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Thema: The Legend of Zelda: Breath of the Wild

  1. #61
    Zitat Zitat von Master Beitrag anzeigen
    Dann kannst du es ruhig wieder auf die "Kaufen"-Liste setzen:

    Sehr gut, den der Rest hat mir gut gefallen und der neue Trailer ist auch nice

  2. #62
    Zitat Zitat von Kayano Beitrag anzeigen
    Dark Souls 3 ist für mich ein positives Beispiel, bei jedem Rasten werden die Waffen vollständig repariert und ich muss mich nie um die Reparatur kümmern. In Diablo 3 wird alles mit einem Klick repariert und in Dead Rising kann man Bücher finden die die Haltbarkeit drastisch erhöhen bis zu dem Punkt an dem ich meine Waffen nur noch einmal wechseln musste.
    Wobei "positiv" als Beschreibung für ein System was nicht einmal zur Geltung kommt, jetzt auch ein sehr relativer Term ist. Gerade bei Dark Souls 3 war das gesamte System vollkommen überflüssig, dafür das man nicht einmal seine Waffe reparieren musste. Das gesamte Reperaturpulver im Spiel hat damit offiziell keinen Nutzen.
    Wenn man es so vereinfacht, dass Reperaturen nicht ansatzweise mehr zu einem Thema werden, dann könnte man es auch direkt sein lassen. Auch in Dark Souls gab es ja einen Grund für die Durability, z.B damit man bei seiner Waffe sich vorher überlegt ob man seinen stärksten Angriff spamen soll. Solche sehr starken Waffen brauchen auch irgendwo einen Nachteil, damit man in der Überlegung kommt nicht ihnen allein den Vorzug zu geben.
    Wenn es so dermaßen vereinfacht wird, könnte man Daruabilty auch lieber gleich weglassen. Da stimmst du mir sicher zu.

  3. #63
    Genau so, wie ich the Walking Dead erst wieder gucken werd, wenn Rick Grimes tot ist, werd ich erst wieder ein Zelda spielen, wenn Link sprechen kann.

    DAS wäre mal ne wirkliche Erneuerung.

    Silent Protagonist ist nur son Relikt, weil man damals beim ersten Zelda damit angefangen hat und da nun nicht mehr rauskommt. Bei Pokémon und so ist das ganz niedlich, weil es sich ja auch viel mehr drum dreht, dass sich der Spieler in seinem Avatar zurecht findet, aber Link ist nun einmal eine Figur, die in eine Handlung eingebunden ist. Und die paar Anspielungen, dass er einfach stumm ist, lass ich mal eher als augenzwinkernde Entwicklerkommentare aber nicht als Erklärung gelten.

  4. #64
    Zitat Zitat von Klunky Beitrag anzeigen
    Wobei "positiv" als Beschreibung für ein System was nicht einmal zur Geltung kommt, jetzt auch ein sehr relativer Term ist. Gerade bei Dark Souls 3 war das gesamte System vollkommen überflüssig, dafür das man nicht einmal seine Waffe reparieren musste. Das gesamte Reperaturpulver im Spiel hat damit offiziell keinen Nutzen.
    Wenn man es so vereinfacht, dass Reperaturen nicht ansatzweise mehr zu einem Thema werden, dann könnte man es auch direkt sein lassen. Auch in Dark Souls gab es ja einen Grund für die Durability, z.B damit man bei seiner Waffe sich vorher überlegt ob man seinen stärksten Angriff spamen soll. Solche sehr starken Waffen brauchen auch irgendwo einen Nachteil, damit man in der Überlegung kommt nicht ihnen allein den Vorzug zu geben.
    Wenn es so dermaßen vereinfacht wird, könnte man Daruabilty auch lieber gleich weglassen. Da stimmst du mir sicher zu.
    Ja bei Dark Souls 3, hätte man das Durability System auch weglassen können, was aber für mich kein negatives Merkmal ist, weil ich mit diesen Systemen so wenig anfangen kann. Mir ist gerade entfallen wie das in Dark Souls 1 gelöst war, aber in Dark Souls 2 haben die Boss Waffen mit ihren Special Attacks einen großen Teil ihrer Durability verbraucht so dass man die Angriffen nur 3-5 Anwenden konnte bevor die Waffe unbrauchbar war. Ich empfand dass als schlechtes Design, weil das vor allem dazu geführt hat das diese Waffen einfach einen Angriff weniger als die anderen Waffen hatten, da die Special Attacks so unbrauchbar waren. Dann lieber so wie Dark Souls 3 wo man das über "Mana Balken" gelöst hat.

