Ich kann dir nur raten, Augen und Ohren bei dir am Institut offen zu halten. Jobs als studentische Hilfskraft bringen dir zwar auch meist nur Mindestlohn ein, sind aber meiner Erfahrung nach auch am besten mit dem Studium vereinbar und können dir super Kontakte intern verschaffen.
Das wird bloß am Anfang schwierig, im 1. Semester wird man da kaum etwas finden, da man noch zu neu ist, niemanden kennt und für die Uni das Risiko auch noch zu hoch ist, dass du doch abbrichst. Ich hab damals im 2. Semester bei uns in der Institutsbibliothek was von Personalmangel aufgeschnappt und prompt nachgehakt, 2 Monate später hatte ich den Job. So ab Ende des zweiten Semesters haben viele Bekannte von mir auch über Dozenten SHK-Jobs im Studiengangsmanagement oder als Tutor bekommen, was wiederum auch Sprungbrett für eine SHK-Stelle am Lehrstuhl sein kann. Tut sich alles finanziell 0, sehr wohl aber im Bezug auf das, was du fürs Fach lernst und vor allem wer dich kennenlernt.
Mein Tipp: Sieh zu, dass du deine Prüfungen am Ende des ersten Semester so gut wie möglich hinter dich bringst, da das manchmal dazu führen kann, dass jemand auf die Idee kommt, dich als Tutor zu engagieren oder für ein projekt einzuspannen, und behalte Schaukästen und Flurfunk im Auge, was Stellenausschreibungen und freiwerdende Jobs angeht.
Gerade Tutorien werden je nach Uni 2 bis 3fach bezahlt (Stunde halten, Stunde Vorbereitung, Stunde Nachbereitung), setzen aber natürlich voraus, dass die auch wissen, dass du den Stoff selbst wirklich drauf hast.






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