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Ritter
Wie wäre es, wenn du den "großen bösen Bösewicht" am Ende weglässt und die Story mehr episodisch aufbaust? Du sagst ja, dass du quasi einen Auftrag schon hast und damit wäre deine Story abgeschlossen, es ist aber nur alles sehr kurz. Deine Figuren sind ja Söldner. Lass sie doch einfach nach und nach Aufträge annehmen und die einzelnen Episoden sind höchstens lose miteinander verknüpft oder es gibt eine Hintergrundgeschichte, die alle Aufträge (mehr oder weniger stark) durchzieht. So hat dann quasi jede Aufgabe auch seinen "Boss", der nicht mal unbedingt ein Kampf ist, sondern eben auch aus der oben genannten Partie Schach bestehen kann 
Das würde dann ja auch wieder zu der Motivation passen: Die Söldner wollen Geld einnehmen. Also nehmen sie Aufträge an, lassen sich anheuern oder machen vielleicht selbst mal einen Raubzug? Das Ziel könnte dann sein genug Gold anzuhäufen um in Luxus Leben zu können. Vielleicht wird Storymäßig ein Teil des Gewinnes pro Auftrag/Episode in eine Villa/Burg/... investiert und der Rest ist für Ausrüstung etc. reserviert? Und deine Villa baut sich dann nach und nach aus, also mit mehr Räumen, Möbeln und interaktionsmöglichkeiten, Lagerräumen wo man überflüssige Items zwischenlagern kann (den Feuerpanzer braucht man im Dschungel nicht, verkaufen kann man aber nicht oder wäre unwirtschaftlich, also kommt der ins Lager, weil man nur ein Kleidungsstück als Ersatz mitnehmen kann (besispielsweise)) oder neue Aufträge annehmen kann. Anstatt einer Burg könnte man auch eine Gilde aufmachen. Und die Reihenfolge der einzelnen Aufträge (die durchaus auch größere Umfänge annehmen könnten) kann man zumindest bis zu einem gewissen Punkt selbst entscheiden.
Das sind jetzt nur grobe Ideen, aber ich stell mir solch ein Söldnerspiel durchaus interessant vor. Vor allem, da Söldner meist nicht gut oder böse sind, sondern sich nach dem Geld drehen. Da könnte man eine Vielzahl von verschiedenen Auftragsarten nutzen. Und dann wäre da natürlich die Möglichkeit ein System einzusetzen, dass den Ruf der Gruppe anzeigt: Sind sie eher die freundlichen Helfer von nebenan, rauhbeinige Raufbolde oder das Böse schlechthin?
Und natürlich kann man bei solch einem System das Spiel leichter als "fertig" präsentieren
Man implementiert die bisherigen Aufträge und die unfertigen lässt man weg und fertig ist das Spiel.
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