    Geändert von Kayano (17.06.2016 um 10:40 Uhr)

  5. #65
    Zitat Zitat von Itaju Beitrag anzeigen
    Genau so, wie ich the Walking Dead erst wieder gucken werd, wenn Rick Grimes tot ist, werd ich erst wieder ein Zelda spielen, wenn Link sprechen kann.

    DAS wäre mal ne wirkliche Erneuerung.

    Silent Protagonist ist nur son Relikt, weil man damals beim ersten Zelda damit angefangen hat und da nun nicht mehr rauskommt. Bei Pokémon und so ist das ganz niedlich, weil es sich ja auch viel mehr drum dreht, dass sich der Spieler in seinem Avatar zurecht findet, aber Link ist nun einmal eine Figur, die in eine Handlung eingebunden ist. Und die paar Anspielungen, dass er einfach stumm ist, lass ich mal eher als augenzwinkernde Entwicklerkommentare aber nicht als Erklärung gelten.
    Frag mich immer, was den Leuten daran so wichtig ist, dass Link spricht. Das ist echt etwas, was mich an Zelda nie gestört hat, zumal Link ja auch null Persönlichkeit oder Background hat. Er spiegelt einfach nur den Spieler wieder.

    Btw. scheint man Link aber nun ja keinen Namen mehr geben zu können, denn die Stimme im Trailer nennt ihn ganz klar Link.

  6. #66
    Da mein Wissen über die Zelda-Serie nur lückenhaft ist, hier ein Teil aus dem Zelda-Wiki, das dir widerspricht.

    Zitat Zitat
    Link hat in manchen Spielen eine tiefe Verbindung zu Prinzessin Zelda, und in The Minish Cap zum Beispiel ist Link der Kindergartenfreund der Prinzessin. Jedoch hat man noch nie eine Liebesgeschichte oder romantische Emotionen zwischen beiden gezeigt.
    In The Legend of Zelda: Skyward Sword wird zwar nur von einer seit Kindheitsatagen bestehenden Freundschaft berichtet, doch tauchen im Verlauf des Spiels zahlreiche Zwischensequenzen auf, die eine tiefere Verbindung schließen lassen. So ist Zelda sehr glücklich, dass gerade Link die Vogelreiterzeremonie gewonnen hat und sie diese nun mit ihm alleine beenden darf. Die Szene, in der sich Zelda in der Vergangenheit in einen Krsitall einschließt, um das Siegel für den Verbannten zu stärken, wirkt auf den Betrachter ebenfalls, als ob neben Zelda auch Link tiefere Gefühle hegt.
    Ist zwar nicht wirklich viel, trotzdem eine Bevormundung der Spielererfahrung, wenn man Links als unbeschriebenes Blatt und Inkarnation des Spielers präsentieren möchte.

    Selbst wenn Link überhaupt keinen Hintergrund hat, ist er, sobald er mit den anderen NPCs interagiert ein Teil der Welt und seine Kommunikation mit diesen (bzw. die der anderen mit ihm) wirkt für mich so cringeworthy unnatürlich, dass ich seit vielen vielen Jahren kein Zelda mehr angefasst hab.

    Ich habe Links Awakening geliebt, aber auf nem Gameboy wirkt das ganze Problem noch anders als in 3D auf den neueren Konsolen.

  7. #67
    Und dann spricht er und dann schreit wieder die halbe Welt dass die Stimme scheiße ist.....

    Für ein Zelda ist es für mich völlig belanglos ob er spricht oder nicht - das tut dem Spiel keinen Schaden.

    Ein Adam Jensen der nicht spricht Würde zb wiederum nicht funktionieren (übrigens ist die deutsche syncro völlig beschissen )

  8. #68
    Ich bin zwar absolut kein Fan des Wind Waker Grafikstils, aber man kann dem Spiel zumindest zugute halten, dass Links Mimik oft mehr gesagt hat, als Worte es gekonnt hätten .

