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Thema: Eigene Webseite: CMS oder seite selbst programmieren

  1. #1

    Eigene Webseite: CMS oder seite selbst programmieren

    Hallo,

    ich habe vor eine Webseite zu erstellen. Die Webseite soll sich primär mit alternativer Gaminghardware beschäftigen. Das heißt mit auf Android basierenden Handhelds und Konsolen usw. Weiterhin sollen auch Tests für Fan Games, Hacks etc. ebenfalls behandelt werden. Zu desen eher in der Nische angesiedelten Themen gibt es größere englischsprachige oder auch französisch und spanischsprachige Seiten und Foren, wo sich die Szene tummelt. In Deutschland gibt es da keine und diese Seite will ich aufbauen.

    Nun habe ich bis mal einen Wordpress-Blog und auch mal ein auf Burning-Board basierendes Forum noch nicht viel Ahnung in Webentwicklung. Ich habe aber keine Probleme mir das anzueignen auch wenn es viel Arbeit ist (passenderweise werde ich auch eine Ausbildung als Fachinformatiker beginnen, wobei ich noch nicht sicher bin ob Anwendungsentwicklung oder Systemintegration).

    Nun bin ich am überlegen was ich da am besten machen soll um die Seite aufzubauen. Soll ich die Seite selbst mit HTML und PHP schreiben, oder nehme ich ein CMS. Die Seite soll halt einerseits eine News-Seite haben wie ein Blog, andererseits soll sie auch eine klassische Informationsseite sein mit Einträgen, Tutorials und Tests. Eventuell soll auch ein Forum hinzu kommen. Mann kann sich das ganze z. b. so oder so vorstellen.

    Was würdet ihr da empfehlen?

  2. #2
    So etwas bastelt man nicht mehr selber.
    Wozu auch? Es gibt so viele CMS-Systeme. Warum das Rad neuerfinden?

    Ich persönlich bin ein recht großer Fan von MODX geworden, auch wenn man hier mit ein paar Problemen zu kämpfen hat.
    Ein großteil der Dokumentation ist entweder veraltet oder auf russisch und das Backend reagiert sehr träge, wenn man mit sehr vielen Inhalten zu tun hat.
    Der Vorteil an MODX ist aber, dass es kein CMS sondern ein CMF (Content Management Framework) ist. Sprich, man wird nicht in ein Korsett gezwungen, sodass man unbedingt die Struktur einhalten muss, die das CMS vorgibt.
    MODX verwaltet aber nur den Inhalt der Webseite und alles andere bastelt man drumherum. Für eine Nachrichten-Webseite musste ich aber feststellen, dass MODX nur bedingt geeignet ist. Da sollte man dann schon die Erweiterung Articles installieren, damit das Backend flotter reagiert.

    Da du aber schon etwas Erfahrung mit Wordpress hast, warum dann nicht für den Anfang Wordpress benutzen? Damit kommt man auch schon sehr weit.
    Ein prominentes Beispiel für Wordpress wäre die Webseite von Disney oder die von The Rolling Stones.

    Geändert von Whiz-zarD (22.06.2016 um 20:49 Uhr)

  3. #3
    Joomla, Wordpress, Drupal, Typo3 ... sind die bekanntesten CMS. Wenn man schnelle Ergebnisse haben möchte, ist es einfacher ein CMS zu nutzen.
    Man kann sich zwecks Erfahrung sammeln auch selber was zusammenschreiben.

    Zu der Ausbildung, bei Wikipedia gibt mal eine hinreichende Kurzerklärung: https://de.wikipedia.org/wiki/Fachin...Fachrichtungen
    Meiner Meinung nach ist es aber von Vorteil, wenn man selbst als Anwendungsentwickler Grundkenntnisse der Systemintegration hat, sowie anders herum auch.

  4. #4

    fedona Gast
    Die Auswahl an CMS ist so groß. Contentmanagementsysteme sind sehr bequem.

  5. #5

    traenchen Gast
    Ich bin auch damit einverstanden, dass CMS immer verbreiteter werden. Kein Wunder, weil sie sehr benutzerfreundlich sind. Ich habe schon gute Erfahrungen mit Drupal gemacht. Das ist eine sehr gut Alternative. So muss man sich nicht an eine Webagentur wenden. Ich bin noch von drupal themes begeistert. Damit ist es möglich ein tolles Aussehen der Webseite erreichen.

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