztlich tatsächlich deutlich besser als sweetness & lightning gefallen, obwohl ich Poco tatsächlich gar nicht so sehr mochte. Der war mir zu sehr auf niedlich getrimmt, ohne dass das noch natürlich gewirkt hätte, und das Ende war sehr erzwungenes Melodrama. Stark war die Serie allerdings in alltäglicheren Belangen; Souta war ein guter Charakter mit nachvollziehbaren Problemen, und das gilt auch für einige Nebencharakter. Dickes Plus zudem für die warme Atmosphäre des Animes und den hervorragenden Soundtrack von Yukari Hashimoto, den ich mir immer noch gerne anhöre.

    The Great Passage hat mir in der ersten Hälfte sehr gut gefallen. Danach war es immer noch solide, aber der Zeitsprung war mir etwas zu abrupt und ich hätte gerne noch mehr Entwicklung von Majima gehabt, die leider übersprungen wurde. Unterm Strich aber eine ruhige, entspannende Serie ohne die übliche Anime-Überdrehtheit und ohne dummes Melodrama.

    Mein abschließendes Ranking sieht wie folgt aus:
    1. Natsume Yuujinchou Go
    2. The Great Passage
    3. Yuri!!! on ICE
    4. Sound! Euphonium 2
    5. Poco's Udon World
    6. 12-sai. S2
    7. Flip Flappers

    Shorts:
    • Gakuen Handsome: Unterhaltsamer Parodie-Trash. Unglaublich (und gewollt) hässlich und basic, das Ending-Video ist wohl das Highlight.
    • Teekyuu S8: Mehr vom selben.
    • Hagane Orchestra: Bisschen Unsinn, bisschen Parodie. Nicht furchtbar schlecht, aber auch nicht überdurchschnittlich. Muss man nicht gucken.


    tl;dr: Einige gute Serien, kein Highlight. Wie das ganze ja im TV-Bereich schon also (Ausnahme: Shouwa Genroku Rakugo Shinjuu).

    Bungo Stray Dogs S2 und Haikyuu S3 werden vielleicht irgendwann geguckt. March comes in like a lion dann, wenn die Serie im März zu Ende ist.

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  7.  stars4(Weretiger)
    Meine Lieblingsserie in dieser Season war interessanterweise das total bescheuerte Nanbaka, das sich quasi in jeder neuen Folge komplett neu definiert hat. Wirkt es zu Beginn noch wie eine Nonsense Komödie mit schrägen Vögeln, ist es später ein Shounen Drama... mit schrägen Vögeln!
    Gerade die Action Szenen konnten sich richtig gut sehen lassen und auch die Dramatik dahinter hat mir gut gefallen.
    Hatte sogar was von Jojo.
    Die Fortsetzung werde ich mir auf jeden Fall anschauen.

    The Great Passage war auch toll. War so schön entspannt. ^^

    Ganz furchtbar hingegen fand' ich die erste Folge von Occultic Nine. Ich mag solche Geschichten eigentlich, aber die erste Folge konnte mich nicht dazu bewegen, mir auch noch den Rest anzuschauen.

    Keijo war hohl, aber auch sehr lustig.

    Yuri on Ice war zwar unterhaltsam, aber gleichzeitig auch viel zu overhyped. Da fand ich Cheer Danshi aus der Summer Season besser. Vor allem dieser Typ mit der Brille hat mich echt fertig gemacht. Die Serie hat einen super Humor!

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