  9. #69
    Na ja, ich finde, dass es irgendwie was Kultiges hat, wenn Link im Spiel nicht spricht. So was leicht Ulkiges. Ich meine, Zelda ist jetzt auch keine Spielserie, die sich selbst super ernst nimmt. Wenn Link anfangen würde zu sprechen, würde das alles in eine Richtung gehen, wo die Story plötzlich viel ernster dargestellt werden müsste. Und bei allem Respekt, traue ich Nintendo keine so wirklich guten Writing-Qualitäten zu, wenn ich mir so ansehe, was sie in den letzten Jahren storytechnisch so fabriziert haben. (Das Story-Pacing in M&L-Paperjam war eine einzige Katastrophe, und da hat man auch sehr deutlich Nintendos direkten Einfluss gespürt.)

    Von daher finde ich Nintendos Herangehensweise schon ganz in Ordnung so. Denn dafür, wie es jetzt ist, ist es ja eigentlich schon relativ gut. Und wenn man unbedingt wissen will, wie es ist, wenn Link sprechen würde, dann kauft man sich halt die Manga zu den Spielen.

    Geändert von Ligiiihh (17.06.2016 um 12:00 Uhr)

  10. #70
    Zitat Zitat von Ligiiihh Beitrag anzeigen
    Von daher finde ich Nintendos Herangehensweise schon ganz in Ordnung so. Denn dafür, wie es jetzt ist, ist es ja eigentlich schon relativ gut. Und wenn man unbedingt wissen will, wie es ist, wenn Link sprechen würde, dann kauft man sich halt die Manga zu den Spielen.
    Oder schaut sich die Zeichentrickserie an.

  11. #71
    Ich muss sagen diese Informationsflut finde ich wirklich erschlagend, ich hoffe das Nintendo bis zum Schluss die wertvollsten Informationen nicht preisgibt, auch wenn man das stark bezweifeln kann. (muss mich zusammenreissen nicht zu viel zu erfahren) Es hat bei mir ein bisschen gedauert bis es klick gemacht hat, aber inzwischen bin ich wirklich gehyped. Die Survival-Features sind viel mehr eine Ergänzung die das Spielprinzip bereichern sollen und gliedern sich sehr organisch in die gewohnte Zelda-Formel mit ein. Ich habe immer noch das Gefühl dass es ein Action Adventure ist.

    Ich glaube das erste was ich machen werde ist versuchen den Endboss zu klatschen (sofern ich ihn denn finde. xD). Weil ich unbedingt wissen will wie schwer das wohl von Beginn an sein kann. Wenn es mir möglich ist, wäre ich natürlich ziemlich enttäuscht.

  12. #72
    Zitat Zitat von Itaju Beitrag anzeigen
    Genau so, wie ich the Walking Dead erst wieder gucken werd, wenn Rick Grimes tot ist, werd ich erst wieder ein Zelda spielen, wenn Link sprechen kann.

    DAS wäre mal ne wirkliche Erneuerung.

    Silent Protagonist ist nur son Relikt, weil man damals beim ersten Zelda damit angefangen hat und da nun nicht mehr rauskommt. Bei Pokémon und so ist das ganz niedlich, weil es sich ja auch viel mehr drum dreht, dass sich der Spieler in seinem Avatar zurecht findet, aber Link ist nun einmal eine Figur, die in eine Handlung eingebunden ist. Und die paar Anspielungen, dass er einfach stumm ist, lass ich mal eher als augenzwinkernde Entwicklerkommentare aber nicht als Erklärung gelten.

    Das was Nils (ganz rechts) sagt:

    https://youtu.be/aNX1i_-oaqI?t=9m25s


  13. #73

  14. #74
    Na Mensch, wenn das so schlimm ist, dass einem durch eine "Stimme" die Geschichte einer anderen Figur aufgezwängt würde, dann kann ich nicht den Erfolg eines Tomb Raiders, Uncharted, Last of Us, etc. verstehen.

    Das Problem ist ja, dass es sich mit dem Rest der Inszenierung reibt. Eines meiner Lieblingsspiele, Legend of Mana, hat einen konsequenten Silent Protagonist. Allerdings kann man hier von Anfang an diverse Merkmale der Figur selbst auswählen und der Umgang der NPCs mit dem Avatar ist sehr distanziert. Man fühlt sich häufig nur als Beobachter, der gerade in die Konflikte zwischen sterblichen gerät, ohne wirklich wahrgenommen zu werden. Was den Reiz der Geschichte ausmacht. Link hingegen wird von allen wichtigen NPCs direkt angesprochen und in die Geschichte mit einbezogen. Dadurch entsteht eine Dissonanz, die ich als ziemlich unangenehm empfinde.

