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Da frag ich mich, wie FF12 ausgesehen hätte, wenn man das Team einfach gelassen hätte.
Der erste Autor war ja der selbe wie von Tactics. Ich mache es mir daher ganz einfach und stelle mir Tactics Story vor. Basch war als Protagonist vorgesehen und wäre als zu Unrecht gebrandmarkter Verräter halt dauerhaft auf der Flucht, wie Ramza. Ashe wäre die legitime Thronfolgerin, die aber nicht auf den Thron soll bzw. nur als Puppe. Wie bei Ophelia. Diese politischen Aspekte waren in Tactics vorranging und Antrieb der Story, wiewohl die Lucarri (hier Occuria) als mystischer und magischer Faktor hinter den Kulissen die Drähte gezogen haben (in XII haben sie dem Imperium quasi die Atomkraft gegeben).

Ein weiterer Wechsel der FFXII geschadet hat ist der des Gameplays. Ursprünglich war das Zodiac System mit seinen 12 Klassen vorgesehen. Dies erklärt die vielen Magiestufen und vielen Waffenarten. Am Ende hat man dann auf ein Alleskönner Konzept gegriffen. Jeder kann alles lernen und jede Waffe führen (was den Großteil der Waffen schon entwertet hat). Zum Glück kam es in den neuen Versionen wieder.