  15. #75

    FEE-FI-FO-FUM, I SMELL THE BLOOD OF CASUL SCUM!
    stars5
    Ich wünschte, es würden sich in der Hinsicht mehr Spiele ein Beispiel an Steambot Chronicles nehmen. Der Protagonist ist zwar nicht stumm, aber es gibt dennoch soviele Dialog und Handlungsmöglichkeiten, dass man sich doch sehr hineinversetzt fühlt.

  16. #76

  17. #77
    Ich habe gelesen, dass Monolithsoft wohl maßgeblich an dem Titel mitwerkelt. Ich weiß, dass Xenoblade teils umstritten ist, was die Weitläufigkeit angeht, aber ich finde das spitze, allen voran kombiniert mit Zeldas Adventure-Orientierung.

    Außerdem hatte Monolithsoft wohl auch bei A Link Between Worlds seine Finger im Spiel, also nochmal ein paar Prozentpunkte mehr auf der Vertrauensskala!
    EDIT: Jou, eindeutig Monolith. Auch wenn ich es leicht verstörend finde, dass Link und Shulk die gleiche Unterhose tragen.

    (Ich gehöre btw dem pro-silent-Link-Camp an, habe aber den Eindruck, dass das zu subjektiv ist, als dass ich glaube, dass die Diskussion hier zu etwas führt ^^°)

    Geändert von BDraw (18.06.2016 um 15:38 Uhr)

  18. #78

  19. #79

  20. #80
    Zitat Zitat
    Neue Infos zu The Legend of Zelda: Breath of the Wild

    23.06.16 - Hier sind neue Details zu Nintendos Action/Adventure The Legend of Zelda: Breath of the Wild (NX, Wii U) von der E3, das 2017 in Europa auf den Markt kommt.

    - Um einen Feuerpfeil zu erhalten, reicht es, wenn Link den Pfeil in eine Flamme hält. Damit reagiert Nintendo auf Kritik von Fans, die früher den Pfeil in eine Fackel geschossen haben, das Ziel verfehlten und erneut einen Pfeil beim zweiten Versuch vergeudeten.

    - Der Kampf gegen das Felsmonster "Steppe Talus" lässt sich mit einem Boss-Kampf in Shadow of the Colossus vergleichen.

    - Beim Lösen von Puzzles ist eine dynamische Kompenente hinzugekommen: Gab es in früheren Zelda-Spielen meistens nur einen einzigen Lösungsweg bei einem Puzzle, so gibt es jetzt auch mal mehrere Herangehensweisen.

    - Unter den Gegnern befinden sich wieder die Polarflatterer (engl. "Ice Keese"), die erstmals in Ocarina of Time mitspielten und Link einfrieren können.

    - Wer die Worte "Open your eyes" zu Link am Anfang des Spiels sagt, kann noch nicht verraten werden.

    - Die Entwickler denken darüber nach, dass Link optional vielleicht auch seine klassische grüne Tunika tragen kann.

    - Breath of the Wild soll auf der offiziellen Zelda-Zeitleiste liegen - wo genau, verraten die Entwickler noch nicht.

    - Eine automatische Sprungfunktion würde für Link nicht funktionieren. Früher wusste der Spieler, wohin er gehen musste. Es gab eine Wand, ein Felsen und ein weitläufiges Gebiet. Spieler wussten, wann man mit der "Auto-Jump-Funktion" springen konnte.

    Jetzt sind in der Spielwelt viele runde, schräge und steinigere Bereiche, so dass es extrem schwer ist, eine automatische Sprungfunktion einzubauen. Deshalb kann jetzt erstmals der Spieler entscheiden, wann er mit Link springen will.

    - Runen verleihen Link neue Fähigkeiten, mit denen er Items finden oder Puzzles lösen kann. Zu den Runen zählen

    * "Magnesis" (Link hebt metallische Objekte wie ein Magnet auf, was beim finden von Schatztruhen oder Geheimnissen hilfreich ist)

    * "Remote Bomb" (Bomben mit Fernzünder zur Explosion bringen)

    * "Stasis" (Objekte lassen sich für kurze Zeit einfrieren)

    * "Cryonis" (aus Wasser lassen sich Eissäulen formen, an denen man hochklettern kann)


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